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Stylus C84 ohne Tintenverschwendung

Bezüglich des Epson Stylus C84 - Drucker (Pigmenttinte)

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Der C84 wäre wirklich ein toller Drucker, wenn nur dieser eingebaute Düsenspültick nicht wäre. Da ich es absolut nicht leiden kann, wenn ohne erkennbaren Grund meine Tinte, die von meinem Geld gekauft wurde, verschwendet wird, habe ich auch mal versucht, dem Brotkasten diese Spül-Unart abzugewöhnen. Da die Spülerei offensichtlich alle 5 Tage zwangsweise gestartet wird, wobei die 5 Tage im PC "gezählt" werden (Drucker enthält keine Uhr), kann man die Spülerei schon dadurch verhindern, indem man die PC-Uhr vor dem Drucken einfach immer auf das gleiche Datum wie beim letzten Druck einstellt. Nach meinen Versuchen funktioniert das, solange keine anderen Programme parallel laufen, die ebenfalls auf das Datum zugreifen.
Da es aber auch eine zweite Lösung geben muss habe ich den Brotkasten einfach mal zerlegt und gründlich studiert. Erst wollte ich der verfluchten Unterdruckpumpe, die uns die Tinte klaut, einen Schalter verpassen, damit ich bestimme, wann gespült wird. Dummerweise hat die gar keinen eigenen Motor, sondern ist über Zahnräder mit dem Papiertransport gekoppelt. Immer wenn der Papiertransportmotor läuft, pumpt auch diese Unterdruckpumpe. Und wenn der Druckkopf sich dabei rechts in der Parkposition befindet, kostets Tinte. Aber es gibt eine Möglichkeit, die Unterdruckpumpe lahmzulegen und sie erst dann freizugeben, wenn wirklich Düsen verstopft sind oder Patronenwechsel vorliegt. Dazu zieht man die rechte Gehäuseschale ab (das ist das silberne Ding, die 2 Rasten unten etwas zusammendrücken, Schale ca. 2mm abziehen, Raste hinten eindrücken, Schale wieder etwas abziehen, Raste innen hinter Druckkopf in Parkposition mit Schraubenzieher 3mm nach unten drücken, Schale nun komplett abziehen, eine weitere Raste hinter dem Druckkopf löste sich bei mir von selbst, alles am besten mit 4 Händen). Jetzt muss man nur noch die angeklebte Klarsichtfolie abziehen und sieht die ganze Pumpmimik vor sich: das schwarze runde Teil mit dem durchgeführten Klarsichtschlauch rechts ist die Unterdruckpumpe, links der Druckkopf in seiner Parkposition, von unten abgedichtet. An diese Kopfabdichtung ist links der von der Unterdruckpumpe kommende Schlauch angeschlossen. Über diesen Schlauch verschwindet unsere Tinte und landet rechts in dem Vlies. Um die Unterdruckpumpe lahmzulegen muss man jetzt nur eine kleine Klammer basteln, die diesen Klarsichtschlauch gleich hinter der Kopfabdichtung (bevor er nach unten verschwindet) zusammenklemmt, damit keine Luft mehr durch kann. Dann kann die Unterdruckpumpe pumpen soviel Epson will, jetzt bleibt unsere Tinte in der Patrone. Eine solche Klammer habe ich mir aus einem Metallkleiderbügel von C&A gebogen (einfach ein 8cm langes Stück heraussägen, in der Mitte um 180 Grad umbiegen, vorne etwas aufbiegen, damit sich die Klammer leichter über den Schlauch schieben lässt, sieht dann aus wie eine Haarspange für kleine Mädchen), klappt bestens. Vielleicht weiß jemand auch eine genügend starke käufliche Klammer. Sollte Spülerei nötig sein, entfernt man kurz diese Klammer (mit etwas Vaseline rutscht sie leichter), und setzt sie nach der Spülerei sofort wieder auf den Schlauch. Damit man nicht jedesmal mühsam die rechte Gehäuseschale abziehen muss ist es am besten, man setzt diese nicht mehr ganz auf, sodaß keine Raste einrastet.
Wer meint, die Spüldauer wäre übertrieben lang, z.B. nach Patronenwechsel, kann sogar die Spülung verkürzen und den Schlauch einige Sekunden nach Beginn der Spülung bis Spülende einfach mit einer Pinzette zusammendrücken. Dies klingt vielleicht übertrieben, wer aber mal gesehen hat, wie die Tintenanzeigebalken aller Farben schrumpfen wenn man nur die Schwarzpatrone wechselt, macht es nur noch so. Leider saugt die Pumpe ja immer an allen Patronen gleichzeitig.
Nun muss man noch dafür sorgen, daß bei den nun jetzt stattfindenden "Trockenspülungen" der Tintenstand in den Chips nicht sinkt. Dazu gibt es dieses SSC Service Utility, mit dem man den Tintenstand in den Chips einfrieren kann (nach dem Einschalten des Druckers und Ende der Initialisierung, d.h. Taste EIN blinkt nicht mehr, "Store Counter Values" starten, nach dem Drucken vor Abschalten des Druckers "Restore Values Back" starten). Auf diese Weise lassen sich die Patronen auch vollkommen leerdrucken. Daß der Druckkopf beschädigt werden kann wenn Tinte ausgeht kann ich nicht glauben, denn bei verstopfter Düse bekommt er auch keine Tinte mehr und das muss er ja überleben können. Falls jemand Genaueres weiß, bitte ergänzen.
Noch eine Anmerkung zu den Tinten: Die Originaltinte besitzt die besten Farben, trocknet aber leider so schnell, daß mein C84 im Sommer bei 25 Grad Raumtemperatur schon nach 3 Tagen ohne Druck an Düsenverstopfung litt! Ich habe deshalb auf Jettec umgestellt, die trocknen bedeutend langsamer, da hatte ich bei derzeit 21 Grad Raumtemperatur auch nach 14 Tagen ohne Druck keine Düsenverstopfung. Und die Farben sind bei Jettec so gut, daß man den Unterschied zur Oripinaltinte nur im direkten Vegleich sieht. Erst auf saugfähigem Papier (also offiziell tinten-ungeeignetem Papier) ist Epson-Tinte klar besser. Aber für den Büroalltag reicht Jettec auf normalem Kopierpapier locker aus. Und auf billigem Kopierpapier ausreichend wischfest, wasserfest und gut lesbar farbig zu drucken schaffen auch derzeit nicht viele Druckermodelle. Schon gar nicht zum Preis eines C84 plus Jettec-Tinte.

