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Neuer Foto/Multifunktionsdrucker oder zwei verschiedene Drucker?

von
Hallo Zusammen,

nachdem ich im Refill-Forum hier DC-Forum "Grundsatzfragen zur Nachfüllstrategie (Canon)" schon sehr gut beraten wurde, wurde aus meiner Refill-Problematik eher eine halbgare Kaufberatung, die dort den Rahmen gesprengt hat und die ich deshalb hier nochmal anbringen möchte.

Der Druckkopf meines Canon MG6250 ist verstopft und ich suche jetzt nach einer Lösung.
Ich drucke v.a. Dokumente für den Hausgebrauch, kein hohes Druckaufkommen. Hin und wieder Fotos, diese aber mit hohem Anspruch (ich profiliere meine Kameras/Tinte/Papier/Monitor und verwende hochwertiges Fotopapier). Fotodruck ist mir wichtig.

Meine Anforderungen sind wie folgt:

MUSS:
- Multifunktion (Scanner/Kopierer)
- WLAN (Apple AirPrint wäre ideal)
- Sehr vernünftiger Fotodruck für private Nutzung
- Haltbar und robust, ich hatte die letzten 10 Jahre sehr viele Probleme mit Canon-Druckköpfen und hab darauf keine Lust mehr. Vielleicht war die Fremdtinte oder mein Nachfüllverhalten schuld, das kann ich nicht sicher sagen.
- Der Drucker sollte keine Probleme damit haben, mal 2-3 Wochen trocken zu stehen, was aber ehrlich gesagt auch selten vorkommt.

NICE TO HAVE:
- Duplex

BRAUCHE ICH NICHT:
- Markerfestigkeit (darf er natürlich haben, ist aber kein Muss)
- Riesen Papierkassette
- Ständige Reinigungsvorgänge, welche Patronen leer saugen und Zeit kosten
- Fax

Am liebsten hätte ich den Epson L850 genommen, leider hat der kein WLAN. Bei der EcoTank Variante sind mir die Fotos zu schlecht und bei den Canon Tankdruckern wird es ähnlich sein? Ansonsten hätte ich mit dem Canon TS8050 geliebäugelt, der scheint zwar von Ausstattung und Bauweise eher schlechter als die älteren Canon geworden zu sein, soll aber nicht mehr unnötig reinigen, was ich sehr begrüßen und evtl. dann sogar zu den Originaltinten greifen würde.

Ansonsten wäre ich sogar offen für einen ganz anderen Vorschlag:
1. Multifunktionsdrucker für den Hausgebrauch (Dokumente, WLAN, Duplex)
2. Fotodrucker (ggf. auch bewährtes Gebrauchtgerät, dann auch gerne A3)

Ich bin gespannt auf eure Vorschläge und bedanke mich im Voraus!
Beitrag wurde am 02.04.17, 16:02 vom Autor geändert.
Seite 1 von 4‹‹123››
von
Mal ne blöde Frage vorweg: Wenn du ein Profil erstellst könntest du auch Nachfülltinte nehmen oder?
Wie ist dein Plan bei den Patronen? Original oder Refill?
Was sind deine Preisvorstellungen?

Ich hab einen Epson Expression Premium XP 810, der soll wohl auch passable Fotos drucken (foto schwarz und pigment schwarz hat der separat). Bis auf den Resttintenbehälter den man nach 6000 Seiten wechseln muss bin ich recht zufrieden.
Bei längeren Standzeiten zickt aber auch der Druckkopf.
von
Hallo Glucks,

hier sind gewaltige Widersprüche. Wer sein ganzes Farbmanagement aufeinander abstimmt, und hochwertige Papiere nimmt, der ist mit einem 6-Kanaldrucker für Fotodruck falsch bedient. Es sei denn der Durcker wird für einen bestimmten Zweck umgerüstet. Dies funktioniert auf vernünftigen Wegen am besten mit einem Epson. Ich meine hier S/W Druck. Darüber gibt es schon einige Threats im Forum, und muss nicht näher vertieft werden. Ansonsten fängt der Spaß ab den A3+ Druckern von Canon und Epson an. Der einzige Drucker der in meinen Augen wirklich Fotos mit Farbstofftinten in S/W und Farbe drucken kann ist der Canon Pixma Pro 100. Da fängt es an. Ansonsten geht es bei Epson mit den Photomodellen los. Allerdings nur in Farbe. S/W schaffen die 6-Kanaldrucker von Epson mit den Farbstofftinten nicht wirklich.

