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Druck von transparentem Poster

von
Hallo zusammen,

Trotz langen Recherchen finde ich leider keinen Ansatz für mein Problem/Anliegen.

Da mir bei meiner vorherigen Anfrage nützliche Informationen übermittelt wurden, hoffe ich, dass ich auch hier gute Hilfe erhalten werde.

Ich starte demnächst einen gewerblichen Posterdruck im E-Commerce Bereich - hier werde ich mir für den Druck entweder den Epson Surecolour P900 oder den Canon Prograf 1000 kaufen.

Nun möchte ich zusätzlich zu den Ausdrucken auf FineArt Papier auch Produkte wie im angehängten Bild anbieten und finde keine nennenswerten Informationen dazu, wie ich das anstellen könnte. Ich gehe davon aus, dass hier Acryl bedruckt wurde oder gibt es da ähnliche Materialien die einfach verarbeitet werden können und günstiger zu erwerben sind?

Gibt es da irgendeinen Weg einen Ausdruck auf einfachstem Weg durchzuführen - Also so als würde ich Papier bedrucken?

Bei meiner Suche bin ich auch auf die Begriffe Waterslide Decal und Siebdrucl gestoßen - ich konnte aber leider nicht herausfinden, ob es für mein Vorhaben der richtige Weg wäre und wenn ja wie das ganze dann funktionieren soll.

Über eure Anregungen und Hilfestellung zu den gegebenen Möglichkeiten würde ich mich sehr freuen. Wenn es Drucker gibt, die das Ganze erledigen könnten, umso besser - dann gerne auch konkrete Modelle nennen. Es wird überwiegend schwarz gedruckt, dennoch wäre mir die Möglichkeit auch in Farbe drucken zu können schon wichtig.

Ich bedanke mich im Voraus und wünsche allen ein schönes Wochenende.

VG
Deniz
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Hallo Deniz,

ich habe Dir in einem anderen Threat schon geantwortet. Aber jetzt stelle ich mir die Frage, ob Du überhaupt eine Ahnung von dem hast, was Du machen möchtest. Das Bedrucken von FineArt Papieren ist etwas gänzlich anderes als die Technik des Siebdrucks. Das Beispielbild ist auf einer Lit-Folie bedruckt worden. So würde ich es vermuten. Anschließend ohne Rückwand gerahmt worden. Bevor Du mit deinem Bussines durchstartest, solltest Du Dir erstmal die Technicken aneignen. Das Beispielbild hat nichts mit Siebdruck zutun. Learning by Customer ist ein sehr schlechter Weg und für oftmals zum Scheitern verurteilt. Gebe Dir selber erstmal Zeit zum lernen. Wie wird was bedruckt und wie berechne ich meinen Aufwand um einen Preis zu gestallten. Ein toller Drucker macht noch kein Geschäft. Ich möchte es Dir nicht madig machen. Aber es erweckt den Anschein, dass hier fast keine Kenntnisse vorhanden sind, die eigenen Ideen handwerklich umzusetzten. Vorallem sind die Verkaufsplattformen voll von solchen Angeboten. Für solch ein "Bild" wie das Beispiel ist nicht viel von Nöten. Auch solche angeblichen FineArt-Prints mit tollen Sprüchen drauf hat mit der Sache nicht wirklich etwas zutun. Für mich hat es den Anschein, ich mache mal schnell etwas und es wird schon irgendwie ankommen. Hier spielt der Preis eine ganz große Rolle und die angesprochenen Kunden sind oftmals nicht bereit den wirklichen Preis für FineArt-Prints zu zahlen, weil diese nicht wissen was ein FineArt-Print ist. So etwas kann ich in jedem Copyshop machen lassen, wenn der Betreiber wenigstens ein bisschen Ahnung hat von dem was er macht.

YouTube gibt viel Anregung in diesem Bereich. Aber lernen muss ich doch noch so das eine oder andere selber. Das Beispielbild lässt sich auch sehr toll ohne Rahmen machen. Dafür müsste ich die Folie dann in Acryl eingegossen werden. Das sieht dann anschließend aus, als wäre es in Glas eingearbeitet. Aber auch hier ist dann lernen angesagt. Jedoch mal eben für einen fünfer geht dann ein solches Werk nicht über die Ladentheke. Dafür ist der Aufwand zu hoch und das Material zu teuer.

Finde vorerst eine Richtung, die Du einschlagen möchtest. Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber mal eben so ist nicht so einfach. Das machen andere auch schon.

Lieben Gruß Olaf
Beitrag wurde am 05.03.21, 15:50 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Olaf,

erst einmal Danke ich dir nochmal für deine Hilfestellung in meinem anderen Thread.

