1. DC
  2. Forum
  3. Tintendrucker
  4. Epson
  5. Epson Ecotank ET-2720
  6. ET 2720 Farben Ausdruck an Bildschirm anpassen

ET 2720 Farben Ausdruck an Bildschirm anpassen

Bezüglich des Epson Ecotank ET-2720 ab 248,56 €1 - Multifunktionsdrucker (Tinte)

von
hi,

die farben im ausdruck von meinem et 2720 sind nicht so, wie in photoshop. jetzt hab ich herausgefunden, dass, wenn man "farbmanagement durch photoshop" wählt und "farbmodus= kein" im treiber einstellt, es etwas besser ist, aber immer noch nicht optimal. dazu habe ich einige grundsätzliche fragen:

1
was passiert genau, wenn man dem drucker das ganze farbmanagement überlässt (farbmodus=auto)? macht der dann, was er will? meine erfahrung ist, dass dann farbkorrekturen von ps ignoriert werden.

2
die farbe im ausdruck scheint auch abhängig zu sein von der papiersorte. was ist da der unterschied? trägt der drucker da verschiedenartig die farbe auf? (sättigung ...)

3
bei "farbmanagement durch photoshop" wird ein epson druckerprofil (be imir ist es "epson ij printer 7") benutzt. ich nehme an, das gleicht die dokument-farben an die drucker hardware an, richtig? vielleicht ist das nicht aktuell?

mir ist klar, dass rgb farben und druckfarben schwer zusammengehen, weil farbraum anders. aber wenn ich in ps ein türkis habe, und das dann in maigrün ausgedruckt wird, ist das dann doch nicht so toll.

