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Laserdrucker sinnvoll für mich oder doch wieder Tinten Patronen kaufen?

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Hallo,

ich besitze einen Epson Workforce WF-2630.

-Druckaufkommen:
geschätzt ca. 120-200 Seiten pro Jahr, gezählt habe ich das noch nie
-gedruckt wird primär schwarz-weiß

Bei dem Workforce WF-2630 sind nun schon wieder die Patronen leer und die Original Epson Patronen kosten ja richtig viel Geld. Nun stelle ich mir die Frage, ob es ggf. sinnvoll wäre, einen kleinen soliden Laserdrucker zu kaufen (Neugerät oder ggf. auch ein gebrauchtes Gerät). Diesen würde ich dann gern im Keller aufstellen und der Drucker sollte W-LAN unterstützen. Ein Mono Laserdrucker ist vermutlich von den Betriebskosten günstiger als ein Farblaser, wobei es das ein oder andere Mal vermutlich von Vorteil sein könnte, wenn man auch Farbdruck hat. Duplex benötige ich nicht. Es muss auch kein Multifunktionsgerät sein. Reduzierter Schadstoffausstoss wäre auch wünschenswert.

Bzgl. einem Neugerät finde ich die kleineren Brother Drucker recht interessant. Bzgl. dem Gebrauchtgerätemarkt kenne ich mich nicht so gut aus, sprich welche Geräte sind solide und worauf sollte man besonders achten.

Mich nervt jedenfall der regelmässige Kauf der Patronen und an günstige Alternativ Patronen traue ich micht nicht ran. Das würde ich evtl. mal ausprobieren, wenn ich zusätzlich einen Laserdrucker besitzen sollte.

Was meint ihr? Lohnt sich die Anschaffung eines Laserdruckers für mich?
Seite 2 von 2‹‹12››
von
Da hat CL5000 schon recht.
Wenn "schlechter" Fremdtoner die Trommel in mitleidenschaft zieht - dann ist es wirtschaftlich ein Totalschaden. Das ist das Problem an "Permanentbauteilen" im Tonerweg. Sie sind sehr teuer im Austausch.

Allerdings habe ich das Problem bisher noch bei keinem s/w Gerät gehabt (auch nicht bei Kunden "klopf auf Holz") - bei Farblasergeräten dafür leider viel zu häufig. Daher würde ich persönlich bei Farb-Geräten mit Permanentbauteilen wie z.B. Kyocera niemals kompatiblen Toner verwenden oder es empfehlen. Bei s/w-Geräten dagegen normalerweise kein Problem.

Ein gebrauchter "Klotz" ist natürlich ein tolles Gerät mit Lebensdauer für die nächsten 10 Jahre. Da bin ich voll auf Chandeens und Muki's Seite.
Aber in seinem Fall mit dem doch sehr geringen Druckaufkommen würde ich ein einfaches kompaktes s/w-Gerät mit geschlossener Papierkassette und dem gewünschten WLAN nehmen, sowie den Epson mit kompatibler Tinte weiterbetreiben. Entweder den Samsung hier:
Samsung Xpress M2835DW
Oder diesen Brother:
Brother HL-L2365DW

Können alles was gewünscht wird, sind kompakt, verbrauchen wenig Strom und es gibt Toner mit ordentlicher Reichweite (2.600 bzw. 3.000 Seiten). Das reicht nach der hier gemachten Seitenangabe auch schon viele Jahre und sind somit auch auf lange Sicht einfach günstiger. Zudem laufen bei einigen unserer Kunden beide Geräte (in der LAN-Variante) auch problemlos mit kompatiblen Toner diverser Hersteller (KMP, HQ, etc.).

Zu guter letzt: Das ein Drucker - auch wenn er im Keller aufgestellt wird - in einem trockenen Raum und nicht zu kalt (mind. 10°-15° C) stehen sollte, wie jede andere Elektronik auch, sollte hoffentlich jedem klar sein.
Beitrag wurde am 30.01.17, 09:04 vom Autor geändert.
von
Hallo,

das sehe ich bei dem Volumen ähnlich wie Trantor. Hier könnte aber sogar auch schon der Brother HL-L2340DW reichen. Auch ohne PCL gehe ich da mittelfristig nicht von fehlenden Treibern aus. Der kleinere Lieferumgang vom Toner (noch immer 700 Seiten) kann ja dann in 2 Jahren für den jetzigen Aufpreis zum "größeren" Drucker in eine neue Tonerkartusche investiert werden.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Danke an alle für die vielen und ausführlichen Antworten.

@Chandeen: Danke zusätzlich für die Infos bzgl. der Gebrauchtgeräte sowie den Vorschlägen.

Und die kleineren Brother Laser Drucker gefallen mir persönlich auch sehr gut und sollten in der Tat für mich ausreichend sein. Zudem die neueren Geräte ja auch teilweise schon ein 'Blauer Engel' Logo besitzen bzw. weniger Schadstoffe ausstossen. Allerdings besteht bei mir das Problem, dass die sog. 'Regierung' keinen Laserdrucker in der Nähe der Wohnräume haben möchte. Das Aufstellen eines Druckers im Keller war auch erstmal nur so eine Idee und richtig Anfreunden kann ich mich mit dem Gedanken nicht, weil es mir bewusst ist, dass derartige elektronische Geräte in so einer Umgebung durchaus empfindlich reagieren können. Aber immerhin funktioniert einer meiner alten PC´s noch problemlos (zumindest läuft er noch), nachdem er rund 3 oder 4 Jahre in dem Kellerraum gelagert wurde.
Beitrag wurde am 30.01.17, 20:04 vom Autor geändert.
von
Wenn der Keller halbwegs trocken ist, 10 Grad oder mehr , dann wird das schon funktionieren. Starke Schwankungen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit wären schlimmer.

Blaue Engel haben fast alle Geräte, so sie nicht älter sind als 6-7 Jahre. Es gibt da nur wenige Ausnahmen, z.B. spezielle Geräte für die Industrie.
Eine Wesentliche Eigenschaft, die heute dafür da sein muß, ist eine Duplexeinheit und die Einhaltung der magische Ein-Watt-Grenze. Nur haben beide relativ wenig mit dem tatsächlichen Nutzerverhalten zu tun.

Was die Emissionen angeht, ist dieses Logo genauso wertlos, wie unsere bunten Plaketten auf der Windschutzscheibe im Vergleich zum realen Schadstoffausstoß /-verbrauch unserer Autos.

MfG Rene
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