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Kosten pro gedruckte Seite Hilfe !!! :)

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von
Hallo liebes Forum,
ich bin 23 Jahre alt, studiere Wirtschaftsingenieurwesen und schreibe gerade meine Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis). Das Thema meiner Arbeit befasst sich mit dem verbessern des Druck-Konzeptes eines mittelgroßen Unternehmens. Nach einer umfassenden Ist-Analyse bin ich nun an dem Punkt der Kostenbewertung an dem ich seit etwa einer Woche nicht weiter komme. Ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann. Ich kann leider nirgends durchschnittliche Kosten pro gedruckte Seite S/W sowie Farbe auf einem Laser- und Tintendrucker finden. Mir ist klar, dass diese Zahlen für jedes Gerät variieren. Ich benötige nur einen tendenziellen Durchschnittswert, mit dem ich rechnen kann.

Also Toner/Tintenpatronen-Kosten pro Seite für:
-S/W-druck Laserdrucker
-Farbdruck Laserdruck
-S/W-druck Tintendrucker
-Farbdruck Tintendrucker

Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.
Liebe Grüße aus dem Saarland und Danke schonmal :)
von
DU bist schon sehr nahe dran an den Antworten, schaue bitte mal hier: www.druckkosten.de

Ich vermute sehr stark, dass Du dich da ordentlich austoben kannst und eine Fülle an Variationen erstellen kannst.

Die Hersteller und auch deren Service-Partner bieten auch Lösungen aus Verbrauchsmaterial und Service für die gedruckte Seite.

Den Service und VErschleiß solltest Du nicht außer acht lassen, da die Unternehmen immer Geräte für eien bestimmte Laufzeit einkaufen.

HP hat u.a. HP-Instant-Ink und Epson Print & Save als Lösung im Portfolio.
Beitrag wurde am 23.02.15, 14:00 vom Autor geändert.
von
Hallo,

wie du schon selbst sagt ist das pauschal gar nicht möglich. Man kann aber so herangehen, dass man sich erst ein Szenario aufbaut. Also für welches durchschnittliche Druckvolumen wird gedruckt. Diesen Wert dann in unserem Druckkostenrechner packen, wie crab schon sagte.

Generell gilt nach ISO-Messung schon, dass Farblaserdrucker wenn überhaupt erst bei sehr teuren Geräten günstiger werden als Tintengerät. Unbeachtet davon bieten die Geräte auch unterschiedliche Eigenschaften und haben auch andere Vor- und Nachteile.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Die Seite ist ja richtig gut! Meint ihr, die nützt auch was, wenn ich privat gucken möchte, welcher Drucker mir zusagt? Also ist die Bandbreite der aufgeführten Drucker recht "repräsentativ"? Oder ist es Quatsch..?
Beitrag wurde am 24.02.15, 13:07 vom Autor geändert.
von
Hallo,

Die Seite www.druckkosten.de ist vom Druckerchannel und rechnet anhand derselben Daten. Wir haben fast alle aktuellen Tinten- und Laser-Drucker im System, welche die aktuelle ISO-Norm zur Reichweite unterstützen.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
@chillemille
Ich weis nicht was dein Druckkonzept so beinhaltet aber du solltest noch etwas berücksichtigen:

Du gehst von mittelgroßen Unternehmen aus.
Du willst mit durchschnittlichen Druckkosten rechnen. Das funktioniert aber nicht.
Es gibt so viele Faktoren die so einen Preis beinflussen.

Du solltest dich eher mit verschiedenen Konzepten auseinandersetzen. Je nach IT-Struktur im jeweiligen unternehmen gibt es entweder
1) gewachsene Strukturen mit einem richtigen wildwuchs an Modellen und Marken
2) gewachsene Strukturen mit vielen verschiedenen Modellen aber praktisch nur eine Marke
3) ausgeglichene Modellstrukturen. Wenige Modelle einer Marke. Netzwerkdrucker für kleine gruppen und wenige lokale Geräte
4) ausgeglichene Strukturen. Abteilungs- oder Etagendrucksysteme. Ein paar lokale Drucker. Einhetlichemn Marken.

Die vier Strukturen oben sind die Regel. Gibt natürlich auch ausnahmen.
Dann spielt bei den Druckkosten noch eine Rolle ob man Originale oder Alternativen einsetzt. Je komplexer die IT-Struktur im Unternehmen, desto eher werden Originale verwendet. Es muss laufen!

Einige Hersteller bieten für Kunden die mehrere Geräte kaufen Subventionsprogramme für das Verbrauchsmaterial und Geräte an mit fixen kosten für 36-60 Monate.
Dann gibt es noch Click-Systeme, also die Bezahlung der Kosten eines Geräte auf Seitenbasis (des Gerätes). Traditionel kommt dies aus dem Kopierbereich. Da aber moderen MFPs einem Kopierer in nichts nachstehen wanderte das Modell auch in den Druckbereich.
Wir raten unseren Kunden vom Click-System, bzw. sie sollten eine modifizierte variante davon nutzen.
Ein Clicksystem nutz nur einem etwas. Dem Lieferaten! Der Kunde zahlt IMMER drauf.
Er hat nur vermeintlich einen Vorteil. Es gibt viele versteckte Kosten!

Bei einem click wird vorher eine monatliche Seitenpauschale festgelegt. Auf dieser rechnet sich der Click (Seitenpreis). Dieser beinhaltet das Gerät, die Leasingkosten (wenn geleast), Toner, Techniker, Ersatzteile, ggf. Garantieverlängerung. Das alle gerechnet auf die komplette Laufzeit.
Druckt man weniger, zahlt man drauf, da man Dinge bezahlt die man nicht nutzt.
Druckt man mehr zahlt man drauf, da man nur mehr Toner nutzt. ggf. kann man auch Verschleiss/Ersatzteile anrechnen, aber die mit eingerechneten Kosten für Gerät, Leasing ,Techniker und ggf. Garantieverlängerung bezahlt man trotzdem obwohl diese schon im Click gerechnet sind.
Wir raten unseren Kunden wenn er schon so ein konstrukt unbedingt machen will, das die Toner exclusive sind. Die anderen Positionen kann man FIX rechnen, bzw. über den Zeitraum mit gedruckten Seiten nachkorrigieren. Wenn der Toner extra läuft, zahlt der Kunde nur den Toner den er wirklich verbraucht.
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