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Kyocera M5526cdw vs Lexmark CX510de

Bezüglich des Lexmark CX510de - Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

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von
Liebe Druckerexperten,

ich plane die Anschaffung eines Multifunktionsgerätes und habe nun die geeigneten Geräte auf 2 eingegrenzt. Gerne würde ich eure Meinung hören. Ich habe auch im Forum zum Lexmark schon einiges gelesen. Wichtig sind mir Scanfunktion mit Duplex und Druckfunktion mit Duplex.

Der Kyocera ist aktuell und es gibt leider noch keine Testberichte.
+ die geringen Kosten für Verbrauchsmaterialien
+ WIFI
+ Universalpapierzuführung für zb Briefumschläge, ...
+ Verwaltung (Druckerkonten, das brauche ich derzeit nicht aber vielleicht in Zukunft)
+ Kann Barcodes drucken
- Wahrscheinlich CIS Scanner da beide Seiten zur selben Zeit gescannt werden
- 1 Jahr Bring-in Garantie

Der Lexmark ist ein älteres Modell, derzeit vom Anschaffungspreis gleich wie der ganz neue Kyocera
Lexmark:
+ 4 Jahre vor Ort Garantie
+ Höhere Füllmenge der Erstausstattung der Toner
+ CCD Scanner
+ Pantone Kalibrierung (aber ob man das wirklich braucht?!?)
- Kein WIFI (muss zugekauft werden für ca. 50Euro)
- Manuell Feeder von nur einem Blatt für zb. Kuverts oder Kauf der 650 Blatt Schublade (ca. 180 Euro)
- Wie lange wird es noch Ersatzteile geben?


Verwendet werden soll das Gerät im Homeoffice um Rechnungen einzuscannen und Dokumente zu drucken. Es ist anzunehmen, dass in den nächsten Monaten auch Kuverts und dergleichen gedruckt werden müssen. Zusätzlich wird meine Freundin das Gerät auch verwenden, sie ist Lehrerin und hat einen höheren Druck und Scanaufwand als ich. Ab und an muss sie auch Bücher scannen, deswegen dachte ich ist CCD besser.

Auf die empfohlene durchschnittliche Druckleistung kommen wir nicht aber Tintenstrahl ist uns schon mehrfach eingetrocknet. Wahrscheinlich reicht die 1. Bestückung beim Lexmark längere Zeit.

Vielen Dank für eure Ratschläge,
Thomas
von
Hallo Thomas79,

laut den Technische Daten ist, wie Du vermutet hast, für den Kyocera als Scannertyp CIS angegeben.

Das ist aber in letzter Zeit nicht immer so selbstverstädlich, dass nur rein CIS- oder rein CCD-Sensoren verwendet werden. Es werden mittlerweile auch Geräte gebaut, die für das Auflagenscanner-Teil einen CCD-Sensor haben und die beim Einzugscanner auf einer Seite diesen CCD-Sensor verwenden, für die andere Seite beim Duplex-Scan jedoch einen CIS-Sensor eingebaut haben.
Diese Systeme sind eigentlich ziemlich brauchbar, da beim Einzugscan ja die Tiefenschärfe nicht so wichtig ist (Bücher gehen so schlecht durch den Einzugscanner ;) ). Beim Auflagenscan steht dann jedoch die Tiefenschärfe zu Verfügung, da hier ja der CCD-Sensor Verwendung findet.

Wenn es um W-LAN geht, besteht ja auch die Möglichkeit sich über den W-LAN des Router mit dem Drucker zu verbinden. Der Drucker selbst braucht dafür also "nur" einen (kabelgebundenen) Netzwerkanschluss.

Soweit ein paar Infos, zu den Geräten im Speziellen lasse ich lieber anderen den Vortritt, die sie besser kennen.

