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Lexmark MS415dn druckt nicht deckend - was ist defekt?

Bezüglich des Lexmark MS415dn   - S/W-Drucker (Laser/LED)

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von
Hallo werte Forianer,

ich habe hier einen Lexmark MS415dn bekommen, der bei normalem Textdruck unauffällig ist. Da ist kein Fehler erkennbar. Grosse schwarze Flächen jedoch druckt er fleckig, und zwar umso schlimmer, je grösser die Flächen werden. Siehe Bild. Das Rechteck geht über die gesamte A4 Seite und hat 85% Schwarzwert.

Der Drucker ist Baujahr 03/2014 und wurde praktisch nie genutzt. Gedruckte Seiten bisher etwa 70 (siebzig). Es ist noch der original Lexmark Startertoner im Gerät, wird als 100% voll angezeigt. Die Belichtungseinheit wird ebenfalls mit 100% verbleibender Lebensdauer gemeldet. Siehe Bild.

Die Tonerkassette wiegt 462 Gramm
Belichtungseinheit wiegt 1280 Gramm

Kräftiges Schütteln von Tonerkassette und Belichtungseinheit ändert nichts am fleckigen Druckbild.

Vielleicht kann mir ja jemand der sachkundigen Forianer hier sagen was das Problem sein könnte. Ist der Drucker selbst defekt (Elektronik)? Ist der Toner überaltert und nicht mehr brauchbar? Ist die Belichtungseinheit trotz der 100% Meldung doch die Schuldige?

Uh, ja, ich hoffe ich habe genug Infos geliefert und wäre toll wenn ihr mir ein paar Tips geben könnt ob das Ding ein Fall für den Elektroschrott ist oder ob man da noch was machen kann.

Vielen Dank und Gruss an alle!
von
Hi!

Könnte wirklich an überalterten Toner liegen.

Wie sieht denn der Tonerauftrag auf der mit Toner bedeckten Walze am Tonerkit aus?

Wenn hier viele Riefen zu sehen sind ist das auch ein Hinweis auf ein Problem mit dem Toner.

Du kannst ansonsten noch die Fotoleitereinheit ausbauen und die Kontaktflächen sowie ihre Gegenstücke im Drucker reinigen. (STECKER ZIEHEN).
Eventuell ist ein Kontaktplättchen verbogen.
von
Hallo und Danke für die Antwort.

Ich bin mir allerdings nicht sicher was du mit Tonerkit meinst? Der Toner ist nur so eine runde Trommel mit einer verschlossenen Öffnung wo der Toner vermutlich ins Gerät gespeist wird, da sieht man von aussen glaube keine Walzen (muss mir das heute Abend nochmal genau ansehen, vielleicht kann ich Bilder machen). Vielleicht an der Belichtereinheit? Ich schau nochmal. Dann werde ich auch das mit den Kontakten überprüfen.

So rein hypothetisch, kann der Toner wirklich schlecht werden? Das ist doch im Prinzip nur eine Art trockenes Kunststoffpulver? Komisch finde ich halt auch dass er normalen Text ohne erkennbare Fehler druckt. Naja, ich schau heute Abend nochmal und melde mich dann wieder.

Vielen Dank.
von
Ah verstehe.

Ja, gibt solche und solche Toner bei Lexmark. Irgendwo beim wechsel von den 3XX-Modellen auf die 4XX-Modelle scheint sich die Kartuschenbauart zu ändern.

Die mit Toner bedeckte Walze soltle man dann an der Bildtrommeleinheit finden.

Zum Toner:

Toner kann bei richtiger Temperatur und lichtgeschützter Verpackung durchaus ein paar Jahre gelagert werden.

Ist er aber offen (also auch im Gerät eingebaut) dann ist er wesentlich mehr Umwelteinflüssen ausgesetzt. Durch Luftfeuchtigkeit usw. kann sich der Toner dann verklumpen oder verliert einen Teil seiner Ladungseigenschaften.

