Kyocera Laserdrucker ECOSYS P2235dw
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Laserdrucker S/W mit möglichst niedriger Auflösung

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von
Hallo liebe Leute,
eine unserer Arztpraxen nutzt eine Uralt-EKG-Software mit bescheidenen Druckeinstellungen. Je höher die DPI, desto weniger sind EKG-Linie und (vor allem) das Raster im Hintergrund zu erkennen. Die Firma, die diese Software vertreibt ist sich des Problems bewusst und möchte der Praxis keinen Drucker anbieten.

Ich kann mir das Problem nur so erklären, dass Rasterstärken wirklich in Dots o.Ä. angegeben sind, sodass mit zunehmender Auflösung die Sichtbarkeit gegen 0 tendiert.

Kennt Ihr ein aktuelles duplexfähiges Druckermodell, das 150dpi und vielleicht sogar weniger unterstützt?
Übergangsweise steht dort ein Brother 5350DN.

Vielen Dank
der Johann
von
Ein Gerät mit so geringer Auflösung gibt es eigentlich schon seit Jahren nicht mehr. Zumindest als Laser oder Tintenstrahler kenn ich da gar keinen (nicht mal uralt Modelle). Selbst Faxgeräte mit Computeranschluß haben eher eine höhere Auflösung. Werden da nur Nadeldrucker unterstützt?
Reicht u.U. die Auflösung im Drucktreiber auf z.B. 300 dpi einzustellen? unter Druckereigenschaften-- > Einstellungen kann man diese einstellen (siehe Bild).
von
Leider nicht, die Auflösung habe ich schon auf 300dpi runtergeschraubt, manuell mit Helligkeit und Kontrast gearbeitet, es funktioniert einfach nicht.. Man kann es zwar mit gutem Willen alles erkennen aber die Ärztin möchte eine optimale Lösung und wir versuchen (bis jetzt) dem gerecht zu werden.

Nadeldrucker haben wir natürlich massig im Angebot aber die schließen sich quasi aus, da sie duplex drucken möchte. Als letzte Alternative habe ich ihn trotzdem im Hinterkopf.
(Die Software kommt wahrscheinlich sogar aus Nadeldruckerzeiten und ist auf diese ausgelegt)
von
Gegenfrage: Ist es nicht vielleicht besser (sofern möglich) einfach die Uralt-EKG-Software auf den neusten Stand zu bringen?
von
versteh ich nicht? über umweg einen PDF drucker als Drucker einrichten und per Script dann dies umleiten auf ein beliebigen drucker
von
oder ein POS-Drucker nutzen (also Thermotransferdrucker wie bei Kassensystemen). Das mit dem Softwareaustausch ist nicht immer möglich denke ich, da wird vermutlich ein älteres Messgerät dahinter stecken. Und die Softwarefirmen wollen dann meist einen Wartungsvertrag zu recht hohen Kosten. Welche Drucker waren denn da vorher dran?
Aber im Endeffekt sollte die Praxis an eine neue Lösung denken, denn sie arbeitet ja vermutlich auch nicht mehr mit Blutegeln und Aderlass ;-)
von
@serhat_abaci: Danke für den Tipp! Der PDFCreator kann die gespeicherten Drucke sofort an einen realen Drucker weiterreichen. Das Gute ist: der PDFCreator-Treiber lässt sehr niedrige Auflösungen zu (siehe Bild) und kann den realen Drucker trotzdem wieder normal ansprechen. Das werde ich gleich Montag früh testen.

@hjk: POS ist keine wirkliche Alternative, das verblasst doch ziemlich schnell und so eine Patientenakte hält dann doch schon mal ein paar Jahre.
Klar ist die Software alt aber so einer Mitt-60igerin verkauft man schwer etwas neues wenn die schon ihren Ruhestand planen. Die Geräte sind gar nicht so alt, die meisten Geräteanbindungen laufen heutzutage immer noch via seriell. Leider ist die Software damals wohl wirklich für Nadeldrucker entwickelt worden und wird vom Vertrieb immer noch gemolken, d.h. das Ding läuft sogar unter Win7 64bit...
von
Ich kenn zwar einen... wird dir aber nicht gefallen.

...und ein neuer Nadeldrucker kommt nicht in Frage??
Wenn die Software für Nadeldrucker gemacht ist, wäre das die beste Lösung.
Es gibt Gott sei Dank immer noch ein paar brauchbare Modelle (auch Made in Germany)
welche die Praxis, die Mitt-60igerin und den EKG-Kasten auf jeden Fall überleben würden.

MfG Rene
von
@friede
ich habe SEHR SEHR oft Rollouts in div. unternehmen im Hamburger umland gemacht wo system wechsel von XP auf 7 oder damals schon von NT auf XP und co stattfanden. Immer wieder stößt man da auf "alte" Terminalbasierte Anwendungen, die gerade probleme mit solchen Druckern haben, mit eine PDF Ghostscript Drucker ging es eigentlich IMMER, das ist mittlerweile als Solution für VIELE Szenarien ein eingespielter Workflow den IT Dienstleister direkt anbieten wenn es nicht anders geht. Es kostet halt zusätzlich ressourcen serverseitig ein "PDF" drucker anzubieten und ggf. auch lizenzgebühren aber es funktioniert echt gut.
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