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Erfahrung mit Refill vs. Orig. Tinte am 1500W

Bezüglich des Epson Stylus Photo 1500W - Fotodrucker, A3 (Tinte)

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von
So, nun nach einem Monat kann ich mal meine Testbilder Posten.

Erst einmal die Claria Dye Tinten.

In den kommenden Tagen folgt dann noch Coralgraph und dann noch die Testbilder mit einer Pigmenttinte etwas später.

Alles wurde mit dem Epson 1500W Gedruckt.

Nach weiteren 2 Monaten dann das 3 Monats Ergebnis, danach ein 6 Monats Ergebnis.

zur Claria Tinte

Die Herstellertinte ist verdammt Kostspielig, bietet aber eine hervorragende UV Stabilität.


Nach einem Monat ist nur eine relativ geringe Abweichung auszumachen.


Der Testprint aus der Schublade sieht eigentlich noch so aus wie beim Druck würde ich sagen. Der Druck der in der Wohnung an der Fensterscheibe haftete wirkt da schon etwas leicht verändert. Das Magenta kommt mehr raus scheint mir. Stärker sieht man dies an dem Print der jetzt einen Monat außen am Fenster haftete und Sonne genauso wie Regen ausgesetzt war.

Die Coralgraph Tinte hatte schon nach kurzer Zeit starke Veränderung bei dem Außenbereich, aber da ist der Monat erst in ein Paar Tagen rum, Foto folgt.

Gesamtfazit werde ich dann wohl mit einem kleinen Beitrag nach 6 Monaten ziehen.
Aber hier mal so für zwischendurch auch.


PS: Bei dem hier wurde das Epson Premium Semigloss Papier verwendet.
Beitrag wurde am 16.03.15, 15:16 vom Autor geändert.
Seite 18 von 19‹‹16171819››
von
die Ultrachrome HD Tinten sind ja die supersten und besten, wenn man dies hier ließt
www.epson.de/... eins zumindest wird explizit erwähnt, daß das Fotoschwarz einen besseren Schwarzwert hat, was ich durchaus bestätigen kann, bei der Original-Epson Tinte, und fast ebenso gut beim Lyson Fotoschwarz, die anderen Farben habe ich bisher nicht verwendet, ob da nun der Farbraum hier oder da sich ein wenig vergrößert hat, oder auch nicht, ich mir nicht so wichtig, und wenn ich vergleiche, dann auch nicht gegen die Originaltinten einer anderen Generation - K3 , sondern gegen die Tinten, die ich gerade verwende.
von
So, also ich habe es jetzt mal gewagt und habe mich von der Pigmenttinte getrennt.
Dazu habe ich alle 6 Kanäle erstmal mit OCP Düsenreiniger durchgespült und danach Billigtinte von Amazon (12 Patronen für 20 EUR) reingesteckt. Ich habe nicht vor, mit dieser Tinte dauerhaft zu drucken...habe sie nur dafür rein, damit die Kanäle alle erstmal ordentlich mit Dye-Tinte gespült werden, bevor ich auf eventuelle Reste in den Leitungen gleich ne teure Claria gebe. Und für Tests ist es ja auch erstmal ganz gut.


2 Punkte die mir sofort auffielen und weshalb ich jetzt wohl bei Dye bleiben werden:

- Die Ausdrucke sind viel brillanter und leuchtender...Obwohl ich die Pigmenttinte schon als außergewöhnlich glänzend und "farbenfroh" empfand. Das Schwarz mit der Dye-Tinte ist dazu die Spitze vom Eisberg, ich habe mit der ganzen Pigmentdruckerei schon ganz vergessen, welch tiefes Schwarz mit der Dye-Tinte zu erreichen ist.