Wenn du erlaubst möchte ich dir einen Einblick in mein Leben in den letzten ca. 4 Jahren geben. Eventuell lässt sich dann meine erst einmal amateurhaft wirkende Haltung und Handlung besser nachvollziehen:

Ich habe vor etwa 4 Jahren ein Gewerbe angemeldet (parallel zur Vollzeitstelle). Durch Nutzung von Social Media Kanälen, wofür ich mir den Account mit meiner Frau teile, ist mir durch Werbungen aufgefallen, wie viele Seiten Schmuck verkaufen. Nichts teures von den großen Marken oder das Beste vom Besten, aber immerhin Echtsilber und vieles auch personalisiert. Ich habe für mich entschieden „von dem Kuchen will ich auch etwas ab haben“. Bis dahin habe ich absolut NICHTS mit Schmuck zu tun gehabt – außer wenn man mal etwas für die Frau gekauft hat.
Keine Ahnung von Erstellung von Onlineshops und auch sonst absolut keine Ahnung was es bei der Selbständigkeit zu beachten gibt. 1 Jahr habe ich mir Zeit gelassen, um mich einzulesen, Großhändler zu finden, zumindest einen verkaufsfähigen Onlineshop aufzubauen. Im Dezember 2020 habe ich die Firma an einen direkten Konkurrenten verkauft – inklusive 4 Mitarbeiter die Schmuck „produziert“ haben – nichts im großen Stil, wie es sich jetzt vielleicht anhört – einfach nur Silberbleche schneiden, polieren, vergolden und fertig. Der Plan, als ich mit dem Ganzen angefangen habe war, einfach etwas Taschengeld dazuverdienen – das es soweit kommt hätte ich mir niemals erträumen können.

Das Ganze soll jetzt BITTE nicht als Angeberei oder Besserwisserei oder ähnlichem aufgefasst werden – ganz im Gegenteil– ich bin hier in der Hoffnung, die mir fehlenden Informationen holen zu können.
Mir ist bewusst, dass wir von einem schwierigen Markt sprechen und das es erstmal amateurhaft wirkt was ich gerade versuche zu machen. Ja, meine Produkte sollen genau das sein, was es wie Sand am Meer gibt. Nicht das Beste vom Besten, aber ein großer Markt, wo ich mir ein Teil vom Kuchen holen möchte.
Aufgrund meiner Erfahrungen aus dem vorher genannten Projekt, sage ich für mich, dass mit dem richtigen Marketing alles möglich ist.

Bei mir werden und sollen die Leute keine teuren Bilder, wie die Sie bei einem Fotografen kaufen können erwerben. Es soll nicht das Beste vom Besten sein – ich möchte aber, dass die Leute für günstige Preise das bestmögliche kriegen – muss es Fineart Papier sein? Das weiß ich nicht, welche Alternativen habe ich?

Bezüglich der Anfrage hier: Mir geht es auch nicht darum, dass ich einen Drucker habe der alles kann. Wenn es sein muss, kann ruhig ein zweiter her, der das Gleiche an Budget verschlingt. Mir fehlt hier nur ein Ansatz, wie das Ganze funktioniert.

Ich möchte noch einmal betonen: das Ganze soll bitte nicht als Reaktion auf deine Antwort aufgefasst werden – ich bin sogar dankbar dafür, wie du das Ganze siehst und beurteilst.

Danke für den tollen Austausch den ich seit gestern mit dir haben darf.

VG
von
Ich würde hier mal den Begriff FineArt komplett streichen. Es gibt weder einen FineArt Druck, als drucktechnisch gemeint, noch FineArt Drucker. Wenn, dann ist es das, was drauf ist, Kunstdruck halt ganz einfach. Das Thema Posterdruck gab es hier jetzt schon ein paar mal. Ich würde da eher an Rollendrucker wie für Architekten denken. Da gibt es günstige Papiere und günstigere Drucker.
Oder dann gleich einen der modernen Tankdrucker mir A3 Format.
Ich würde hier keinen Fotodrucker, der seine Stärken in der Wiedergabe von feinsten Farbabstufungen und Details hat nehmen. Du willst ja eher im grafischen Bereich drucken und nicht Highend Fotodruck produzieren.
Grüße,
Maximilian
von
Jetzt bekommt das einen ganz anderen Anstrich. Wenn das Dein Vorhaben ist und es geht nicht über A3+ hinaus, dann reicht auch ein ganz normaler wf 7750. Dieser druckt dann auch mit Pigmenttinten, das sind die besseren Tinten für matte Papiere. Und gut ist. Für dieses Vorhaben wäre ein IPF 1000 oder P900 weit über. Damit werden Tinten und Ausstattungen bezahlt, die nicht benötigt werden. Was ist jetzt FineArt-Papier? Hmm... es wird das günstigste Papier genommen, welches eine einigermaßen lange Haltbarkeit aufweißt. Da wären dann das Tecco 190 Duo oder das Heavy Matt Paper von Epson eine Wahl. Mehr als 35 Euro für 50 Blatt würde ich dafür nicht bezahlen. Das sind aber keine FineArt-Papiere im eigentlichen Sinn. Das heißt, die Shops schummeln. Um es gelinde auszudrücken.

