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Drucker Profilierung (Epson 1500W) mit Spyer 3 Print, Probleme

Bezüglich des Epson Stylus Photo 1500W - Fotodrucker, A3 (Tinte)

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von
Eigentlich dachte ich so yeah Profilierste Dir noch den Drucker auf dein HP Papier und das Epson Semigloss Papier damits noch besser passt... und dann sowas...

Die Drucke mit dem Profilierten Profil sind viel zu Dunkel und Grünstichig....

Habe mal im Netz geschaut, das Problem haben wohl einige... eigentlich wollte ich auch noch weitere Papiere wie das Hanemühle Rag für mich dann Profilieren aber da druckt man wohl besser mit dem Matten Epson Profil o.O

Ok aber wenn man Refill Tinten hat.. PROBLEM...


Jetzt regel ich in der Software am ICM Profil rum und verschwende Tinte und Papier um das Testbild möglichst akkurat zu bekommen...

Kanns ja eigentlich auch nicht sein... wozu gibt es denn solche Geräte wenn die so einen Mist rauswerfen ?!

Lösungsvorschläge?
Seite 10 von 11‹‹891011››
von
Ich könnte Wetten das die Profi Dienstleister welche mit diesem Gerät Arbeiten auch keine aktuelle Software/Hardware Nutzen sondern bis zur Abschreibung das ganze nutzen....

Es gibt ja sogar Anbieter die mit dem Spyder Print Arbeiten.


Von daher, Farbe ist Farbe, also auch wenn es schon älter ist liefert es noch gute Ergebnisse!

Habe mit dem Profil auch mal meine neue Testbild-Collage auf MediaJet PhotoArt White Matt Duo gedruckt. Auch da sieht es noch sehr gut aus (Papier ist zum Glück hochweiß). Da ist sogar das Rot noch etwas besser im Testfeld. Natürlich wirken die Farben etwas anders (Schwarzwert nicht so gut und Strahlen tun sie natürlich etwas weniger als bei (Semi)Glossy), aber ohne spezielles Proofing immer noch ganz gut mit den Coralgraph Tinten.


Und was die Helligkeit angeht bei Papieren, tja das ist am ende genau wie der Kontrast und die Farbtemperatur vom Licht abhängig was auf das Papier fällt ^^


Ich denke das mit dem Profilieren wissen viele "Drucker" nicht einmal und meckern dann eher das die Farben falsch sind. Oder sie Drucken mit refill Farben und bemerken nicht mal das die Farben schief sind (naja billige TN Monitore mit Farbstichigkeit etc.)
Das Lustige ist ja das man sogar mit der Original-Tinte etwas bessere Ergebnisse bekommt damit.

Profilieren ist schon wichtig... und das mäßige Spyder Print Gerät ist wohl besser als nichts.

Aber so etwas wie ein i1iO ist schon was feines, sowohl vom Ergebnis, als auch für die armen Sehnen im Zeigefinger ^^


Fakt ist nun letztendlich, der Spyder liefert wirklich nicht ganz korrekte Ergebnisse, aber das fällt nur bei bestimmten Bildkombinationen ins Auge und insbesondere bei SW Fotos. Dürfte vielen nicht auffallen.

Ich bin mit dem Profil das ich mit Edes Unterstützung hab aber zufriedener.
Nochmal Danke!
Beitrag wurde am 01.03.15, 00:17 vom Autor geändert.
von
Okay danke für die infos aus professioneller sicht.
Bei den vielen versionen eines i1 ist die suche nach guten gebrauchten bei ebay allerdings schwierig. Meine ansprüche enden bei ca. 500euro.

Ein neuer colormunki (mit offenbar alter software) kostet ca. 400, selten billiger zu haben ... einen spyder print (neupreis ähnlich wie der CM) gibts eher mal für um die 200 ... für einen i1 pro von sagen wir 2010 muss man wohl mindestens 500 oder mehr anlegen ... was wäre da zu empfehlen für den heim und hobby drucker?

PS: alle meine 4-6 epsons und canons sind refilled...kosteten aber zusammen unter 500euro...und ich will fürs profilieren nun nicht mehr ausgeben.
Hatte mal einen spyder print und bin seitdem zurück zu "colymp" - und oft stell ich nach "augenmaß" ein - immer auf der suche nach den passendsten tinten...
von
Vom Colormuki habe ich nicht so negatives gelesen wie beim Spyder Print.

Also auf jeden Fall wohl noch mal ein stückchen besser.

Der Spyder arbeitet ein und dieselben Fotos ab. Vorteil hier man kann sie einfach Drucken/lassen und per Post zusenden und jemand anderes liest es ein.


