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Original Druckerpatrone wird nicht erkannt

Bezüglich des Canon Pixma MG7750 - Multifunktionsdrucker (Tinte)

von
Bisher hat der o.g. Drucker einwandfrei gearbeitet. Nun waren fast alle Patronen leer. Ich habe sechs (also ein komplettes Set) neue, originale Canon Tintenpatronen gekauft (BK571, GY571XL, Y571, PGBK570, C571, M571). Da die Patrone GY noch nicht ganz leer war, habe ich alle Patronen, außer diese Patrone GY gewechselt. Genau für die diese Patrone GY (die ich nicht angefasst habe) wurde der Fehler 1410 (Tintenbehälter wird nicht erkannt) angezeigt, nachdem ich die Klappe geschlossen habe. Nach dem Öffnen des Deckels leuchtete die rote LED an der Patrone GY. Ich habe dann noch diese Patrone gegen die neue originale Patrone (GY), die ich noch vom Kauf hatte, ausgetauscht. Die gleiche Fehlermeldung (1410) blieb aber.

Auch das Ausschalten und Netztrennen in der Druckkopfposition für den Patronenwechsel und Herausnahme und Einsetzen aller Patronen nach einer halben Stunde hat nichts gebracht.

Zum Schluß habe ich die Kiste nochmal provoziert, indem ich die gelbe Patrone mit dem Platz der GY getauscht habe, aber auch das ohne Erfolg. Mir fiel nur Folgendes auf: Als nach dem Schließen der Klappe der Fehler kam und ich diese öffnete, leuchtet die rote LED an der Patrone GY, aber diesmal an der neuen falschen Position. Die LED an der alten Position von der Patrone GY, also an der falsch eingesetzten gelben Patrone leuchtete nicht.

Ich habe das Gefühl, das da irgendetwas softwareseitig programmiert ist, was für diesen Fehler sorgt, denn es wundert mich, dass genau die Patrone nicht erkannt wird, die vorher einwandfrei funktionierte und die ich nicht angefasst habe. Vielleicht kann man das Ding irgendwie reseten.

Danke für die Antworten und Gruß aus Berlin
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von
Wie bereits vermutet gibt es vertikale Doppellinien im Textschwarzgitter. D.h. die Düsen sind verzogen und können somit nicht mehr exakt treffen. Daran lässt sich nichts mehr ändern. In einer anderen Papiereinstellung z.B. "Hochauflösendes Papier" kannst Du weiter schwarze Texte drucken, dann wird das Schwarz aus den kleinen Patronen zusammen gemischt. Jetzt besser keine weiteren Druckversuche, ohne ausreichend gefüllte Farbpatronen. Beim drucken ohne Tinte kann der Rest des Druckkopfs dann auch noch geschädigt werden.
von
O.k. wie soll ich jetzt weitermachen?
Ist es so, wie ich bereits geahnt habe, dass es keinen Sinn macht, für diesen Drucker noch neue Patronen zu kaufen?
Ich habe allerdings noch etwas vom Reinigen des Codierbandes gehört.

Oder doch einen Neuen kaufen?

Danke für die Antwort und viele Grüße
von
Obwohl dieser Schaden bei der Druckergeneration gehäuft auftritt, ist er nach ca. 1.200 gedruckten Seiten schon etwas außergewöhnlich. Welche Tinten/Patronen hast Du verwendet?

Du kannst natürlich das Encoderband reinigen, das wird aber nichts am Fehlerbild ändern. Auch eine Druckkopfausrichtung, oder Reinigungen werden hier nichts bringen.

Zumindest würde ich hier keine Originalpatronen mehr investieren. Und ob die Farben nach Patronenwechsel wieder vollständig erscheinen, kannst Du vorher auch nicht wissen.

Ein neuer Druckkopf wäre hier gar nicht so teuer: www.amazon.de/...

Auf der anderen Seite bekommt man den Canon Pixma TS8150 gerade für 100 €
Das ist zwar nicht mehr das neueste Modell, ist deinem MG7750 aber recht ähnlich, verwendet aber Patronen der nächsten Generation.
Bei der Pixma TS/TR-Serie sind solche Probleme bisher nicht bekannt, obwohl die Geräte inzwischen bereits drei Jahre am Markt sind.

Dann such dir was aus, entscheiden musst Du selbst.

