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Grafik-Atelier sucht A3 Drucker für detailierte Illustrationen und uncoated Photo Drucke

von
Wir sind auf der Suche nach einem A3+ Drucker der auf die genaue Wiedergabe von Illustrationen und Photos auf mattem und seidenmattem Kunstdruckpapier geeignet sind. Wir drucken zu 90% uncoated und für den Zweck der Archivierung und Weiterverkauf von Zeichnungen und Photo Kunstdrucken.

Trotz zwei Wochen Recherche finde ich nur Drucker die entweder für Office Anforderungen (viel und schnell) oder Fotografen (Coated druckende Photo Printer) ausgerichtet sind. Ich wäre Froh im Rahmen von €600 zu bleiben. Foliendruck und Duplexdruck wären nette Extras, aber die uncoated Druckqualiät hat Priorität.
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von
auf matten Inkjet-Medien..............., sonst kann das ganz anders aussehen
von
es gibt Pretreatment vielfältiger art

dann kann man sogar auf büttenpapier mit gerißenem rand mit nem Epson 1400 drucken
von
@ StarmanSkywalker,

nun kommt etwas mehr Licht in diese Sache. Wenn man mit dem Epson 2100 schon zufrieden war - was die Druckqualität anbelangt. Dann darf man durchaus den "Nach- nach folge Drucker" sc-p600 in betracht ziehen.

Pigmenttinte sollte es schon sein. Die Geräte von Canon, welche für den zweck des Fotodrucks gedacht sind, wären der Pixma Pro 10s und Pixma Pro 1. Hier bei ist allerdings zu beachten, das Canon den Nutzer in einigen Papiereinstellungen auf einen festgelegten Rand beschränkt. Dies soll sich mit einigen Tricks umgehen lassen.
von
Okay, scheint als sollte ich überdenken Epson noch eine Chance geben, da sich alle einig sind das Canon leider nur für coated Photodrucke geeignet sind, nicht aber uncoated archival matte paper Kunstdrucke empfehlbar ist.

Es gibt ja auch den bisher nicht empfohlenen Epson SureColor SC-P400, der nur 8 Einzelpatronen hat. Der SC-P600 hat 9.
Ausserdem hab ich gelesen, dass man bein SC-P600 immer die Patronen zwischen matt schwarz und glossy schwarz, je nach Ausdruck, händisch wechseln muss- klingt ärgerlich und verschwenderisch teurer)- glaub das war beim 2100 nicht nötig.

Beim SC-P400 ist kein LCD Touchscreen und Apple AirPrint, WiFi Direct und die Patronen sind anders als beim SC-P600 (kleiner?). Müssen die schwarzen Patronen beim SC-P400 auch die ganze Zeit gewechselt werden? Gibt es einen driftigen Grund warum ich eher den P600 als den P400 nehmen sollte?

Habe auch dieses Gerät endeckt, den Epson EcoTank ET-14000, der sich bei den Patronen sehr kostensparend anhört. Ich nehme aber an er ist für professionelle und besonders langlebige Drucke nicht zu empfehlen? Ist Dye Ink.

Laserdrucker scheinen ja auch ein paar User für Drucke auf mattem Papier gegenüber Tintenstrahl zu bevorzugen. Die OKI Geräte (OKI ES 3640 XF- nehmen an Lite reicht für ein 2 Personen Grafik-Atelier) finde ich im Moment bei keinem österreichischem Anbieter oder Amazon. Was mir daran sehr gefällt ist, dass das Gerät weiß ist, was es entgegen denen von Epson und Canon nicht wie einen großen schwarzen Särge aussehen lässt und das er Duplex beherrscht.

Will nur ein Gerät für die Grafik-Drucke als auch Job Briefings / E-Mails anschaffen.
von
beim P400 kann man direkt mit dem einen oder anderen Schwarz drucken, da gibt es getrennte Düsenreihen für die beiden Tinten. Beim P600 werden zwar beide Patronen im Patronenwagen installiert, beim Papiertypwechsel wird jedoch ein Ventil umgeschaltet und ein Tintenwechsel/Reinigungsvorgang durchgeführt, das dauert etwas und braucht Tinte, da ist nur eine Schwarzdüsenreihe. Die Dyetinten der ET-Modelle sind nicht so lichtstabil wie Pigmenttinten, wem das reicht, ist damit gut bedient. aber beim Paperhandling - z.B. dickem Papier kann es Einschränkungen geben. Der P600 hat Lighttinten, der P400 druckt mit kleineren Tröpfchen, um das auszugleichen.
von
Hallo,

wenn du ohnehin nicht auf Glanzpapier druckst, dann ist der Wechsel der Patronen egal. Beim Epson Stylus Photo 2100 war das auch so. Beim Epson Surecolor SC-P600 sind immerhin beide Patronen gleichzeitig installiert.

Der Epson Surecolor SC-P400 könnte vom Raster und der Tintenqualität reichen, jedoch sind die Patronen wirklich klein und verhältnismäßig teuer.