Dann stellt sich die Frage, ob dann wirklich hochwertige Papiere mit Farbstofftinten bedruckt werden sollen. Nicht das ich den Farbraum der dieser Tinten in Frage stellen möchte, aber die Haltbarkeit der Drucke. Dafür empfinde ich die Papier dann doch etwas zu teuer. Nun gut, dies ist mein Empfinden.

Wenn es richtig gemacht werden soll, dann zwei Drucker. Einen für Fotos und einen für den Officebereich. Die Drucker die alles zusammen können, und das für einen kleinen Preis, den gibt es nicht. Universal passt bei vielen Dingen, aber nie richtig. Das heißt, entweder es werden Abstriche bei der Fotoqualität gemacht und erkauft sich einen gewissen Officeluxus, oder man holt sich beides in Form von zwei Druckern.

Aber da hier der Fotodruck als wichtiges Kriterium gesetzt wird, dann sollte auch ein Fotodrucker in betracht gezogen werden. Dann beginnt der Spaß bei ca. 600 Euro für vernünftige haltbare Qualität im Bereich Din A3+ mit dem Surecolor SC-P600 von Epson oder der Pixma 10 Pro von Canon. Beide haben Pigmenttinten und eine echte Fotoqualität auf den passenden Papieren. Dann macht das ganze auch wirklich spass und auch Sinn. Man bedenke, Fotodruck ist nicht günstig! Alles Andere, wie ich hole mir einen billigen 4-Kanaldrucker und erhalte supertolleduperunschlagbarriesigprofessionelleaffentitt​enturbogeile ausdrucke, hier irrt diese Person. Diesen günstigen Druckern wird nicht umsonst ein Pigmentschwarz und Farbstoffschwarz verbaut. Die hersteller haben festgestellt, dass Pigmenttinte und Farbstofftinte zusammen auf einem Fotopapier mit Glanzbeschichtung nicht wirklich zusammenpassen. Deshalb haben diese Drucker ein Dokumentenschwarz (Pigment) und ein Photoschwarz (Farbstoff) verbaut bekommen. Aber wirklich Farbneutrale fotos in Farbe und S/W sind damit nicht zumachen.

Viel Spaß beim Überlegen
von
@fresta42
Blöd ist die Frage nicht. Ich hab ja bisher immer Nachfülltinte genommen und hab auch kein Problem das weiter zu tun, wenn ich mir damit nicht den Druckkopf kaputt mache. Wenn ich wichtige Fotoarbeiten habe, drucke ich die nicht selbst. Ich möchte einfach dass der Preis zum Outcome passt. Und es bringt mir nichts, wenn ich zwar fast kein Geld für Tinte bezahle, aber jedes Mal wenn ich was drucken will erstmal 30 Min brauche um den Drucker fit zu machen und nach ein paar Blättern den Druck abbrechen muss, um den Druckkopf zu reinigen (oder am Ende fast zum Neupreis eines Druckers neu zu kaufen). Deshalb habe ich die Anfrage ja erst bei "Refill" gestartet.

Wenn ich zu Originaltinten wechsle, möchte ich einen Drucker, für den sich das lohnt. Im Office-Bereich würde ich bei Refill bleiben. Bei einem Fotodrucker würde ich keine Billigtinten nehmen, aber selbst da würde ich das Umfüllen von Tinte ggf. nicht scheuen (z.B. Drylab Tinte in einen Epson L850, weil sie umgerechnet nicht teurer, aber haltbarer sind).

