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Firmware Downgrade HP Tintenstrahldrucker ?

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von
Liebes Forum Team,

gibt es eine Möglichkeit die Firmware der Drucker downzugraden?
HP hat leider wieder ein "Tolles" FW Update rausgebracht und somit funktionieren die Alternativpatronen wieder nicht.

Es gibt ja von Anfang an eine Möglichkeit, dies Geräte via das Service Menu in den "NO FW UPDATE" Modus zu bringen. Dennoch möchte ich meinen Drucker wieder auf die ALTE FW zurücksetzten.

Trotz Semi oder Full Reset bleibt die neue FW natürlich vorhanden.
Beitrag wurde am 19.09.15, 11:49 vom Autor geändert.
Seite 3 von 4‹‹1234››
von
Sorry. Aber eure Einstellung kotzt mich an.
Ihr kauft bei einem Hersteller einen Drucker und verwendet diesen ausschließlich mit alternativprodukten. Warum sollte der Hersteller jetzt rücksicht auf den Anbieter für diese Produkte nehmen? Oder auf den Endkunden der keine Originalprodukte kauft?

Es obliegt dem Gerätehersteller was er an seiner Firmware rumbastelt. Und wenn damit eine Funktionen der Chiperkennung geändert wird, dann ist das halt so. Soll doch der Alternativhersteller selber Drucker auf den Markt bringen.

Diejenigen die hier am lautesten schreiben sind 1) Kunden die eh kein HP kaufen 2) HP Drucker haben, die hier überhaupt nicht betrofgfen sind 3) nie vorhaben einen HP zu kaufen.
Auf diese Kunden kann HP gut und gerne verzichten. Und es ist nicht nur bei HP so. Anderen Druckerherstellern geht es genauso.

Und wenn jemand meintz er spart wirklich in dem er nur das billigste vom billigsten kauft soll er damit gerne glüch werden.
von
@thalhom

Wieso denn so emotional?
Es mag zwar dem Druckerhersteller obliegen, wann er an seiner Firmware rumbastelt, aber NICHT ob er sein "Gebastel" bei mir installieren darf. Ein Drucker den ich bezahlt habe, der in meinem Büro an meiner Internetleitung hängt ist für automatisches "Gebastel" absolut tabu.

Und zu den weiteren "Vorwürfen": 1) Ich bin HP-Kunde und habe schon mehr als 10 HP Drucker in den letzten Jahren gekauft. 2) Ich besitze einen der betroffenen Drucker. 3) Ich habe auch weiterhin vor HP-Drucker zu kaufen.

Um das billigste vom billigsten geht es hier ja gar nicht. Bisher habe ich in mehreren Jahren die Erfahrung gemacht, das Fremdtinten auch sehr hochwertige und langlebige Ausdrucke ermöglichen. Und die meisten werden hier wohl nicht die billigsten Patronen kaufen.

Der subventionierte Drucker muss sich halt bei "Wenigdruckern" innerhalb von wenigen Patronenkäufen lohnen. Wir drucken teils über 15.000 Seiten im Monat, da bin ich zu solchen Konditionen nicht bereit.

Ausserdem fände ich es schön, wenn HP sich etwas am Weg von Canon orientieren würde, die Drucker anbieten die bereits mit einem bereits integrierten CISS-System ausgerüstet sind. Die sind nicht nur langlebig, sondern lassen sich mit Canon eigenen Tinten in der Flasche kostengünstig und umweltschonend nachfüllen. Auch von diesen Druckern betreibe ich zwei, die ich mit originaler Tinte von Canon nachfülle. Dort stimmt dann aber auch das Preis-/Leistungsverhältnis.

Aber nochmal: Mir geht es hier nicht um HP-Gebashe oder Garantieansprüche für Fremdpatronen, sondern lediglich darum, dass auf meinem Drucker nicht ungefragt neue Firmware installiert wird.
Denn wofür ich den Drucker benutze geht HP mal rein gar nichts an.
Beitrag wurde am 29.09.16, 11:52 vom Autor geändert.
von
Sehe das ähnlich, wenn HP Geräte zum Dumpingpreis auf den Markt wirft und nachher nur auf der Tinten verdienen möchte ist das die Sache vom Hersteller, allerdings muss der Hersteller sich dann nicht wundern wenn die Kunden so ein Gerät kaufen und mit Fremdtinte betreiben wollen. Die automatischen Firmeware-Updates haben nur selten den Grund Fehler zu bereinigen, sondern wohl fast ausschliesslich Fremdtinte zu verhindert. So etwas ist für mich fraglich, aber wohl rechtlich nicht zu beanstanden. Verärgert aber Käufer der Geräte und man macht sich auch den Firmennamen kaputt. Ich kann den Kunden verstehen, der nicht möchte das HP nach dem Kauf etwas am Gerät verändert das den Kunden einschränkt.