So, jetzt gefällt mir dieses Brotkastendruckerchen schon viel besser.
Und immer schön die Frontklappe aufmachen beim Drucken, sonst gibts Papierstau und dann spült er schon wieder. Aber wen juckt das jetzt noch. Dank der Klammer.

Gruß Mars
Seite 1 von 4‹‹123››
von
Hi,
bist du sicher, dass der gefrorene Tintenstand von ssc auch zurückgeschrieben wird? bei mir friert ssc ein, der patronenzähler wird aber trotzdem runtergesetzt-ssc sinnlos.
Wenn du forschen willst: in der windows-registrierung ist der reinigungszyklus "5tage" programmiert.ich bin beim ändern wegen prüfsumme aber nicht weitergekommen...
von
wie hast du den Drucker überhaupt aufbekommen?

Ich habe das mal versucht, weil bei mir die Düsen Streifen produzieren.

Schrauben gibt es da ja nicht.
von
@dnispari:
Bei mir funktioniert das manuelle Einfrieren der Zählerstände, nur der automatic freezer des SSC geht nicht. Aber: meinen C84 habe ich im August 2004 gekauft, das SSC-Tool benutzt "Hintertüren" der C84-Firmware, das ärgert Epson, die haben daraufhin das SSC bestimmt mal analysiert. Es kann natürlich sein, daß Epson diese Hintertüren bei später gekauften Druckern geändert oder verschlossen hat. Dann bleibt ja immernoch die Möglichkeit, die Patronen bei Anzeige "Leer" einfach kurz herauszunehmen, einen Resetter benutzen und wieder einsetzen. Nur dann muss man spülen weil Luft ins Tintensystem gerät.
Schreib Dein Problem doch einfach mal in das Forum der SSC-Page.
Bei Softwarelösungen kann man halt nur den 5Tagezyklus ausschalten, bei mir spült er auch gelegentlich nach 1 Tag schon wieder ohne erkennbaren Grund. Aber einen Blick in die Registry werde ich mal riskieren, danke für den Hinweis.
Irgendwo habe ich auch mal was gelesen, man könnte an den Patronenchips einen Kontakt mit Klebefilm isolieren dann zeigen sie immer voll an, weiss jemand was dazu?

