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Zuverlässigkeit Xerox, Konica Minolta und Kyocera (DIN A3 Kopierer)

von
Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, einen Kumpel bei der Erstellung eines Gesamtkonzepts für die IT eines kleineren mittelständischen Unternehmens zu unterstützen (Vorschlag Ideenmanagement). Leider habe ich nur sehr wenig Erfahrung mit DIN A3 Kopierern und benötige daher eure Einschätzung.

Bislang liegt ein Angebot von Kyocera (diverse DIN A3 Kopierer in Farbe und S/W sowie A4 Geräte) vor. Insgesamt sollen es zumindest drei Vergleichsangebote werden (Anforderung des Ideenmanagements). Hierbei dachte ich an Xerox und die Kombination Konica Minolta/Lexmark. Daneben wären auch Ricoh oder HP (die Managed E-Modelle) prinzipiell interessant.

Bei Kyocera umfasst das Angebot die Modelle Taskalfa 6052ci, 4052ci, 3011i, Ecosys M5526cdn und P2040dn, alle mit zusätzlichen Optionen (Finisher, Papierkassetten, etc.) und Wartungsvertrag. Bei den anderen Herstellern sollen es vergleichbare Modelle sein.

Wie schätzt ihr Xerox bzw. Konica Minolta/Lexmark hinsichtlich Druck- und Scanqualität, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit der Geräte, übliche Servicequalität (Wartungsvertrag) und dergleichen ein? Vor allem auch im Vergleich zu den o.g. Kyocera-Geräten.

Danke für eure Unterstützung!
Beitrag wurde am 17.05.18, 18:24 vom Autor geändert.
von
Moin!

Wenn Ihr mehrere Angebote einholt, schreibt Ihr auch richtig aus und bezuschlagt das günstigste Angebot, oder ist der Preis zweitrangig?

Qualitativ sollten sich die Geräte im Kopiersegment nicht allzusehr unterscheiden.

Um wieviele Geräte geht es denn? ( Kopierer und Drucker getrennt).

Im Kopierersegment (DIN A3) ist es amrktgängig Geräte mit Full-Service-Vertrag zu mieten.

Für Arbeitsplatzgeräte würde ich je nach Menge eine erweiterte Instandhaltung abschließen allerdings zu anderen Konditionen als für die Kopierer.

Am besten ladet Ihr Euch einige Anbieter zu Markterkundungsgesprächen ein. Dazu müsst ihr vorab einigermaßen wissen was Ihr wollt/braucht. Schickt den Anbietern dann ein kleines Leistungsverzeichnis zu und bittet um eine unverbindliche Preiskalkulation.

Ich würde aber -sofern nicht mit zentraler Dokumentenmanagementsoftware gearbeitet werden soll- Kopierer und Drucker in unterschiedliche Lose aufteilen.

Zuverlässigkeit:

Wir haben die letzten 15 Jahre immer wieder KYocera als Kopierer gehabt. Die waren im Rahmen der Nutzung und des Umgangs der Anwender damit in Ordnung.

Arbeitsplatzdrucker könnten bei Kyocera ungleich höhere Wartungskosten haben als bei anderen Anbietern, da hier Permanentbauteile (Heizung, Bildtrommel usw.) verbaut sind. Vor allem wenn das Druckvolumen über die Gebrauchszeit den Wartungskit erreicht, wird es teuer. Auch deswegen wäre z.B. Kyocera Kopierer und Lexmarkdrucker eine bessere Kombination in Abhängigkeit von den Stückzahlen und Druckvolumen.

Im übrigen geht der Trend vom "Kaum-Drucker-Unternehmen" zum "Kein-Drucker-Unternehmen". Gibt es Überlegungen vielleicht nur je Stockwerk 1 -2 Kopierer einzusetzen und großteils auf Papierdrucke zu verzichten?
von
Es ist meiner Meinung nach ganz entscheidend, welches Druck/Kopiervolumen für Euch in Frage kommt.

Generell ist der Entwicklungsstand bei Kyo, KM und Xerox im Kopiersegment ausgereift, die Geräte werden sich vermutlich nicht groß unterscheiden. Ricoh würde ich wegen der angeschlageneren finanziellen Situation des Unternehmens nicht in Betracht ziehen.

