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Fehlercode 0x9a

Bezüglich des Epson Workforce WF-3620DWF - Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

von
Hallo.

Ich befürchte schlimmes. :(
Es gibt hier 3 Themen in der Suche, aber irgendwie sind die nicht hilfreich.
Nach 2x Stromstecker ziehen immer noch der Fehler.
Hatten keinen Papierstau oder ähnliches.

Was kann ich noch machen?

Gruß Stephan
Seite 2 von 2‹‹12››
von
Naja gegenüber dem 3620 sind das 100 Euro mehr und 2 Jahre weniger Garantie, wenn man den 3620 registriert. Das gilt nicht für den 5620. Der aber mehr Tinte mit sich bringt
von
Ich meine , wenn der 4720 empfohlen wird, dann kann man auch den 5620 empfehlen....
von
Moin.

Naja, der 5620 kostet gut 80-100 EUR mehr als der 3620.
Was wäre der Mehrwert? Also für mich nur wenn er signifikant besser beim Bilderdruck wäre, und ich die Refill Patronen weiter verwenden könnte.
Und selbst dann, wir drucken so wenig, da sind 80 EUR schon echt viel.
Die 3 Jahre Garantie nicht zu vergessen.
von
Hallo,

die Qualität ist minimal besser aber im Grunde ist es ja der gleiche Druckkopf, nur eben weniger Düsen. Hauptvorteil sind eben die großen Tanks und der hintere Einzug. Wenn du das alles nicht brauchst, dann reicht der Epson Workforce WF-3620DWF - der bietet funktional ja auch schon sehr viel.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Hi,

wie kann ich die Refill Patronen lagern bis die Patronen aus dem neuen Drucker leer sind? Plastiktüte?
von
So, der neue ist da. Habt ihr noch einen Hinweis zu den Patronen?

Achja, wie kann ich nochmal die Firmware Updates ausschließen?
Serhat - muss ich für die refill Patronen eine besondere Firmware Version nutzen, bzw. Vielleicht Nicht die neueste die jetzt auf diesem neuen Drucker drauf ist?

Gruß
von
Hallo,

du kannst im Webserver ein Admin-Passwort setzen. Mit diesem sollte man dann von Benutzerebene aus keine Updates durchführen können.

Ansonsten versteckt sich das autom. Firmwareupdate schon bei der Installation der Treiber.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Da muss ich noch mal rückfragen:
Welcher Webserver? Direkt eine Einstellung am Drucker?

Treiber und Event Manager sind ja alle noch installiert.
Ich hätte jetzt nur dem Drucker die alte IP gegeben.
Und nach dem aufbrauchen der Start Patronen die Refill wieder reingetan (Lagerung?)
In der Hoffnung dass dann alles wieder wie gewohnt läuft.
von
Der Drucker hat einen eingebauten Websserver. Um die Einstellungen dort aufzurufen einfach die IP-Adresse des Druckers in die Adresszeile des Browsers (z.B. Firefox, IE o.ä. im Bild Opera) eingeben
Siehe Bild oben. Für das Passwort dann die anderen eingekreiste Schritte durchführen. Bitte das Passwort notieren, das braucht man später immer wieder einmal.
von
Hi Stephan, ja: "Ich befürchte schlimmes." Genau so. Was Epson seinen Kunden zumutet ist ein Skandal, via geplante Obsoleszenz und genau sowas kann man nicht mehr als Kunde ernst nehmen.

Nur zur Info: Ich habe vor 2 Jahren aus guten Gründen 4 Stück 7620 gekauft, weil diese Drucker genau wirklich alle meine Anforderungen ab A3 usw. über-erfüllten, war ein traumhaft tolles Gerät, wenn man nicht auf bestmöglichen Fotodruck aus ist.