- Ich kann plötzlich wieder andere Papiersorten im Treiber einstellen. Ich hatte immer das Problem, dass bei sämtlichen Papiereinstellungen für die "tollen" EPSON-Papiere immer schmierer auf dem Papier waren. Meistens im letzten drittel einer Seite. Der Druckkopf ist hier immer am Papier aufgeschliffen und hat alles mit Tintenkleckser versaut. Ich konnte also immer nur die Papiersorten "Epson Matte" und "Epson Archival Matte" auswählen, welche eine für meine Anwendung mangelhafte Kalibrierung haben...die Kalibrierung passt einfach ganz und gar nicht zu der Pigmenttinte (egal mit welchem getesteten Papier).
Jetzt ist das Problem beseitigt...wahrscheinlich weil sich das Papier durch die Dye-Tinte weniger aufstellt. Es kann aber auch sein, dass die Pigmenttinte nicht ordentlich aus den Düsen kommt und sich vielleicht Tropen am Druckkopf gebildet haben, die sich am Papier abstriffen.

Meine Pigmenttinte war die Pigmera C7 von Farbenwerk.

Als Tinte bleibt jetzt wohl nur noch die Epson Claria oder die Fujifilm DL. Wie lange wird denn so eine DryLab-Tinte sicher haltbar sein? Wenn die einige Jährchen durchhält, dann wäre es schon eine Überlegung wert. Meine Pigmenttinte (100ml pro Farbe) hat mir jetzt über 2 Jahre gehalten :D Pigmenttinte darf ja keines Falls kühl (zB Kühlschrank) gelagert werden, gilt das auch für Dye?

An Die L800-Tinte traue ich mich doch nicht so heran, da man bei dem Epson 1500W keinen Einfluss auf die Kalibrierung hat und die Farben bei dieser Tinte ja ganz anders sind. Zum Schluss habe ich dann wieder Probleme mit der Profilierung und alles war für die Katz.
von
jeder macht so seine Erfahrungen, die C7 Tinten kenne ich nicht, und von der Beschreibung ist auch nicht klar, was da speziell mit der Sorte ist. Wenn ich sowieso Profile mache, weil ich verschiedene Papiere benutze, verwende ich im Prinzip jede Tinte, die durch die Düsen passt, Ultrachrome kompatible Tinten, Surecolor P600 Tinten, dye oder Pigment. Ich kann auch nicht bestätigen, daß Pigmenttinten einen kleineren Farbraum/Gamut haben als Dyetinten, bei beiden Sorten gibt es recht große Unterschiede zwischen verschiedenen Anbietern, es ist mal so oder auch anders. Es stimmt aber, daß Dyetinten einen gleichmäßigeren und besseren Glanz bieten als die üblichen Pigmenttinten, und genau deshalb haben Canon und Epson den Gloss Optimizer erfunden, der seit langer Zeit bei den R800 bis P400 Modellen angeboten wird. Dyeschwarz ist meist dunkler als Pigmentschwarz, und das gibt einen deutlichen besseren Kontrasteindruck. Daher hatte ich mal das Fotoschwarz vom neuen P600 getestet, das Epson ausdrücklich mit einem besseren Schwarzwert bewirbt. Das war einer der seltenen Fälle, wo ich mal eine Originalpatrone gekauft hatte, zum Vergleich. Auf irgendeiner Sorte Papier ergab mein Schwarz, eine Mischung verschiedener Fotoschwarzpigmenttinten von vorherigen Tests einen L-Wert von 9, von 100, als Lab-Wert, und das P600 Schwarz einen Wert von L=5, das sieht man, das ist schon ein erheblich besserer Wert, Dyetinten lagen auf dem gleichen Papier bei L=4, das Lyson P600 Fotoschwarz von Farbenwerk ergab L=5,5, kein sichtbarer Unterschied zur Originaltinte, nur messbar, aber auch klar besser als meine andere Mischung. Auch auf matten Papieren gibt es einen besseren Schwarzwert , o.k. nicht ganz so gut wie mit mattschwarzen Pigmenttinten, aber im Einzelfall ein Grund, nicht zwischen matt und Fotoschwarz zu wechseln.