Ich würde bei Arbeitsplatzdruckern definitiv keinen Laser mehr nehmen sondern einen Businesstintenstrahldrucker einsetzen. Die Epson C5790 oder 6590 sind da sehr gut und gibts mit 3 Jahre Garantie. Alternativ gibts da auch Monochromgeräte, falls Farbdruck nicht benötigt wird. Folgekosten und Mitarbeiterbelastung durch Feinstaub ist einfach wesentlich besser als beim Laser bzw gar nicht vorhanden. Solltet ihr eine gemanagte Druckerumgebung anstreben (was ich für den Kostenüberblick bei den Supplies empfehlen würde) können die auch mit den gängigen Kyocera Tools ausgelesen und überwacht werden.

Bei den A3 Kopierern würde ich auf jeden Fall das Druckvolumen klären und dann auch schauen, ob so Sachen wie ein Finisher oder Ablage benötigt werden. Eventuell wäre das auch eine interessante Lösung für euch

www.epson.de/...
von
Mal allgemein zum Thema Bürotintenstrahldrucker:
Ich kann nur sagen, dass ich froh darüber bin keine Tintenstrahler im breiten Einsatz zu haben. Denn die Reichweiten sind bei unseren Druckvolumina immer noch zu klein. Zudem wechseln wir die Verbrauchsmaterialien zentral und nicht jeder Anwender für sich.
Hinzu kommt, dass sämtliche Tintenstrahler die doch den Weg zu uns geschafft haben ganz bedeutend wartungsunfreundlicher sind als die Laserdrucker (und da sind Brother Büromultifunktionsgeräte dabei).
Aktuelle Drucker produzieren bei entsprechender Wartung auch lange nicht mehr so viele Emissionen wie früher, regelmäßiges Lüften gehört aber einfach dazu. Gut, wer es nicht mag oder empfindlich auf die Ausdünstungen reagiert mag Tintengeräte bevorzugen, allerdings sinkt meines Erachtens die Praktikabilität mit der steigenden Menge an Geräten und Druckvolumen. (z.B. Bei 900 Druckern und 2000 bis 7000 Seiten monatlichem Druckvolumen -wie bei uns- geht der Verbrauchsmaterialwechsel schonmal ins Geld wenn dieses zu klein bemessen ist).


@Thread: Was ich vergessen habe zu erwähnen: " Nehmt nach Möglichkeit keine Triumph Adler". Hier gibt es das Problem, dass wohl im süddeutschen Raum eine gewisse Firma die Dinger vertreibt und das Blaue vom Himmel verspricht, das dann aber nicht halten kann. Zudem sind die TA zwar geschminkte Kyocerageräte verwenden aber eigene Treiber usw. Also was bei Kyo geht (an Funktionen) muss nicht bei TA auch funktionieren.

Je nach beabsichtigtem Funktionsumfang und Dokumentenmanagement wären Geräte von nur einem Hersteller zu bevorzugen, auch wenn z.B. Kyocera und andere namhafte Hersteller inzwischen auch auf Software setzen die herstellerunabhängig ist.
von
Zum Thema Verbrauchsmaterial kann ich nur sagen, dass die Reichweiten der aktuellen Geräte zum Teil über denen der Laser liegen. Ein Epson 6590 hat zb. Tinten mit 10000 S SW und 7000 Seiten color - da gibts nicht viele Laser, die das auch haben. Und die RIPS Geräte haben Reichweiten zwischen 80000 und 20000 Seiten, das ist nochmal um einiges höher. Außer dem Resttintentank gibts da auch nichts, was zu warten wäre und der kann mit einem Handgriff ausgetauscht werden. Das Businesstintendrucker zu teuer im Unterhalt sind, ist ein längst widerlegtes Märchen. Brother Tinten MFPs sind allerdings nicht wirklich für MPS ausgelegt und können da nicht getrackt werden, bei HP und bei Epson geht das aber sehr wohl und hat sich auch in diversen großen Projekten als gut umsetzbar erwiesen. Das Land Niedersachsen hat vor einiger Zeit über 5000 Laserdrucker aussortiert und durch Businesstintendrucker ersetzt (da waren viele Epson Workforce Geräte dabei) und die Verantwortlichen sind damit durchaus zufrieden.
von
@ VenomST: Ich bin durchaus gewillt zuzugeben, dass sich hier einiges getan hat, vor allem unter meinem Radar. Nur viel findet man zumindest mit dem Druckerfinder ja nicht gerade im Bereich S/W-Drucker (A4) und mit Farbe ist immer so eine Sache. Überlässt man hier den Laserianern freiwillig das Feld?
von
Der Preis ist zweitrangig, sofern die Qualität und der Service stimmen. Das Gesamtpaket muss passen. Zunächst ist das Ganze ein Vorschlag für das Ideenmanagement. Die genauen Konditionen muss der Einkauf dann festlegen, wenn es soweit ist.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen Bildungsdienstleister, der u.a. Azubis verschiedener Betriebe beschult und auch verschiedene Meisterkurse, Schulungen und dgl. anbietet, insgesamt also ca. 1.000 Personen. Insofern ist ein Verzicht auf Papierausdrucke nicht möglich, jedoch eine Reduzierung (Stichwort e-Learning).