Grüße

Jokke
Beitrag wurde am 04.12.16, 19:38 vom Autor geändert.
von
Der Kyocera ist nicht mehr ganz so günstig in den Druckkosten wie die Vorgänger. Hat aber 24 Monate Bring-In-Garantie
Hier mal die Unterschiede im Vergleich: Technische Daten (2 Drucker im Vergleich) Preise des Kyocera werden sich am Markt erst einpendeln. Den gibt es offizell ja erst ein paar Tage.
Das mit dem MF-Einzug hat Lexmark mMn recht blöde gelöst und diesen erst mit der zusätzlichen Kassette angeboten, eigentlich in der Preisklasse eher unüblich.
Zum Scanner hat Jokke ja schon alles erwähnt. Für Bücher ist sicherlich ein CCD-Scanner besser. Ein Beispiel für einen Kombiscanner wäre der Xerox Workcentre 6515DN (als dni auch mit WLAN) der vom Vorlagenglas per CCD-Sensor scannt und das auch bei der Vorderseite des Dual-DADF und die Rückseite dann mit einer platzsparenden CIS-Zeile einscannt, eigentlich eine tolle Lösung.
Beitrag wurde am 04.12.16, 20:26 vom Autor geändert.
von
Die Frage nach den Ersatzteilen ist schnell beantwortet. Der Fachhandel kann jetzt noch Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien liefern, von Druckern, die um das Jahr 2004 aktuell waren. Nicht nur bei Lexmark.
Bei dem CX brauchst du dir da erst mal keine Sorgen machen.

MfG Rene
von
Liebe Experten,

vielen Dank für die Antworten. Ich habe nun vorerst den Kyocera ausgeschlossen und werde mich zwischen dem Xerox und dem Lexmark entscheiden.

Liebe Grüße,
Thomas
von
Genau vor dem gleichen Problem stehe ich auch...aber ich denke es wird der Lexmark, wenn ich mir die Tonerpreise bei Xerox so anschaue...
von
Aber liebe Leute :-)

Nicht nur am Tonerpreis kleben bleiben - Resttonerbehälter, Trommeln, Transferbänder, Fixiereinheiten - gehört alles mit zum Paket und ist nach X Seiten zu wechseln.
Die kleinen Scheißer werden dann nämlich plötzlich erheblich teurer - Hersteller egal.
Immer schon auff'n Schirm haben...

MfG Rene
von
Der Xerox scheint nur Toner, Resttoner und Trommeleinheit zu benötigen. Hier hat jede Farbe ein eigene Trommeleinheit. Muss man dann bei vermehrt s/w Druck nur die Trommeleinheit für schwarz wechseln oder trotzdem alle?
Hier scheint der Fotoleiter und Trommeleinheit irgendwie kombiniert zu sein. Zumindest gibt es dazu keine Angaben in den Spezifikationen und beim Verbrauchsmaterial.

Der Lexmark braucht Toner, Resttoner, Trommeleinheit und Fotoleiter. Hier sind alle Farben kombiniert auf einer Trommeleinheit und dann auf einer Fotoleiter.
von
Da wäre ich etwas vorsichtig, der eine Hersteller deklariert das als Verbrauchsmaterial, der andere nicht. Ist nicht immer so einfach herauszufinden.
von
Hallo Thomas,

Trommeleinheit und Fotoleiter ist das gleiche. Wird oft auch Bildtrommel oder IPU oder OPC genannt.

Bei Xerox werden die einzeln verkauft, bei Lexmark als Set. Da sind vier Trommeln enthalten, je eine für C,M,Y und K (Key-Color = schwarz).
Nein, das ist heute nicht mehr der Fall. Alle Farben über eine Bildtrommel zu übertragen nennt sich "Revolvertechnik", das ist heute nicht mehr gebräuchlich. Mittlerweile arbeiten alle Farblaser mit der "Inline-Technik". Dazu gibt es hier auch eine gute Erklärung:
Know-How: So funktioniert ein Laserdrucker

Um herauszufinden wann welche Verbrauchsmaterialien getauscht werden müssen, hilft nur das lesen der technischen Datenblätter bzw. Handbücher.

Wie hjk schon schrieb, wird es nicht bei allen Herstellern als Verbrauchsmaterial deklariert, obwohl es welches ist. Gerade bei kleineren Geräten gehen einige Hersteller mittlerweile davon aus, dass die maximale Lebensdauer von z.B. 100.000 Seiten gar nicht erst erreicht wird und daher ein Transferband oder eine Fixiereinheit die i.d.R. zwischen 100.000 und 120.000 Seiten halten, nie getauscht werden müssen.
Beitrag wurde am 22.12.16, 16:45 vom Autor geändert.
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