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Service von Brother unfreundlich und völlig inkompetent

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von
Hallo Leute,

ich habe an Brother einen defekten DCP 315W gesendet, der schnell wieder zurück kam. Angeblich wurde der Druckkopf gewechselt. Nach dem ich das Gerät getestet habe, musste ich feststellen, dass die Druckqualität völlig ungenügend ist. Laut Zähler wurde das Gerät extrem tintenverschwendend über das interne Menü gereinigt. Das wäre bei einem neuen Druckkopf sicher nicht notwendig gewesen.

Als ich den "Service" erneut um Hilfe bat, kam Folgendes (gekürzt). Der kompetente "Servicemitarbeiter" hat meine Mail gleich an sämtliche Werkstätte gesendet. Hätte nicht gedacht, dass sich so ein Unternehmen auf so ein sinkendes Niveau sich einlässt. Wenn die schon der Meinung sind, dass ich der böse Kunde bin, warum lügen die mich dann an?


Sehr geehrter Herr xxx,

.....


Sie können gerne unfrei uns erneut einsenden zu einer wiederholten Prüfung. Sollte unsere Werkstatt jedoch erneut feststellen daß ein Folgeschaden durch Fremdmaterial vorliegt, wird Ihnen- je nach wirtschaftlicher Ermessung der Werkstatt- ein Kostenangebot gemacht oder unrepariert zurückgesendet.

Wir sind in diesem Fall zu keiner Instandsetzung verpflichtet. Versandscheine verschicken wir nicht. Es obliegt Ihrer freien Entscheidung, eine andere Werkstatt zu konsultieren, jedoch entfallen auch in diesem Fall jegliche Ansprüche an unsere Adresse.

Ein weiteres Entgegenkommen wird es von unserer Seite nicht geben. Unsere Serviceleitung und unsere Werkstätten werden hiermit von Ihrem Fall unterrichtet.

--

Nachdem ich dann angefragt habe, warum auf dem Lieferschein ein angeblicher Druckkopfwechsel drin steht, gab es folgende Mail:

"wir haben unseren untenstehenden Ausführungen nichts hinzu zufügen"
von
hast du das Gerät mit kompatiblen Tintenpatronen eingeschickt? Oder waren Originalpatronen von Brother drin?
von
Es waren Originalpatronen drin (Kosten: knapp 40 Euro!). Das einzig Positive ist, die haben zum Reinigen anscheinend nicht meine Patronen benutzt, sonst wäre sie schon 2mal leer gewesen.

Dreist ist es, schriftlich zu lügen. Und darum geht es mir insbesondere in diesem Fall. Hätte ich vom Drucker gar keine Ahnung hätte sich die berühmte Fehleranzeige, dass der Absorber voll ist, gemeldet. Nicht mal diesen haben sie nach dem angeblichen Austauschen zurückgesetzt. Da bereits etwas Tinte im Absorber drin war und durch Brother nochmals ordentlich Tinte dazugegeben wurde, dürfte dieser bald voll sein, was bedeutet, dass sich das Produkt durch den "Service" verschlechtert hat.


Auch wenn die Garantie eine freiwillige Leistung des Herstellers ist. Wenn man damit wirbt, wird es Pflicht. Und das Problem tritt mit Originaltinte auf. Es wurden gerade mal etwas mehr als 1000 Seiten gedruckt.
Beitrag wurde am 26.11.15, 17:43 vom Autor geändert.
von
Nachdem ich deine Auszüge gelesen hab, finde ich das von der Servicewerkstatt auch nicht gerade glücklich formuliert (mal etwas verharmlost gesagt). Ich würde mich da mal an Brother direkt wenden mit der Bitte um Stellungnahme, das hier scheint ja eher eine Brother - Vertragswerkstatt bzw. Servicecenter zu sein.
Bei der Garantie besteht allerdings für dich die Verpflichtung dieses Gerät nur mit Originaltinte zu betreiben. Ansonsten wird die Garantie auf Bauteile die durch Fremdtinte beschädigt wurden ungültig und dann eben nur auf die Bestandteile, die davon nicht betroffen werden wie z.B. den Scanner oder den Papiereinzug. Manche Geräte bemerken die Verwendung von Fremdtinten bzw. man kann dieses messen (z.B. im Resttintentank auf Bestandteile von nicht originalen Tinten).
von
Die Antwort kam direkt von Brother. Die Werkstatt scheint eine Fremdfirma zu sein.
Es waren Originalpatronen. An der Fremdtinte kann es ja schon daran nicht liegen, dass nach wenigen Ausdrucken mit den Originalpatronen der Druckkopf schon wieder streikt. Wie dem auch sei, dann sollten die nicht schreiben, dass sie es ausgetauscht haben.

Ich habe im Netz gelesen, dass Brother sehr gerne die Reparatur verweigert. Auch Teile, die nichts mit Tinten zu tun haben (Scanner, Papiereinzug usw.), werden laut Kundenaussagen nicht repariert. Auch berichten einige trotz Verwendung der extrem überteuerten Originaltinte, dass ihre Geräte aufgrund angeblicher Fremdtinte nicht repariert wurde.

Diese Vorgehensweise ist dennoch extrem unprofessionell. So geht man nicht mit Kunden um. Und Brother hat starke Konkurrenz.

Wer häufig schlechte Laune hat, sollte vielleicht nach einem Job bei Brother fragen. Da kann man seinen Frust dann an den Kunden auslassen.
Beitrag wurde am 26.11.15, 18:29 vom Autor geändert.
von
Kann die vorstehenden Aussagen bzgl. des "Service" (leider) nur bestätigen!
Drucker mit den Tinten drin eingeschickt, kommentarlos zurück bekommen, die (original) Cyan-Tinte im Drucker total ausgelaufen...
Kommentar auf meine Rückfrage: war schon so eingegangen, deshalb ja kommentarlos zurück....
Aber sollte ja unbedingt mit den eingesetzten Tintentanks eingeschckt werden.

War mein erster - aber auch letzter - brother-Drucker!
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