Was da mit dem 1500W und dem Kalibrieren ist, und den L800 Tinten, ist mir nicht so ganz klar, wieso man für die kein Icm-Profil erzeugen können sollte.
Wielange Ausdrucke mit den Fujifilm Tinten halten, kann man so nicht sagen, dazu müßte man die gesamte Strahlungsmenge innerhalb eines spektralen Bereiches beim Test erfassen können, und die dann beim Aufhängen des Bildes ebenfalls mitmessen, damit man weiß, wann dien Schwellwert erreicht wäre, das ist alles total unpraktisch. Und es gibt weitere Einflüsse wie Ozon, oder Formaldeyd aus den Spanplatten alter Schränke. Wer hat nicht alte Farbabzüge im Schrank, die gelb geworden sind über die Jahre, da gab es eine Fotochemie, die nicht langzeitstabil war, nicht einmal im Dunklen. Und was schreibt da der Herr Wilhelm vom WIR, von optischen Aufhellern in Fotopapieren, die vergilben, von Säure im Trägerpapier etc, sodaß man da ernsthaft dann nur spezielle Museumspapiere verwenden sollte, wenn die Bilder solange halten sollen, und hinter Glas etc.
Ich habe jeweils Tinten nur im direkten Vergleich getestet, damit die Proben die gleiche Sonnenbestrahlung bekommen haben, und bei einem nächsten Test war dann mehr oder weniger Sonne da, egal, ich habe nur vergleichende Tests gemacht, und da kann ich sagen, daß die Fujilfilm und Surelab-Tinten bei weitem besser abgeschnitten haben als alle anderen Dyetinten, auch viele, die als UV-stabil, mit hoher Lcihtbständigkeit etc verkauft wurden, auch als kompatible mit den Surelab-Tinten etc. Die L800 Tinten sind besser als einige andere, auch als die L300 Tinten, aber keine Alternative zu den Fujifilm/Surelab Tinten
von
Hab jetzt auch mal nachgemessen...

Papier: Fotospeed PF-LUSTRE 275g
Cool Toner Dye-Tinte: Schwarz L=2,5
Pigmera C7 Pigment-Tinte (mit Photo-Black Tinte): Schwarz L=9,2


Ja das mit dem Kalibrieren ist so eine Sache...eigentlich muss man es auch nicht sonderlich beachten, so lange die Tinten sehr ähnlich der original Tinte ist.
Mit der Kalibrierung ist zB festgelegt, welcher RGB-Wert denn auch überhaupt welche Tinten-Kombi von CMYK ausspuckt. Die Kalibrierung ist von EPSON bereits so durchgeführt, dass möglichst viele Farben darstellbar sind. Ersetzt man Cyan durch Blau und Magenta durch Rot (so wie es etwa bei L800 Tinte ist), so sind manche Farben mit der aktuellen Kalibrierung gar nicht darstellbar (der Drucker kennt die Mixtur für die Farben nicht). Wenn man dann ein Profil erstellt, hat man zwar farbstiche größtmöglichst entfernt, aber die Farben sind sehr beschnitten.
Fremdtinte mit stark abweichender Farbe, kann man theoretisch eigentlich nur mit einem RIP drucken, hier kann man die Farben kalibrieren.

Es gibt eine günstige RIP-Lösung namens PrintFab...man kann sich eine vollfunktionsfähige 30-Tage-Demo runterladen. Leider unterstützt dieses RIP ausnahmsweise auch keine Kalibrierung, aber man kann die Tintenmenge selbst festlegen. Zudem kann man im CMYK-Farbraum drucken und auch seine Schwarzgenerierungskurve per Profilierungssoftware selbst festlegen. Hiermit habe ich auch die besten Ergebnisse erreicht. Kann ich zum Experimentieren echt empfehlen.

Mit der Haltbarkeit meinte ich die Tinte in den Flaschen :) Hast du Erfahrungen, ob Tinte nach 4-5 Jahren noch gut ist? Dann würden sich die 200 ml Patronen für mich rentieren, ansonsten werde ich wohl wieder Claria nehmen.
von
Da werden wohl die Tinten vom L800 als Drucker aus der ITS-Reihe - integrated tank system - verwechselt mit dem R800, der L800 ist ein P50 mit einem Epson CISS, und verwendet genau wie der P50 CMYK LM LC, und der L1800 ist ein 1400 mit einem Epson CISS, also nix rot oder blau.

