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Replika Patronenchip - zerstört drucker Test IP5300 IP4300 IP5200

Bezüglich des Canon Pixma iP5200 - Drucker (Tinte)

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von
Hallo,
möchte Meldungen sammeln -falls jemand ähnlichen verdacht hat.
Hab 3 gebrauchte Drucker innerhalb von 2h zerstört.
mein ip5200 hat mich 7jahre begleitet!

so ein mist jetzt startet keiner der drucker mehr.
habt ihr nen rat was es sonst noch seien könnte -es wäre das einzige was alle drucker gesehen haben -die patronen....

mfg
Seite 2 von 2‹‹12››
von
Gingen die Drucker denn vorher oder hatten die schon B200-Fehler oder aehnliches?
von
daß ein Patronenchip den Drucker bzw. dessen Hauptplatine schrotten könnte, ist imho technisch nicht möglich !!!
Wenn die seit ca. 15 Jahren allgemein bekannte Erfahrung, daß nur und ausschliesslich defekt werdende oder gewordene Druckköpfe die Hauptplatine schrotten(können), ignoriert und stattdessen stur auf anderen Möglichkeiten "rumgeritten" wird, scheint imho jegliche Einsicht anhanden gekommen zu sein...
man lernt imho anscheinend nur durch 2 Dinge schneller = Schmerzen(physischer Natur) und (Geld-)Wertverluste...
von
Da glaube ich auch nicht daran das der Druckopf dadurch kaputt geht, eher an ein Fehlverhalten solange ein z.B. schiefer Chip darin sitzt.
von
Nein es gab vorher keine Fehlermeldung.
uselyuseful4you danke für deine Meinung diese bedeutet mir viel -da du auch ne Menge erfahrung gesammelt hattest.

Kann es dann sein das durch das Reinigen was kaputt gegangen ist?!
Ich habe alle gereinigt gehabt mit kalkfreiem Wasser, auch ist nichts hinten an die Kontakte gekommen und es hat ja auch immer alles funktioniert nur dann plötzlich ging nichts mehr...

Da ich aber keinen Tag wie sonst immer gewartet habe das alles 100% Trocken ist, sondern abgetupft habe und dann in den Printer eingesetzt habe so könnte es noch eine nicht unerhebliche Fehlerquelle sein. jedoch kann restwasser im Druckkopf -schädlich sein?!
Da Tinte ja auch ein Wasser+Lösemittel+Farbpigmente Gemisch darstellt, so habe ich mir keine sorgen gemacht... -Mache das auch sonst immer nur dann mit einem Tag pause...
Gleich nach dem einsetzen folgte einen Drüsentest. ->Alles frei und es hielt dann für ca. 60Seiten.

Also ist sich jemand sicher das eine Rückkopplung mit der Hauptplatine nicht möglich ist.
Dann kann ich es ausschließen.
Ja 98% der Ausfälle sind Druckkopf bedingt.
Aber was hättet Ihr denn an meiner Stelle gemacht ich musste mir noch mein Anatomieskript drucken.
Ip5200 verwendet -der ist ausgefallen (hauptplatine oder druckkopf sind am wahrscheinlichsten) -alten Ip4300 gesäubert mit druckkopf -treiberinstalliert -Tot vorm ersten druck ->100%ig sicher druckkopf sei der störenfried
nun den ip5300 gesäubert und druckkopf auch drüsentestmuster gedruckt einwandfrei
->Druckte die 60seiten prima ich öffnete Kurz den Deckel zum Patronen wechseln dann ebenfalls tot.

Wo hätte ich den da Früher reagieren sollen bzw. sehen können das ich was falsch mache?!
Ja der Wechsel des Druckkopfes vom ip5200 zum ip4300 war riskant aber sah optisch tipetope aus und druckte ja vorher auch prima weder streifig noch mit ausfällen wo man hätte sagen können der macht eh nimmer lange...

hab ihr werte die ihr durchmesst wenn ihr nen druckkopfwechsel macht -woran man defekte erkennen kann...

bin um jeden ratschlag dankbar...
von
Nach einer manuellen Reinigung sollte man den Druckkopf gut trocknen lassen, denn durch einen Kurzschluss kannst du dir natuerlich auch den Drucker zerstoeren.
von
das war 2006 meine erste Bekanntschaft mit dem Canon-Druckertod(bzw. der Hauptplatine)
= Druckkopf gereinigt und nicht -oder kaum- getrocknet, ins Gerät(MP750), eingeschaltet und das Gerät hat unmittelbar danach wieder ausgeschaltet; die Ursache ist immer ein Kurzschluß des 8 Pin-Chips durch Wassereste hinten auf der Unterseite der Platine oder/und der Folienbahn...
und Warnzeichen für den baldigen Druckkopftod gibts leider keine, jedenfalls keine zuverlässigen;
allgemein gefährdet sind Druckköpfe, welche mit z.T. aggressiven Billigtinten(Digital Revolution u. ä.) UND dann in Kombination mit unregelmäßigem Drucken betrieben werden;
wird täglich, Querbeet und viel gedruckt, wirken sich Billigtinten imho kaum oder nicht aus; erst durch längere Pausen haben diese die Chance, an den Düsen und an Den Leiterbahnen "zu nagen" ...
Beitrag wurde am 12.07.15, 19:26 vom Autor geändert.
von
Danke für die Einschätzung ja ich hab auch schon den Chip auf der Rückseite der Kontaktfläche des Druckkopfs gesehen, aber dieser ist ja recht hoch und die kontakte weit auseinander, die Orange/braune Leiterbahn ist in Folie verpackt -auch diese sollte gut trocken sein -> meinst du dies da die säure der Billigtinte diese angegriffen haben kann?!

ich hab bis jetzt nur bei einem druckkopf gesehen das er unten als eine Art Krater durchgebrannt ist, alle anderen druckkopfe sahen gut aus.

bei mir hat sich ein Anbieter durchgesetzt der für 50ct/Patronen icl. Versand liefert(da mein Bruder sich immer wegen dem "Aufwand" fürs refillen beschwert hatte...)
->Satz 2,5€ es sollte nur ganz leicht lösemittelhaltig riechen... hatte da auch schon andere Tinte gehabt.
von
leicht lösemittelhaltig...?
Eigentlich genau das nicht, weil einige Lösemittel zwar die Düsen gut freihalten, andererseits -bei längeren Standzeiten u. dergl.- die Schwachstellen angreifen;
Auch die Original-Canonpatronen sind wasserbasierte Tinten, lediglich mit minimalen Zusätzen wie z. B. Glykol angereichert, Textschwarz zusätzlich mit feinsten Feststoff-Farbpigmenten;
bei der Geruchsprobe sollte -jedenfalls auf Anhieb- nichts oder zumindest nicht nennenswertes durchriechen dürfen...
nur die Leiterbahnfolie des Druckkopfs ist empfindlich gegen aggressive Stoffe, Beschädigungen der Folienbahn auf der Patrone schrotten lediglich die Patrone(wird nicht mehr erkannt oder als falsche bzw. vermeintlich als am falschen Platz erkannt;
Beitrag wurde am 13.07.15, 13:29 vom Autor geändert.
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