Ich selbst hab früher immer gerne HP verkauft, aber über die Jahre wurde die Gerätequalität immer schlechter und die Treiber immer "einfacher" das konnten meine Kunden nicht gebrauchen. Inzwischen verkaufe ich allerdings mehr Dienstleistungen und der Hardwareverkauf ist eher ein Muss als ein Will (schlechte Margen und immer schlechtere Qualität und Service der Hersteller).
von
@hjk
KEIN Druckerhersteller verdient an den Druckern wirklich etwas. Haben sie nie und werden Sie nie. Gewinne werfen immer die Verbrauchsmaterialien ab.
Das ist nicht nur in der Druckerbranche so, sondern auch bei allen anderen. Frag mal die Autobranche.

@TeaMatthew
Du hast schon recht das man nicht unbedingt möchte das ein update "automatisch" auf den Drucker gepusht wird. Keine Ahnung wie das bei den Druckern von Haus aus konfiguriert ist.
Die Drucker mit den Tintenrefillsystemen werden sich nicht durchsetzen. Das mag für SOHO und kleine Firmen vielleicht ineressant sein oder dort wo der Admin sich seine hochbezahlte Zeit dafür nimmt.
Für mich, bzw mein/unser Kundenklientel ist es so: Die Drucker müssen laufen. Günstige Preise für die Originale mit teilweise Festpreisen über Projekte sind da auch kein Problem.
Hochwertige Alternativen sind da auch im Einsatz. Die, die ich kenne, die NACHWEISLICH nach DIN Produziert wurden und auch mit Umweltzeichen zertifiziert sind, haben alle 24 Monate Garantie.
von
Siehe hier: DC-Forum "News: HP Officejet Pro Fremdpatronensperre"


MMn ist das ein Verdienstmodell das über kurz oder lang zum scheitern verurteilt sein wird. Nicht umsonst hat HP diesen Zweig ausgegliedert. Man konnte früher ganz gut auf Druckern verdienen. Das ist in anderen Branchen zum großen Teil anders, vielleicht nicht immer der Händler aber die Hersteller verdienen immer etwas. Wer anders rechnet ist meist nach einer gewissen Zeit vom Markt.
von
ich kann talhom nur uneingeschränkt voll und ganz Recht geben in allen seinen Ausführungen
von
Selbstverständlich muss der Hersteller keine Rücksicht auf Fremdpatronen nehmen. Das war ja auch oft die Begründung für "plötzlich" nicht mehr funktionierende Fremdpatronen. Und bei HP sogar auch nicht mehr funktionierende Originalpatronen, weil diese durch eine Firmware zu alt wurden.

Aber hier hat HP das ja offensichtlich mit voller Absicht gemacht, und dann eben noch zeitverzögert.

Grundsätzlich geht es mir ja auch so, dass ich - gerade bei Wenigdruckern - den Kopf schütteln muss, wenn jemand nochmal 10 Euro im Jahr sparen will. Aber es sollte durchaus legitim sein auch Fremdpatronen zu verwenden. Immerhin ist diese Masche wohl nun obsolet und betroffene Benutzer können auf Abhilfe hoffen. News: HP Officejet Pro Fremdpatronensperre

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Es gibt ja seit kurzem das andere, eigentlich "normale" geschäftsmodell, erst von epson und seit kurzem auch von canon: relativ teurer drucker mit großem tintenbehälter für relativ billige OEM tinte in flaschen.

Jetzt warte ich auf den gegenschlag der "teure-tinte-im-billig-drucker" fraktion:
- der einweg-drucker! ;-)
Patronen ohne chip, aber fest verbaut - wenn die tinte verbraucht ist, muss eiin neuer drucker her. Die mechanik ist gerade ausreichend für ein paar hundert seiten... so wie damals die einweg-kameras, wenn der film voll war wurde sie komplett zum entwickeln gegeben und entsorgt.
Beitrag wurde am 29.09.16, 23:58 vom Autor geändert.
von
@martin0reg

Gab es doch auch schon. Von Epson. Hieß Epson EC-O1 (inkl. Pfand) - wenn auch nicht mit ganz so mieser Reichweite...

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
@hjk

Das ist ja irre.... und das Modell dann noch EC-01, das auf den ersten Blick verdächtig nach "Eco" aussieht zu nennen ist.... kreativ.... ;)

Zurück zum Thema, ganz obsolet ist die Sache nicht, denn man kann die Firmware downgraden, natürlich mit Risiko. Daher werfe ich noch mal meinen Link von Seite 2 rein:

www.go-gadget.de/...
Seite 3 von 4‹‹1234››
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