Aber: Alle haben nach Ablauf der Garantiezeit ihren täglichen Dienst im Wochenabstand quittiert und damit sage ich das ist kein Zufall, an den ich eh nicht glaube, weil für mich zählen meistens zu 99% nur die Fakten. Bei mir hatte sich immer der Druckkopf verabschiedet und damit auch immer das LogicBoard im Drucker, leider und das ist ein Skandal! Die Drucker sollen nicht lange halten, werden immer mehr für die Müllhalde konstruiert - sehr, sehr schade und äußerst unseriös von Epson!!! Aber mal kurz zu den Details "0x9a":

1. Kabel war am Druckkopf leicht herausgerissen: Vermutlich durch die mechanischen Bewegungen und zu leichtem Sitz im Kontaktbereich. Jedenfalls musste ich mir das Board über einen gebrauchten Drucker beschaffen, der die Farben nicht mehr sauber ausdruckte, weil einige wenige Düsen beim Vorgänger viel zu schnell verbrannt waren, wenn die jeweiligen Bereiche viel zu schnell eingetrocknet sind, was viele simple Gründe haben kann, wo auch Epson nicht unbedingt daran Schuld ist, verschone Euch aber jetzt mit intensiven Details zum Thema. Epson ist nicht bereit dem Anwender das Mainboard zu senden und wenn auf Umwegen wird das so teuer das sich der Aufwand nicht lohnt. Für unter 100€ bekommt ihr mit Glück einen guten Gebrauchten. Auch der Austausch des Borads war recht mühevoll zu erleben, ich rate jeden verzweifelten Anwender unbedingt davon ab, wer nicht das nötige Sachverständnis hat und im Umgang mit Steckerchen, div. vielen verschiedenen Kabeln eher ungeschickt ist. Wendet Euch lieber an einen guten Kumpel mit ausreichenden Sachverstand, oder sucht mal bei "My Hammer" nach günstiger Hilfe, damit der Schaden nicht noch viel größer wird. Übrigens, in dem Fall war auch der Druckkopf fällig, weil das Kabel an den Anschlüssen einen Kurzschluss verursachte, der die Kontakte verbrannte und jedes neue eingebaute Kabel auch sofort mit beschädigen würde, wenn der Stromfluss wieder erneut da war. Deswegen immer erst die Kabel mit einem Ohmmeter/Multimeter auf Kurzschlüsse usw. messen, ehe ihr das wieder am Board anstecken möchtet, weil sonst jagt Ihr die SMD-Sicherungen wie z. B. F1 usw. in die "ewigen Jagdgründe". Ich bekam auch einen Drucker auf den Tisch, wo man mit viel zu scharfen Reinigungsmitteln an die verstopften Düsen ging, die sogar die Dichtung im Druckkopf unter zu hohen Reinigungsdruck beschädigte, wie ich das unterm Mikroskop erkennen konnte, weil der Druckkopf war im Bereich der Elektronik regelrecht ab gesoffen.

2) Resttintenauffangbehälter: Die Konstruktion ist echt etwas problematisch gemacht, da es keinen dichten Rücklaufschutz gibt. Die Sache ist trotzdem sehr leicht auswechselbar, aber auch hier erlebte ich über einen 3 Monate alten zugesendeten Drucker vom Typ WF-7610, das der Drucker kurz vor dem Überlauf in dem Bereich war, weil man da bereits mit einem Resetter trixte. Einen sauberen Transport hätte die Spedition ohne Beschädigungen der restlichen Pakete wohl niemals hinbekommen, wenn man den im LKW auf den Kopf gestellt hätte. Ein Freund berichtete mir, das auch der Chip am Behälter einen 0x9a auslösen könnte, was ich mir noch nicht wirklich so vorstellen kann. Ich werde es nicht darauf ankommen lassen, behalte aber auch hier die Sicherungen auf dem Board im Auge, in dem ich mir paar LEDs äußerst geschickt einlöten werde, die mir den Zustand der Sicherungen auf den 1. Blick "per grober Vorab-Analyse" signalisieren, weil sonst sucht man sich über zu viele Möglichkeiten beim 0x9a echt über viel zu viel verschwendete Zeit einen Wolf, denn "Time is Money".

