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Office-Drucker für die Nutzung unter Linux gesucht

Bezüglich des HP Officejet Pro 8710 - Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

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von
Hallo zusammen,

ich bin vor kurzem in die erste eigene Wohnung gezogen und benötige daher nun einen eigenen Drucker. Da ich nahezu ausschließlich unter Linux arbeite muss es für diesen Drucker entsprechende Treiber geben. Aktuell präferiere ich folgende Geräte:

- HP Officejet Pro 8710 / 8715 (Hardware ist identisch, nur die beigelegte (Windows-)Software unterscheidet sich)
- HP OfficeJet Pro 7720
- HP OfficeJet Pro 7740 (ähnlich dem 7720, nur mit Duplexscan und mit A3-Scan)

Welchen Drucker könnt Ihr mir empfehlen bzw. zu welchen würdet Ihr mir raten? Vielen Dank im Voraus.

Dies sind die Pflichtanforderungen:
- Farbdrucker (vorzugsweise Tintenstrahldrucker)
- Kopierer / Scanner → Multifunktionsgerät
- Duplexdruck (möchte ich nicht missen, ist bei mir die Standardeinstellung)
- Netzwerkdrucker (vorzugsweise kabelgebunden)
- gut gepflegter (Netzwerk-)Treiber für (Ubuntu-)Linux - auch für den Scanner (eigene Erfahrungen habe ich nur bei HP - dort ist der Treiber teils besser als unter Windows)

Dies ist mir sehr wichtig:
- Pigmenttinte (da Licht und Wasserbeständiger als Farbstofftinte)
- Langlebigkeit (angestrebte Nutzungsdauer > 5 Jahre - bis kaputt)
- reinigbare (ggf. auch austauschbare) Druckköpfe → Langlebigkeit
- Mindestens ein Papierfach, das mindestens 100 Blatt Normalpapier fasst

Wichtig:
- in Summe (Verbrauchsmaterialien usw. Kaufpreis) möglichst günstig
- Webinterface (passwortgeschützt) zur komfortablen Konfiguration

Nebenrangig:
- ADF (ggf. Duplex)
- Druck- Scann- / Kopiergeschwindigkeit
- Preis: unter 400€
- Stellfläche (solang das Gerät nicht die Größe eines Büro-Kopierers hat ist sie vorhanden)
- Fotodruck
- Randlosdruck

Unbenötigt:
- USB(-Host), Kartenleser (kann eh keine RAW-Fotos inkl. Bearbeitung)
- Handy-Druck
- Kamera-Druck
- Apps

Nutzung:
- vorerst ca. 50 Seiten Normalpapier pro Monat
- ggf. 13 Seiten DIN A4 Fotodruck pro Jahr - kann ich auch ausbelichten lassen, wenn Fotodruck zu schlecht / teuer ist
von
Musst du selber wissen, ob du einen A3-Drucker haben willst oder nicht.

Die Daten der einzelnen Drucker kannst du hier noch einmal vergleichen: Technische Daten (3 Drucker im Vergleich)
von
Hallo,

hast du schon unsere Tests durch?, Also Test: Sechs Pigmenttinten-Multifunktionsgeräte fürs Büro 2017 und Test: Epson Workforce Pro WF-C5710DWF

Beide von dir genannten Drucker sind recht ähnlich mit deinem HP Officejet Pro 8500A A910a

Wenn du kein A3 brauchst, würde ich die 77er gleich aussortieren - die machen das ja unnötig klobig. Ansonsten sind die Modelle ja vom Druckwerk her identisch.

Der Fotodruck vom HP ist natürlich nicht wirklich doll, die Konkurrenz ist da auch nur etwas besser. Also hier der Epson Workforce Pro WF-4720DWF oder der Canon Maxify MB5150, wobei der Canon keinen Randlosdruck kann.

Die Tinte vom HP ist schon recht ordentlich, die Epson Tinte ist noch wischfester.

Ob hier ein austauschbarer Druckkopf etwas bringt, sei mal dahingestellt. Mechanische Reinigungen können auch beschädigen. Und die Preise sind oftmals gleichbedeutend mit einem wirtschaftlichen Totalschaden.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Hallo,

die Tests - sowie diverse andere Tests (auch Fremdtests - wobei eure Test mit Abstand immer noch die aussagekräftigsten sind - vielen Dank dafür) und Nutzermeinungen habe ich schon durch. Beim 871* bin ich vor allem über die sporadischen Berichte verunsichert, dass der Papiereinzug bei einzelnen Exemplaren schief sein soll. Dabei kann es sich natürlich auch um eine Fehlbedienung handeln, die aus welchem Grund auch immer bei dem Drucker häufiger als bei anderen auftritt. Das das Display etwas klein ist stört mich allenfalls für Kopien - ansonsten werde ich dieses vermutlich nur sehr selten nutzen.

