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Fotodrucker Empfehlung A3

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von
Ich habe nun schon einige Stunden mit dem Lesen von Beiträgen hier im Forum verbracht. Ich bin begeistert was hier für ein Fachwissen vorhanden ist und geteilt wird!

Das bringt mich auch zu meinem konkreten Anliegen. Ich habe momentan eine Epson PX820FWD Multifunktionsgerät. Da es sowohl für Office- als auch Fotodruck benutzt wird setzte ich aus Kostengründen Billigtinte ein. Die Ergebnisse beim Fotos sind aber alles andere als gut.

Ich möchte mir deshalb ein Office Multifunktionsgerät anschaffen und einen eigenen Drucker für Fotos - der soll dann auch A3 beherrschen.

Ich habe hier im Forum viel zu den üblichen Verdächtigen gelesen (P400, Pro100S, ...). Ich habe mir zwar keine strenge Obergrenze für das Budget gesetzt, aber im Endeffekt soll es ein Gerät sein bei dem das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Es geht mir nicht um Fine-Art Drucke in Galerie Qualität, aber die Qualität soll mindestens der des PX820FWD entsprechen.

Nach allem was ich gelesen habe scheint der Epson 1500W recht gut zu meinen Anforderungen passen. Konkret hätte ich vor den Drucker mit den Tinten auf Pigmentbasis von farbenwerk einzusetzen.

Kann die Tinte von farbenwerk von der Lichtbeständigkeit mit den Pigmenttinten von Epson (P400-P800) bzw. Canon Pro 10s einigermassen mithalten?

Was spricht aus eurer Erfahrung gegen den Epson 1500W?

Danke schon mal im Voraus!
Seite 1 von 2‹‹12››
von
ja, diese Fragen nach einem Fotodrucker kommen immer wieder ins Forum, eine Frage lautet da, was gedruckt wird, wofür, welche Erfahrungen mit Refill bestehen, welches Papier bevorzugt wird - eher matte oder glossy oder beides ? Pigmenttinten sind generell lichtstabiler als Dye Farbstofftinten, aber auch bei denen gibt es große Unterschiede in dieser Hinsicht. Das wird z.B. in diesen Beiträgen DC-Forum "Erfahrung mit Refill vs. Orig. Tinte am 1500W" besprochen. Pigmenttinten können bei glänzenden Papieren, tinten- aund papierabhängig - die typischen Effekte von Bronzing und Glanzunterschieden zeigen, manche stört es nicht, man sieht es nicht auf matten Papieren, dagegen wirkt der Gloss Optimizer bei Epson P400, oder auch Chroma Optimizer bei Canon Pro 1000 oder Pro-10S, die Pro-100S u.ä. Modelle sind für Dyetinten vorgesehen. Wenn man an Refill denkt, und auch an die Verwendung von Nicht-Canon- oder Epson-Papieren, muss man daran denken, für das farbrichtige Drucken geeignete icm-Farbprofile zu verwenden, die müssen für die jeweilige Tinten/Papier/Drucker/Treiber-Kombination passend gemessen und erstellt werden, selbst kann man so etwas machen mit Software/Hardware wie ColorMunki von XRite, oder machen lassen bei vielen Tintenanbietern wie farbenwerk oder fotodesign-winkler und anderen, manchmal gibt es auch jemanden in einem örtlichen Fotoclub, der so etwas macht. Daher kann man nicht so einfach sagen, ob der 1500W der 'richtige' Drucker wäre.
von
Ich hab eine Zeit lang 6 (Sechs!) Epson Stylus Photo P50 auf Veranstaltungen wie Abibällen oder Hochzeiten dabei gehabt und VOR ORT mit den Geräten direkt Fotos gedruckt in höchster Qualität. Damals gab es den P50 noch für "kleines Geld" beim BlodiaMarkt. Der P50 hat so ziemlich den selben Druckkopf wie die PX Reihe von Epson mit seinen 6 Farben.

Ich habe mit Refilltinte gearbeitet die entsprechend auf das Papier kalibriert war sodass ich keine nennenswerten Unterschiede zur Originaltinte. 2010 gedruckte Fotos die im Album verwahrt wurden lichtgeschützt sehen heute noch sehr sehr gut aus, das habe ich bei einem bekannten gesehen der vor entsprechend langer Zeit was ausgedrucktes von mir erhalten hat.

Der P400 mit OEM Tinte oder auch in Refill mit gut eingerichtetem Farbprofilen für die gewünschten Papiere erzeugt sehr gute Ausdrucke die keinem Digitallabor nachsehen müssen.