ne menge fragen, ich bin da neu in der materie

danke
jörg
von
da entsteht gleich die Frage, ob denn die Farben im technischen Sinn auf dem Monitor überhaupt richtig sind; das ist sicher nicht der Fall, solange der nicht farblich kalibriert ist. Des weiteren 'weiß' der Drucker überhaupt nicht, ob da ein Monitor angeschlossen ist, daher muss auch der Farben, die Zahlenwerte erst einmal so ausdrucken wie es der Treiber vorgibt. Und dazu bietet der Treiber die ICM-Option, mit der Farben nach einem Standardschema für Farbwiedergabe gedruckt wird, wenn das verwendete Papier mit den Papiereinstellungen im Treiber übereinstimmt.
Man kann verschiedene Maßnahmen vornehmen, man kann den Monitor so justieren, am Geräte oder meist im Treiber, daß die Farben weitgehend mit einem Ausdruck übereinstimmen. Besser ist es, den Monitor zu kalibrieren, wozu es Messgeräte gibt. Und wenn man Fremdpapiere/Fremdtinten verwendet, dann muss man das auch mit dem Drucker machen - ein Farbprofil erstellen. Des weiteren muss man die Helligkkeit des Monitors meist herunteregeln, damit die mit einem Ausdruck übereinstimmt, wenn man den direkt neben den Monitor hält, dem Umgebungslicht anpassen.
von
Mal abgesehen davon, dass das nicht gerade ein geborener Fotodrucker ist, gleich mal vorab: Nicht Photoshop zeigt dir die färben, sondern dein Bildschirm. Und da geht es schon mal los: Weißt du überhaupt, was dein Bildschirm dir zeigt? Welchen Bildschirm hast du, oder benutzt du einen Laptop? Da geht meist noch weniger. Dein Bildschirm ist ein Ausgabegerät genauso wie dein Drucker. Beide machen ohne Farbmanagement das, was sich die Hersteller als gut ausgedacht haben. Hochwertige Bildschirme kommen mit einer Werksvorjustierung inclusive Protokoll, die schon sehr gut ist. Damit du erstmal weißt, was du siehst, muss du einmal Kalibrieren und dann ein Profil erzeugen. Dazu brauchst du entsprechende Hardware und Software. Zum Beispiel einen Spider von Datacolor oder ColorMunki oder i1Display von x-Rite. Wobei ich zum i1 Display Pro raten würde. Das ist auf Dauer das bessere Gerät. Aber Achtung: Damit geht nur der Bildschirm zum Einstellen.
Dei Rechner schickt an den Drucker über den Treiber (die große Herstellerblackbox) Farbwerte an den Drucker. Das ist genauso wie beim Bildschirm. Jetzt werden diese über den Treiber über spezielle Verarbeitung an den Drucker geschickt, damit für das Pixel die Düsen so angesteuert werden, dass die färbe mit den hier vier vorhandenen Farben mit Pünktchen dargestellt wird. Jetzt das zweite Dilemma: Der Computer schickt grün mit bestimmten Werten, der Treiber sagt dieses grün ist bei mir mit diesem Mix programmiert. Ob beide vom gleichen Grün reden ist nicht bekannt. Gib 10 Leuten vier Farbstifte von verschiedenen Herstellern mit den Grundfarben und sag die sollen einen grünen Kreis malen. Due wirst wahrscheinlich 10 Grüntöne bekommen von denen dann auch noch keiner deiner Vorstellung entspricht. Ihr habt keine Übersetzung und Vorgabe, dass alle das gleiche machen vereinbart. Das nennt man Profil. Wenn du jetzt nicht weißt, was deine Ausgangsstifte sind, sprich nicht weißt was dein Bildschirm zeigt, wird das zur Lotterie.
Hier gibt es auch mindestens zwei Dinge zu unterscheiden:
1. Die Grundfarbe des Papiers verändert den Ausdruck, da sie immer durchscheint, wo keine volle Deckung mit Tinte ist. Bei Dyetinten ist das noch mehr der Fall.
2. Jedes Papier hat unterschiedliche Aufnahmefähigkeit für die Tinte. Das wird über die Papiereinstellung vor allem berücksichtigt. Wenn du Normalpapier mit einer super Fotoeinstellung bedruckst, wird es sich stärker wellen als bei Normalpapiereinstellung. Der Drucker erwartet Fotopapier mit einer entsprechenden Tintenempfangsschicht und auch steiferes Papier im Allgemeinen. Mal haut er mehr Tinte drauf mal weniger und die Farbmischung ist auch unterschiedlich. Vom Hersteller meist ziemlich gut abgestimmt auf die hauseigenen Papiere. Manchmal steht auch auf der Packung, was einzustellen ist.
Für was dieses Profil ist weiß ich nicht. Es hat fast identisch den Farbraum von Adobe RGB 1998. Das kann so gut wie kein Drucker. Vielleicht braucht der Treiber das für internes Farbmapping. Wenn dein Drucker 70 bis 80% dieses Farbraumes hinbekommt, dann ist er schon gut. Eventuell ist es besser du nutzt das Epsonprogramm zum Drucken von Fotos. Du solltest aber Epsonpapier verwenden, wenn du keine Profile erstellen willst. Voraussetzung: Es sind auch die Epsontinten im Drucker, sonst hast du nochmal einen Satz Buntstifte.

Mal was zum Einlesen: www.eizo.de/...
Solche Einführungen gibt es auch auf den Seiten von Datacolor und natürlich ohne Ende auf YouTube.
Willkommen in der Welt der Farben!
Grüße,
Maximilian
von
danke maximilian. das beispiel mit den stiften war sehr gut.

also habe ich gleich zwei unsicherheitsfaktoren:
1
das grün auf meinem bildschirm ist nicht das grün, das der ersteller der datei, blid etc gemeint hat

2
dieses bidschirm-grün, von dem ich nicht weiß, ob es richtig ist, wird vom drucker nochmal anders ausgegeben.

habe ich das bis hierhin richtig verstanden? und inwiefern funkt da noch die grafikkarte dazwischen?