Das monatliche Druckvolumen liegt daher bei etwa 10.000 - 15.000 Seiten Farbe sowie ca. 20.000 - 25.000 Seiten s/w. Daneben werden teilweise auch Ausdrucke für Seminarteilnehmer (umfangreiche Skripte etc.) bei einem externen Dienstleister gedruckt (kleine Digitaldruckerei: Ausdrucke in DIN A4, heften und lochen). Es wird überlegt, ob man diese Drucke demnächst intern erstellt (Kostenfaktor und Flexibilität bzw. zeitlicher Vorlauf). Hierdurch kämen noch einmal einige Tausend Seiten pro Jahr hinzu (genaue Zahlen müssten beim Einkauf angefragt werden).

Danke für den Hinweis zu Ricoh: aufgrund der fin. Situation werden wir diesen Hersteller von der Liste streichen.

Wie sieht es mit der Druckqualität speziell bei Lexmark/KM aus? Es liegen Testdrucke für die Kyocera-Geräte vor, die in Bezug auf Tonernebel (v.a. die kleinen A4-Geräte) nicht sonderlich überzeugen. Ich persönlich habe Erfahrung mit einem magicolor 5450dn, der eine hervorragende Text- und Farbdruckqualität hatte.

Als Geräte sind aufgrund der weitläufenden Struktur des Gebäude (+ 2 weitere Standorte) derzeit folgende Geräte geplant: 1x TA 6052ci, 4x 4052ci, 3x 3011i, 7x M5526cdn und 12x P2040dn.
von
Das Klingt wie eine dieser Fachwirtübungsaufgaben... fehlt nur noch, dass wir die Kosten für den Personaleinsatz bei innerbetrieblicher Fertigung der Drucke berücksichtigen sollen ;O)

Druckvolumen: zwischen 240.000 Seiten s/w und 300.000 Seiten s/w pro Jahr und 120.000 bis 180.000 Seiten Farbe pro Jahr. Damit kann man rechnen. Das wären also zwischen 360.000 und 480.000 Seiten gesamt pro Jahr und das wiederum 30.000 bis 40.000 Seiten pro Monat s/w und Farbe.

Die umständliche Rechnung deshalb, weil 2 Geräte vom Typ 6052 oder 4052 dieses monatliche Volumen allein abdecken könnten.

Sollte die Fertigung der Broschüren in den Betrieb verlagert werden, ist eine zentrale Fertigung (an einem nur dafür bestimmten Gerät) vielleicht sinnvoll, da ja die Broschüren termingerecht fertig sein müssen und sonst das Gerät mal mehrere Tage blockiert wird.

Der Rest ist eine Frage folgender Überlegungen:

1. Wird DIN A3 gebraucht?
2. Wo wird es gebraucht?
3. Wer muss alles drucken/kopieren/scannen...
4. Wie weit kann ich es den Leuten zumuten zu laufen?
5. Wie oft drucken die Anwender und drucken sie gesammelt oder über den Tag verteilt?
6. Wie oft am Tag kann ich es den Leuten zumuten zu laufen.


Eine weitere wichtige Frage zu späterer Stelle: Die Form der Abrechnung, bei Miete würde ich einen verursachungsgerechte Klickpreisabrechnung (in DIN A4-Seiten, DIN A3= 2 DIN A4 je Blattseite und Scans zählen nicht) vereinbaren.

Apropos Klickpreis: Ihr sollte anhand der obigen Fragen nochmal euren ca.-Bedarf an Geräten ermitteln. Dann überlegen ob man die Gerätetypen alternativ reduzieren kann (z.B. 8 4052 keine 6052 und keine 3011, mehr A4 Multifunktionsgeräte dafür keine Drucker und weniger Kopierer). Dann geht Ihr damit mal ein paar Dienstleister im Rahmen einer Markterkundung an und lasst Euch den vorläufigen Klickpreis mitteilen.
Zudem solltet Ihr bis dahin noch folgende Bedarfe feststellen und den Dienstleistern mitteilen:

1. An welchen Geräten werden welche Funktionen genutzt
2. Welche Optionen in welcher Menge werden benötigt

Auch das ist wichtig, da Funktionen manchmal Zusatzoptionen (z.B. Faxkarte, Festplate...) benötigen und auch diese in den Mietpreis einfließen.