Prinzipiell war ein Drucker wie die Canon Pixma iP oder MG oder MX immer gut für mich, aber ich hab von den kaputten Druckköpfen, andauernder Reinigung etc. einfach die Schnauze voll. Deswegen hat mich interessiert, ob ihr den Fehler bei mir seht (Refillmethode) oder beim Drucker, und ob ihr mir ratet, (A) zu versuchen, den Druckkopf zu retten, oder (B) den Drucker zu behalten und den Druckkopf zu ersetzen oder (C) mich anderswo umzuschauen.
Danke für den Tipp mit dem Epson Expression Premium XP 810. Werd ich mir mal anschauen.

@Spiegel
danke für Deine ausführliche Antwort. Ja das Leben ist voller Widersprüche, die es gilt aufzulösen, oder damit zu leben. Ich denke nur weil man seinen Geräten nicht blind traut und Profile macht, braucht man dafür nicht unbedingt die besten Endgeräte, um das zu rechtfertigen. Oder was meinst Du?
Wenn ich mir einen billigen Fotodrucker kaufe, möchte ich, dass er schöne Fotos druckt. Ich erwarte weder das Ergebnis eines Profi-Endgerätes (wenn ich den Qualitätsunterschied überhaupt sehen kann, lege ich auf diesen Unterschied für den privaten Anwendungsbereich keinen Wert). Noch möchte ich, dass mein "Fotodrucker" dauernd Streifen druckt oder Farben aussetzen. Ist das nachvollziehbar?
Ich denke auch bei guten Einsteigergeräten kann man das Ergebnis durch Farbmanagement verbessern, zu einem kleinen Preis mit einem Gerät wie dem x-Rite Color Munki Photo.

Also wenn es einen Drucker mit Textschwarz und Fotoschwarz à la Pixma MG gibt, der aber als Multifunktionsgerät auch dauerhaft und frustfrei funktioniert, bin ich daran interessiert, weil das die kostengünstigste Lösung wäre, die an sich auch meinen privaten Ansprüchen genügt. Aber ich fände auch eine gesplittete Lösung interessant, denn ich hab als nebenberuflicher Fotograf privat genug schöne Fotos, dass ich auch Spaß daran hätte, hier etwas mehr zu drucken (allerdings erstmal weiterhin nur für den privaten Bereich - gewerblich habe ich dafür wenig Anlass und würde im Bedarfsfall dafür weiter zum Druckprofi gehen).

Schwarzweiß ist übrigens nicht gefragt. Und unter "hochwertigen Papieren" verstehe ich z.B. Canon Professional Platin - auch wenn es sicher immer noch besser geht. Was die Tinte angeht: Wenn das Bild vom Nachwuchs nach 3 Jahren an der Wand verblasst, ist mir das relativ egal, weil dann sowieso ein Neues rein kommt. Aber bis dahin soll es schön aussehen. Für die langfristige Erinnerung gibt es Fotobücher vom Profi bzw. das digitale Archiv.

Macht das Sinn?

Zusammenfassend soweit eure Vorschläge (vielen Dank dafür):

KOMBI-GERÄTE (komfortabel, zuverlässig, "guter" Fotodruck ohne professionellen Anspruch)
- Epson Expression Premium XP 810
- Was haltet ihr von einem Canon TS8050?

BÜRO-DRUCKER (komfortabel, zuverlässig, sorglos)
- ?

FOTODRUCKER (gerne auch empfehlenswerte Gebrauchtgeräte)
- Epson L850 (Empfehlung aus anderem Thread)
- Epson Surecolor SC-P600
- Canon Pixma Pro 10 oder Pro 100