Nun hast Du ja eine gewisse Erfahrung mit der Vermarktung. Das ist schonmal ganz okay. Aber wenn das Vorhaben sich darin äußert schöne Sprüche auf ein Blatt Papier zu drucken, dann reichen die geringen Kenntnisse allemale aus.

Auch bei den Fotografen bekommt man nicht immer die super tolle Qualität. Bei ganz vielen hapert es nämlich an dem Wissen die eigenen Bilder vernünftig aufs Papier zu bekommen. Da werden dann knackige Aussagen über bestimmte Papiere oder Verfahren gemacht, um die eigenen Unzulänglichkeiten unter den Teppich zukehren. Was meinst Du was ich denn für ein Bild nehmen muss, welches auf Baumwollpapier aufgebracht wurde? Die Masse bezahlt mir diesen Preis nicht. So einfach ist es. Weil nur wenige den eigentlichen Unterschied kennt. Ich kenne einige Leute, die behaupten Fotografen zusein. Wenn ich mir deren Bilder angucke, ist es meist der selbe Abklatsch, den ich im Internet bei vielen im Onlineportfolio gesehen habe. Deshalb mache ich keine Hochzeitsfotografie. Es ist ein dauerender Abklatsch von der Person, die wirklich mal eine Idee hatten. Eine tiefere Unterhaltung mit dem Brautpaar findet kaum noch statt. Es werden Bilder gezeigt, ja toll, das sieht toll aus und gut ist. Das hat in vielen Fällen nicht viel mit der persönlichkeit der Paares gemein. Jedoch kostet dann auch der andere Fotograf auch etwas mehr Geld, diese Person unterhält sich aber auch mit dem Paar. Auch das Angebot fällt etwas üppiger aus. Das geht dann auch über die Verteilung der Danksagungen etc. weiter.

Die Bilder welche von den Medalliengewinner im Sport gemacht werden. Es ist mittlerweile zum kotzen - Entschuldigung für die Entgleisung - es gibt doch schon kein Bild mehr in dem nicht auf die Medallie gebissen wird. Es mag sein, das einige Sportler es möchten, aber oft werden sie dazu aufgefordert.

Im Urlaub ist es das selbe. Da kommt ein Fotograf ins Hotel oder es wird ein Dienst an der Strandpromenade angeboten. Dann kommen die Bilder am nächsten Tag. Da muss ich immer ordentlich durchatmen. Hoffnungslos übersättigte Bonbonbilder. Auf die Frage hin, eventuell etwas natürlicheres zu bekommen und eventuell mal das Blitzlicht wegzulassen, bekomme ich die Antwort. Damit helle ich die Schatten auf. Das wirkt dann klarer. Wieder druchatmen. Die Schatten aufhellen, ist auch in einer riesigen Stapelverarbeitung schnell gemacht. Von passenden Weißabgleich haben diese Leute auch oft nichts gehört.

Lange Rede kurzer Sinn. Für Dein Vorhaben benötigst Du keinen Photodrucker der oberen Preisklasse. Sofern es bei schönen Sprüchen auf Folie oder Papier bleibt. Einfache Grafiken sind auch durchaus möglich. Aber dann belasse es bitte dabei und fange nicht ohne weitere Kenntnisse an, einen Bliderservice anzubieten. Dann wird das Geschäft auch an Fahrt aufnehmen. Denn das Marketing scheinst du drauf zuhaben ;-).

Lieben Gruß Olaf
Beitrag wurde am 05.03.21, 18:48 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich habe lange Zeit ebenfalls Zweifel daran gehabt, ob es für mein im Vergleich „einfachen” Vorhaben ein Drucker dieser Art sein muss und auch bei der Wahl des Papiers habe ich einfach Aufgrund der fehlenden Kentnisse gedacht: Einfach das beste nehmen, dann wird das schon klappen. Umso mehr freut es mich, dass ich dank euch vermutlich keinen Drucker kaufe, den ich so nicht brauche bzw. der meinem Zweck entspricht. Es geht hier absolut nicht um das Budget, sondern darum, dass ich das Potential des Druckers nie zur Entfaltung bringen könnte.

