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Sehr einfaches Scan-to-Cloud Gerät dringend gesucht

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von
Druckvolumen: 10-20 Seiten im Jahr.
Haupsächliche Aufgabe des Gerätes: Mehrere Male im Monat soll einkommende Post von einer absoluten DAU-Großmutter so einfach wie möglich direkt zu irgend einem Cloud-Service gescannt werden. Ideal also ein Gerät mit (D)ADF
Computer ist dort nicht vorhanden. Alles wird einmal vor Ort eingerichtet und sollte dann mit wenigen Tastendrucken funktionieren.
Hin und wieder soll eben aus der Entfernung ein Blatt ausgedruckt werden .

Ich such mir jetzt schon den 3. Nachmittag die Finger wund und komme nicht wirklich weiter... bitte um Eure Unterstützung!

Danke im Voraus und Gruß aus der Lüneburger Heide:-)

Christoph
von
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich hier mit meiner Fritzbox keinen klassischen Festnetzzugang mehr habe. Faxen geht aber trotzdem. Faxe over IP funktioniert ja auch. Wenn da so ein unbekannter alter Router hängt, warum machst du keine gebrauchte Fritzbox hin? Dann sollte das möglich sein. Der Vorschlag war kein Scherz. Man nutzt halt nur die Möglichkeiten eines 4in1 Gerätes. Mein Vater hatte das ähnlich gemacht. Dank Edding waren die Knöpfe gekennzeichnet und viel gibt es dann nicht. Da hing nie ein PC dran. War nur Kopierer und Fax. Heute geht doch auch hochauflösendes Fax. Das ist doch eventuell ausreichend.
von
Abgesehen davon das das Fax die Print-over-Cloud-Funktion nicht beeinträchtigt. Die Drucke kommen immer noch einwandfrei an ;-)
von
Danke für die Vorschläge, aber ich möchte definitiv keinen weiteren Gerätepark auf beiden Seiten aufrüsten. Noch ein Gerät mehr und wieder ein paar Kabel mehr (welche die Putzfrau alle 4 Wochen wieder mal rausgezogen hat). Wir haben schon 6 Monate rumdiskutiert, bis sie eingesehen hatte, dass sie ein möglichst kleines MFC zulässt. Und das darf auch nicht im Zimmer stehen, wo der Router stehen muss - das ist optisch inakzeptabel (seufz). Also alles unheimlich kompliziert!
Eure Vorschläge bedeuten auf beiden Seiten offenbar eine Fritzbox und MFC... das will ich nicht und ist mir zu komplex und Fehler-/Wartungsanfällig. Keep it simple. Meine Frau und ich müssen alles aus 1000 km Entfernung am Laufen halten. Wenn etwas nicht funktioniert, zahlen wir jedes mal ein Vermögen für einen Technikereinsatz oder ich kann wieder einmal schnell am Wochenende 1000 km hin- und zurückfahren. Jedes Gerät zusätzlich vermehrt die Chance auf weiter Fehler. Die Gute kriegt schon hysterische Anfälle und diskutiert 15 Minuten mit mir am Telefon herum, wenn sie nur den Router vom Strom ab- und wieder anstecken soll. Und dann komm ich nach 2 Stunden drauf, dass sie statt des Routers 5 mal die Schreibtischlampe ausgesteckt hat. Obwohl am Stecker des Routers ein roter Sticker mit "ROUTER" klebte und ich ihr jedesmal sagte "den Stecker mit dem roten Sticker rausziehen!". So viel zur Verständigung...
(Und ja, ich erlaube mir, so jemanden in einem Technik-orientieren Forum als DAU zu bezeichnen. Ich bin schon ca. 35 Jahre in der IT tätig - Bevor ich in 6 blumigen Sätzen beschreibe, was ein User alles nicht kann, verwende ich einfach 3 simple Buchstaben, nach denen jedermann genau weiß, was gemeint ist. Kein Mensch kennt sie hier - so what??
Und ich sage ihr das ja nicht ins Gesicht; sitze pro Jahr geduldig wie ein Esel sicher an die 150-200 Stunden an der Arbeit, um alles technisch bei ihr am Laufen zu halten. Mir aus der Verwendung des Begriffes DAU implizit Respektlosigkeit anzudichten ist echt daneben.)

