Kyocera Laserdrucker ECOSYS P2235dw
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Fehlermeldung 0X97 und nichts geht mehr.... also keine Kopierfunktion und kein Druck.

Bezüglich des Epson Workforce WF-7610DWF - Multifunktionsdrucker, A3 (Pigmenttinte)

von
Mein Drucker Epson 7610DWF hat heute mit der Fehlermeldng 0X97 die Arbeit eingestellt.
Vielleicht kann mir hier jemand mitteilen, welcher Fehler vorliegt und wie man dabei vorgehen sollte.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar
Karlheinz
Beitrag wurde am 24.10.17, 18:31 vom Autor geändert.
Seite 2 von 2‹‹12››
von
Den Fehler können wohl alle Epson Geräte bis hin zum 5620 haben (bei größeren Modellen hab ich keine Erkenntnisse). Allerdings kommt der wohl nicht so häufig vor (hier hört man ja so etwas eher geballt).
Laserdrucker sind aber auch nicht unbedingt haltbarer und in den Kosten deutlich teurer als Tintenstrahler, zumindest in ähnlichen Preisgruppen. DIN A3 mal ausgenommen die Geräte sind deutlich teurer.
Die meisten Epson-Drucker gibt es auch mit der kostenlosen Garantieerweiterung, die man allerdings innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf registrieren muss. Ob man nun Vorortservice braucht ist eine andere Sache, aber auch die kann man mit kostenpflichtigen Zusatzgarantien bei fast jedem Hersteller abdecken, ob sich das lohnt ist allerdings eine andere Frage. Finger weg sollte man von Versicherungszusatzgarantien in vielen Elektronikmärkten lassen, die sind selten das Geld wert.
von
" Nur .... das Druckbild ist besser,"

Das ist so pauschal schlicht unfug. Bei modernen Tintendruckern ist mit boßem auge kaum ein Unterschied zu erkennen.

"es trocknet keine Tinte mehr ein,"

Wenn ein moderner Tintendrucker eintrocknet, ist das in99% der Fälle ein User-Fehler, klarer Fall von "selber Schuld".

" ich muss nicht dauernd Druckkopfreinigung durchführen und"

Musst du bei modernen Tintendruckern auch nicht

"..... ich bin nicht ständig am Tintekaufen!"

Musst du, wenn du das geeignete Gerät auswählst, auch nicht. Es gibt Business-Tintendrucker, bei deren Tintenreichweite jeder preislich vergleichbare Laser neidisch wird - oder hast du schon mal einen Laserdrucker gesehen, der eine ISO-Reichweite von 75.000 Seiten hat?
Fakt ist: du hast ein ungeeignetes Gerät gewählt - der 7610 ist zwar ein schönes Gerät aber nur für den sogenannten SoHo User; es liegt zwischen reinen consumergeräten und den deutlich teureren Business-Geräten.

"Alles in allem moderner."

Das kommentiere ich lieber nicht.

"Den Epson habe ich mir angeschafft, weil der DIN A 3 scannen du drucken konnte und vergleichbare DIN A 3 Laserdrucker erheblich teurer sind. Aber bei nur 14 Monaten Laufzeit würde ich in meinem Dasein wohl 8 bis 9 Tintenspucker verbrauchen und dann bin ich vielfach teurer unterwegs!"

wieso gehst du davon aus, dass ein Tintendrucker grundsätzlich nur 14 Monate hält?
Und selbst wenn, ist die in dieser zeit gedruckte Seitenzahl ausschlaggebend dafür ob der Drucker zu früh verstorben ist oder nicht.

Hättest du statt des WF-76xx eine WF-85xx gekauft, wärst du jetzt wahrscheinlich immernoch hoch zufrieden - denn DIE ist das für deine Anwendung geeignete A3 Gerät, nicht der WF-76xx.
Aber nee, statt auf Eignung wird auf den Preis geguckt, dann ein ungeeignetes Gerät gekauft und anschliessend die Technologie dafür verantwortlich und madig gemacht. sich selbst am Kopf kratzen und eventuell eingestehen, ein ungeeignetes Gerät, weil falsche leistungsklasse, gekauft zu haben? Das geht ja gar nicht.

Ich hab das ewige genöhle um die ach so üblen Tintendrucker sowas von satt...

