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Feinstaub im Schlafzimmer

Bezüglich des Brother MFC-L2710DW - S/W-Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

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von
Nach allem was ich in diesem Forum gelesen habe, scheint Feinstaub bei modernen Geräten nicht mehr so ein großes Problem zu sein. Ich überlege, den Brother MFC-L2710DW anzuschaffen und da mein Schreibtisch neben dem Bett steht, wäre meine Frage, ob der Drucker 2 Meter neben dem Bett stehen kann/darf.

Viele Grüße,
Julian

edit: es geht um etwa 60 gedruckte Seiten im Monat
Beitrag wurde am 12.09.18, 18:02 vom Autor geändert.
von
Naja im Schlafzimmer würde ich keinen Laser aufstellen, gerade im Schlaf ist man da besonders anfällig. Man muss den Drucker ja nicht unbedingt im gleichen Raum aufstellen.
von
Nun, es ist allgemein verwerflich, daß sich keiner mehr darum kümmert, eine Rangfolge der Laserdrucker bezüglich Tonerstaub-Emission zu erstellen.
Bei Kyocera fällt es erst nach ca. 2 Stunden intensiven Druckens auf,
bei Brother fällt mir das sofort nach der ersten Seite auf und ich stellte diesen Brother dann draußen unter eine isolierte Überdachung.
Meinen Kunden würde ich nun immer Tintenstrahl-Drucker empfehlen, allerdings tappt man auch hier wieder in Fallen von Würdelosen Mitmenschen.
Man möchte also in der Regel einen sehr schnellen TintenDrucker, wenn man einen Laser ersetzen möchte.
Man stößt auf 35-Seiten-Drucker von HP Epson und Brother und ließt sich so viele wie möglich Tests durch und ich entschied mich für Brother MFC-J5730DW Business-Smart-Serie, auch weil Scan doppelseitig in einem Durchzug erfolgt.
Aber !!! Vollkommen Entäuschend, und unverständlich auch !!!
Die 35 Seiten sind ja wohl der blanke Hohn. Und das konnte kein Test offen ausprechen?
Die haben sich da wohl verschrieben, und meinten eher 35 Sekunden für eine Seite
Also ich sage euch, das Brother-Ding kann man keinen ruhigen Gewissens im Business
anbieten.
Ein Glück, daß ich das Brother-Lügner-Angaben-Gerät erst ein mal bei mir ausprobiert habe, sonst wäre auch noch mein Name durch diese würdelosen Brother-Übers-Ohr-Hauer bei meinen Kunden in den Schmutz gezogen worden.
von
Also Feinstaub ist überall, auch ohne Drucker. Mit Drucker wird er mit Sicherheit nicht weniger. Wenn man täglich nur wenig druckt und auch mal lüftet ist es vermutlich kein Problem das Gerät im einigermaßen geräumigen Schlafzimmer aufzustellen.
Ich persönlich würde zum Tintengerät tendieren.

Je nachdem was man braucht (Anzahl Drücke und Funktionen) Gibt es hier aber viel zu beachten.

Wir haben z. B. Ca. 100 Brother Tinten-Multifunktionsgeräte in den letzen Jahren eingesetzt. Davon sind etliche auch kurz vor Ablauf der Garantie und einige danach kaputtgegangen. Aber ganz ehrlich gerade im Tintenbereich und v.a. Privatbereich ist das heutzutage leider so. Dafür bieten die Hersteller teilweise lange Garantiezeiten an wenn man ein teureres Gerät nimmt.
Und daran werden mit Sicherheit Schimpftiraden ob mit oder Hand und Fuß nichts ändern.

Aktuell habe ich Brother MFC-J 5930 DW im Einsatz welche aber vermutlich etwas überdimensioniert sind. Bis jetzt laufen sie mit bis zu 3000 Seiten im Monat problemlos.
Was hält nervt ist, das man Zusatzsoftware für Scanfuntkionen braucht und diese auf jedem PC der damit arbeitet zu installieren ist.

Schreib doch mal worauf es Dir ankommt und was Du drucken willst.

Gruß
Mjj
von
Ich würde keinen Laser im privaten Umfeld oder beim Home Office einsetzen. Ein solider Business Tintendrucker von HP oder Epson leistet das gleiche und ist im Unterhalt in der Regel deutlich preiswerter und garantiert Tonerpartikel frei. Was glaubst Du denn, warum es für jeden Laser Filter von Drittanbietern gibt? Ein solcher Feinstaubfilter ist auch kein Alheilmittel sondern meiner Meinung nach eine heikle Sache, wenn er nicht direkt vom Hersteller kommt und selbst dann ist er fragwürdig in seiner Funktion.
Die Wärmeentwicklung im System wird durch den geänderten Luftstrom, höherer Luftwiderstand, beeinflusst. Wo diese Luft dann außerdem noch aus dem System heraus geblasen wird, da scheiden sich die Gemüter.
Zusätzlich wird es im System heißer als vom Hersteller gedacht.
Das wiederum führt dazu, dass das ohnehin schon durch die unnötig hohen Temperaturen im Laserdrucker zum schwitzen gebrachte Papier, noch stärker zum ausdünsten der Bindemittel getrieben wird.
Was zu einer noch stärken Emissionen im Umfeld des Laserdruckers führt, was einen Feinstaubfilter in meinen Augen obsolet macht, da die eigentliche Gefahr dann ausdünstend im Papierablage-Fach liegt.

Die Frage die sich generell stellt, wie nutzen Sie das System im Alltag?
Was ich damit meine, wie sehen Ihre Druckjobs, Seiten pro Auftrag aus?
Sollten mehr als 75% Ihrer Druckjobs kleiner sein als 10 Seiten pro Druckjob, ist ein Tintenstrahldrucksystem die bessere Wahl.
Beitrag wurde am 13.09.18, 16:50 vom Autor geändert.
von
Richtig. Die meisten Filter bringen nicht viel da die Abluft dann anderweitig aus dem Gerät kommt.
Preiswerter ist so eine Sache die sich erst mit der Zeit sicher sagen lässt und stark von der Nutzung abhängt. Was HP angeht würde ich von den Pagewide-Modellen abraten.
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