3) Positionierfehler/Wagenfehler des Druckkopfes: Diese Meldung wünschte ich mir bei 0x9a immer, weil die ist ohne Materialkosten leichter in den Griff zu bekommen. Aber Pustekuchen, ein Irrtum! Taucht das wirklich mal auf, hilft in meinem Fall kein drehen der Zahnräder, ein und ausschalten usw., es geht soweit das auch hier (1x erlebt) die Sicherung auf dem Board kommt und das Druckergehäuse muss wieder umfangreich zerlegt werden, weil das Board in keinem Fall servicefreundlich eingebaut ist. Wer dann wieder nicht mit MSD-Teile umgehen kann, sollte gar keinen mutigen Reparaturversuch wagen.

4) Encoderstreifen im Bereich des hinteren Druckkopfgehäuses: Unglaublich was da ganz plötzlich so abgeht. Wer versucht unterm Druckkopf mit Küchenrolle ... zu reinigen und mit den Knöcheln an den Fingern das Fett der Laufschiene auf diesen Streifen bringt, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Drucker die Zeichen versetzt ausdruckt oder total verrückt spielt, denn auch das führt vermutlich zum 0x9a. Ich hatte mir regional so einen Drucker als Defekt für Ersatzteile besorgt, weil ich die "geplante Obsoleszenz" in keinem Fall akzeptieren werde und erlebte eine heftige Ansammlung von feinsten Staub, Fusseln, Pollen bis sogar ein kleines Katzenhaar unterm Mikroskop. Auch hier hilft das reinigen mit einem selbst gebauten cleveren Spezialwerkzeug nicht, denn wenn der 0x9a ruft, muss meistens das Mainboard leider raus, um die Sicherung zu wechseln, weil diese sprechen zu schnell bei jedem bissel an.

Toll Epson, gaaaanz toll! Warum baut ihr keine Glassicherungen ein, oder noch besser gleich restbare Sicherungen, wenn der 0x9a so umfangreich ist und zu oft zuschlägt? Logisch das man erst die Ursachen beseitigt und dann an die Sicherung geht!!! Wozu programmiert Ihr Software, die das alles sehr deutlich im Display in allen Sprachen konkret im Detail anzeigen könnte?

Ich höre bei Übergabe dieser gebrauchten, schadhaften Geräte immer wieder so ähnliches wie: "Viele Anwender (die keine Gelddruckerei haben und oft nicht mal das Salz in der Suppe in dieser Gesellschaft u. A. per unseriöser Leiharbeit usw. verdienen) verlieren komplett ihr Vertrauen in diese Firma und werden solche Service-unfreundlichen Konstruktionen Epson sicherlich nicht mehr auf Dauer verzeihen, weil das alles geht viel zu weit, bleibt ein Flop für den Kunde, denn es geht auch anders."

Mein Fazit: SKANDAL! Mir gehen die 7610/7620 zu schnell kaputt und werde mir im neuen Jahr konsequent von einen anderen Hersteller A3-Drucker in die Arbeitsräume stellen.

Wenn ich sehe, wie herrlich simpel Canon die Druckköpfe austauschen lässt, fange ich an gierig danach zu sabbern, ein Traum! Leider wird es auch kein Canon mehr werden, denn die saugen uns finanziell auch nur heftigst die Taschen leer und es muss sich so unseriös keiner abzocken lassen! Epson kann auch seine ECO-Drucker behalten, die sind nur zu teuer, können z. Z. nicht mal Randlosdruck, ..., empfindet man weiterhin komplett als Flop.

Übrigens: Ein Laser kommt mir aus gesundheitlichen Gründen auch garantiert nicht mehr ins Haus, denn das sollte bitte keiner unterschätzen!
von
sorry für Kommentar, weil der Fehler 0x9a holt immer mehr Anwender dieser Epson-Drucker ein. Diese Drucker sind zu schade für die Entsorgung! Nicht nur die Auto-Industrie nötigt uns mit heftige Skandale! Man sollte sich echt gegen all diese schamlosen Saboteure konsequent wehren, denn "es kann nicht sein das man für die geplante Obsoleszenz all die Geräte Version für Version verschlimmbessert"!
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