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Epson L805 als Ersatz für den P50…oder doch kein Epson?

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von
Hi,
ich suche Ersatz für meinen Epson P50. Der frisst ohnehin sehr viel Tinte durch die Druckkopfreinigungen nach jedem Patronenwechsel und bei hohem Druckvolumen und nur 7,5ml Füllmenge ist eine der 6 Farben quasi „immer“ gerade fast leer. In letzter Zeit sind Gelb und Cyan nach 90% der Patronenwechsel „verstopft“ bzw. fehlt oft mitten im Druck plötzlich die Farbe.
Reinigung der Druckkopfunterseite und des Ansaugdorns für die Patrone hat auch nichts genützt.

Ich suche daher nach einem Drucker der mehr Tintenvolumen hat und vor allem zuverlässiger und Kosteneffizienter ist.

Der Hauptanwendungsfall wären Druckaufträge zwischen 5 und 15 Seiten A4 Fotopapier mit maximaler Auflösung (bisher: Epson RPM Modus 5760x1440dpi)...wobei ich beim P50 dabei mindestens 2 bis 3 Patronenwechsel hatte, 15 Seiten am Stück zu drucken war so gut wie unmöglich.

Die Druckqualität sollte möglichste nicht geringer als beim P50 sein, womit Drucker mit nur 4 Patronen sicher rausfallen.
Ich hätte evtl. den Epson L805 ins Auge gefasst, das Druckvolumen sollte dank CISS ja riesig sein. Allerdings weiß ich nicht ob der ähnlich oft Druckkopfreinigungen durchführt und ob die Originaltinte einigermaßen UV-beständig ist. Ich habe bisher mit Lyson V3 Pigmenttinte gedruckt.

Ich würde mich freuen wenn jemand Vorschläge hat, auch wenn‘s kein Epson ist :)
Grüße
von
Hallo Blackbird,

ich kenne zwar nicht den P50, jedoch den R285. Ich glaube es war der Vorgänger. Nun arbeite ich unteranderem mit dem 1500 W. Alle diese Drucker haben (glaube ich) den selben Druckkopf. Den 1500 W betreibe ich ebenfalls mit Pigmenttinte.

Da hier der P50 mit Pigmenttinte betrieben wird, werden auch Refillpatronen eingesetzt. Diese Patronen haben ein Füllvolumen von ca. 11 ml. Das ist schon ordentlich. Ich weiß zwar nicht woher Sie die Lyson Tinte beziehen, aber Farbenwerk hat noch die Pigmera C7 Tinten im Angebot. Mit diesen hatte ich beim Drucken im 1500 W keine Probleme.

Meiner Meinung nach ist es aber eher ein Anwendungsfehler. Die Pigmenttinte trocknet schneller am Dorn aus - zumindest erscheint es mir so. Deshalb sollte das Geld eher in einen zweiten Satz Refillpatronen und einen passenden Chipresetter eingesetzt werden. Immer dann, wenn eine Patrone leergedruckt ist, den kompletten Satz tauschen. Dann den erschöpften Satz auffüllen und zurücksetzen. Dadurch trockenen die Dorne nicht so schnell aus, und das Druckbild bleibt klar.

Den L805 halte ich erstmal für ungeeignet. Da hier ein Schlauchsystem verwendet wird. Beide Drucker (P50 und L805) sind für Farbstofftinte vorgesehen, und nicht für Pigmenttinte. Da ich mit dem L805 überhaupt keine Erfahrung habe, kann ich hier keine Empfehlung aussprechen. Aber ich würde es erstmal mit dem günstigeren Weg versuchen. Und wenn nun die Probleme mit dem L805 auftreten, was dann?!?

Benötigen Sie denn unbedingt die Pigmenttinte? Wenn absolute Qualität gefragt ist, eventuell wäre dann ja auch die Tinte vom Drylab etwas für Sie. In den Großraumpatronen liegen die Preise für 100ml etwa bei denen, welche auch für 100 ml Pigmenttinte anfallen. Der große Vorteil, Sie nutzen OEM-Tinte von Epson. Fuji hat da auch etwas im Angebot. Ich glaube Fuji DL Tinte.

An Ihrer stelle würde ich versuchen den P50 lauffähig zu halten. Eigentlich ist es doch ein guter Drucker.
von
wenn man größere Printjobs hat, dann sind die dauernden Patronenstops schon nervig, ich kenne das, der R265 war der letzte, der mit einem CISS automatisch die Patronen zurückgesetzt hat, dann zwar gereinigt hat, aber dann weiterdruckt. Die Resttinte kann man in einen Tank nach außen führen. Ich betreibe einen L800, da gibt es das Problem nicht, das ist ein erheblicher Komfortfaktor. Ich betreibe den L800 mit den genannten Fujifilm DL (Drylab) Tinten, das sind die haltbarsten, die auf dem Markt sind. Bei der Verwendung von Fremdtinten und Papieren sollte man schon Farbprofile (icm) machen (lassen), um farbrichtig zu drucken. Die RPM Stufe bringt nichts, keine erhöhte Farbsättigung, wenn man sich die Farbräume ansieht. Im R265/285/P50 verwendet Epson deren Claria-Tinten -Dye , nicht aber im L800, die sind nicht so UV -stabil wie die DL-Tinten, das hatte ich mal ausführlich getestet, vor ca. 18 Monaten , auch hier gepostet. Von Pigmenttinten würde ich abraten, deren Gloss- und Bronzing-Effekte auf Glossy-Papieren bekommt man nur mit dem Gloss-Optimizer in den Griff, wie der im R800/1800/2000/P400 verwendet wird.
DC-Forum "Erfahrung mit Refill vs. Orig. Tinte am 1500W"
von
@ Blackbird

Da fällt mir ein! Wie soll es denn, wenn weiter Pigmenttinte verwendet wird, mit dem Matt- und Photoblack weitergehen? Wird nur auf einem Medium gedruckt, dann hat sich diese Frage erübrigt. Wenn jedoch beides benutzt wird, dann wäre ein CISS so das letzte System welches ich nutzen würde.

Wenn man aber schon bereit ist etwas Geld in die Hand zunehmen, dann sollte villeicht auch ein richtiger Fotodrucker in augenschein genommen werden. Zumindest dann, wenn Pigmenttinte eingesetzt werden soll.

Aber ich stimme Ede-Lingen schon zu. Bei diesen Druckern sollte doch Dyetinte eingesetzt werden. Ich für meinen Teil verarbeite nun die letzten Pigmenttinten für meinen 1500, dann wird er auf Farbstofftinte umgestellt. Dort ist er zu Hause, und die Handhabung mit der Tinte ist dann einfacher. Ich habe bei den Fremdtinten sehr oft das Problem, den "Metallictouch" (ich nenne es mal so) bei Glanzmedien in den Griff zubekommen. Diese Probleme habe ich mit den OEM-Pigmenttinten von Epson nicht.
von
man könnte schon mit einem pigment-photoschwarz auch auf matt-Papiere drucken, umgekehrt nicht. Der Schwarzwert wäre schon o.k. mit einer guten Pigmenttinte, aber Bronzing und Glanzunterschiede der Farben untereinander und zum unbedruckten Papier bleiben als sichtbarer Effekt, der widerum stark von der verwendeten Papier- Tintenkombination abhängt. Nicht gibt es umsonst, wenn man mit erheblich billigeren Tinten und Papieren noch sichtbar gute Ausdrucke erzeugen will. Da muss man schon selbst etwas testen und investieren.
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