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Test: Sechs Pigmenttinten-Multifunktionsge räte fürs Büro 2017

von
Lange waren fürs Büro Laserdrucker das Maß aller Dinge. Moderne Tintengeräte mit wischfesten Tinten, robusten und schnellen Druckwerken sowie ordentlichen Reichweiten bei niedrigen Seitenkosten machen den Lasern jedoch Konkurrenz. Druckerchannel testet sechs aktuelle Büro-Tintendrucker von Brother, Canon, Epson und HP.

Test: Sechs Pigmenttinten-Multifunktionsgeräte fürs Büro 2017 von Ronny Budzinske, Martin Neumann
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von
Ok danke für eure Hinweise. Dann werde ich mal Fotopapier von HP probieren.
von
Guten Tag

Seit Jahren kann ich im Büro Papiere scannen und bekomme durchsuchbare PDF-Dokumente per E-Mail. Von den hier getesteten Tintenstrahl-MFPs beherrscht das offenbar nur der HP 8730, und das ist nur dank Ihren Tests erkennbar. Ich wüsste gerne, wie man das bei anderen, nicht getesteten Geräten vor dem Kauf herausfindet.

Mir ist auch nicht klar, weshalb in Unternehmen scan-to-email offenbar beliebter ist als scan-to-folder. Ich meine, dass der Brother MFC-J5730DW das könnte, sofern ein Server im Netz ist. Das ist bei mir der Fall, sodass ich glaube, den gewünschten OCR-Scan ohne Web-Dienst von Brother zu bekommen - ist das so?

Ich möchte einfach ein Dokument beim Drucker auflegen können und am Computer ohne weitere OCR-Software oder Arbeitsschritte oder externen Web-Dienst ein durchsuchbares (und damit auch kopierbares) PDF-Dokument bekommen.

Für mich kämen auch Laser-MFPs in Frage - aber es ist mir unmöglich zu erkennen, ob genau oben beschriebene Funktion möglich ist oder nicht. Woran erkennt man das, bevor man den Drucker gekauft hat? Konkret habe ich mir die HP M377 oder M477 oder den Samsun SL-C480 angeschaut - aber weiss nicht, ob sie obige Funktion bieten, obwohl ich schon stundenlang Herstellerseiten studiert habe. Wie erkennt man das?

Vielen herzlichen Dank
Toni S.
von
Hallo,

das kann der Brother und der Epson aber auch so. Aber wie der HP eben nur bei eingeschaltetem Computer. Die Auswertung wird dann vom Computer übernommen.

Ins Netzwerk scannen können alle Geräte im Test, aber das auch nicht mit OCR/Durchsuchbar. Da müsste man allenfalls gucken, ob dass dann die Hostanwendung vom Computer übernehmen kann.

Ergo: Scan to OCR ohne Computer können nur sehr wenige sehr teure Geräte. Ansonsten ist das eine Softwarelösung, die dann in der Regel kaum beschrieben ist. Scannen ins Netzwerk vom Gerät haben wir in unserer Datenbank: Drucker-Finder (Marktübersicht)

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Danke für die rasche Antwort.

Nur bin ich nicht sicher, was sie bedeutet ... Was "kann der Brother und der Epson aber auch so"?

Auf S.9 im 3. Absatz steht, HPs „können die OCR-Funktion mit identischen Einstellungen auch vom Drucker selbst aus nutzen, wenn der PC verbunden ist. Brother bietet eine Webapp-Funktion, die mit einem Server kommuniziert, der die Zeichenausleslung ausführt. Beim Canon und bei den Epsons geht dies ausschließlich über die Bedienung vom Computer.“ Und ausserdem: „Beim versenden via Email startet das Programm jedoch lediglich den lokalen Mailclient. Einen SMTP-Postausgangsserver kann man selbst nicht festlegen.“

Ist das nicht genau das Gegenteil von dem, was Sie auf S. 10 schreiben: „Vom Gerät selbst bietet Brother vielfältige Scanziele an. Neben dem obligatorischen Scannen zum USB-Stick, sind als Ausgabe auch der E-Mail-Scan (nach Angabe eines SMTP-Servers) oder das Scannen in ein SMB-Netzwerk möglich.„?