@obermeyer:
An der linken Schale erstmal die Abdeckung der Anschlussbuchsen herausdrücken (oben mit Schraubenzieher in Spalt), dann die beiden silbernen Gehäuseschalen entriegeln, dazu muss man die Rasten wie im ersten Beitrag beschrieben bedienen, die Rasten aussen sind doch gut erkennbar, die innen mit einer Taschenlampe auch, die Schalen nach links bzw. rechts abziehen. Beim schwarzen großen Gehäuseteil an den beiden Markierungen hinten unten eindrücken und es nach oben wegziehen, es knirscht dabei ziemlich, aber bei mir brach nichts.

Gruß Mars
von
Hallo,

das mit dem Softwarezähler kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Ich habe hier gelegentlich noch einen C64 (edit: ich meine den Commodore C64, nicht den Epson Stylus C64) am laufen und drucke auch manchmal etwas aus. Auch hier kommt es nach gewissen Zeitabständen zum Spülen des Druckkopfes, obwohl hier sicher kein Zähler in der Software ist.

Wie läuft das eigentlich mit dem Durchspülen?
Ich war immer der Ansicht, dazu werden die Piezo-Elemente zum Schwingen angeregt (hörbar am hochfrequenten Pfeifen bei der Reinigung) und die Pumpe sei nur dafür verantwortlich, die dabei in die Druckkopfwanne gespritzte Tinte in den Schwamm im Druckerinneren zu transportieren? Habe ich dies bisher falsch verstanden?

Andy.
Beitrag wurde am 30.12.04, 10:45 vom Autor geändert.
von
Es wäre ja schön, wenn sich der C84/86 nur alle 5 Tage eine Düsen/Druckkopfreinigung gönnen würde, dies ist jedoch nach jedem Einschalten der Fall und auch nach längeren Druckpausen im Standby-Modus, wobei länger in diesem Fall 30 min. + X heißt.

Auf solche "Basteleien", wie sie MARS beschrieben hat, würde ich dennoch verzichten, die Gefahr, dass dabei der Druckkopf auf der Strecke bleibt wäre mir zu groß und auf die gesetzliche Gewährleistung müßte man i diesem Fall wohl auch verzichten, weil jeder halbwegs talentierte PC-Techniker sofort erkennt, waran der Druckkopf verreckt ist.