Freue mich über weitere Tipps und Hinweise. Vielen Dank für eure Mühen.
von
Es macht für mich keinen Sinn. Das Canonpapier ist auh nicht grade eines der günstigsten. Ich habe den "Refill Teil" etwas überflogen. Da ist die Rede von einem L805, was mag dieser kosten? Dann ist die Rede von den Fuji-Tinten, oder Drylab-Tinten. 100ml ca. 25 Euro. Die Lighttinten lassen sich selbst mischen. Alles gut und fein. Aber jetzt mal ehrlich, sind einem die Bilder, die man selber gemacht hat, so wenig wert? Das man sich mit vielen Dingen abhampelt? Im übrigen, nach vielen Versuchen mit kleinen Druckern - ob Canon oder Epson - war ich auch am rumhampeln. Wenn der Platz ausreicht, dann darf auch ohne Weiteres die alte Druckerriege in anspruch genommen werde. Vielleicht ein alter 2880, oder einen alten 9500 pro. Für diese Drucker gibt es eine gute Tintenversorgung. Bei braver Benutzung, und lieber Pflege dürften die Dinger noch einiges bringen. Ich glaube bei Hp ist soetwas auch noch zu finden. Ich meine die alten Dinger, gebraucht in der Bucht. Man wundert sich was diese alten Dinger noch an den Start bringen. Und das für kleines Geld. So von Photograph zu Photograph;-) . Gebrauchte Drucker mit Schlauchsystem sollten mit einer gewissen Vorsicht angegangen werden. Bei Canon und HP sollen die Druckköpfe zum Verbrauchsmaterial gehören. Naja wie dem auch sei. Ich denke ich halte mich besser zurück.
von
@Spiegel: Bin nicht sicher ob ich das verstehe. Ein L805 zu billig? Drylab Tinte zu schlecht? [grübel]
von
man sollte nicht zwei Dinge aufeinmal machen.

So jetzt nochmal richtig. Ich glaube, für das Geld welches hier in einen Dye 6-Kanaldrucker fließen soll, bekommt man auch einen Pigment 8-Kanaldrucker.

Und in meiner vorangegangenen Antwort wollte ich nicht die Qualität der Tinten in Frage stellen, geschweige den Drucker als minderwertig abstempeln. Wenn dies so rüber kam, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.

Was ich jedoch nicht verstehe, wenn jemand eine menge Arbeit (so lese ich es aus den Inhalten) in seine Bilder steckt. Dann klingt die Aussage Zitat:

Was die Tinte angeht: Wenn das Bild vom Nachwuchs nach 3 Jahren an der Wand verblasst, ist mir das relativ egal, weil dann sowieso ein Neues rein kommt.

Mit dieser Aussage, schätzt jemand seine eigene Arbeit nicht. Dafür benötigt keiner hochwertiges Papier, dies geht dann auch günstiger. Wenn der Ausdruck dann seinen Wert verliert, weil er verblasst, dann war er es auch nicht wert gedruckt zuwerden. Vielleicht habe ich diesbezüglich eine andere Einstellung. Aber seine eigene Arbeit sollte man doch schon schätzen.

Zum billigen wegdrucken gibt es auch billige Papiere. Ja auch ich nutze die billigen Papiere, welche von einem beliebigen Haverieladen in großen Mengen angeboten wird. Entweder um etwas zu probieren, oder einfach nur für Kontaktabzüge.

Aber ich habe schon geschrieben, mich zurück zuhalten.
von
Den Epson Expression Premium XP 810 gibt es nicht mehr zu kaufen aber es gibt Nachfolgermodelle.
Zu der Refillmethode:
Die ist Gold richtig. Ich habe auch schon zwei Pixma Drucker hinter mir und so wie du befüllt. Das sind halt Heimdrucker und ich habe beim ersten den BC200 Fehler bekommen, den zweiten habe ich verkauft. Ich hatte mir eine 500ml Flasche OCP gekauft und musste dann nochmal 200ml nachkaufen. Das bei so großen Druckvolumen die Drucker irgendwann schlappmachen hab ich mir schon gedacht.

Was Tintendrucker generell nicht mögen ist wenn nicht gedruckt wird dann trocknet die Tinte ein. Ich konnte die Verstopfungen aber immer zuverlässig mit einem Wasserbad lösen bzw. bei Epson lege ich immer ein getränktes Tuch darunter.
Das spart Tinte, man muss nicht die Reinigung des Druckers starten.