Ich habe fertig.-

Volker
Beitrag wurde am 29.10.17, 00:44 vom Autor geändert.
von
@neanderix

Bitte mal einen Gang zurückschalten. Da kauft sich jemand ein Epson A3 Gerät, welches hier ständig und gerne, auch von der Redaktion, empfohlen wird. Dann legt das Ding nach 14 Monaten die Hufe hoch. Jetzt wird aber nicht etwa auf Epson geschimpft, sondern der User ist selbst schuld, weil er sich nicht ein teureres Modell gekauft hat? Sowas muss sich hier nicht mal ein Canon Besitzer anhören, selbst wenn er ein frühes Ende seines Druckers selbst verursacht hat.
Ich kann dem Themenersteller nur wünschen, dass da mit der gesetzlichen Gewährleistung doch noch was geht.
von
Hallo,

im Grunde ist es egal, ob es ein Consumer- oder ein Businessdrucker ist. 14 Monate sind einfach viel zu wenig. So ein Elektronikfehler kann immer passieren. Bei dieser Serie ist das Wohl kein Einzelfall, ich weiss aber auch nicht, ob das Problem bei späteren Revisionen in den Griff bekommen wurde.

Neben der genannten Gewährleistung könnte man hier sicher auch nochmals wegen Kulanz beim Hersteller anklopfen.

Ganz davon abgesehen ist es ja hier eben ein Bürodrucker, auch wenn er recht günstig zu haben ist. Ich kann hier auch nicht erkennen, dass die WF-7-Serie ungeeignet ist. Sicherlich ist es falsch bei einem Ausfall gleich alle Tintendrucker über einen Kamm zu schweren.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft eben die Originaltinte, die bei dieser Serie preislich ordentlich im Rahmen ist, und nimmt die kostenlose 3-Jahres-Garantie mit.

Wer einen A3-Scanner braucht, ist im Laserbereich sehr viel teurer dran. Da kann man jede Menge Sätze Originaltinte kaufen. Beim Neukauf ist sicherlich auch Brother, eine gute Alternative.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
1. Ihr habt recht, 14 Monate sind zu wenig. Dennoch kann so ein Elektronikfehler immer mal auftreten

>Bitte mal einen Gang zurückschalten. Da kauft sich jemand ein Epson A3 Gerät, welches
>hier ständig und gerne, auch von der Redaktion, empfohlen wird.
>Dann legt das Ding nach 14 Monaten die Hufe hoch.

Stellt sich die Frage, welcher Arbeitsbelastung das Gerät ausgesetzt war. Die WF-7610 ist nunmal eher ein Gerät für das kleinbüro.

>Jetzt wird aber nicht etwa auf Epson geschimpft, sondern der User ist selbst schuld, weil er >sich nicht ein teureres Modell gekauft hat?

Wenn er mit einem Gerät, das für 20k Seiten/Monat ausgelegt ist, z.B. 30k Seiten/Monat gedruckt hat und das vielleicht sogar über einen längeren Zeitraum: eindeutig ja.

Das ist hier aber nicht der Fall, deswegen ziehe ich diese Aussage zurück.

Was ich auch nicht machen würde: den WF-76xx einen ganzen Tag lang ohne Pause Dokumente drucken lassen.
Wenn sowas vorkommt, sind die Geräte der Reihen 5000, 6000, 8000 und C869R die bessere Wahl, die sind nämlich für sowas ausgelegt...

>Ich kann dem Themenersteller nur wünschen, dass da mit der gesetzlichen >Gewährleistung doch noch was geht.

Schwierich. Die Ekeltronik kann ja aus vielerlei Gründen sterben; mir ist vor Jahren mal die Ekeltronik eines Monitors verstorben, weil eine Maschine, vermutlich eines Nachbarn auf derselben Straße, einen derben Impuls ins Netz geschickt hat.
Hab ich nur herausgefunden, weil ich, zusammen mit einem fachkundigen Bekannten, die Netzspannung über einen längeren zeitraum am Oszi verfolgt habe.
Und eines Samstag Nachmittags hatten wir dann den Impuls. Nur woher er kam, das weiss ich bis heute nicht. Der Versorger war übrigens keine Hilfe ...

Aber: ja, versuchen sollte er es.

Die letzte aussage bleibt jedoch: dasselbe Problem hätte der TS durchaus auch mit einem Laserdrucker haben können - verstorbene elektronik ist keine Spezialität von Tintendruckern.

Volker
Beitrag wurde am 30.10.17, 20:42 vom Autor geändert.
von
Mein ColorQube 8570 damals für 525 EUR gekauft
hat mit einer Spannungsspitze auch die Biege gemacht

300 EUR Reperatur bzw. Austausch der Netzteilplatine

seit dem Betreibe ich ALLE Drucker über ein USV im Haus von bluewalker
von
@serhat:
Ist das ein Online-USV?

Volker
Seite 2 von 2‹‹12››
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