Falls Du keinen Canon mehr möchtest Kannst Du ja unter "Kaufberatung" ein neues Thema erstellen.

Gruß Powdi
Beitrag wurde am 25.10.19, 20:57 vom Autor geändert.
von
Hallo Powdi und vielen Dank für die versierten Antworten.

Bis auf die Patronen BK, Y, und M hatte ich bisher nur Original-Patronen im Einsatz.
Letztens habe ich sogar etwas davon gelesen, das bei bestimmten Canon-Druckern Elektrolyt-Kondensatoren versagen und dadurch das gleiche Fehlerbild an vertikalen Linien des Düsentestmusters entstehen. Wenn ich dann nur den Druckkopf wechsel und der Fehler bleibt, habe ich 70 Euronen zum Fenster rausgeworfen.

Ich habe bei mir um die Ecke eine Druckertankstelle. Da werde ich mal hingehen und das Thema ansprechen. Ggf. lasse ich nachfüllen und werfe die Kiste nochmal mit einer Billigfüllung an. Wenn sie dann noch im Modus hohe Druckqualität halbwegs ansehnliche Texte druckt, fahre ich das Ding bis zum verrecken so weiter. Ich drucke kaum Fotos, Bilder o.Ä., nur ab und zu mal ein paar Brieftexte, Vollmachten etc..

Irgendwie kann ich mich nicht damit abfinden, das Ding in die Tonne zu haun und einfach was Neues zu kaufen. Das ist einfach Mist für die Umwelt und was würde Greta dazu sagen :-)

Viele Grüße
von
Habe das hier zum Elko gefunden:

Hallo Motte,

ich habe Deinen Beitrag gelesen und fürchte nun, ich bin derjenige, der Dir die Hoffnung auf eine Lösung endgültig raubt.

Vorab: wir reden hier NUR von einem versetzten Raster im Testdruckbereich der PGBK-Patrone.

1. Die Farben und das Fotoschwarz (in Deinem Fall 526BK) werden sowohl beim Düsentest, als auch beim sonstigen Druck einwandfrei ausgegeben!?

2. Die elektronischen Kontakte im Druckkopf wurden gereinigt!? Gegebenenfalls auch eine weitere Patrone (neuer Chip) eingesetzt? Keine Verbesserung.

3. Das Encoderband im Drucker (transparentes Band, an welchem der Druckkopf entlang läuft, um seine Position bestimmen zu können) wurde gereinigt? Hierzu den Drucker in Druckerpatronen-Austauschposition bringen, Netzstecker ziehen (dann kann der Druckwagen bewegt werden) und dann mit etwas Küchenpapier und destilliertem (!) Wasser, Isoppropyl (Apotheke) oder Düsenreiniger (KEIN SPIRITUS, KEINE NITROVERDÜNNUNG ODER ÄHNLICHEN IRRSINN VERWENDEN!) das Band auf seiner gesamten Länge säubern. Noch immer keine Verbesserung?

4. Zu guter letzt nochmals eine manuelle Kopfausrichtung vorgenommen? Nach wie vor ohne Verbesserung?

Dann ist von einem defketen Elko (Kondensator) auf der Hauptplatine des Druckers auszugehen. Dieser "verwaltet" die elektrische Spannung, die durch den Druckkopf geht. Wobei der farbige Bereich (in Deinem Fall BK + C + M + Y) und der PGBK-Kopfbereich getrennt angesteuert werden. Dieser Kondensator hält jedenfalls die Spannung nicht mehr korrekt aufrecht, so dass es zu diesen Verschiebungen in den senkrechten Düsenreihen kommt. Das ist im Grunde ein Schaden im Centbereich, allerdings sehr arbeitsintensiv (Drucker müsste zerlegt, Elkos müssten durchgemessen und entladen werden, neues müsste verlötet werden, um dann alles wieder zu montieren) und ist - im Grunde - nur vom Fachmann oder von der Fachfrau durchzuführen... Insofern bleibt ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Da wir bei uns zunehmend derartige "Patienten" (kurz nach Ablauf der Gewährleistung) auf den Tisch bekommen, vermuten wir hier aber die neue Lieblingssollbruchstelle des Geräteherstellers. Wir können jedoch nichts beweisen.

Tut mir leid für die schlechten Nachrichten!

Viele Grüße

Andreas
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