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Fremdpatronen für HP Officejet Pro 8600

Bezüglich des HP Officejet Pro 8600 N911a - Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

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von
Hallo,

es hat zwar schon ein paar Themen zu dieser Frage gegeben, meist wurde aber dann nur auf das CISS eingegangen, was für mich momentan nicht von Interesse ist. Ich wollte fragen, welche Fremdpatronen für den HP Officejet Pro 8600 zu empfehlen sind.

Konkret interessieren mich die Nachbauten von Peach, das XL-Sparset ist für 30€ zu haben. Diese sollen mit einem neuen Chip inklusive Tintenfüllstandanzeige sein, die Ersparnis beträgt rund 60% gegenüber den Originalpatronen.

Ich möchte damit keine Fotoausdrucke machen, sondern günstiger Arbeitsblätter für meine SchülerInnen in Farbe ausdrucken.
Mit der geringeren Farbintensität (habe ich im Test auf einer Vergleichsseite gesehen) kann ich mich für diesen Zweck problemlos anfreunden.

Sind die Nachbauten von Peach empfehlenswert, funktionieren diese reibungslos?

Danke im Voraus!
Seite 9 von 9‹‹789››
von
@Viriditas
Fließprobleme sind auf Position des Tintentanks und Tintenqualität zurückzuführen. Tanks geprimed, Schäuche nicht eingeklemmt (auch durch Klappe vorne)?

Ich erhalte ab und zu wirklich kaum sichtbare Streifen bei Cyan, sieht man nur unter Leuchttisch - aber nur wenn ich vollflächig ganze A4 Seiten im "Normal" drucke, die Tanks stehen (hängen) auf Druckerebene, wohne im EG. Die Weise wie 86xx Patronen gebaut sind, führt auf diese Art der Positionierung, HP364-basierten z.B. haben das nicht - da steht der Tank ungefähr auf Noveau des DK.

Was Du noch machen konntest, ist die Nachfüllpatronen zu bestellen - kosten um die 20€ (bereits mit ARC Chips und inkl Versand) aus China. Die ahnen die Bauweise der Originalpatronen nach. Oder auch 950er Nachfüllen mit Q-Tipp (4€?), auch Starter - nur bitte auf Tintenmenge in Patronen aufpassen.
Beitrag wurde am 14.02.15, 06:12 vom Autor geändert.
von
@tutifruti

bei den HP 950/951-Patronen sollen wohl die Originalen am Besten zum Nachfüllen sein, allerdings muss dann ein neuer Chip her oder?

Hier mal eine Anleitung wie das geht: www.youtube.com/...
von
Gast_43768:

Nein, wozu?
Die interne Lufttasche muss funktionieren, sprich, man soll die maximale bemessene Menge rein tun und die muss unbeschädigt bleiben.

Chipwechsel lohnt sich nur für ARC, da ist man etwas sicherer bezüglich dem Trockenlaufen.



Dieses Video bitte NICHT verwenden. Es besteht Hochgefahr die Lufttasche, das sich mit oberer Öffnung verbindet - wo der Kompressor die Luft ja pustet, zu beschädigen!

Man stellt die Patrone auf dem "Po" und befüllt über die Tintenöffnung - hierzu muss der Tintenball in der Tintenöffnung zurückverschoben werden - die Tinte fließt dann seitlich. QU-Fill von OCP ob Plastik oder Metal - erfüllt genau diesem Zweck.

Man konnte Q-Fill auch selbst erstellen mit einen Lotkolben/Gasbrenner aus einer Plastikummantlung, das die Medizinnadel schützt. Vorne verstärken, Tinten seitlich auslassen und es muss auf die Spritze passen.

Hier, die Idee: www.youtube.com/...
Beitrag wurde am 14.02.15, 13:58 vom Autor geändert.
von
Was ich aber an OCP Video nicht nachvollziehe ist das die danach die Luft aus der oberer Luftoffnung nicht zurücksaugen. Überhaupt wurde genau wie die vorgehen, danach aber ich die Obere Öffnung freilassen und die Tinte Pushen. Hierzu muss man aber die genaue Menge wissen. Die Luftoffnung zu der Tasche sollte im Originalpatrone nicht die "Eine Richtung Ventil" haben, sonst würden die die ja nicht verschließen.