Der Colormunki soll wohl erst einen Chat Drucken den man scannt und aufgrund dessen ergebnisse druckt er den nächsten welcher dann die Zonen beinhaltet die Probleme bereiten (also wo die Zielfarben nicht erreicht sind). Das macht er wohl dann bei dem folgenden auch so das man am ende die Problematischen Farben besonders genau einstellt. Daher sind da wohl auch recht gute Ergebnisse möglich.

Vermute daher das er ausreichen sollte. Ist vermutlich auch komfortabler zu nutzen als ein 5 Jahre alter i1 pro.
Wobei ein neuer i1iO wäre das Optimalste ^^ aber das Budget *röchel*

Was colymp angeht, hoffentlich ist die Kamera auch Kalibriert ;)


Was tinten angeht, habe coralgraph genommen wegen der wohl guten haltbarkeit bei Dye. Bei Pigment sind die neuen PowerChrome K3 Pigment Inks - InkTec glaube ich ganz gut ^^
Beitrag wurde am 01.03.15, 01:06 vom Autor geändert.
von
Das von Serhat emfohlene EFI ES-1000 gibt's auf dem Flohmarkt doch schon fuer unter 500 Euronen ;-)
Beitrag wurde am 01.03.15, 01:32 vom Autor geändert.
von
Da gibts immerhin Optional auch so ne kleine Platte um das Gerät drüber zu ziehen statt jedes Feld einzeln anzuklicken ^^

Sofern es besser flutscht als der Spyder (eher nicht brauchbar finde ich da man unsauber rutscht und daher fehler entstehen können) ist das sicher ne gute Wahl. Aber ob es besser ist als der Colormunki mit derselben Methode, da sind wir wohl auch überfragt ^^


Das colymp ist ganz Witzig. Aber das Problem was ich hier sehe ist die Fehler die man haben kann durch das einlesen mit einer Kamera. Je nach Sensor werden Farben ja anders aufgenommen....dann kommt noch die Farbtemperatur des umgebungslichtes hinzu vs. der eingestellten Farbtemperatur... da sind ne menge Fehlerquellen.

Die Kamera müsste VORHER ja auf den Monitor kalibriert werden, IT8 Target oder so. Weil wenn man etwas ausdruckt wo die Farben unklar sind und damit Profiliert....kann mir nicht vorstellen das dies so akkurate Werte ergibt, es fehlt ja eine Referenz oder (Software weis wie die Farben sein sollen... nicht wie der Drucker sie druckt... Software sieht wie Kamera die Farben aufgenommen hat und passt sie an... nicht jedoch wie die danach aussehen... oder gibt es da mehrere durchläufe/testseiten bis es passt? Dann wäre es echt interessant).
Beitrag wurde am 01.03.15, 01:38 vom Autor geändert.
von
Am monitor muss nichts kalibriert werden, denn der beeinfllusst für sich genommen NICHT den drucker (sind ja zwei unabhängige ausgabegeräte) ..und profilieren/messen tut das programm auf grundlage des (möglichst neutralen) fotos..

Mit colymp profiliert man so eigentlich den output von kamera und drucker zusammen.

Normalerweise mach ich es einfach so, dass ich alle "bildverbesserer" ausschalte (bzw. möglichst raw fotografiere). Außerdem kann man mehrere kameras ausprobieren, die neutralste wählen oder auch mehrere zusammen rechnen lassen.

Weil die beleuchtung und die kamerafarben mit reinspielen (was man normalerweise per WB oder RAW-konverter versucht auszuschließen) kann man andersrum ein bestimmtes motiv in einer bestimmten beleuchtung mit einer bestimmten kamera mit einem solchen profil im druck quasi 1:1 reproduzieren...das ist aber ein sonderfall...

Im handbuch wird das wichtigste ganz gut erklärt.
www.colymp.com/... .pdf

Mit meinem einfachen workflow (+ eventuell dcraw zur neutralisierung der kamerafarben, wenn sie raw kann) komm ich in der regel schneller zu vergleichbaren ergebnissen wie früher mit einem älteren spyder print...den hab ich aber wohl nicht ausgereizt, ich war die klickerei leid.
Was bei colymp die meiste mühe macht ist die ausrichtung des mess-gitters am monitor, denn das muss den testchart mit den farbfelder möglichst genau erfassen.
Beitrag wurde am 01.03.15, 12:16 vom Autor geändert.
von
Monitore sollten schon Kalibriert sein. Wenn man will das der Ausdruck ähhnlich wie am Monitor aussieht, sollte selbiger schon korrekt justiert sein ;)

Output von Kamera und Drucker stimmt zwar, aber man sieht das Bild idr. erst an Monitor fertig (besonders wenn man es bearbeitet). Zudem ist die Darstellung auf den Kameradisplays alles andere als korrekt.