Die Miete für die Geräte wird meistens relativ ähnlich in der Höhe sein, manche Hersteller können aber Optionen nur teurer anbieten als andere.
Der größte Preistreiber ist aber der Klickpreis. Ich hatte es schon, dass der Klickpreis um den Faktor 10 (0,04 statt 0,004 EUR je Seite) teurer war, das summiert sich über die Zeit.


Noch etwas: Kopierer zu mieten (Mit Full-Service inkl. Verbrauchsmaterial) ist nicht unbedingt günstiger oder viel günstiger als zu kaufen. Allerdings ist es bedeuten angenehmer und spart viel Aufwand und vor allem irgendwann braucht man ohnehin einen Techniker und dann wird es zwischendurch mal schnell teurer als vorher kalkuliert. Normalerweise zahlt man mit der Miete in etwa den Kaufpreis des Gerätes ab, hier gilt es zu beachten, dass 2.000 EUR jetzt auszugeben oder diese die nächsten 5 Jahre gestückelt auszugeben am Ende durchaus einen betriebswirtschaftlichen Unterschied machen. (Stichwort Inflation usw...). Mögliche Technikereinsätze, Verbrauchsmaterial usw. Zahlt man über den Klickpreis. Insgesamt wird der Klickpreis von der Menge an Geräte und dem Druckvolumen bestimmt. Es ist also eventuell ungünstig diese Mischung an großen und kleinen Geräten mit einem Service-Vertrag zu erwerben. Der Anbieter geht nämlich her und schlägt bei einem kleinen Drucker mehr für Wartungs usw. drauf als beim großen, immerhin ist der Kaufpreis ja viel niedriger und eine neue Bildtrommel fast ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Von daher: Weniger unterschiedliche Geräte, mehr große Geräte und das in einem Mietvertrag und Full-Service zusammenfassen. Immerhin ist der Ausfall des Broschürendruckers schlimmer als der eines Arbeitsplatzgerätes. Die kleinen Geräte (Falls Ihr die braucht) könnt ihr gerne vom selben Anbieter beziehen, kauft sie aber und schließt nur eine erweitere Instandhaltung für 24 bis 60 Monate ab. Wichtig ist hier dann wieviel die kleinen Dinger drucken sollen, Ihr könnt bei der Wartungspauschale Geld sparen wenn ihr von vornherein sagt, dass die kleinen Drucker über die Nutzungsdauer deutlich unter der Grenze für einen Wartungskit bleiben. Den Unterschiedsbetrag könnt Ihr ja gegen den Klickpreis bei Mehrdruck auf den großen GEräten gegenrechnen.
von
Nein, es handelt sich nicht um irgendeine Übungsaufgabe. Vermutlich wäre die Situation aber gut hierfür geeignet.

Zu den DIN A3-Geräten: je ein 3011i ist pro Standort für die Nutzung durch die Azubis und Teilnehmer der Weiterbildung bestimmt und steht separat von den Geräten für die Nutzung durch Mitarbeiter (ähnlich wie in der Uni). Insofern sind diese Geräte fix.

Standort der Geräte: das Unternehmen hat 3 Standorte, die einige Kilometer auseinander liegen, Ausdrucke werden verteilt über den Tag erstellt. Es ist den Kollegen (schließt natürlich auch Kolleginnen ein) nicht zuzumuten, mehrfach den Standort mit einem großen A3-Farbdrucker aufzusuchen oder längere Wege im Haus aufgrund der Weitläufigkeit des Hauptstandorts (große Lehrwerkstatt und Labore, daher einzelne Büros über unterschiedliche Etagen verteilt) zurückzulegen. Daher benötigt jeder Standort verschiedene eigene Geräte. Die Zahl der Geräte ist daher schon fast das Minimum und am konkreten Bedarf ausgerichtet. Evtl. kann man jedoch die Zahl der P2040dn noch um 2-3 reduzieren.

Bei den Skripten handelt es sich nicht um Broschüren, sondern um beidseitig gedruckte DIN A4-Seiten (Foliensätze oder Übungsskripte), oben links geheftet und gelocht.