Also bezüglich der Bilder die auf Folie gedruckt werden sollen, werden es tatsächlich nur Texte werden. Aber auf Papier werden ergänzend auch weitere Bilder mit anderen Motiven gedruckt werden. Ich werde keinen Shop haben, der an eine Stockagentur angebunden ist und der Kunde dann aus Millionen Bildern wählen kann. Es wird im Vergleich ein sehr kleines Portfolio werden. Als Laie kann ich leider nicht sagen, wie anspruchsvoll die anderen Motive werden. Würde der vorgeschlagene Drucker (WF7750) unter Berücksichtigung, dass vermutlich fast alle Kunden, wie ich als Laie auf das Poster schauen werden, von der Qualität überzeugt sein? Ohne weiter danach geschaut zu habe, was ich natürlich noch machen werde: Gibt es hier Erfahrungswerte bzgl. Kosten pro Druck? Gibt es Alternativen, die ich für einen Vergleich berücksichtigen könnte? Kann ich mit dem Drucker mein Vorhaben mit den transparenten Postern bewerkstelligen?

Vielen Dank für eure hilfreichen Anregungen.

VG
Deniz
von
Gibt es für die von dir empfohlenen Papiersorten einen Oberbegriff an den ich mich bei meiner Suche orientieren könnte? Die zwei Vorschläge von dir werde ich natürlich an erster Stelle berücksichtigen.

VG
von
Ist der von dir empfohlene Drucker WF7750=ET7750? Denn bei der Suche bekomme ich nur Ergebnisse für den ET7750.
von
Sorry! Mein Fehler. Den, den ich meinte ist der Workforce WF 7820 oder 7840.

Für die Papiere die ich angesprochen habe gibt es kein Oberbegriff. Fotopapier matt A3+, danach würde ich suchen. Aber bitte bei renomierten Marken bleiben, wenn man keine Ahnung von Papier hat. Schwarzwaldmühle ist z.B. nur ein Zwischenhändler mit schwankender Qualität.

"... werden Bilder gedruckt ..." Dies hängt von den Anforderungen ab. Diese werden sich aber in Grenzen halten. Mit kleineren Einbußen werden mit den WF-Druckern auch Bilder vernünftig gedruckt. Maximilan hatte hier auch die CAD-Drucker ins Spiel gebracht. Diese wären für Dein Vorhaben durchaus geeigent. Diese sind als Großformatdrucker noch recht erschwinglich. es gibt sie von HP, Canon und Epson und Andere. Für den gewünschten Breich reicht CMYK vollkommen aus. Wichtig wäre nur, dass es ein Drucker ist, der ausschließlich mit Pigmenttinte Druckt. Für diesen Bereich könnte sogar Fremdtinte einen Preislichen Vorteil bieten. Aber auch hier bitte bei einem vernünftigen Anbieter bleiben. Nicht hin und her wechseln, weil es der Preis einem sagt. Vernünftige Anbieter erkennt man an dem Auftreten. Sie sind ansprechbar und liefern auch meist sogenannte ICC-Profile für die Fotodrucker. Für Dich jetzt erstmal nur für die Findung der Anbieter wichtig. ICC-Profile werden vorerst nicht gebraucht.

LG Olaf
Beitrag wurde am 05.03.21, 20:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Dann schaue ich mir die Drucker mal an.

Naja Anforderungen beschreiben wird schwierig, aber wie erwähnt:
Wenn ich als Laie das Poster in der Hand halte, will ich zufrieden mit dem Ergebnis sein (als Laie der keine weitreichenden Kenntnisse bzgl. der Qualität bei Foto– bzw. Posterausdrucken). Wie du es schon richtig gesagt hast, gehe ich nicht von großen Anforderungen aus, da wir keine teuren Produkte anbieten, die durch hervorragende Qualität den Preis rechtfertigen sollen.

Rollendrucker bzw. CAD Drucker höre ich jetzt zum ersten Mal. Gibt es Modelle die Ihr empfehlen könnt? Gibt es den ein oder anderen Anbieter oder eine „Titenserie“, wo Ihr sagt, damit werde ich gut fahren?

VG
Deniz
von
Würde ich mit dem Canon imagePROGRAF TA-20 in die von euch empfohlene Richtung kommen oder ist das weit verfehlt? Wenn das passt, ist der Drucker empfehlenswert oder gibt es Alternativen, die eher meinen Bedürfnissen entsprechen?

Vielen Dank und ein schönes Wochenende.

VG
Deniz
Seite 1 von 2‹‹12››
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