Dyetinten setzen sich nicht ab und sollten sehr lange halten, unter normalen Bedingungen, nur bei mir nicht, da sind die schon weggedruckt.

Man kann die 200ml Patronen aus der Epson Surelab-Reihe vom D700 www.epson.de/... verwenden, günstiger sind die Tinten für die Drylab Drucker www.fujifilm.eu/... als 200ml oder 700 ml je nach Modell, LC und LM verdünne ich jeweils. Da gibt es recht günstige Angebote via Ebay aus USA, auch mit Zoll und Transport noch günstiger als hiesige Händlerangebote.

Kalibrierung - aha, und, eine Transformation mehr im 3-dim. Farbraum, macht auch nichts, auch mit rot und blau könnte man profilieren, das mag den Farbraum einschränken, aber solange die Transformationen eineindeutig sind, eindeutig umkehrbar, dann geht das. Das ganze sind Vektoroperationen im Farbraum. Da werden die Messergebnisse dem rechnerischen Ausgangsfarbraum zugeordnet, und daraus als inverse Funktion das Profil berechnet.

Printfab setzt auf die Treiber auf, und ist kein richtiges RIP, ich brauche es nicht.

Schwarzwerte, ja, so passen die auch, das sind ganz ähnliche Werte.
von
Das mit dem Rot und Blau habe ich aus deinen Beiträgen von Seite 8 und 9. Wobei ich gerade sehe, dass es L300 Tinte ist. Man kann auf den Scans auch gut sehen, dass es eher rötlich und bläulich ist.

Im Auge hätte ich die DX100 Tinte gehabt, für ca 45 EUR pro 200 ml...hier gibt es auch schon alle 6 Farben fertig. Das sind doch die richtigen oder? Das wären dann so ca 300 EUR mit neuen Refill-Patronen.
von
bei den DX100 Tinten gibt es noch Blau und Pink dabei, ob das dem Light Cyan oder Light Magenta entspricht, weiß ich nicht, wie gesagt, ich verdünne C und M. Günstigere Preise habe ich für diese DX100 Patronen auch nicht gesehen, das sind auch die gleichen Preise wie für die Epson Surelab 200ml Patronen, die bieten die auch direkt mit der Bezeichnung Light Magenta/Cyan an, aber wie gesagt, verdünnen macht die Sache günstiger, und man kann entsprechend dem Bedarf später nachkaufen, der Verbrauch von Magenta steigt dann eben etwas - das ergäbe dann etwa 4x45€ + Verdünner.
von
@beef:

wie misst Du den Schwarzwert?

Wolfgang
von
@Ede-Lingen:
Da muss ich dann wohl noch ein Bisschen recherchieren. Du verdünnst ja immer mit dem OCP Düsenreiniger, der direkt von OCP selbst hergestellt ist, oder?


@WolfgangExler:
Die Messwerte stehen in der .ti3 Messdatei, die von ArgyllCMS erstellt wird. Gemessen habe ich mit dem X-Rite DTP-41. Habs auch mal mit dem Spyder5Print gemessen (hier kann man ja manuell Farben messen), mit diesem Gerät komm ich auf die gleichen Werte.
von
ich verwende den Reiniger als Verdünner schon seit längerem,für Dye- und Pigmenttinten, und ich bin nicht bereit, für verdünnte Tinten das gleiche zu bezahlen wie für reguläre Tinten. Es gibt da auch eine Neutralflüssigkeit bei Farbenwerk, aber viel teurer. martin0reg benutzt Gloss opt. zum Verdünnen, das geht wohl auch. Ob octopus-office den Reiniger nur vertreibt, oder auch herstellt/herstellen läßt, weiß ich nicht, oder von OCP stammt, ist mir egal. Ich habe jedenfalls keine Veränderungen der Tinten durch den Reiniger bemerkt, wenn die für einige Zeit im CISS oder den Patronen sind.
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