Der "urvater" der GlossInk Printer Epson Stylus Photo R800 stand praktisch bei fast jedem Sofortbild Fotographen im Studio mit Rollen Papier, sodass man Abzüge in bester qualität gleich mitnehmen konnte.

Wenn du mit einem PX in Originaltinte zufrieden warst (also mit homogen ausgeleuchten Farbprofilen) wird der 1500W eine Steigerung sein, dank Papierhandling (gerade Papiereinzug) und natürlich dem erweiterten Papierformat A3plus.

Mit Tricks und zusätzliche Software kannst Du sogar Bannerartig mit dem 1500W drucken.

Mit Pigmentierter Refilltinte kann der 1500W auch "längerfristig" UV und Farbstabile Fotos drucken.


Ich selber arbeite praktisch nur noch mit dem Epson Stylus 3880 Pro (Refill Tinte) der jedoch noch vor der Weihnachtsdruckstauthematik gegen einen Nachfolger P800 mit Rollenhalterung ausgetauscht
von
Danke schon mal für die Antworten!

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige desto unsicherer werde ich... Ich hätte gehofft wenn ich hier etwas Geld investiere bekomme ich ein Gerät das mich rundherum glücklich macht, aber wie immer gibt es die Eierlegende Wollmilchsau leider nicht.

Ich denke ich muss mich noch eingehender mit dem Thema "Tinte" beschäftigen.

Wie sieht es mit Erfahrungswerten zu den Druckkosten bei den A3 Druckern von Epson und Canon aus? Mit Herstellertinte sind alle teuer? Sind die Kosten beim Einsatz von Ersatztinte bei allen Druckern vergleichbar?
von
Der Tintenverbrauch hängt sehr stark von der Deckung, vom gedruckten Bild ab, da kann man immer nur Kosten vergleichen mit dem gleichen Bild. Je mehr Patronen ein Gerät hat, desto mehr Tinte wird bei jedem Reinigungsvorgang, zu.B. nach einem Patronenwechsel verbraucht, Da sind dann Geräte besser dran mit größeren Patronen, wenn der Wechsel nicht so häufig nötig ist. 'Teuer' ist relativ, mit Fremdtinten kann man nennenswert sparen, aber da es viele Anbieter gibt, kann man da keinen einfachen Einsparfaktor nennen. Und für das gedruckte Bild muss man ebenso die Kosten für das Papier einrechnen, auch da gibt es große Unterschiede zwischen den Orginalpapieren, Discountpapieren und auch anderen Premiumpapieren, es ist nicht nur die Tinte, die kostet. Wenn man überhaupt keine Abstriche machen will, dann sollte man sich am Canon Pro 10S oder Epson P400 orientieren, beide mit Pigmenttinten, bester UV-Stabilität, und mit dem Chroma/Gloss Optimizer, um Effekte von Pigmenttinten wie Bronzing oder Glanzunterschiede, auszugleichen. Refill ist für beide Modelle möglich. Wenn man bei Dyetinten bleiben will, wird man auch mit einem 1500W sehr gute Ergebnisse erzielen. Wenn man mit Pigmenttinten auf matte Papiere drucken will mit dem 1500W, sollte man für beste Ergebnisse an die mattschwarze Tinte denken, daß heißt dann Patronenwechsel beim 1500W , für das schwarz, mit einem 2ten Patronensatz´, damit man eine 2te Patrone für das mattschwarz bekommt. Das geht, kein Problem, braucht nur etwas Zeit. Wenn man ohne Gloss Optimizer mit Pigmenttinten auf Glossy Papiere drucken will, muss man sich das geeignete Papier heraustesten, bei dem Bronzing und Glossunterschiede weniger sichtbar sind, das ist sehr stark von der Papier/Tintenkombination abhängig, oder es stört einen nicht. Die neuen Tinten für den Epson P-600 sollen da besser sein als die bisherigen Ultrachrome 3 kompatiblen Tinten, wie gesagt, da ist Testen angesagt. Und wie schon gesagt, ohne passende icm-Farbprofile gibt es keinen farbrichtigen Druck, egal ob man Refill macht, oder nicht, und keine Canon/Epson Papiere verwendet, selbst mit Originaltinten.
Beitrag wurde am 07.09.16, 23:53 vom Autor geändert.
von
Momentan habe ich folgendes Bild

Canon 10s
+ Pigment, gute BW Qualität
- Papierhandling, hohe Verbrauchskosten, teuerstes Gerät, größtes Gerät

Epson 1500W
+ günstige Anschaffung
- Pigment nur mit Fremdtinte, Papierhandling

Epson P400
+ Pigment, Rollendruck
- kleine Patronen, Qualität marginal besser als 1500W

Epson P600
+ Pigment, Rollendruck, beste Druckqualität?
- ?