Also sollte man lieber Billig-Tinte kaufen (JetTec) oder sich einen Canon kaufen, da ist nicht nur die Tinte deutlich günstiger, sondern die übertreiben es auch nicht so mit der Druckkopfreinigung, wie die Epson-Drucker.
von
Softwarezähler
Die Epson 64/84 etc. haben definitiv einen Softwarezähler ALLERDINGS in der Form, dass ein Reinigungsauslöser (es gibt mehrere) verhindert wird. Dazu wird im Windows TEMP Ordner eine Datei hinterlegt und mit Statusinfos in der Registrierung bestimmt der Drucker, dass die eigenlich fällige Reinigung nach dem 1.Druckauftrag UNTERBLEIBT.
Weitere Reinigungsauslöser: Bewegen des Druckkopfes von Hand, Versuche mit SSC ins Druckerflash zu schreiben usw. usw.
von
@Lubinius und kunz.andy:
Eure Bedenken habe ich untersucht, also mein C84, gekauft im August 2004, zeigt beim Spülen keine Geräusche, die auf ein Ansteuern der Düsen schliessen lassen. Nach dem Spülvorgang mit Klammer, also lahmgelegter Unterdruckpumpe, sehe ich an der Mimik unter dem Druckkopf nach dem Spülen bei wegggefahrenem Kopf auch keine Tinte. Zum Test habe ich direkt nach dem verhinderten Spülen die Klammer entfernt und gedruckt, sodaß die Pumpe beim Papiertransport dann saugte. Im Schlauch war dabei keine Tinte zu sehen. Also mein C84 spült damit eindeutig allein mit der Pumpe. Natürlich kann es sein, daß zu anderem Zeitpunkt gekaufte C84 sich anders verhalten, das muss jeder selbst testen.
Nachdem wir alle das Innenleben des C84 nicht komplett kennen, kann jeder Eingriff in dieses unerwünschte Folgen haben, das gehört heutzutage zum Allgemeinwissen. Den Trick mit der lahmgelegten Unterdruckpumpe habe ich natürlich einige Wochen bei meinem Gerät getestet und bisher keine nachteiligen Folgen feststellen können. Nach Papierstau z.B. versucht der C84 halt zu spülen, die Tinte bleibt aber jetzt in den Patronen und anschließend druckt er problemlos auf allen Düsen weiter, das war mein Ziel und bislang funktioniert es. Und deshalb wollte ich das Ergebnis nicht für mich behalten. Falls sich später doch Probleme zeigen, werde ich diese an dieser Stelle selbstverständlich ergänzen.
Natürlich würde ich bei einem Drucker der "einige 100 Euro"-Klasse von derartigen Eingriffen abraten. Dieses Kistchen aber kostet etwa so viel wie ein Satz Tinte, warum soll man da, auf eigenes Risiko natürlich, den bei Epson fein ausgedachten Tintendumsatzautomatismus nicht ein Schnippchen schlagen? Es riecht einfach danach, daß die Epson-Techniker von den Epson-Kaufleuten aufgetragen bekamen, der Epson-Kasse zuliebe eine technisch nicht erforderliche "Spülwut" einzuprogrammieren. Und das ärgert mich. Software-Lösungen scheitern nach meiner Untersuchung am Zeitaufwand für das Analysieren des von den Softwerkern ausgedachten Chaos.
Falls sich doch ein Druckerschaden ergeben sollte, wäre ich für meinen Teil allerdings nicht so fies, einen durch Eingriffe ruinierten Drucker mit falschen Angaben und Garantieansprüchen dem Hersteller zu senden, sondern kurzerhand entsorgen. Womöglich hat man bis dahin schon 3 Patronensätze gespart, reicht dann für 2 neue C84 (oder C86).
Canon hat leider noch nicht in allen Farben Pigmenttinte, die Kiste muss bei mir auch auf Normalpapier brauchbares Ergebnis bringen.

@kunz.andy: Wie hast Du es denn geschafft, den Drucker C84 mit dem Rechner Commodore C64 anzusteuern, gibt es für den Commodore einen Druckertreiber?

Gruß Mars
von
Hallo,

ich drucke ja eigentlich nur im Schwarz Modus, aber deswegen sind meine Farbpatronen nach 2 Monaten auch schon halb leer, nachdem ich ihn jeden Tag benutze. Gibts da irgendeine Möglichkeit, dass er die Frabigen nicht spült und die schwarzen schon.
von
Nein, gibt es nicht. Erstens weiß der Drucker beim Einschalten ja nicht, das Du nur S/W drucken willst und zweitens dient die Reinigung ja dazu, den Druckkopf vor Verstopfungen oder Zerstörung zu bewahren.
von
Beim Druck sind halt immer die Düsen aller 4 Farben offen, d.h. die flüssigen Bestandteile der Tinten verdunsten, leider auch bei den nicht benutzten Düsen. Die Spülungen dienen also dem Entfernen eventueller eingedickter Tinte. Die Spülungen könnten aber unter Umständen verkürzt werden, siehe meine Ergänzung im Beitrag
"Druckkopfreinigung Epson Stylus CX 5400" von Sampo.
Falls Du generell nur mit Schwarz druckst, also Farbe nie brauchst, könntest aber von ok4you Leerpatronen mit "immer voll"-Chip beschaffen und mit billiger Dyetinte oder destilliertem Wasser betreiben oder, wenn die Farbdüsen eh nie angesteuert werden, die Leerpatronen leer lassen.
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