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"Printfab Pro"-Software, warum so wenig in DC-Forum erwähnt?

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von
Mich enttäuscht es ein wenig das ich im DC zu wenig finde über die Printfab Software.

Ich bin aus Kostengrunde nicht interessiert um Canon immense Beträge zu zahlen für Fotopapier und Tinte.

Habe in die Bucht ein zuverlässige Tintenlieferant gefunden der mir gute Preiswerte Tinte liefert für mein Canon Pixma iP5000 und iP8500

Um doch ein gutes Bild zu erhalten habe ich mir die "Printfab Pro"-Software zugerlegt und für die diverse Papiersorten habe ich mit den Datacolor SpyderPrint jeweils die Profile erstellt. Ich bin restlos zufrieden.

Einzig für mein Canon iP100 verwende ich die Original Software, da hier zu wenig gedruckt wird. Aber auch für mein Canon 9500MkII verwende ich diese Printfab Software. Hier verwende ich keine auch Original Tinte sonder Refill-Tinte aus Grossbritannien.

Schade ist wirklich das ich so wenig positives lese über diese "Printfab Pro"-Software. Auch in diverse Testrubriken wird diese Software nie getestet oder Rezensionen geschrieben.

Ich hoffe das mal einige Nutzer hier in DC-Forum dies ändern und etwas Eigenwerbung für die "Printfab Pro"-Software machen ;-)

Gruss
Gérard
Seite 2 von 3‹‹123››
von
Hat nichts mit Elitär zu tun! Ich will nicht diskutieren über Beta Versionen. Man geht ja auch nicht Pferden mit Kühe vergleichen.

Ein Beta Version ist bekanntlich noch nicht fertig. Es hat vermutlich ein Grund warum die Windows Version noch in Beta ist. Unter OS X und Linux funktioniert es. Vermutlich sind bei Zedonet die Windows Ressourcen nicht vorhanden. Aber ehrlich gesagt, ich kenne genügend Produkten für den Mac wo die Entwickler nicht interessiert sind Sie auf Windows zu Portieren. Wurde ich auch nicht ;-)

Gruss
Gérard
von
okay, das proletariat diskutiert hier:
www.printerknowledge.com/...
(da steht auch was über die fehlende "manpower" bei printfab für windows..??...bzw für die option der linearisierung)
..und hier
www.dpreview.com/...
(joetoolman hats anscheinend doch auf nem fenster PC gemacht)
Beitrag wurde am 21.02.15, 22:22 vom Autor geändert.
von
Es ist lustig, wie sich gehegte "Vorurteile" immer wieder bestätigen ;-).

PS: Äpfel sind zum Essen da.
von
Egal welches Betriebssystem genutzt wird jedes hat seine Vor- und Nachteile. Windows hat den großen Vorteil das es dafür die meiste Hard und Software gibt, Mac OS läuft meist stabiler dafür aber meist auch teurer sowohl was Hardware als auch Software betrifft, Linux ist ein System das man genau auf den Benutzer zuschneiden kann, ist aber für den Ottonormalverbraucher nicht unbedingt billiger, gerade wenn es auf Support ankommt. oder die Software die man braucht wird nicht für den deutschen Markt konzipiert. Daher weniger ein Endusersystem mehr für den Profis geeignet (Server usw.).
MMn hat aber gerade Apple im Moment ein Modell der Apps geschaffen, das recht kostenintensiv ist und eher ein Marketingkonzept ist, das viele kleinere Softwareentwickler eher behindert. Inzwischen macht das fast jeder Hersteller von Betriebssystemen so und man muss da sehr aufpassen das es dort nicht zu Monopolen kommt, das wiederum die Entwicklung hemmen und die Vielfalt einschränken würde.
von
Printfab - da versucht jemand, über den Treiber noch dies und das zusätzlich aus einem Drucker herauszuholen, soweit so gut - der eine macht es mit und findet es gut, und viele andere brauchen es nicht, oder machen es anders, oder verstehen auch nicht, wo das Problem überhaupt besteht, alles ist drin, alles ist möglich, auch Kühe mit Äpfeln zu vergleichen ...........
von
Ein echter mehrwert ist für mich die schwarzweiß-option für den foto-druck.
(geht auch mit der beta unter windows)

