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Frage zu "Bei Permanent-Bildeinheiten sollte man Rebuilt-Toner meiden."

Bezüglich des Kyocera FS-C5100DN - Drucker (Laser/LED)

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von
Hi,

über die Forum-Suche diese Aussage gefunden: "Und bitte merken: Bei Permanent-Bildeinheiten sollte man Rebuilt-Toner meiden." (DC-Forum "Kyocera FS-C5150 DN")

... da mich gerade für Refill-/Rebuilt-Toner für den "oben ausgewählten" Farblaser von Kyocera interessierend.

Bisher immer Original-Toner gekauft. Doch der "etwas" günstigere Preis von Rebuilt-Toner spez. für meinen Drucker ist doch sehr verlockend...

... bevor ich es aber tatsächlich auf einen Versuch ankommen lassen würde und daraufhin irgendwann mit Problemen zu kämpfen hätte, die hier im Forum von Kyocera-Besitzern teils geschildert werden -- Nachfrage:

Bei Kyocera-Druckern mit ihren "permanenten Bildtrommeln" (ich musste gurgeln, s. zB www.tonerpreis.de/...) ist es wirklich ein "No-Go", Refill-/Rebuilt-Toner einzusetzen?

Oder ist ihr Ruf selbst bei Kyocera-Drcukern besser als die hier gefundenen "Problemthreads" (denn wenn etwas funktioniert, erstellt man ja hierfür keinen Thread...)?

Danke!
mtemp
von
Bei Kyocera ist es von Haus aus besser weil dem Originaltoner auch Keramikpatrikel hinzugefügt werden, ob das jedem Alternativprodukt so ist ist eher zweifelhaft. Die Kyocera-Geräte sind da auch recht empfindlich. Problem ist das man es oft erst viel später merkt. Aber bei Farblaser, auch andere Marken, ist das Problem mit Alternativtonern oft viel höher. Leider sieht man das den Tonerkartuschen nicht an.
von
Hallo hjk,

vielen Dank für Deine Einschätzung.

Genau diesbzgl., des Keramikanteils in Rebuilt-Kartuschen für Kyocera-Druckern, frage ich gerade bei einem "Shop" nach, die "my green toner" vertreibt -- sowohl Shop, als auch die »wta Carsten Weser GmbH« machen einen sehr seriösen & kompetenten Eindruck...

... macht einem die Entscheidung jedoch nicht leichter ;)


Wobei es in meinem Fall ein Contra-Argument gegen "Fremdkartuschen" geben würde: mein Verbrauch ist rel. gering, eine Kartusche hält bei mir über einen Jahr.

Doch schaun mer mal (weiter).
von
Oh Ja
bei kyocera colorlaser system ist das wirklich ein nogo.

Einzige möglichkeit hier den seitenpreis nach unten zu skalieren ist praktisch sich ein "teureren" drucker zu kaufen die oftmals größere tonerkapazitäten haben und das zu kleineren preisen.

Erfolgreich ware ich mit SELBST refillen für eine Generation älter als die FS-C5100DN reihe mit "losem" Toner von delakamp und chips von uni-chips.
wie gesagt, tonerbüchse aufmachen resetlos leeren, chip austauschen, auffüllen, wiegen, verschließen...

der prozess ist etwas nervig weil ich mit komplette schutzmontur das gemacht hab: 3m Feinpartikelmaske mit augenschutz, nackenkrampe, doppelte silikonhandschuhe, davon ein paar auf ellenbogen länge.... und später alles abgesaugt mit einem speziellen tonersauger.

zu "fertigen" rebuildtoner kann ich leider GAR nichts sagen weil ich seid jahren keine mehr kaufe oder meinen Kunden empfehle.