mein bildschirm ist ein samsung syncmaster 226cw. ich habe ihn damals ausgesucht, weil der einen großen farbraum darstellen kann. dafür habe ich auch ein monitorprofil von samsung (nicht das standart srgb von windows)

bei der "farbverwaltung durch drucker" scheint sich wohl "auto" bis jetzt als befridiegend herauszustellen. was ist denn, wenn ich anstatt "auto" "icm" nehme? was verbirgt sich hinter icm? welches profil benutzt er den da? ist das die nächste blackbox?

ich möchte einfach nur die farben auf meinem bilschirm=in photoshop, illustrator usw rel. farbecht ausdrucken. geht das überhaupt?

mein anwendungsfall ist auch etwas speziell: ich mache replicas von pinball-decals. diese scanne ich ein (farbverfälschung durch scanner). mit ein paar änderungen in der scanner-software für sättigung und gamma kommt das gescannte bild ganz gut an das physische original ran. den rest mache ich in ps per auge. jetzt will ich "nur" 1:1 das genauso ausdrucken.
aber ich bin leicht überfordert im moment, weil es soviele unterschiedliche variablen gibt. zum beispiel als endgegner das papier. wie bitteschön reagiert den "glossy" im vergleich zu "ultraglossy" zu "photo paper"? was versteht epson unter normalpapier (80 g kopierpapier, nicht gestrichen)?

dassind mir ein paar fragen zuviel. aber ich versuche mich einzulesen.
von
Hier steht mittlerweile sehr viel. Einiges Richtige, einiges was völliger Quark ist...

Ich will dich jetzt nicht weiter volllabern, aber eines sollte man sicher wissen:

Wenn man sich in der Druckvorstufe befindet (also kurz vor der Ausgabe auf Papieren),
stellt man GRUNDSÄTZLICH die verwendete Software auf CMYK !!!

(wenn sie das kann und das sind eher Wenige. PS als Industriestandard kann das aber natürlich)

NUR DANN siehst du am Bildschirm, was am Drucker hinterher rauskommt (wenn Display kalibriert/ ICC-Profil geladen/ Farbmanagement durch Programm/ Druckerpatronen original/ Druckertreiber für Papiersorte im Programm hinterlegt u. gewählt/ richtiges Papier im Drucker).

NUR dieser Farbraum ist für den Druck relevant ! Alle anderen insbes. AdobeRGB, sind uninteressant! (so wie alle RGB-Farbräume).

Kein Drucker der Welt, druckt RGB. Kann er gar nicht. Physikalisch unmöglich!

Bildschirme sind lichtemittierende Medien, wie die Sonne, wie Leuchten und Lampen. Sie strahlen Licht ab.
Papier hingegen reflektiert und absorbiert Licht. Papier leuchtet nicht!

Die stark leuchtend, gesättigten Farben eines Monitors wenn er in den RGB-Moden steht, können nie gedruckt werden. (Bei PS gibt es die Farbumfangwarnung. Die mal einschalten, wenn du im RGB-Modus bist, dann wird alles Neon-Grün angezeigt, was so nicht druckbar ist).

Stellt du dann auf CMYK um, so verblassen diese Farben auch am Display und zeigen dass, was der Drucker kann. Auch kann man explizit den Farbraum des Druckers in PS wählen, dann ändert sich oft das Bild am Schirm nochmals.

RGB=additives Farbmodell / CMYK=subtraktives Farbmodell

Viele Farben von RGB-Farbräumen, vor allem wenn man in die extrem Bereiche von Grün, Rot, Violett geht, können nicht auf Papier dargestellt werden, wiederum andere (zb. Gelbtöne) können auf Papier extremer dargestellt werden, als auf Displays.