Wenn ich dir einen Vorschlag machen darf:
Druck deine Fotos in der Drogerie oder lass sie entwickeln.
Ich hab mit dem Pixmas einen Vergleich gemacht:
Foto mit NoName Papier gedruckt
Foto mit original Tinte und Canon Papier gedruckt
Foto entwickeln lassen

Das entwickelte war deutlich besser als das mit original Canon Papier und Tinte. Ich würde behaupten das du mit solchen Geräten in der Preisklasse unter 200€ nicht an Fotos rankommst die im Labor gedruckt werden. Zudem ist das billiger. Rechne mal aus was gutes Fotopapier + Druckertinte kostet. Da wirst du nicht unter 40cent rauskommen. Beim Entwickeln zahlt man glaube ich 15 cent (bei lidl fotos sogar unter 10 cent). Deshalb würde ich an deiner Stelle eher zu einem Bürodrucker tendieren oder wie gesagt ein Kombigerät ähnlich den Pixmas die immerhin nicht ganz so schlecht sind.
von
Kein Grund, sich zu entschuldigen oder zurückzuhalten. Ich nehme den Gedankenanstoß über einen 8-Kanal Pigmenttintendrucker gern entgegen. Nur hab ich bisher noch zu wenig Kenntnis/Infos um zwischen einem Dye und einem Pigmenttintendrucker, 6/8-Kanal, sinnvoll abzuwägen. Was ich im Moment will ist eine Komfortable Lösung mit guter Qualität und überschaubaren Kosten, also kein Extrem, weder in die Billig- noch in die Qualitätsrichtung.

Wenn ich einen Fotoauftrag mache, bekommt der Kunde nur das Beste, und zwar vom Labor (ohne automatische Bildkorrektur etc.). Wenn ich aber weiß, dass ein Bild für meine Wand nach wenigen Jahren wieder runter kommt, wieso soll ich dann dafür tief in die Tasche greifen, oder was sagt das über die Qualität des Bildes aus? Das selbe Bild werde ich mir für ein Album, das ein Leben lang halten soll, anders herstellen, nicht auf billigem Papier / mit billiger Tinte. Im Moment lasse ich sowas im Labor machen.

@fresta42: Der Sohn kommt heim und braucht für die Schule schnell ein Portrait für irgend ein Schulprojekt o.ä. Ich finde es einfach praktisch, dann etwas ausdrucken zu können, das gut aussieht. Dafür reicht ein billiger Pixma, und die Qualität halte ich für besser als beim Thermosublimationsdrucker im dm. Da fehlt mir die Zeit und Lust, ein Bild im Labor in Auftrag zu geben, zumal inkl. Versand das Ganze mitnichten billiger wird, und qualitativ gibt es m.E. kaum einen Unterschied.

Am Ende bin ich nicht ganz der Pfennigfuchser, sondern suche eine Mischung aus Qualität und Komfort. Ich hab selten Bilder, die ich selbst mit Museumsanspruch ausdrucken will. Das könnte sich natürlich ändern, wenn ich einen entsprechenden Drucker da stehen hätte - vielleicht finde ich Spaß daran. Bilder hab ich genug. Richtig dringend ist momentan eine Alltagstaugliche Lösung.
von
der Startpunkt der vorigen Diskussion drehte sich darum, ob es eine Refillmöglichkeit gibt, einfacher als das Befüllen einzelner Patronen, weil es da eine Abneigung aus bisheriger Erfahrung gibt, und da kommen die verschiedenen Modelle mit Tanksystem in Betracht, in verschiedenster Konfiguration. Wen das aber doch nicht so stört, hat die Auswahl vieler weiterer Modelle. Und wenn sich die Diskussion erweitert auf A3 - warum nicht, weil größere Bilder durchaus besser aussehen, dann gäbe es da noch den L1800, oder die vielen Patronengeräte von Canon oder Epson. Und dann kommt da noch die Frage dazu, ob Pigment - oder Dyetinten. Eins jedenfalls ist klar, ein guter Ausdruck ist besser als ein Laborabzug, der Farbraum der Tinten auf Fotopapier ist größer als der fotochemischer Ausdrucke, und die sichtbare Auflösung von Tintendruckern ist größer als die von Fotobelichtern. Und preislich sieht es auch nicht so schlecht aus - ein sehr gutes Fotopapier , z.B. Sihl oder Netbit von Aldi kostet 10ct per A4, 1ml bester Tinte von Epson/Fujifilm (Surelab/Drylab) macht 25ct für A4, ein 20x30 Abzug liegt günstigst bei Alid oder Lidl-Foto bei 49ct, und alle Arbeitszeit wird bei Hobbyaktivitäten nicht mitgerechnet...Und bei Digitalabzügen wüsste man garnicht, ob so ein Abzug nicht vielleicht doch aus einem Surelab/Drylab Drucker kommt, da guckt man doch nicht. Oder ich verwende ebenfalls z.B. die Tecco Papiere, die für die Drylab Drucker in größeren Packs angeboten werden.
Wenn man aber nur ein paar Bilder ausdruckt, die dann viele Jahre an der Wand hängen (sollen), dann ist ja gar kein Platz für weitere Ausdrucke, und man braucht so einen Drucker dann doch nicht....Die Zahl der Tinten sollte nicht das Auswahlkriterium sein, ich kann nicht ein sonst gleiches Modell mit 4 oder 6 oder 8 Tinten kaufen. Und dann die Sache mit dem Museum - o.k., da kommen auch die Papiere ins Spiel, ich habe aber schon einiges technisch minderwertige in Ausstellungen gesehen, da kommt vieles zusammen - die Beleuchtung, die Rahmung , der Druck selbst, auch der Platz des Bildes - in der Ecke, zu tief, zu hoch , zu klein , alles was den Bildeindruck beeinträchtigt.
von
Danke für alle bisherigen Beiträge. Klar, dass meine offene bzw. etwas unentschiedene Fragestellung die Auswahl für Empfehlungen nicht leichter macht. Ich bin trotzdem schon etwas weiter gekommen. Es geht jetzt darum, das Thema wieder einzuschränken.