Die Entscheidung ist keine leichte... Die Vernunft sagt 1500W, der Perfektionist in mir P-600. Vielleicht werfe ich eine Münze..

Danke auf alle Fälle für eure tollen Inputs! Hat mir wirklich gut weitergeholfen.

Anbei noch eine Visualisierung der Abmessungen der Drucker (Daten von geizhals.at).
von
der P-400, und auch die Vorgänger R1900, 2000 sollten sichtbar bessere Ausdrucke liefern als ein 1500W mit Pigmenttinten auf glänzenden Papieren, durch die Verwendung des Gloss Optimizers. Ein gewisser Nachtteil wären die kleineren Patronen gegenüber dem P-600, aber nicht dem 1500W, die sind da auch nicht größer. Ob Rollendruck so wichtig wäre, ich weiß nicht, es fehlt das Abschneiden, das machen erst die größeren Geräte Pro 4800, 4900 etc. Und es gibt noch gar nicht so viele Papiere als 12 Zoll Rollenware. Rollendruck wäre dann interessant, wenn man an Panoramaformate denkt, ganz lang, oder häufig das Format wechselt´- kurz, lang, quadratisch etc. Ob der P-600 die 'beste' Qualität liefert, ist so nicht zu sagen, solange nicht klar ist, was mit Qualität gemeint ist. Vieles, wie der Farbraum, hängt von den Tinten ab, oder auch vom Papier, die Tröpfchengrößen sind gleich oder sehr ähnlich mit anderen Modellen. Vielleicht sollte man sich nochmal klar werden, ob Pigmenttinten nötig sind, das ist in vielen Fällen gar nicht der Fall.
Die P-400 und P-600 unterscheiden sich noch in einem, der P-400 hat eigene Düsenreihen für die matt- und photoschwarz-Tinten, der Canon 10S auch, der P-600 nicht, da wird im Druckkopf umgeschaltet, und ein Reinigungsvorgang ist nötig, viele stört das nicht, die nicht oder kaum mal wechseln, andere wechseln deshalb zum Canon Modell, das ist so, warum Epson das so macht bei einem Gerät und anders bei einem anderen, ist nicht so ganz klar.
Beitrag wurde am 08.09.16, 23:25 vom Autor geändert.
von
@muederjoe
Nebenbei, was stört dich am output deines px820?
Denn prinzipiell hat der eine ganz ähnliche technik wie ein 1500, oder mehrere andere mit 6-farb-claria druckkopf, u.a. der P50 oder der vorläufer r285. Letzteren habe ich doppelt, einmal für claria kompatible tinte (da gibt es die fuji DL aber auch die epson flaschentinte für den L800, beide für dye verhältnisse sehr gut haltbar, fast auf claria niveau) und einen für ein reines schwarzweiß tinten set. Pigment hab ich da nicht drin (also im farbigen) der ist für dye und bestmöglichen hochglanz.
Falls du also an einen 1500 mit fremdtinte denkst, egal welche sorte, dann kannst du das refillen auch schon mit dem 820 ausprobieren. Denn die epson patronen t097x (für den 1500) sind quasi die selben wie die t080x (für den px820 u.a.) nur mit ein paar ml mehr inhalt. Damit sollte man also die alternativen und den workflow, welche tinte wie befüllen und resetten, genauso ausprobieren können wie mit einem 1500. Vorausgesetzt der 820 druckt einen fehlerlosen düsentest..
von
@martin0reg