Diese Tasche muss leer sein (ausgesaugt) damit die Tintenreinigung ab Stufe 2 überhaupt funktioniert. Ausserdem, wenn der Kompressor volle Tasche entdeckt, wird er das Drucken mit der Meldung "Fehler im Drücker oder Tintensystem" abstellen. Diese Sicherheitsvorrichtung lässt sich leicht deaktivieren, durch kurzschließen von 4 Kontaktpaaren - zwei kleinste Torx Schrauben und Datenkabel an dem Druckkopf abnehmen und vier U-Formige kleine Gartendrähte in die jeweils vier Federpaare einsetzen, danach zurückschrauben. Aber :
1) Funktioniert dann dieser Sensor nicht
2) Die Tasche sowieso

Überbrücken bei Originalpatronen mit Originaltinten wäre doof, da der Sensor genau dazu dient das tatsächliche Nichtvorhanden der Tinte zu entdecken und das Drucken abzustellen.

Jedenfalls beeinflusst das nur die Druckerreinigung. Man kann den Druckkopf auch manuell reinigen durch reinpumpen der Düsenreiniger mit der Spritze.

Die Nachfüllpatronen, die man kaufen kann (auch OHNE Chips für 5€ weniger, allerdings sind Originalchips fragil) haben bereits eine ähnliche "Tasche" (eigentlich ein Dämper in eine Richtung) wie im CISS Patronen und zusätzlich ein Lufteinlass. Damit funktioniert alles, auch die Druckerreinigung.
Beitrag wurde am 14.02.15, 14:16 vom Autor geändert.
von
Wenn die Originalen Patronen nachgefüllt werden, wurde der Chip doch vorher als leer beschrieben oder ?

Verweigert der Drucken dann nicht das weiterdrucken, wenn die Chips nicht resetet werden?
von
@crab
Originalchip läuft leer und nicht reset-bar.
Drucker erlaubt weiter zu drucken, setzt aber internen Wert "HP" auf "0" für die Dauer.

Nachbau ARC chip resetet sich wenn man ihn entnimmt.

Im ganzen spielt es wenig Rolle, den dem Chip würde ich sowieso nicht trauen.
Tatsächliche Menge an Tinte und Chipinfos haben kaum etwas gemeinsam.

Die Luftsensor in der Tasche in der Patrone können die Tintenvolumen sehr exakt vorhersagen - das ist aus eigener Erfahrung mit Original HP951. Kann gut passieren das die Tinte in der Patrone alle ist, aber laut Chip ist noch was vorhanden. Zum Gluck greift da der Luftsensor ein.
von
@tutifruti

Danke für diese Info, damit hat HP eine doppelte Tintenstandsprüfung. Neu ist mir, dass der Luftsack hier die genauere Aussage gibt und ein Weiterdrucken verhindert.

Wenn Ich nun die Originale Patrone befülle, ob mit Q-Fill ohne Anbohren, wie wird er Luftsack dann entleert?

Ich gehe davon aus, dass der Luftsack bei einer leere Patrone prall/voll mit Luft gefüllt ist.

Bei Qu-Fill werden doch alle Öffnung abgeklebt?
von
@crab

Korrekt, und genau das kann ich nicht nachvollziehen.

Die Tintenöffnungen an der Seite, am Rand der Etikett, führen über langem Weg in die Patrone. Das ist z.B der HP920/564/364 ähnlich. Allerdings ob die in die Tintenkammer, oder in der Lufttasche enden - weiß ich nicht.

Die Öffnung oberhalb von Tintenabflüß ist direkt mit der Lufttasche verbunden. Ich weiß allerdings nicht ob es in nur eine Richtung geht. Mit einer Scheibe aus Silikon, kann man einen Ein-Richtung Ventil realisieren - und wenn er da sitzt, ist rücksaugen untersagt, denn so platzt die Tasche selbst.

Es wäre toll wenn einer eine 950 und 951 aufmachen konnte und das nachschauen. Habe zwar 4 Stück, aber behalte die als eine Art Stopfen für den Fall des Transports.

