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Welche Pigmenttinte für Epson 1500W

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von
Hallo,
ich finde dieses Forum echt gut und informell und
ich lese seit einiger Zeit hier mit und hab dennoch eine Frage die Ihr mit vllt beantworten könnt.
Also - ich habe mir den Ausdruck von ca. 20 Bildern A4 wöchentlich einen Epson 1500W neu gekauft und noch nicht in Betrieb genommen.
Ich will ihn von Anfang an mit Refillpatronen und Pigmenttinte betreiben.
Bisher bin ich aber nur als Lieferant derselben auf das Farbenwerk gestossen!?
Gibt es noch andere "empfehlenswerte" Varianten und wie seid Eure Erfahrungen?
Hat wer Tipps und Erfahrungen für mich?
Gruss
jippie
Seite 2 von 3‹‹123››
von
tja, das ist Marketing, um das Geschäft zu lenken, bei den L-Geräten, außer L800/1800 wurde der Randlosdruck komplett entfernt im Vergleich zu den kompatiblen Patronengeräten, damit nur ja keiner Fotos damit drucken wollte. Keine Pigment/Durabrite Tinten bei den 4-Farb-Modellen. Am Resttintenfilz wurde nichts geändert gegenüber den Patronenmodellen, auch wenn CISS-USer typischerweise zu den Vieldruckern gehören. Luft im CISS, das ist kein spezifisches L-Geräte-Problem, da sollte man die Reservoirs einfach nicht zu weit leer drucken, leider liegt den wenigsten CISS eine vernünftige Anleitung bei, wie man das System initialisiert, die Luft aus dem System bekommt, und wie man verhindert, daß sie wieder reinkommt. Bei vielen solcher Klagen würde ich schon gern die Vorgeschichte kennen, ach nein, lieber nicht........mein L300 tickt bei 23000 Seiten, null Problemo, keine Luft, nur Tinte im System. Nur einmal das Kodierband gereinigt, da gibt es einigen Tintennebel im Druckraum.
von
23.000 is mal ne Hausnummer :)

mein 3640 ist auch gut dabei... und wird gequält

knapp 19k seiten seit ende august
Beitrag wurde am 10.10.14, 11:00 vom Autor geändert.
von
- der resttintentank IST userfreundlich, zumindest bei meinem L300, schraube lösen und man hat den schacht in der hand, filz wechseln oder küchenpapier rein. Bei welchem A4 heimdrucker ginge das leichter..??
- luft in den schläuchen: das passiert, wenn man vergisst den hebel für den tintenfluss zu öffnen. Denn für den transport kann man den tintenfluss unterbrechen...wenn man das beim nächsten drucken vergisst zieht er logischerweise luft...

Schnell sind sie aber wirklich nicht...meinen R285 (gleicher 6farb DK wie 1400/1500 ?) find ich aber auch nicht sooo langsam .... nur in der meistens überflüssigen höchsten qualitätsstufe "foto RPM" ...
von
tja, ich versuche, das Internet auszuducken, seit April, aber irgendwie werde ich nicht fertig.......Bilder, A4, randlos etc drucke ich mit 2 R265 pig und dye, soweit mit 9000 und 14 000 Seiten, nur die gehen nicht kaputt, ich komme wohl nie dazu, mir den L800 zu besorgen, solange es den noch gibt. Und da ist noch R265 Reserve im Keller....und größere Formate laufen auf einem Pro7600, auch der läßt mich kein neueres Gerät anschaffen. und ein Brother mit 35000 Seiten wird da fast ignoriert. Epson macht sich mit mir das Geschäft kaputt, ich glaube ich wechsele mal zu Canon und erliege dem Kaufrausch alle paar Monate mit neuen Geräten......
von
"...tja, ich versuche, das Internet auszuducken..."
endlich weiß ich was du so druckst...wird vermutlich ein dickeres heft... :-)
von
nachdem ich mir alles mal durchdacht habe, bleibe ich vorerst bei der Dye-Tinte da mir bei meinem kleinen Druckvolumen dann doch die Nachteile überwiegen.
Vllt lege ich mir mal einen reinen "Pig-Drucker" zu.
Gruss
jippie
von
so in diesem Sinn gibt es nicht den 'reinen Pigmenttintendrucker', die Wahl der Tinten hängt davon ab, was wie gedruckt werden soll, mit dem Abwägen der Tinteneigenschaften von Pigment- und Dyetinten. Jeder Drucker, der Pigmenttinten verdruckt, kann auch mit Dyetinten betrieben werden, da geht es nur darum, daß die Tinteneigenschaften wie Dichte, Oberflächenspannung, Viskosität etc angepasst sind, und Farbabweichungen gleicht man mit einem icm-Farbprofil aus. Und daher ist ein Wechsel bei z.B. einem 1500W von Dye auf Pigmenttinten keine so große Sache, eher eine Marketingsache von Epson, das Geschäft mit den 'Pigmenttintendruckern' wie dem R3000 zu schützen, auch wenn man einen R3000 ohne Probleme mit CISS oder Refill auch mit Dyetinten betreiben könnte. Das Gute ist ja, daß man als informierter User diese Flexibilität hat und das beste draus macht.
von
CISS systeme mit pigmentinte sollte man aus dem grund den martin erwähnt hat sowieso erst dann betreiben wenn man im TÄGLICHEN Workflow soviel druckdurchsatz hat, dass man gezwungen wäre mind 4 Patronen (und mehr zu tauschen) weil sie "alle" sind