Das ist natürlich eine berechtigte Frage! Mit der Qualität der Ausdrucke des PX820FWD war ich eigentlich immer recht zufrieden. Ich habe nur teilweise Probleme mit der Papierführung gehabt (gewisse Papiere wollte er nicht einziehen) und für normalen Bürogebraucht waren mir die Kosten immer zu hoch. Ich verwende deshalb seit einiger Zeit sehr billige Ersatztinte, deren Druckqualität mich aber nicht überzeugt.
Ich habe mir deshalb gerade einen Canon Maxify als Bürodrucker für Office Aufgaben zugelegt. Prinzipiell würde die Qualität des Epson mit besserer Tinte wohl immer noch in Ordnung gehen, aber ich würde auch gerne grösser als A4 drucken können. Deshalb reizt mich die Anschaffung eines grossen Fotofähigen Druckers.
Schlechter als mein alter Epson soll er aber nicht drucken...
von
das ist nachvollziehbar, Papiere machen immer wieder mal Probleme bei Geräten mit einem unteren Papierfach, bei allen Firmen, und so gibt es bei den neuesten Canon-Modellen wieder ein hinteres Papierfach. Was die 'Qualität' von Tinten angeht, sollte schon klar sein, was gemeint ist. Geht es hier um Tinten für Refill oder um Fremdpatronen? Farbabweichungen gibt es, immer, und das auch kein Problem , wenn man sich Farbprofile macht oder machen läßt. Unterschiede kann es geben, wenn der darstellbare Farbraum unterschiedlich ist. Und Fremdtinten, die meisten, sind weniger lichtstabil als Originaltinten. Und ebenso wie die Tinten beeinflussen auch die Fotopapiere die Farbwiedergabe, noch ein Grund mehr, sich um Farbprofile zu kümmern. Das gilt für Dyetinten ebenso wie für Pigmenttinten. Es wäre bei der Wahl von Tinten und Papieren schon eine Einschränkung der Auswahl, wenn man sich auf Tinten verläßt, die angeblich farblich identisch mit Originaltinten sind. Anbieter wie farbenwerk, auch Papierhersteller, bieten für deren Tinten und Papiere eigens dafür gemessene Farbprofile für die gängigen Drucker an.
von
Hallo muederjoe,

wenn es unbedingt ein Photodrucker werden soll, sollte erstmal einige Fragen gekärt werden. Sollen es langlebige Fotoausdrucke, dann Pigmenttinte. Wenn die Langlebigkeit eine untergeordnete Rolle spielt, kann man beruhigt zu Farbstofftinte greifen. Wird viel zwischen schwar/weiß und farbe gewechselt, wird vorwiegend auf glänzenen oder matten Medien gedruckt. Da Fineartdrucke nicht das Ziel sind, und die Kosten sich in gränzen halten sollte, würde ich eher die Canon-Drucker empfehlen. Wenn die Langlebigkeit kein Hauptkriterium ist, sollten Sie sich den Pixma Pro 100 näher anschauen. Bei diesem Drucker haben sie drei schwarztinten drin. Das hat den Vorteil, dass Sie zum ersten einen größeren Farbraum darstellen können, und auch vernünftige S/W Ausdrucke zustande bekommen. Anbei, das Schwarz bei Druckern wird nicht umsonst mit "K" bezeichnet, hierbei steht das "K" für Key. Damit wird das Schwarz als Schlüsselfarbe bezeichnet, welche auch für eine Farbabstufungen verantwortlich ist.

Wenn die Langlebigkeit eine Rolle Spielt. Dann bieten sich die 3A+ Drucker von Canon und Epson an. Als Pixma Pro 10 oder Surecolor SC P-600. Von dem P-400 würde ich persönlich Abstand nehmen, weil dieser nur über ein schwarz verfügt.

Nun zu dem Thema Glossy-Optimizer oder Chroma-Optimizer. Normalerweise soll dieser Klarlack (was anderes ist es im Prinzip nicht) die "weißen Stellen" bedrucken. Somit ensteht ein homogeneres Bild ohne Glanzunterschiede. Diesem "Nachteil" kann man in der Vorbereitung entgegen wirken, in dem man dafür sogt, dass kein reines weiß im Bild vorhanden ist. Also sollte die Frage mit dem Glossy/Chroma - Optimizer keine so große Rolle spielen. Darüber hinaus gibt es auch "Klarlack" für Tintenstrahlausdrucke in Spraydosen zu kaufen. Der Vollständigkeit halber, es gibt auch Versiegelungen in Eimern zu kaufen. Diese Versiegelung erfüllt ebenfalls den ausgleich zum Glanzunterschied und dient auch dem Schutz des Bildes. Die Verarbeitung mit dem Spray ist aber einfacher. Die Versiegelung aus dem Eimer wird mit einer Rolle in mehreren Gängen aufgetragen. Dies bietet sich also bei großen Bildern an, vorzugsweise auch Leinwandpapieren, besser bekannt unter Canvas-Papier.

Zum Schluß, für alle Drucker gibt es Fremdtinte. Hierbei ist jedoch zu behachten, dass auch das richtige Farbprofil für die Tinten/Papier Kombination verwendet wird.

Bei Canon Pigmentdruckern mit Chromaoptimizer (es gibt mittlerweile keinen mehr ohne im A3+ Format), soll der Drucker beim Glanzdruck recht großzügig den Glanzoptimierer einsetzen. Dies habe ich jedoch NUR vom hören/sagen bzw lesen/schreiben aus dem Internet. Ich kann diese Aussage nicht bestätigen.

Vielleicht ist dies eine kleine Hilfe für Ihre Entscheidung.
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