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WF-C5710: Nach Wechsel der Tintenpatrone kommt fast keine Tinte mehr

Frage zum Epson Workforce Pro WF-C5710DWF: Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, 24,0 ipm, kein Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Duplex-ADF (50 Blatt), 2 Zuführungen (330 Blatt), Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit T6716, T9441, T9442, T9443, T9444, T9451, T9452, T9453, T9454, 2018er Modell

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von
Hallo zusammen,

Ich musste gestern bei meinem Epson WF-C5710 die schwarze Tinte wechseln, seitdem kommt bei schwarz fast keine Farbe mehr. Hab jetzt ein paar Druckkopfreinigungen durchgeführt, das hat das ganze aber eher verschlimmert und jetzt ist Magenta ebenfalls leer und macht nach einem Wechsel die gleichen Probleme.

Hat sowas schon mal jemand gehabt bzw. ne Idee was ich dagegen tun kann?

Ich häng mal ein Bild vom Düsentest an. Oben war direkt nach dem wechsel von schwarz, unten ist status jetzt.

Gruß
Mike
Beitrag wurde am 06.05.20, 14:49 Uhr vom Autor geändert.
Seite 3 von 3‹‹123››
von
Hallo,
waren/sind das Originalpatronen?

Also bei den Epson-Originalpatronen kannst du solange drucken, wie es möglich ist. Die erste Meldung gesagt eben nur "bald leer". Unter normalen Umständen stoppt er rechtzeitig.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Ja, war original. Ich vermute aber dass er nicht rechtzeitig gestoppt hat. Was die Vermutung ggf. bestätigt: Obwohl gut die Hälfte der 3 Farben durch die Reinungung verbraucht war hat sich der Füllstand der Wartungsbox nur minimal verändert, offenbar ist die Tinte wirklich im System verblieben, jedenfalls hat sich unter dem Gerhät bis jetzt noch keine Pfütze gebildet ...
von
Hallo,

ich glaube eher, das war Zufall, oder das ist ein anderes Problem.

Für die Wartungsbox sollte der Drucker keinen Sensor haben. Er geht da immer vom Worst-Case aus.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Ach ja, noch was: Die 3000er Farbbeutel (Cyan, Magenta, Gelb) haben ja ca. 20 ml Farbe drin. Ich hatte die neue und die alte Patrone gewogen und bin so auf gut 30 Gramm Differenz gekommen. Nun weiß ich nicht wie viel die Farbe pro ml wiegt, würde aber im Zweifelsfall denken ähnlich viel wie Wasser, also hätte sich dann entweder die Bauart der Patrone geändert oder die neue Patrone hätte zu viel Inhalt ...

... oder: Die haben tatsächlich mehr als 20 ml im Beutel, es ist aber vorgesehen maximal 20 ml zu entnehmen, was logisch währe, denn wenn ich aus so einem Beutel den gesamten Inhalt raussaugen wollte müsste ich schon einen kräftigen Unterdruck erzeugen, fraglich ob ein Drucker so etwas vermag ...

Jedenfalls könnte der "zu volle" oder "zu leere" Beutel bedeuten das tatsächlich irgend was den leer-Zustand nicht korrekt erkannt hat. Ich werde nächstes mal nicht immer weiter drucken sondern bei der "fast leer" Meldung zeitnah wechseln und dann wieder wiegen, sollte dann die Gewichts-Differenz (bei vermuteter Wasser-Dichte) auf ca. 20 Gramm kommen werde ich immer zu dem Zeitpunkt wechseln ...

Aber klar: Möglich ist auch das ich falsch liege mit dem Wiegen und sich zufällig der Aufbau der Patrone geändert hat, was allerdings äußerlich nicht erkennbar war.
Beitrag wurde am 07.03.21, 21:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo,

also die Dichte dürfte so bei um die 1,07 liegen - ergibt dann grob 22 Gramm Tinte.

So starke Differenzen sollte es bei der Füllmenge nicht geben. Aber die Patonen können sich ja durchaus in der Produktion ändern. Waren das beides 3.000er Nachkaufpatronen? Hats du mal das Herstellungsland verglichen?