Da bei mir ein Server (Mac) steht, läuft immer ein Computer, und von mir aus kann sich der ruhig mit OCR beschäftigen. Wie sähe denn die Architektur und der Arbeitsablauf aus? Drucker + Server im LAN - zu scannendes Papier auflegen - und dann? Wo muss welche SW installiert sein, wo welcher Mailclient oder SMTP-Postausgangsserver oder Netzwerk-Folder? Was heisst denn „Scan-to-Netzwerk“ – offenbar nicht OCR, oder doch?

Ich muss nochmals die gleichen Fragen stellen:

Ich möchte einfach ein Dokument beim Drucker auflegen können und am Computer (allenfalls auf einem Netzwerk-Folder) ohne weitere Arbeitsschritte (also ohne irgendwo OCR-SW manuell starten, warten bis sie die Umwandlung geschafft hat usw) oder externen Web-Dienst ein durchsuchbares (und damit auch kopierbares, evtl sogar bearbeitbares) PDF-Dokument bekommen.

Für mich kämen auch Laser-MFPs in Frage - aber es ist mir unmöglich zu erkennen, ob genau oben beschriebene Funktion möglich ist oder nicht. Sie schreiben in Ihrer Antwort, dass dies in der Regel kaum beschrieben sei. Wenn ein Hersteller das jedoch ermöglicht (und da gibt’s welche – vgl Ihren Test), wird er das ja irgendwie / irgendwo kund tun – spätestens in der Bedienungsanleitung Wie gesagt, habe ich stundenlang gesucht, aber weder beim HP M377 oder M477, noch beim Samsung SL-C480 gefunden. Wonach müsste ich denn die Hersteller fragen – die werden das ja wohl wissen.

Nochmals besten Dank
Ihr Dummy
von
Hallo,

man muss das trennen. Scan-to-Netzwerk sagt nur aus, dass ins Netzwerk (ohne Computer) gescannt werden kann. Dies gilt aber NICHT für Durchsuchbares PDFs (OCR).

Man kann bei Epson, Canon und HP eben auf der Host-Software auf einem Computer ein Profil anlegen, von dem aus direkt vom Gerät dann auch zugegriffen werden kann.

Ob dort dann die Funktion, Scannen > OCR > Im Netzwerk ablegen möglich ist, muss man sich dann mal genauer angucken. Bei Mac sieht das sicher wieder anders aus.


OCR direkt am Gerät können nur sehr teure Geräte. Scannen mit Hilfe vom Computer wird wohl oft im Handbuch nicht stehen, weil es hier eine Interaktion mit variabler Software gibt. Die HPs dürften das schon alle eher können.

Was du suchst ist, Scan-2-PC (das können die Geräte in der Regel schon alle) und dort dann gleich mit OCR-Funktion.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
OK, danke.

Weisst Du ein Buch oder kennst Du Zeitschriften-Artikel, in denen das Problem und v.a. die Lösung (am liebsten natürlich in einer Mac-Umgebung) praktikabel aufgezeigt werden, mit Produkte-Nennung (Scan-2-PC mit OCR)?

Besten Dank
von
Lese dir nochmals unseren Artikel durch. Im nächsten Schritt informiere dich mal auf der Herstellerseite nach der Programm für MAC, welches das dann entgegennimmt. Ich vermute das ist recht ähnlich gelöst.

Das ganze Handling ist aber eben dann vom Programm abhängig.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Mir bleibt ein Rätsel, warum es im Jahr 2017 kein einfaches MuFu gibt, das über das ohnehin vorhandene Ethernet VoIP faxen kann. Das Protokoll ist seit einiger Zeit spezifiziert und der in fast allen SoHo-Installationen vorhandene Heim-Router unterstützt das ohnehin. So muss man über ein Jahr nach Kündigung des (digitalen) ISDN-Anschlusses durch die Telekom zusätzlich am Aufbauort noch eine analoge(!) Telefondose anbringen und die Leitung dorthin ziehen, wenn man faxen möchte... oder übersehe ich doch etwas?
Dass VoIP-Fax grundsätzlich in MuFus geht, sieht man bei größeren (Laser-)Geräten z.B. von Xerox und Kyocera...
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