Beispiel epson r285 (und andere ähnliche von epson): da wird grau bekanntlich immer aus allen farben gemischt, also wirds meist nicht so wirklich grau... Nun kann man als notlösung im treiber normalpapier und grau wählen (obwohl man auf fotopapier druckt) und dabei die hochstmögliche auflösung. Die ist aber nur "normalpapier fein" - so erreicht man durchaus gut abgestufte und vor allem neutrale schwarzweiß fotos. Aber ganz nah betrachtet mangelt es an der höchsten auflösung, die fotos sehen etwas "körnig" aus (passt manchmal gar nicht schlecht)

Printfab kann diesen grau-modus (drucken mit ausschließlcih schwarzer tinte) kombinieren mit der höchst möglichen auflösung bzw qualität.
Man muss dazu bei farbmodus "graustufen" wählen, nicht "graustufen foto" (sonst wird gemischt) und bei der auflösung stufe 4-2880dpi oder 5-5760dpi
- die fotos werden echt schwarzweiß UND fein aufgelöst!
Beitrag wurde am 25.02.15, 00:04 vom Autor geändert.
von
Muss doch mal wieder was schreiben xD Weil es garantiert auch die Apple Version betrifft.

Mit dem Windows Treiber erstellte Farbprofile sind unter PrintFab Nutzlos.


Daher wohl auch der Farbstich trotz Profil.


Der Support meinte man muss die proof Bilder auch mit PrintFab Drucken da der PrintFab das Farbmanagement anders handhabt als der Originaltreiber.


Also sind vorhandene Farbprofile Nutzlos.
von
Jedes Farbprofil mit einer Software ist da nutzlos, dann müsste man wieder neue Farbprofile dafür anlegen. Das muss man eh mach jeder Änderung des Treibers, Papierwechsels oder Wechsel der Tinte.
von
@hjk
man doch irgendwie auch externe icm profile einbinden in printfab und auf die eigenen proprietären dinger verzichten.. alles im allem ist printfab kein RIP und bietet lange nicht den selben komfor wie eine echte RIP station wie Fiery, colorgate, Wasatch, posterjet und co.

Diese Anwendungen sind aus den Industrie anforderungen gewachsen einheitliche drucke und optimierte Arbeitsprozesse zu erzeugen und nicht farbecht mit billig tinte zu drucken auf "dem günstigsten" A3 Modell was es gibt. Daher ist auch in keinem Kostenvergleich eine "echte" Rip als lohnenswerte Anschaffung fur einen 1500W oder ähl. zu sehen.

ich selbst drucke echt massiv und produktiv und fahre mit meiner lösung über Adobe Acrobat Pro (uralt Version) und Photoshop 7 und CS sowie meinem Lieblingsprogramm qImage in kombination mit ICC profilen echt gut.
von
Hallo

Wenn ich dies alles lese kann ich nur sagen. RTFM (Read The Fucking Manuel)

Bezogen auf die Mac Version gibt es 2 Optionen!
1) drucke das Muster in den Profile Manager und schicke es nach Zedonet. In Kaufpreis ist EIN Profil (Papiersorte) einbegriffen. Wenn du mehr Papier hast kostet dies halt ein paar Neuros mehr
2) mach ein eigene Profile mit ein eigenen Leser. Ich habe den SpyderPrint und dies hat gut funktioniert. Habe dies 2 Blatt A4 Muster eingelesen und dann nur kurz den Tintensätigung etwas reduziert.

Der Printfab für mach ist ein eigestandiiger Treiber und nimmt keine Programme von HP, Canon oder Epson.

Gruss
Gérard
Seite 2 von 3‹‹123››
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