Grüße.
von
Er arbeitet doch nicht in der Druckvorstufe und will dann im Offsetdruck weiterarbeiten.
Und wo soll er denn bitte CMYK einstellen und mit welchem Standard? Als wenn es hier nur einen geben würde. Natürlich arbeitet der Drucker subtraktiv. Der Bildschirm aber additiv und da ist es schon wichtig auch im richtigen Arbeitsfarbraum zu sein. Damit eben die Umsetzung von Bildschirm auf den Drucker möglichst unverfälscht hinkommt braucht es Profile. Aber ich mache gerne weiterhin alles falsch bei mir, solange die Bilder und Drucke so sind, wie ich es will. Übrigens es gibt keinen Softproof, der den Druck wahrheitsgetreu darstellt. Das ist nur eine Simulation, die ziemlich nahe kommt, wenn die Technik und die Software auf entsprechendem Level sind. Als erstes gehört der Bildschirm kalibriert und profiliert, sonst kannst du in deiner Software einstellen was du willst. Der Bildschirm hat schon einige Jahre auf dem Buckel und könnte durchaus schon einiges an Farbverschiebungen haben. Mein letzter Schirm war auch so um die 8-10 Jahre alt. Den musste ich am Schluss vor jeder Bildbearbeitung einmessen, so stark waren die Abweichungen und das Farbdrifting. Irgendwann ist halt was aktuelles notwendig und beim Farbtreue arbeiten geht nichts über den Bildschirm. Übrigens, die Grafikkarte hat mit der Farbdarstellung erstmal nichts zu tun. Es sei denn du nutzt einen 10bit Workflow. Dein Schirm kann nur 8bit. Aber das reicht vollkommen aus für das was du machst.
von
danke gast.

der hinweis mit der farbwarnung war sehr hilfreich. kannte ich noch nicht.
von
danke maximilian. ich denke auch, der bildschirm ist der übeltäter. dem epson druckerprofil vom treiber will ich mal vertrauen.

ich habe mal versch. RAL-farbfelder ausgedruckt in cmyk mischung (die, die gut und mittel an den RAL farbfächer herankommen) und mit einem lackierten RAL-fächer verglichen; und da sieht die auto-drucker-farbanpassung noch rel. am besten aus.

wenn ich farbmanagement bis jetzt (habe erst angefangen zu lesen) richtig verstanden habe, läuft es vereinfacht so:

1. computer schickt farbwert (z. b. 10) an bildschirm

2. mein bildschirmprofil (srgb, das samsung wide gamut will windows nicht) macht daraus 20

3
mein drucker-profil nimmt wieder den ursprünglichen computer-wert 10 und macht daraus 30

also sind hier schon 2 unsicherheiten drin, richtig?

gibt es eine chance, den bildschirm ohne spider so einzustellen, dass punkt 2 etwas besser wird?
von
Er arbeitet doch nicht in der Druckvorstufe
>Hä? Klar. Er will vom Bildschirm aus drucken. Ist Teil der Druckvorstufe. Schau dir die Definition mal ordentlich an. Dazu muss man auch keine Plattenbelichtung abhalten (Offset).

und mit welchem Standard?
>Wo steht das was von Standard? (falls du "PS und Industriestandard" meinst, dass IST so!)

Und wo soll er denn bitte CMYK einstellen
>Na, in der Software, wo denn sonst? In seiner Hose?
von
@Gast_53153
Ohne, dass Sie Ihre Definition oder Quelle hier angeben, läßt sich hier nicht weiter diskutieren. Ich kenne das anders.
CMYK einstellen: Also wenn ich in Photoshop als Arbeitsfarbraum CMYK auswählen will, dann kommt da aber eine ellenlange Liste. Was sind hier denn die richtigen Einstellungen für diesen Drucker?
Im Druckdialog gibt es da erstmal auch nichts.
Also ich bleib bei meiner Unwissenheit, mache weiterhin alles falsch. Den Leuten, denen ich Drucke von ihren Bildern verkaufe, sind auf jeden Fall zufrieden.
Ich bin aus diesem Dialog raus. Gast_53135 bitte übernehmen Sie die weitere Hilfestellung.