Deshalb ist es auch wichtig beim Laserdrucker darauf zu achten, diesen an das Druckvolumen angepasst zu kaufen.
Wenn man die Tonerkassette für 100.000 Seiten nach 2 Jahren wegwerfen muss spart man sich halt auch kein Geld.
von
Hallo,

ja, soweit ich weiss stand der Drucker ungenutzt jahrelang in einem Lager rum, da habe ich natürlich keine Ahnung ob er da längerer Zeit höherer Luftfeuchtigkeit ausgesetzt war oder so. Wäre ja echt schade, ich hatte mich schon gefreut dass der Toner praktisch noch voll ist, den wegschmeissen zu müssen würde mich ärgern. Also falls das der Grund ist.

Ich habe mir die Kartusche und die Belichtungseinheit nochmal genau angesehen, kann aber als Laie nichts auffälliges feststellen. An der Kartusche gibts sowieso nicht viel zu sehen, das ist, wie gesagt, nur eine Kunststoff-Trommel ohne grosse Mechanik oder Rollen (jedenfalls von aussen nicht sichtbar). Ausser für den Verdongelungschip hat die auch keine elektrischen Anschlüsse.

Bei der Belichtungseinheit sehe ich durch einen schmalen Schlitz zwei Rollen, eine blaue und eine schwarze. Die blaue ist wohl der Fotoleiter, die schwarze ist dann wohl die Tonerrolle von der du sprachst? Ich hab mal versucht ein Bild davon zu machen aber das ist echt schwer. Man sieht sie, wie gesagt, nur durch einen schmalen Schlitz im Gehäuse und von der anderen Seite gar nicht. Kannst du damit irgendwas anfangen?

Die Belichtungseinheit hat auch unten die elektrischen Kontakte die sie mit dem Druckerchassis verbinden. Hab ich auch ein Bild von gemacht, auch nichts auffälliges zu sehen. Also jedenfalls nichts verbogen oder so. Ich geh nachher mal mit IPA drüber aber ich glaube nicht dass das der Fehler ist.

Und noch nen Scan von einem Text-Testdruck, hier sieht für mich, wie gesagt, alles normal aus.

Ist jetzt ein bissl blöd. Nur auf Verdacht einen neuen Toner kaufen will ich auch nicht, die sind ja nicht gerade billig und wenn der Fehler nachher immer noch ist beiss ich mir in Arxxx.

Die Belichtungseinheit ist hingegen vergleichsweise regelrecht billig, die bekommt man original Lexmark schon für ca. 40 Euronen hab ich gesehen. Soll ich die auf Verdacht einfach neu machen?

Hmmm Hmmm Hmmm. Wenn du einen Rat hast dann nur her damit...

Vielen Dank & Gruss!
von
Moin!

Also ich persönlich würde folgendes tun:

1. Das Ding ist ziemliech staubig, deshalb würde ich an der Fotoleitereinheit und im Drucker alle Kontakte reinigen die man offensichtlich sieht. In Bild 1 z.B. sind an der rechten Seite noch Kontakte für den Fotoleiter.

Zu Bild 2: Scheint die richtige Walze zu sein, der Auftrag sieht aber im Bild gleichmäßig auf, allerdings lassen sich hier kaum Details erkennen.

2. Da der Drucker den Text einwandfrei druckt, wüde ich einfach nichts weiter machen. Vollflächige S/W-Drucke würde ich an einem anderen Gerät fertigen. Wobei ich vermute, dass sich dieses Problem mit der Zeit von selbst behebt. Der Toner wird von der Kartusche in den Entwicklerbereich gefüllt und von dort über die mit Toner bedeckte Walze an die Fotoleitertrommel abgegeben. Es ist möglich, dass nur das Tonergemisch im Entwicklerbereich nicht mehr ganz optimal ist und sich durch mehrere Vollflächendrucke schnell aufbraucht und dann passt wieder alles. Der Toner im Entwicklerbereich würde beim Tausch der Fotoleitereinheit mitgetauscht werden. Also wäre das ein Option. Wie gesagt, ich gehe aber davon aus, dass sich das mit einigen Ausdrucken von selbst behebt.

Aber fragt nicht wieviele Ausdrucke dafür nötig sind. Vielleicht fängst Du mit jeweils 10 Seiten an oder wartest einfach ab. Vollfächige Drucke sollten eh eher selten gebraucht werden.
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