Die Kartuschen haben ja normal einen Piezo-Sensor, der dann eine tatsächlich leere Kartusche erkennen soll. Ich würde dennoch bis zum "Ende" drucken.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Die leere war noch die Lieferungfang-Patrone, die neue eine normale 3000er.

Ich werde es mal im Auge behalten, interessant wäre es allemal nachzuwiegen wie groß die Gewichtsdifferenz ist wenn "fast leer" angezeigt wird ... Sofern sich tatsächlich die Bauart hin- und wieder ändert kommt man da aber nicht weiter ....

Hmm, ein Piezo-Sensor reagiert auf Druck, das bedeutet ja dass tatsächlich ordentlich an dem Beutel gesaugt werden muss damit so ein Sensor reagiert? Bei mir ist es so das meine Dokumente doch überwiegend Schwarz weiß sind und hier und da mal ein farbiges Logo oder ein farbiges Kästchen auftaucht und auch das Druckvolumen ist nicht so hoch. Es ist ggf. nicht auszuschließen das sich die farbigen Patronen so langsam über die Zeit entleert haben dass diese Sensorart vielleicht in diesem Fall zu träge reagiert, ggf. ist für eine zuverlässige Funktion des Piezo-Sensors ein bestimmtes Druckvolumen Voraussetzung, weil sich sonst der Unterdruck nicht wie vorgesehen aufbauen kann? Für eine zuverlässige Funktion eines solchen Sensors wäre auch Voraussetzung dass die Patrone 100% luftdicht dicht ist, besonders bei sehr kleinen Entnahmemegen, ob der Einsteck-Kontakt der Patrone eine solche Dichtigkeit hinbekommt ist fraglich ...

Ich denke so langsam verstehe ich was da passiert sein könnte ....
von
Hallo,
also da sollte Piezo-Sensor am Chip liegen. Da geht es aber um eine optische Messung. Da wird nicht der Beuteldruck oder ähnliches gemessen. Ich kann mich mit Piezo hier aber auch irren ...
ok, das ist eine andere Kartusche. Wobei das "Grundgerüst" eigentlich gleich sein sollte ...

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Soooo ...

Nun hat meine T9441 Schwarz Patrone gemeldet dass nicht mehr viel Tinte vorhanden ist. Ich habe nun nicht gewartet und gleich getauscht und gewogen:

Patrone alt: 75,5 Gramm
Patrone neu: 118 Gramm

Differenz: 42,5 Gramm.

Soll-Inhalt der Patrone: 35,7 ml. (38,2 Gramm, bei Dichte 1.07).

Beide Patronen "Made in Indonesia", beides keine Lieferumfang-Patronen, sondern reguläre.

Ich werde nun immer bei "Patrone fast leer" wechseln und nicht weiter drucken, da offensichtlich bei der ersten Meldung die Patrone bereits vollständig verbraucht ist, ich verlasse mich da nicht auf den "Notabschaltungs-Sensor", denn wenn es dann tatsächlich zu einer Unterversorung kommt und die Intensivreinigung erstmal das System durchspülen muss ist das ein sehr sehr teurer Spass .... !

Aber wie schon erwähnt: Möglicherweise ist mein Druckverhalten "schuld", ich habe innerhalb von 2 Jahren 1500 Seiten gedruckt, das ist fast nichts. Womöglich funktioniert der Not-Stopp zuverlässiger wenn man viel druckt...
Beitrag wurde am 09.03.21, 13:14 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich muss mich korrigieren, offenbar hat der Druckkopf wohl doch einen nicht behebbaren Schaden.

Ich beende mein Workforce Pro Experiment nun auch, dies ist schon der 2. Drucker der nicht sehr alt geworden ist und das Thema "verstopfte Düsen" ist irgendwie doch omnipräsent, ausgenommen sind Geräte die noch neu sind, wenn der Druckkopf frisch und sauber ist gehts ganz gut. Ein Weilchen ...

Ich drucke ab sofort wieder mit Laser. Gut möglich das ich zufällig Pech mit diesen Geräten gehabt habe, da steckt man ja nicht drin ....
Seite 3 von 3‹‹123››
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