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Canon importieren aus UK?

Bezüglich des Canon i-Sensys MF724Cdw - Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

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von
Ich plane gerade mir eine Canon i-Sensys MF724CDW zuzulegen.

Bei der Recherche ist mir aufgefallen, das die Geräte in England derzeit merklich biliger zu bekommen sind wie in D, vermutlich auch wegen des kürzlich abgestürzten Pfundkurses, etwa €350 in UK vs. €500 in D ist schon ein Wort.

Meine Frage: Lokalisiert Canon seine Drucker oder seine Toner, das man da aufpassen müsste, wenn man später Verbrauchmaterialien kauft?
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von
und darauf achten, daß der Internet-Angebotspreis auch mit Mehrwertsteuer ausgewiesen ist - 'incl. VAT', häufiger als bei uns werden auch Preise ohne Mwst gezeigt, und die dann später im Bestellprozess zugerechnet, oder man kann die Anzeige umschalten ohne/mit Steuer. Und Transportkosten könnten auch um einiges höher sein als innerhalb Deutschlands.
von
Hallo,

übrigens sind 500 Euro die UVP. Bei uns Im Preisvergleich gibt es das Gerät bereits für unter 410 Euro: Canon i-Sensys MF724Cdw (da sind heute einige Händler hinzugekommen)

Ich würde das ganze schon aus Garantiegründen nicht empfehlen. In Deutschland gibt es hier 3 Jahre Garantie nach Registrierung. Ich vermute mal, dass diese nicht EU-weit gelten.

Die Toner sollten gleich sein in ganz Westeuropa, hier würde ich einfach auf die Nummern achten.

Dazu wiegt schon das Gerät selbst 31 kg - mit Verpackung ist man sofort über 32 kg und damit wird das Porto ziemlich teuer, da dass dann über eine Spedition gehen muss.

Ich würde auch generell auch Fragen, ob das wirklich das Gerät der Wahl sein soll. Die Folgekosten sind beim Canon i-Sensys MF724Cdw ziemlich hoch.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
Beitrag wurde am 17.10.16, 10:12 vom Autor geändert.
von
Ja, aber mein Druckvolumen ist nicht sehr hoch (250 Seiten im Monat), und bei Samsung und HP sieht es mit den Folgekosten auch nicht besser aus. Bei Samsung kommt noch dazu, dass in diversen Benutzerreviews gesagt wird, das die Firmware verhindert, die Tonerkartuschen überhaupt aufzubrauchen und die angegebene Reichweiten (und damit Kosten) nicht erreicht werden. Und bei HP gab es ja neulich das Firmware-Updatedebakel, da hatte ich auch keine Lust drauf (und HP ist auf Grund schlechter Erfahrungen mit einem früheren Gerät bei mir ohnehin "Blacklistet").

Die Brothers scheinen hingegen Probleme mit der Druckqualität zu haben und die Kyoceras sind mir zu groß und optisch etwas fragwürdig. Hingegen habe ich bereits einen Canon MFC als s/w Gerät, mit dem gab es außer beim Handbuch und dem initialen Setup wenig Probleme.

Soll aber in jedem Fall ein Laserdrucker sein, die Tintenkleckser reichen mir nicht für die Korrospondenzqualität.

Ich werde wohl in D kaufen. Und ich registriere meine Geräte übrigens nie, mir scheinen die Nachteile einer Registrierung (Deanonymisierung) die Vorteile (Garantie mit vermutlich weltfremden Voraussetzungen) bei weitem nicht aufzuwiegen.

Auf welcher Basis berechnet Druckerchannel eigentlich die Folgekosten? Listenpreis oder Straßenpreis des Verbrauchsmaterials?
Beitrag wurde am 17.10.16, 14:33 vom Autor geändert.
von
Hallo,

die Preise werden generell mit UVP errechnet.

Bei dem Volumen fallen jedoch nach spätestens 6 Monaten wieder 300 Euro Kosten an Verbrauchsmaterial an.

Was gedenkst du denn hier für Material zu wählen? Nachgefüllte Farbtoner sind ja nun auch nicht unproblematisch, bei Canon werden diese wenn überhaupt wohl eh aufbereitet sein, da hier auch die Trommel drin sitzt.


Das Reichweitenende einer Tonerkartusche ist im Grunde nicht relevant. Normalerweise sollte ein HP hier jedoch solange drucken bis Streifen kommen. Was erstmal gut klingt, weil man die Kartuschen scheinbar schön ausnutzen kann ist oft aber auch ein Trugschluss. In der Reichweitenangabe vom Hersteller ist eben genau das eingerechnet. Inklusive, dass man selbst aufpassen muss, wann man wechseln muss und unter Umständen unbrauchbare Drucke hat. Da ist mir persönlich der Hersteller lieber, der dann selbst Stoppt und zum Wechseln auffordert und auch genau diese Reichweite kommuniziert.

Ich finde das Gerät dann tatsächlich doch entscheidend zu teuer. Was druckst du denn, dass du glaubst ein Tintendrucker reicht hier nicht aus?

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Die Tintendrucker erreichen alle nicht die Schärfe von Laserdruckern bei Schrift, das reicht mir für (Geschäfts-)Korrospondenz nicht. (Allerdings scheitert bei mir persönlich die Markterhebung zum Thema daran, dass man ja nirgendwo mehr einen Testausdruck bekommt).