Als ich mein Auto unlängst zur Inspektion brachte, fiel mir auf, dass das Autohaus eine Kombination aus Oki (Drucker und kl. Kopierer) und KM (A3-Geräte farbig) nutzt. Wie ist Oki hinsichtlich Haltungskosten und Druckqualität (sw/farbig) einzustufen? Ein Bekannter brachte dann noch Brother in die Diskussion ein. Zumindest der alte MFC-9450cdn, der am anderen Standort noch steht, ist eine Katastrophe (orig. Toner, dennoch Farben vollkommen falsch, Textdruck ok, Grauflächen cyan-stichig; Gerät wird entsorgt, wenn der Toner leer ist). Hat sich das bei Brother inzwischen verbessert?

Optionen: die entsprechenden Finisher und Papierkassetten sind bei den Geräten bereits eingeplant und im Kyo-Angebot berücksichtigt (6052ci mit voller Papieroption und Broschürenfinisher, 4052ci je mit int. Finisher [heften/lochen], 3011i ohne Finisher, M5526cdn mit Papierkassette, P2040dn teilweise mit zusätzlicher Kassette).

Werde kommende Woche mal bei Xerox, Lexmark und HP anfragen, um Preise zu erhalten, evtl. noch KM/Oki. Evtl. gibt es ja noch zusätzliche Rabatte, da Bereich Bildung.

Bei Lexmark fällt mir immer wieder der extreme Unterschied zwischen UVP und Straßenpreis auf. Die Leasingpreise könnten daher durchaus interessant werden (je nach Klickpreis).
von
Ok, ich sehe Ihr seid einigermaßen weit in den Vorbereitungen.

Die Preisunterschiede bei Lexmark sind relativ normal.

Qualitativ waren die Oki-Drucker die ich erlebt habe in Ordnung, allerdings aufwendig zu warten und echt langsam, was aber daran liegt, dass ich nur ältere Modelle kenne.

Klickpreistechnisch könnte Kyocera vorne liegen.

Die Wartung bei den kleinen Geräten könnte dafür preislich -negativ- herausstechen.

Brother kenne ich nur Tinten-MuFus und kann sagen, die halten zu 50% in etwa solange wie sie Garantie haben dann geben sie den Geist auf. Außerdem kann man sie halbwegs ohne Software verwenden, wenn man es angenehmer will, braucht man das Control Center und das muss an jedem Client einzeln installiert werden. (Für Scannen)

HP habe ich nichts beizutragen. Xerox hat mir in der Martkerkundung sehr gut gefallen, die können übrigens auch Farbgeräte liefern und den Farbdruck ganz abstellen, so, dass Ihr 1 Modell statt 2 für Farbe und S/W hättet. Das haben die anderen zumindest nicht angeboten. Was Dokumentenmanagement angeht sind die auch gut -laut eigener Aussage-. Man weiß halt nicht, ob Xerox nicht doch noch gekauft wird und wie sich das auswirkt.

Wie schon angedeutet: Kopierer 1 Anbieter und Drucker anderer Anbieter könnte auch günstig sein. Z.B. Kyocera und Lexmark.
von
Eine kurze Rückmeldung zum aktuellen Zwischenstand: nach dem Angebot von Kyocera liegt uns nun auch das Angebot von Xerox vor. Lexmark wird uns kommende Woche ein Angebot zukommen lassen.

Bitte seht mir nach, dass ich keine genauen Zahlen aus den vorliegenden Ausschreibungsunterlagen nennen werde, allerdings kann man feststellen, dass der Preisunterschied zwischen Kyo und Xerox gewaltig ist (v.a. die kleinen A4-Geräte kosten bei Xerox über 60 Monate ein Vielfaches des eigentlichen Kaufpreises). Zwar habe ich nach deinem Hinweis (MJJ-III) erwartet, dass Xerox höher liegt, allerdings nicht in diesem Maß.

Mit dem Kyocera-Händler werde ich morgen nochmal telefonieren, ob sich das Angebot noch anpassen lässt, wenn man darauf hinweist, dass die kleinen Maschinen nicht derart stark ausgelastet werden, dass ein Maintenance Kit eingeplant werden muss.
Beitrag wurde am 03.06.18, 15:20 vom Autor geändert.
von
Zunächst danke für die Rückmeldung.

Ich würde bei den kleinen Maschinen Lexmark vor Kyo sehen, was die Kosten angeht.

Wie gesagt, eine Teilung in 2 Lose (Kopierer und Kleingeräte) könnte wirtschaftlich interessant sein.

Bin gespannt was am Ende rauskommt.
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