@jsm
Schreib mir eine persönliche Nachricht. Wenn du willst, dann mache ich dir auch ein Profil.
Übrigens, die Farbumfangswarnung bei Photoshop ist nicht besonders gut. Die warnt erst, wenn Unterschiede schon lange sichtbar sind.
Bilder einfügen (.jpg/.png/.pdf)
Ich bestätige mit Absenden des Beitrags, dass ich im Besitz der Rechte für die Verwendung der hochgeladenen Bilder bin. Eingefügt Bilder können mit einem Klick ab- und wieder angewählt werden.
Weitere Einstellungen

Dieses Thema ist bereits seit mehr als 30 Tage nicht mehr aktiv. Bitte Antworten Sie nur dann, wenn Sie Wesentliches zum Sachverhalt beitragen können.

DC-Benutzer

Als registrierter Benutzer können Sie alle Funktionen von Druckerchannel nutzen, Ihre Beiträge nachträglich editieren, externe Links einfügen und Nachrichten an andere Benutzer senden.

Im nächsten Schritt können Sie sich anmelden oder registrieren. Der verfasste Beitrag wird gespeichert.

1
Markierte Links sind "Provisions-Links", also Affiliate-Links. Druckerchannel erhält bei Kauf eine kleine Provision, für den Kunden entstehen keine Mehrkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preise inkl. Mwst. ggf. zzgl.Versandkosten. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Modell.
Forum Aktuell
07:59
AW #3: ProblemGast_56211
07:59
07:32
23:39
19:56
12:48
09:24
Advertorial
Online Shops
Artikel
28.10. Canon Pixma TS7450 und TS7451: Günstiges ADF-​Multifunktionsmodell mit zwei Papierzuführungen
27.10. Canon Megatank G3060, G3020, G2020 und G1020 (Asien): Künftige Megatanks bekommen Wartungstank
25.10. Windows 10, KB4577671 und KB4579311: Erneute Probleme mit Windows 10 und vorwiegend Brother-​Drucker
22.10. Canon Pixma Pro-​200: Nachfolger des Pro-​100S wird professioneller
22.10. Epson Workforce Pro WF-​4745DTWF: Alter Bekannter mit günstigen Patronen
16.10. HP Instant Ink: Preisanpassungen und Wegfall des Gratis-​Tintenabos bei HP
15.10. Leserwahl 2020/21: Brother, Canon, Epson, HP und Kyocera bleiben am beliebtesten
13.10. HP Rückruf Tinte Nr. 903, 912 und 935: Fehlerhafte HP-​Originalpatronen können Druckkopf schädigen
12.10. HP Envy 6030: Günstiger Tintendrucker bei Aldi
30.09. HP 106A Toner für Laser-​Serie: Tonerkartuschen aktualisieren Druckerfirmware
25.09. Polaroid Hi-​Print: Kompakter Dye-​Sublimationsdrucker
25.09. Epson Workforce WF-​7830DTWF, WF-​7835DTWF und WF-​7840DTWF: Komfortable und schlanke A3-​Multifunktionsdrucker
Themen des Tages
Beliebte Drucker
Neu   Canon Pixma TS7451

Multifunktionsdrucker (Tinte)

Neu   Canon Pixma Pro-200

Fotodrucker, A3 (Tinte)

ab 69,89 €1 HP Deskjet 2721

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 73,90 €1 Canon Pixma TS5150

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 159,90 €1 Canon Pixma TR8550

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 290,31 €1 Epson Workforce Pro WF-C5710DWF

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 175,51 €1 Canon Maxify MB5150

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 414,84 €1 Epson Ecotank ET-4750

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 428,90 €1 Canon i-Sensys MF744Cdw

Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

ab 189,99 €1 Epson Workforce Pro WF-4825DWF

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

Merkliste

×
Drucker vergleichen