Und bei Canon scheint der Straßenpreis des Originaltoners(!) mit €70(schw.) bei der Hälfte des UVPs (€139), bzw €80 vs. €135 bei Farbe, zu sein. D.h. die Folgekosten sind auch mit Originaltoner etwa die Hälfte der von Druckerchannel angegebenen Werte.

In aller Regel drucke ich auch s/w, Farbe nur gelegentlich für Power-Point Folien mit Grafiken oder Exceltabellen mit farbigen Markierungen / Grafiken.

HP gehört schon für den kürzlich vorgenommenen Versuch Fremdpatronen per Firmwareupdate lahmzulegen abgestraft. Firmen mit solchen Geschäftsgebaren disqualifizieren sich selber.

Am ehesten habe ich noch mit den Kyoceras geliebäugelt. Da das WLAN Modul aber extra und sehr teuer ist, und beim geplanten Standort das LAN Kabel nur schlecht zu verlegen ist, vielen diese aus der Auswahl.
Beitrag wurde am 17.10.16, 17:31 vom Autor geändert.
von
Hallo,

also ich würde hier doch mal die Hersteller von Tintendruckern anschreiben oder einen Händler aufsuchen um Druckbeispiele zu bekommen.

Interessant wäre hier sicherlich schon der Canon Pixma MG5150, Epson Workforce Pro WF-4630DWF oder auch HP Officejet Pro 8710.

Solange die Deckung der Farben nicht übermäßig ist, kann die Kartusche natürlich auch länger halten. Aber es bleibt natürlich dennoch bei den 300 Euro, für einen neuen Komplettsatz.

So richtig teuer macht ein Farblaser in der Klasse wohl schon eher Wlan. Alternativ hier auch nochmal Geräte mit Netzwerk allgemein.

Drucker-Finder (Marktübersicht)

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
So, ich habe das Gerät in D bestellt, kam heute an, und ist erst einmal DOA: Das rechte Drittel des Papiers wird nicht bedruckt, weder schwarz noch farbig. Spricht schon einmal nicht für die Endkontrolle bei Canon.

Die Installationsanleitung ist in 7pt Schrift auf unscharf auf billigem Taschenbuchpapier gedruckt: Lupe bereithalten.

Positiv: Linuxtreiber auf der Canon-Homepage

Negativ: Handbuch beschreibt die Druckereinstellungen nur anhand der Windowssoftware, Mac und Linuxnutzer müssen sich investigativ mit der Touchscreen oder der Webinterface auseinandersetzen, das Handbuch lässt diesen Weg unbeschrieben und verwendet zwecks Anwenderverwirrung zum Teil anderes Wording ("Favoriten" anstatt "Adressbuch").
Beitrag wurde am 21.10.16, 21:24 vom Autor geändert.
von
In der Regel sind heute die Handbücher auf der CD beigelegt. Mir persönlich wäre ein gedrucktes Handbuch auch lieber, ebenso eine Beschreibung der Menüstruktur, die nur noch selten vorhanden ist. Das ist in den letzten Jahren dem Rotstift geopferz worden, weil jeder rwartet sowas möchte es aber nicht zahlen...
von
Mit "Handbuch" meine ich auch die CD Version. Mit "Installationsanleitung" hingegen das Booklet, was beschreibt, wie man das Gerät auspackt, verkabelt und wie die Transportsicherungen zu entfernen sind.
Beitrag wurde am 21.10.16, 23:02 vom Autor geändert.
von
Apropos deutsches Gewährleistungsrecht:

Nachdem der Drucker schon bei Lieferung defekt war, ärgere ich mich jetzt mit dem (deutschen) Verkäufer herum, der partout den Drucker nicht gegen ein Austauschgerät ersetzen, sondern unbedingt einen Canontechniker vorbeischicken will. Der kommt natürlich nur nach vorhergehender Registrierung des Gerätes.

Interessehalber habe ich mir dann mal auf der Canonwebseite mal die Datenschutzerklärungen angeschaut. Witzigerweise gibt es da schon einmal drei verschiedene, da kann man einmal raten, welche gültig ist. Eine davon legt zudem fest, dass man mit der Zustimmung englisches Datenschutzrecht anerkennen würde. Ich sehe mich in meiner Ablehnung von Geräteregistrierungen hier nur bestätigt, und mir die Zwangsangabe der Seriennummer in der Registrierung im Verbindung mit dem Druck von Machine Identification Codes auf dem Papier ziemlich quer liegt.

Das Verhalten des deutschen Händlers (der, der hier im Preisvergleich auftaucht und keine Kleinstbude ist) ist weder kundenfreundlich noch gesetzeskonform. Die Rechtslage ist hier nach BGB 439 (1) ziemlich eindeutig. Ein Blick ins Gesetz erleichtert im Allgemeinen die Rechtsfindung:

"(1) Der Käufer kann als Nacherfüllung nach seiner Wahl die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen."

Man sollte Mitarbeitern in der Reklamationsbearbeitung zumindest einen Grundkurs im Gewährleistungsrecht zukommen lassen.
Beitrag wurde am 26.10.16, 14:37 vom Autor geändert.
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