Also danke für die nett gemeinten Ratschläge, aber ich komme auf meine Frage zurück: Bitte um Vorschläge für ein simpelst zu bedienendes möglichst kleines MFC mit Scan-to-Cloud Funktionalität, welches eine > 80 Jahre alte, zu 98 % Technik-disaffine Frau nach einer einfachen Bild-Anleitung bedienen kann.
von
Über 35 Jahre kämpfe ich auch schon mit Computern usw. rum. Es gab da zwei ganz große Fortschritte für den Endanwender, und sage bewußt nicht Enduser:
Keine Lochkarten mehr. War das ein Graus.
Einführung des graphischen Anwenderinterfaces mit Maus und Tastatur mit Verbesserungen In den letzten Jahren mit Stift und berührungsempfindlichen Oberfläche. Die Programme dahinter und die Geräte sind weit hinter den Möglichkeiten zurückgeblieben, sonst gäbe es das oben gewünschte Gerät einfach zu kaufen, anschließen, einrichten und gut ist es.
In meinen letzten 20 Jahren als Entwickler von Gegenständen und Geräten war der sogenannte DAU die zwingend zu berücksichtigende Entwicklungsvorgabe und das für alle Kontinente und Kulturen.
Im Bereich Computer und Software habe ich eher das Gefühl, dass der Anwender gefälligst lernen soll wie es sich der Programmierer gedacht hat, auch wenn das nirgends nieder geschrieben steht. Siehe dazu auch meinen kleinen Bericht als ReadyPrint Tester. Da habe ich das mit einer unbedarften Endanwenerin durchgespielt. Mit Unterstützung hat nach zweieinhalb Stunden fast alles funktioniert.
Nicht der Mensch am Gerät ist Schuld, das Problem liegt weit vorher.
von
@knurps
Ich hab mir das alles noch einmal in Ruhe durch gelesen und sage dir mit 20 Jahren Berufserfahrung als Field-Service-Supporter das du die Antwort des leichtesten Gerätes bereits bekommen hast:
Ein simples Fax-Gerät
Dokument auflegen, Zielwahltaste und Senden drücken -> fertig
Alles andere danach verkompliziert es schon und weicht von deinen Vorgaben ab.

Sorry, aber so ist es mal ....
Alleine weil @maximilian59 sowas von recht hat und eben die Fax-Geräte noch nach anderen Richtlinien hergestellt wurden. Da war Einfach auch noch einfach einfach *schulterzuck
von
Zum Thema des "optischen", man kann z.B. bestimmte Komponenten auch an die Rückwände der Möbel kleben. Wenn man z.B. eine Heimautomation aufbaut die dann die Steckdose des Routers steuert.
Oder einen Mini-PC (oder Raspberry, wenn der reicht) mit einem Touchscreen wo man einen Button macht der dann den Drucker soweit steuert das er die Dokumente dann einscannt und danach zur Cloud schickt ... *grübel
Denn von der integrierten Software kenne ich keinen Drucker wo sich das so einfach funktionieren würde wie du dir das wünscht.
von
Ist ja ganz nett, dass so viele Leute sich an der Diskussion beteiligt haben, aber es lief so wie in vielen Foren.... das Ziel des Fragestellenden wird einfach nicht gehört.
Bitte lest doch mal meine Frage und Eure Antworten durch. Als einzige gangbare Lösung wird vehement auf die Anschaffung von 2 Faxgeräten gedrungen, dazu noch die Umstellung von 2 Haushalten auf Festnetztelefonie, und/oder Fritzbox... technischer wie finanzieller Aufwand als obs kein Morgen gäbe. D.h. ungeeignet. Nicht eine Lösung für das geschilderte Problem gabs, sondern man versucht, die bekannten Lösungen mit Hängen und Würgen auf das Problem zu schrauben, obs passt oder nicht.
Versteht mich bitte nicht falsch: Das war absolut nett gemeint, und Ihr habt auch Zeit für mich aufgewendet, aber unbrauchbar - sorry. Wie gesagt: das kenne ich aus vielen Foren - man empfiehlt das, was man kennt (obs zu dem Problem passt oder nicht), aber sucht nicht nach dem, was das Problem lösen könnte.

Die Lösung war hingegen ganz einfach: Die Drucker der HP Officejet Pro Serie (8022, 9010, 7740 uvm) erfüllen die geschilderten Anforderungen quasi out of the Box.
Scannen auf Dropbox und andere Cloud-Plätze geht mit 4 Tasten-Tippsern. Simpelstes Ausdrucken übers Internet - klappt tadellos. Mega-stabiler (D)ADF. Simpelstes Kopieren für jeden DAU.
Omi hats nach 2 x Probieren lässig gekonnt und freut sich einen Ast.
Dazu gibts dauerhaft auch noch gratis Tinte bis zu 15 gedruckten Seiten pro Monat, ohne dass irgendjemand sich drum kümmern muss.
Kosten für das Ganze: 130 €.