Habe colyomp mal probiert. Habe zwei Testfotos verwendet. Beide mit Blitzen nach hinten entstanden, ist einfach zu Dunkel heute wenn man nicht die ISO rauf hauen will.


Das mit dem Historgramm wie die es im Handbuch haben ist nicht so einfach. Bei dem einen Foto wäre das weiße Fotopapier dabei völlig überstrahlt wenn ich es so mache...


Das Ergebnis ist ganz ok, aber jetzt weis ich wieso Du lieber ein Spektrocolormeter willst.

Das SW finde ich angenehmer als beim Profilieren mit dem SpyderPrint. Aber ansonsten hat das gesamte Foto einen zu Warmen ton. Also mehr Richtung Rot/Magenta als es sein dürfte. Das hat sicher auch damit zu tun welchen Farbton der Kamerachip erzeugt bei der Aufnahme und Verarbeitung der Daten. So wie der Lichtsituation vs. Weißabgleich.

Hatte in RAW nochmal die Helligkeit etwas angehoben und den Weißabgleich nachgeregelt. Sonst nach Info die Kurven alle auf Neutral gestellt mit dem passenden DNG Profil das ich in LR extra eingepflegt hatte.


Das mit RAW und Kamerafarben hat aber nicht so ganz hin weil der Sensor und die Verarbeitung der damit erfassten Daten eher nicht 100% Neutral arbeiten wird.
von
Mit "output von kamera und drucker zusammen" will ich sagen:
wenn die kamera als messgerät herhalten muss, kann das druckerprofil nur so neutral werden wie die farben der kamera bestenfalls sein können (deswegen WB bzw RAW..).
Wenn die kamera nun von sich aus einen warmton produziert (also sowas wie "warme canon farben"), dann kriegt man ein druckerprofil, das diese "kamera eigenen" farben mit einbezieht.
Mit anderen worten: es passt für ausdrucke von fotos dieser bestimmten kamera.

Je neutraler also die kamerafarben, desto "allgemeingültiger" wird das druckerprofil.
Bei mir gehts zB mit einer sony RX besser als mit einer pana GM3 (damit wirds brauner).

Aber natürlich gibts noch andere faktoren, gleichmäßige beleuchtung, genauigkeit beim anpassen des messgitters, ...

Ist halt auch alles eine preisfrage, ein spyderprint oder colormunki kostet ca. 5x soviel...
..trotzdem hätt ich schon auch gerne was amtliches wie den i1, aber wie gesagt...
von
Passt aber nicht, weil die Fotos ja 2x erwärmt werden xD erst bei der Aufnahme und dann beim Druck ;)

Die Fotos die ich hier gedruckt habe zum Testen sind fast alle mit der 6D gemacht worden.

Also nette Idee aber ich verstehe wieso Du dieses System nicht mehr nutzen willst. Es hat noch Abweichendere Ergebnisse wie ein Spyder-Print.

Die Ergebnisse der X-Rite Modelle sind da besser finde ich aber halt teuer.... colormunki habe ich selber noch kein Profil von gehabt, aber es wird halt gemunkelt das es besser ist als der Spyder Print, von daher wenn dann eher colormunki oder X-Rite.

Die Schubs-mich Methode beherrschen ja beide.

Besser als nichts ist die Kamera Methode aber wirklich. Und wenn es mal Manuelle Anpassungen in der Software gibt besonders. Aber wer das Geld hat sollte dann doch in so ein Gerät investieren japps. Und wer nicht nur 1,2 Papiere Profilieren will am besten in eines mit Roboterarm. Habe hier sicher mit dem Spyder 9x Profile eingelesen... also mehr als eines, maximal zwei am Tag möchte ich ungerne machen ^^
Man schaut schräg unter das gerät ob man auf dem Farbfleck ist und klickt...weiter gehts... Jedenfalls wenn man es genau machen will... Stripe Methode ist alleine schon deswegen doof weil das Gerät keine Rollen hat und daher nicht so gut gleiten kann.

Probier den colormunki halt mal. Günstig gebraucht oder neu und Rückgaberecht wenns nichts taugt. ggf. vorher auch ein Profil mal extern anfertigen lassen für einen weiteren Vergleich ?!

Ich könnte Dir eines mit dem Spyder erstellen...aber nur noch die nächsten Tage da das Gerät zurück geht an meinen Kumpel (er wollte es abholen aber nun bring ich es doch die Tage mal vorbei).
von
also wenn man augen und ohren offenhält kriegt man ein i1 in gutem zustand (wenig lampen leistung) für unter 200€

ich hab 3 stück
und ein colormunki
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