Canon kommt wegen der schlechten Linux-Kompatibilität nicht in Frage: wiki.ubuntuusers.de/....

Bei Epson sieht es da schon besser aus. Von Epson werden eigene Treiber angeboten. Leider erhält man daher keine automatischen Updates. Ich habe nun noch einmal überprüft ob die Treiber ein Sane-Backend (Scann-Standard unter Linux) bereit stellen. Bei Epson wird immer nur das eigene Frontend beschrieben. Es scheint ein Sane-Backend installiert zu werden (epkowa): www.sane-project.org/.... Zu den neuen Modellen gibt es jedoch keine Infos. Daneben gibt es noch das backend utsushi. Dieses funktioniert jedoch nur über die USB-Schnittstelle, die neuen Geräte funktionieren aber wohl. Allerdings ist die Liste bei HP auch nicht aktuell. CUPS (Drucken) scheint wohl kein Problem darzustellen. Vielleicht kann ja jemand hierzu Klarheit schaffen.

HP ist bezüglich Kompatibilität vermutlich immer noch ungeschlagen. Einfach die HPLIP-GUI aus den Ubuntu-Paketquellen installieren (d.h. das ganze ist inkl. automatischer Updates) und aus dieser Oberfläche heraus einrichten und alles funktioniert. Ohne die Nutzung der GUI funktioniert Scan und Fax nicht - wobei es auch da andere Lösungen geben kann.

Ein austauschbarer Druckkopf bringt aktuell nur bedingt etwas. Bei HP sind sie zum Beispiel so teuer (fast so teuer wie ein neuer Drucker), dass sie sich eigentlich nicht lohnen. Es ist auch nicht sichergestellt, dass sie dauerhaft erhältlich sind - beim HP 7410 gab es beispielsweise nach einigen Jahren kein WLAN-Modul mehr als Ersatzteil - also musste ich es abstecken, damit der Drucker wieder booten konnte.

Dennoch schon einmal vielen Dank.
von
Hallo,
das mit dem schiefen Einzug ist eine generelle HP-Schwächer. Das geht von Tintendruckern auch über Laserdrucker und ist kein Benutzerfehler.

Zu den Epson-Linux-Treibern, der Oberfläche und der Updatefähigkeit kann ich wenig sagen.
Das wird wohl so sein.
Bei deinem alten HP 8500A waren die Köpfe übrigens auch noch "offiziell" als Verbrauchsmaterial eingestuft. Bei den neueren ist das nicht mehr so.

So ein Wlan-Modul war wohl auch recht speziell. Bei Druckköpfen sollte das etwas besser aussehen.
Eventuell wäre dann auch der HP Officejet Pro 8720 neben dem Epson Workforce Pro WF-4740DTWF überlegenswert.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Linux-Treiber bei Epson findet man leider nicht immer auf der deutschen Supportseite sondern eher hier: download.ebz.epson.net/...
Es kann durchaus mal sein das über epson.de die Treiberunterstützung unter Linux nicht angegeben ist, aber unter Epson.net schon.
von
... das sieht man auch an der Bauweise. Die alten Druckköpfe sind von der Bauform her normale Patronen mit integriertem Druckkopf - nur dass sie halt ein Einstechfeld für die "Nadel" des Schlauchsystems aufweisen.

Der HP Officejet Pro 8720 / 8725 / 8730 / 8740. Legt den Druck verkehrtherum ab. Da befürchte ich, dass die Tinte gerade beim Fotodruck verwischt. Zudem ist das Gerät, wie auch die 7700er-Serie, sehr groß.

Es bleiben also diese Geräte (bei Epson vorausgesetzt das ich auch bei Netzwerkanbindung die Linux-Unterstützung verifizieren kann):
Technische Daten (4 Drucker im Vergleich)
von
Hallo,

verwischen sollte da gar nichts. Die Tinte ist auf Normalpapier weitgehend schmierfest. Auf Fotopapier würde es allenfalls etwas zerkratzen. Aber das ist eh nicht unbedingt eine Domäne von HP.

Der HP Officejet Pro 7740 ist ja doch noch massiv viel größer als die 8720+er.

Ich wüsste nicht warum es Einschränkungen zu Linux bei der Verbindungsart geben sollte. Netzwerk ist ja für einen Bürodrucker Standard, ich denke USB ist mittlerweile die Minderheit.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
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