Und wenn das passiert, ist die Patrone unbrauchbar. Auch bei Bohren oder Schmelzen zwecks Refill-öffnung kann das passieren. Die Tasche stört dann dem Tintenabfluß, und man bekommt Streifen in dieser Farbe, geschweig auch davon das die Tinte über geplatzte Tasche in den Kompressor gelangen kann!


Die Luftöffnung endet in dem Luftsack in der Patrone. Ich garantiere, das dieser Sack durch die vier oberen Stecker in dem Druckkopf mit dem Schlauch in Parkposition verbunden werden, und dieser Schlauch an einem Luftkompressor; über T-Formigen Stück. Ein Ende geht richtung Druckkopf(1), Ein Ende in gegenseitige Richtung - und wird durch dem Druckkopf selbst wenn in Parkposition dicht zugedruckt(2). Und nach unten geht es direkt zum Kompressor(3)
(1)--(2)
.....|
...(3)

Ab zweiter Reinigungstufe, hört man so ein Summen und danach ein Schlag. Summen kommt von dem Kompressor, Schlag - wenn durch die Luft bei Entriegelung des (2).

Der Drucker pumpt Luft in die Taschen und presst so stark die Tinte raus. Es gibt keine Tintenpumpe, die Parkkappe hat mittig eine Imitats-Saugöffnung, als wäre da was unten angeschlossen - aber es gibt nichts. Die Resttinte fließt einfach nach unten in den Fach mit Schwämmen, wo die trocknen soll.

Funktioniert die Tasche nicht, oder ist die Voll - kann der Drucker die Tinte bei 2. Reinigungsstufe, nicht durchdrucken. Da es sich um Pigment handelt, muss dann die manuelle Reinigung auf jeden Fall her. Wenn die Tasche voll ist greift auch der Druckschutz und man kriegt die "Fehler im Drucker oder Tintensystem" Meldung. Wenn es eine Originalpatrone ist, dann ist entweder die Patrone undicht, oder keine Tinte wirklich vorhanden - daher sehe ich diesen Schutzt *nicht* als eine Massnahme um entwa Fremdtintenbetrieb zu unterbinden, sondern als Schutz vor dem Trockenlaufen.

In CISS und Nachfüllpatronen mit so einem Großen Ring and der durchsichtigen Seite, ist unterstützung für Luftreinigung intergriert. Daher würde ich bei nicht-mögen von CISS, eher zur solchen Nachfüllpatronen greifen. Aber Qu-Fill geht mit Einschränkungen auch - da muss man manuell Reinigen, und eventuell auch Druckschutz abstellen (umkehrbare DK-Modifikation, wie oben beschrieben).
Beitrag wurde am 16.02.15, 11:10 vom Autor geändert.
von
Hallo zusammen,

ein paar Seiten zuvor habe ich ja ein Bild gepostet, in dem man sieht, dass oftmals gelbe Tinte nicht mitgedruckt bzw. nur in Schlieren gedruckt wird.

Ich bin dem auf den Grund gegangen und habe festgestellt, dass eine zweimalige Düsenreinigung dieses Problem behebt. Nach der ersten Drüsenreinigung druckt er das angehängte Bild (man merkt beim orangen Block das ausbleiben der gelben Tinte), nach der zweiten Düsenreinigung ist wieder alles ganz normal. Drucke ich nach zweimaliger Düsenreinigung viele Seiten, wird alles in gewünschter Qualität gedruckt.

Drucke ich dann aber ein paar Tage nicht mehr, muss ich die zweimalige Drüsenreinigung wiederholen.

Meine Überlegung deshalb: verstopft irgendetwas beim Druckkopf nach bestimmer Zeit? Könnte es sein, dass hier meine gekaufte Pigmenttinte mit der Originaltinte reagiert? Komisch wäre es aber, dass das nur bei der gelben Tinte passiert.

Was könnten die Ursachen für das Ausbleiben der gelben Tinte sein, wenn es durch eine Düsenreinigung behoben werden kann?

Danke im Voraus!
Beitrag wurde am 31.03.15, 16:13 vom Autor geändert.
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