Ich möchte sagen bei COlorLaser kauft man mit dem erwerb des Geräts seinen Fixen seiten preis dazu.
hier ein vergleich 3 derzeit erhältlicher systeme:

www.druckkosten.de/...

bei 5.000 seiten pro monat (ISO Farbseiten)
Anschaffungspreis und Seitepreis
Kyocera Ecosys P7035cdn 980 EUR 5,6ct per Page
Kyocera Ecosys P6035cdn 530 EUR 7,5ct per Page
Kyocera Ecosys P6130cdn 320 EUR 9,1ct per Page

dein "alter" C5100 liegt wohl bei 10,8ct per Page
TK-540 Toner findet man manchmal günstig als Sofortkauf bei eBay unter dem Vergleichspreis.
von
bei dem geringer Druckaufkommen würde ich entweder weiterhin auf Originaltoner setzen,
oder möglichweise umsteigen auf ein pigmentiertes Tintenstrahlsystem:

Epson Workforce Pro WF-5110DW
HP Officejet Pro 8100 N811a
von
@serhat_abaci:

Was "pigmentiert" bedeutet, müsste ich googeln. Doch falls dies *nicht* bedeutet, dass die Tinte auch nach längerer Nichtbenutzung *nicht* eintrocknet, dann wäre ein solcher Drucker durchaus eine Alternative.
Allerdings hatte ich mir meinen Drucker damals -- als es noch nicht diese "Office-Tintendrucker" gab -- bewusst a) für einen Laser und b) für einen von Kyocera entschieden. a) wegen der Wasserfestigkeit und dem genannten Nicht-Eintrocknen von Toner vs. Tinte und b) wegen der Druckkosten. Zudem bedrucke ich nur noch für meinen Hausgebrauch auf bereits vorgedrucktem bzw. einseitig bedrucktem Papier verschiedenster Sorten und Stärken (Papier, das sich in den mir zugänglichen Papierkörben halt so ansammelt... zB viele Fehlkopien von Kollegen, die einfach weggeschmissen werfen...). Da ist ein Laser weniger anfällig als ein Tintenstrahler. Auch lassen sich keine Tintenausdrucke unter freiem Himmel aufhängen ;)

So, und weil ich zudem ab und zu Fotos auf Fotopapier ausdrucke, hier ja Tintenstrahler Lasern überlegen sind, hatte ich mir zusätzlich einen HP Photosmart irgendwann mal zugelegt -- doch aufgrund meines zu geringen Druckaufkommens leider tatsächlich mit dem erwähnten Problem, dass die Tinten/Druckköpfe nicht mehr zuz gebrauche sind, da eingetrocknet (Versuche, diese mit den üblichen Tricks wieder "zum Tröpfeln" ;) zu überreden, scheiterten; darum kann ich mit diesem Tintenstrahler im Gegensatz zu meinem Laserdrucker auch nichts mehr anfangen)


Und selbst refillen? Nee, das möchte ich mir gar nicht erst zutrauen... Und wenn, dann auch keine Refill-Cartridge, sondern Rebuilt.


Oh, gerade eine Antwort von "dem Shop" bekommen, zB »...soll Kyocera jedoch auch schon seit längerer Zeit kein Keramikpulver mehr verwenden...« → darauf wird ja in den Threads auch manchmal hingewiesen, dass nicht sichergestellt sei, dass bei Refill-Toner auch tatsächlich diese Keramikpartikel drin sind; was aber wohl, laut Shop, auch bereits bei meinem ja etwas älteren Drucker gar nicht mehr der Fall sei...

==

So, und auch wenn mein Druckaufkommen nicht gerade das größte ist, werde ich mich doch mal an der genannten Alternative versuchen -- zumal der Shopbetreiber mir längere Antworten zukommen ließ, die auch ohne Textbausteine auskommen. Ein Service, der nicht überall zu finden ist und deshalb meinen Respekt verdient ;)

Danke nochmals!
von
Hallo,

pigmentiert bedeutet, dass der Druck wasser-, schmier- und auch Textmarkerfest ist. Von den Druckkosten liegt man mit Originaltinte auch in oftmals unter einem Laser. In dem Preissegment auf jeden Fall.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Pigmentierte Tinte besteht aus festen Farbpartikeln, die sich auf der Oberfläche des Papiers absetzen. Vorteil: Scharfe Kanten (z.B. bei Texten), Nachteil Bronzingeffekt bei Fotos.
Meist setzen solche Tinten die Düsen leichter zu als reine Dyetinten.
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