zudem ist oft das handlich mit CISS eine Sauerei, weil die Geräte nicht mehr Mobil sind, bei unachtsamkeit hat man blasen in den schläuchen und einige User machen dann gefühlt dreiundreizig druckkopf reinigungen die nichts bringen um das wieder in ordnung zu bringen

ich hatte teilweise Epson Stylus Photo 1400 auf dem Tisch die vorher offensichtlich mit CISS betrieben wurden für : Fotodruck oder Sublimationdruck und über 500 (!!!) manuelle Druckkopf reinigungen hintersich hatten, das macht natürlich keinen sinn.

Die "original" Claria Tinte ist toll, diese neuen Nachfüllflaschen der "L" Serie epson nennt es nichts CISS (Continous Ink Supply System) sondern ITS (Ink Tank System) SELBST hier hat epson nicht EINEN einzigen ITS Drucker der nativ mit Pigmentierter Tinte arbeitet, man müsste, um es produktiv zu nutzen das Tanksystem beweglich lagern auf einem "rüttler" oder einem Ultraschall gerät was die tinte ständig in bewegung hält,
bei Patronen bzw. Refillable Cartriges sind diese Sowieso die ganze zeit durch die Druckbewegung "hin und Hergerüttelt"

und bei den Epson Systemen die nativ mit Pigmentierter Tinte arbeiten, namentlich die
Business Ink Reihe B300 B310 B500 B510
Epson Stylus Photo R3000
Epson Stylus Pro 3880 und der vorgänger 3800
hier werden die Patronen bzw. deren inhalt buchstäblich unter druck gesetzt, sodass auch ein kontinuierlicher bewegungszwang stattfindet

Gerade die "alte" Epson K3 Magenta
sowie die Aktuelle sowie Alte UltraChrome K3 Yellow
sind SEHR SEHR böse was eintrocknen und zerstörung des Druckkopfes angeht wenn zuviel pigmente an den Druckkopf kommen
ich hab viele "tote" kandidaten gehabt R2400 3800 sowie auch R2880

wenns sichs mal anschaut:
R3000 kostet neu ab 574,99€ inkl. 9 Patronen (OEM) > verkaufen für ~160€
sind quasi 420€ für ein Natives Pigmentdrucker system zzgl. Patronen (fill in) sowie Tinte

1500W kost € 269 neu, der mitgelieferte Satz patronen ~75€ wert = 194€ für den reinen drucker
von
Gibt es denn eine Quelle für ein L1800 Formatter Board?
Den L1800 habe ich in keinem Onlineshop aus Polen gefunden...
von
Ja in China kann man den Chip kaufen und mit etwas Hand Geschick auf ein 1400/1500w Board löten. Dann Muss man die l1800 recovern Neustart und voila Umbau fertig
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