Also es gibt diese Geräte. Hat mich zwar im Endeffekt 2 Tage Recherche gekostet, aber ein Mehrfaches an Arbeit auf lange Sicht erspart. Den Ausschlag gab, dass ich ein (einziges) Demo-Video von einem User auf youtube fand. Und ein sehr langes Gespräch mit dem HP Technic-Service.
Von Epson können das wohl auch noch Geräte, aber der kostenlose Tinten-Tarif (und meine ausschließlich gute Erfahrung mit meinem eigenen Officejet Pro 7740) ließen mich gleich bei HP bleiben und nicht mehr weitersuchen.

Hoffe, ich konnte anderen in der gleichen Lage hiermit helfen.

LG, Christoph
von
@knurps
Stimmt, es ist wie in vielen Foren ...
Der Fragensteller stellt eine Frage und möchte alles auf dem Silbertablett.
Es ist auch nicht böse gemeint, aber deine Lösung hast du vorher als zu "kompliziert" abgelehnt weil es mehr als ein Tastendruck war. Und genau dann haben wir andere Lösungen gesucht die eben diesen "nur einen Tastendruck" erfüllen.
Und genau diesen letzten Teil scheinst du nur gelesen zu haben ...

Und als du dann selber gesucht hast (warum hattest du das vorher nicht gemacht ?) und du damit gezielt suchen konntest hast du die Lösung gefunden. Auch wenn sie dir von uns nicht gut genug war.

Irgendwie frage ich mich warum man überhaupt noch versuchen soll zu helfen ?!?

In diesem Sinne
von
@Starrr: Also ich hatte recht klar dargelegt, dass ich schon 3 Nachmittage lang intensiv zu dem Thema recherchiert hatte bevor ich mich als ultima ratio an das Forum wandte. Der Vorwurf "Silbertablett" ist somit ausgesprochen daneben.

Ein technisches Forum ist sehr wohl dazu da, dass man sich tagelange Recherchen spart und Leute nach ihren Erfahrungen fragt, um das Rad nicht neu erfinden zu müssen. Ansonsten hätte es schließlich keinerlei Daseinsberechtigung, oder??

Ich bin selbst in einigen anderen Foren aktiv, in denen ich versuche, Leuten Lösungen mitzuteilen, welche ich schon gefunden habe, sie aber noch nicht - weshalb auch immer.

Offenbar fühlst Du Dich nun persönlich - völlig zu Unrecht - angegriffen. Dein Vorschlag half zumindest ein klein wenig weiter, aber er brachte für mich keine umsetzbare Lösung. Dein Verweis auf ein - nicht mehr erhältliches - Druckermodell und die vage Vermutung, neuere Modelle könnten das Benötigte möglicherweise auch können, hat mich zwar in die richtige Richtung gewiesen, aber eine umsetzbare Antwort auf meine Frage nach einem aktuell erhältlichen Gerät, welches das Gesuchte nun nachweislich kann, konnte mir niemand geben. Was in diesem ausschließlich auf Druckfragen spezialisiertem Forum mehr als erstaunlich ist.
Stattdessen kamen dann immer noch kompliziertere, teurere und undurchführbarere Lösungsvorschläge, wiewohl es ja eine ganz einfache Lösung gab. Und auf diese Diskrepanz erlaube ich mich, hinzuweisen, sorry, das muss erlaubt sein.
Also kein persönlicher Angriff an Dich oder an jemanden anderen.

Immerhin war ich ja nicht allein - sichtlich suchten auch andere User hier schon vor mir erfolglos nach den gleichen Antworten wie ich...
von
Hallo Knurps,

ich nehme es nicht persönlich, möchte aber doch anmerken, dass Du auch nicht alle Vorgaben geliefert hast. Dazu gehört z.B., dass nichts dazu bekannt war, wie die Daten in die Cloud kommen sollten. Deshalb bin ich z.B. davon ausgegangen, dass ein (DSL-)Internetanschluss mit Router vorhanden war.
Und zu den Lösungen mit Kauf einer Fritzbox, hätte man ja nicht zu einer nagelneuen 7590 greifen müssen. Auch ältere und gebrauchte Modelle hätten gereicht.

Also auch hier das, was man in Foren immer wieder erlebt: Es fehlten zu Anfang zumindest wichtige Details von Dir als TE.

Nix für ungut
Grüße
Jokke
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