Der Epson Ecotank ET-14000 kann kein Randlosdruck und arbeitet nativ mit Dyetinte - davon auch nur 4.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Der P-600 hat drei Schwarztinten, in den Abstufungen Black, Light Black und Light Light Black. Damit lassen sich bessere S/W Drucke realisieren. Der P-400 ist eher der Kandidat für Farbe. Darüber hinaus, ist der P-400 mehr für Glanzpapier gedacht.

Durch die drei Schwarztinten erhält der P-600 auch die Möglichkeit die Halbtöne zu erstellen. So zumindest der Hintergedanke der Schwarztinten. Denn diese dienen auch als Schlüsselfarben.

Ich benutze zwei Drucker. Einmal den Epson Stylus Photo 1500W, welchen ich mit Pigment und Farbstofftinten betreibe. Dieser ist ein &-Kanal Drucker, und setzt Black, Cyan, Magenta Yellow, Light Cyan und Light Magenta ein. Mit Pigmenttinten und erstellten Profilen komme ich bei weitem nicht an den Farbraum meines zweiten Drucker heran.

Der zweite Drucker den ich einsetze ist der große Bruder von dem angesprochenen P-600. Der P-800, Der P-600 und P-800 nutzen die selbe Tinte. Der Unterschied zwischen den beiden Druckern ist die Wartung, und die Papierformate welche genutzt werden können.

Ich glaube nicht, das es große Unterschiede zwischen dem Canon und dem Epson gibt. Wenn das Bild oder der Druck einzeln vor einem liegt, denke ich nicht das man sagen kann, das dieser Druck mit dem oder diesem Drucker gemacht worden ist.

Damit hier nicht etwas falsch verstanden wird! Der darstellbare Farbraum wird auch sehr stark vom verwendeten Papier beeinflusst. Da spielt die Kombination Papier und Tinte eine sehr große Rolle.
von
@starman
zitat "...da sich alle einig sind das Canon leider nur für coated Photodrucke geeignet sind, nicht aber uncoated archival matte paper Kunstdrucke empfehlbar ist..."

Mal eine ganz dumme frage: meinst du mit "uncoated" das papier vor dem druck? Also irgendein normal oder künstler papier ohne beschichtung für die tinte?

Wie schon gesagt wurde wirds dann entsprechend blasser, man kann experimentieren, manche aquarell papiere kommen bei mir sehr gut raus, manche weniger, auch die auflösung ist eindeutig schlechter im direkten vergleich.

Der drucker selbst mag dabei eine rolle spielen, aber nicht die marke.
Mein R800 druckt zum beispiel auf aquarellpapier (uncoated) etwas tieferes schwarz als der 3880.
Und es ist keine frage von pigment oder dye, komischerweise, denn beide tintensorten drucken auf uncoated weniger brilliant... wieviel weniger hängt mE eher vom papier ab.

Eigentlich ist das aber ein spezielles thema ... es gibt ja ein großes angebot an fine art papieren mit inkjet beschichtung, mit der oberflächenstruktur von "künstler" papieren. Meist auch mit papierprofilen für die genannten drucker.
von
@StarmanSkywalker

Ich frage mich grade warum grade nach unbeschichteten Papieren gefragt wird? Gibt es dafür bestimmte Gründe? Im Bezug auf den Drucker.

Was wird denn nun wirklich erwartet? Was ist das Ziel? Welche Anforderungen werden denn grundsätzlich gestellt? (Z.B. kein vergilben der Drucke, also ohne obtische Aufheller)

Wenn es um das Archivieren geht, kommt es nicht darauf an ob beschichtet oder nicht. Diesbezüglich ist die richtige Wahl der Papiere eher von Erfolg gezeichnet. Denn das Papier hat einen entscheidenden Einfluss auf die Haltbarkeit.
von
Unbeschichtet bzw. seidenmatt hauptsächlich daher, weil der Kunstdruck, meist illustrativer / gemalter Natur nicht durch Reflektionen vom Werk ablenken soll.

Es geht uns darum Drucke möglichst lang haltbar zu machen. Zur Archivierung und Ausstellung. Hahnemühle oder Archival Matte Paper (von Epson, darauf haben wir früher gedruckt).

Also im Moment gehen die meisten Inkjet Empfehlungen klar an den Epson P-600, weil die Canon Geräte (z.B. PRO-100S und PRO-10S laut mehreren Aussagen für uncoated / Drucke auf mattem Papier nur bedingt zu empfehlen sind.

Es wäre auch noch interessant, von ein paar Laserdrucker Beführwortern zu hören. Ich dachte Laserdrucker halten was Genauigkeit angeht nicht mit Tintenstrahl mit, aber das mag vielleicht daran liegen, dass mein Wissensstand auf 10-12 Jahren altem Aussagen basiert. Leider gibt es keine OKI Geräte in Österreich.
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