Zur Ausgangsfrage: Mich stört weniger das Nachfüllen der Patronen. Mich hat gestört, dass kein gutes Ergebnis rauskam. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die langjährigen Probleme mit den Druckköpfen mein Fehler waren. Sollte ich Canon komplett von meiner Liste streichen? Dafür würde der legendäre B200 Fehler sprechen und das BubbleJet-Verfahren, das, wie ich es verstanden habe, den Druckkopf stärker belastet.
Was den Qualitätsanspruch angeht: Ich möchte v.a. im Moment gute Ergebnisse haben, die Langzeitwirkung schreibe ich kleiner. Insofern kein Grund, zu Pigmenttinten zu schielen oder zwingend Originaltinten zu verwenden. Wenn diese allerdings relativ günstig zu haben sind (z.B. in einem Tankdrucker), bin ich dafür offen.

A3 ist wirklich keine Priorität. Die absolute Mehrzahl meiner Fotodrucke ist max. A4. Was darüber ist, kann ich extern produzieren lassen. Ich drucke auch nicht besonders viel.

Würde mich nun über weitere konkrete Vorschläge freuen, auch über Gegenstimmen zu bestimmten Druckern auf meiner Liste. Meine Tendenz geht zu einem Kombigerät - ein reiner Fotodrucker ist mir am Ende wohl doch zu teuer. Das Geld stecke ich dann lieber in gute Patronen bzw. Tinte bei einem Multifunktionsdrucker. Bin aber wie gesagt offen.

Perfekt wäre für mich ein Epson L850 wenn er WLAN (Apple AirPrint) hätte. Sowas in der Art. Auf Duplex könnte ich verzichten und auch schnell muss er nicht sein.

Also hier meine Liste:
(AB) KOMBI-GERÄT
- Epson Expression Premium oder Epson Expression Photo - was ist der Unterschied?
- Was haltet ihr von einem Canon TS8050?

(A) Reiner FOTODRUCKER
- Epson L850 (hat leider kein WLAN)
- Epson 3880 oder Surecolor SC-P600 (zu teuer insb. in den Folgekosten)
- Canon Pixma Pro 100 (Dye-Tinte, schon eher bezahlbar, aber grenzwertig)
- Epson Stylus 1500W? (Dye-Tinte, längerlebiger Druckkopf, günstig zu betreiben?)

(B) Reiner BÜRO-DRUCKER (günstig, komfortabel, zuverlässig, sorglos, ohne besondere Fotoqualität)
- Epson Workforce ?
- ???

Freue mich über weitere Tipps und Hinweise. Vielen Dank für eure Mühen.
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