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Probleme mit befüllen und Druckbild

Bezüglich des Canon Pixma MG5350 - Multifunktionsdrucker (Tinte)

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von
Hallo, wie die Überschrift schon sagt habe ich mit diesem Drucker Probleme mit den befüllten Patronen. Ich muss dazu sagen das ich vorher Jahrelang ohne Probleme den IP5200 befüllte und resettete. Ich ging nach der gleichen Methode vor. In die Voratskammer ein 2,8mm Loch gebohrt und mit 3mm Gummistopfen verschlossen habe. Aber bei diesem Drucker ist nach oben zu wenig Platz über den Patronen das er mir Stellenweise den Stopfen beim verfahren rauszog. Natürlich Sauerei ohne Ende. Jetzt habe ich Klebestreifen drüber die aber auch nicht das wahre sind. Kleckern auch mal hin und wieder nach dem befüllen. Sprich Tinte läuft unten raus! Was mir aber Kopfzerbrechen macht ist das druckbild. Manchmal ist es Top und dann wieder streifig wie wenn die Patrone nicht entlüften würde. Dann ist manchmal gedruckter text ausgefranzt. Die Patronen die ich befülle sind Zubehör Patronen. Spielt das eine Rolle? Und die Farbe war so ein ein Liter Gesamtpack von der Bucht. Sowas hatte ich aber auch schon beim Ip5200 verwendet und keine Probleme. Frage: Sollte man Org. Patronen zum refillen verwenden? Und wie sieht es mit dem refillen aus. Eventuell kleineres Loch (wie Injektionsnadel selbst) und wie sauber und sicher verschliessen? Und das Problem mit dem entlüften? Kann das Druckbild auch von der Tinte kommen? Mal wechslen und auf welche? Ich würde ja gar nicht befüllen wenn der drucker mir nicht die Farbe nur beim vielen und langen reinigen verbrauchen würde. Soo jetzt hoffe ich ihr könnt mir Tipps geben. Weil ich bin echt genervt obwohl ich den Drucker selbst als toll finde.

gruß pagra
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Hallo,
Ausgefranster Text bei der Einstellung "Normalpapier" gibt es normalerweise nur wenn man in der Großen Patrone keine Pigmentierte Tinte hat sondern wie in den kleinen Dye Tinte und die Steifen können kommen wie Du schon erkannt hast wenn z.B. die Belüftung nicht stimmt und so die Tinte nicht richtig nachkommt, weshalb fühlst Du die Patronen den nicht so wie hier in der Anleitung da gibt es nichts was man Abdichten muss.
Refill-Workshop: Canon-Patronen PGI-520/525 und CLI-521/CLI-526

Sep
von
Hi Sep. Die Methode habe ich auch schon gesehen. Frage wieso muss man nach dieser Methode das Loch nicht verschliessen und es läuft dennoch nix raus? Aber beim befüllen von oben im Tank schon? Sollte ich wirklich mal testen. Und mit dem ausfranzen. Meinst du ich könnte die falsche Tinte eingefüllt haben sprich nicht pigmentierte? Nochmals auf die Streifen zu kommen. Also spielt es keine Rolle das ich keine originalen Patronen verwende?
Beitrag wurde am 29.07.14, 11:38 vom Autor geändert.
von
Also es muss nicht daran liegen das es keine Original Patronen sind obwohl manche Patronen von der Qualität her nicht so gut sind (Denke ich mal) wenn das Problem nur bei ein zwei Patronen auftritt würde ich mal, wenn vorhanden das Klebeband was auf der Belüftung ist ganz entfernen, ansonsten wenn alle Farben betroffen sind außer das Textschwarz könnte es auch an der Reinigung liegen das die nicht richtig arbeitet, die ist für die Textschwarzdüsen und farbigen unterteilt.
Was die Tinte angeht,wenn Dye in der Großen Patrone ist soll das kein Problem sein umgekehrt Pigmentiert in den Kleinen würden die Düsen Verstopfen musst Du mal sehen was Du für Tinte hast.

Wie die Belüftung Funktioniert siehst Du ja in dem Link auf Seite 3.

Tinten Unterschied hier
Know-How: Dye- und Pigmenttinten
von
Wir haben auch jahrelang nachgefüllt.
Lochdurchmesser 2mm, am besten eignen sich dafür 2mm Eisenbohrer, sie haben eine extrem scharfe Spitze und damit kannst du am besten auf der Druckpatrone aufsetzen.
Danach nimmst du einen 5mm Holzbohrer, siehe Bild 3.
Nicht bohren, nur mit der Hand drehen!
Du steckst die Spitze vom Holzbohrer in das zuvor gebohrte 2mm Loch und drehst den Bohrer zwischen den Fingern. Nur die Oberfläche neben dem 2mm Loch leicht abschaben!
So entsteht eine kleine runde "Füllfläche" für den Heißklebertropfen.
Siehe Bild 2 unten!
Sauber und sicher verschließen mit einer Heißklebepistole aus dem Baumarkt!
Nur damit ist es wirklich zu 100% dicht!
Der Stick in der Heißklebepistole ist ja in Wirklichkeit ein Kunststoffmaterial, dieses wird durch erhitzen flüssig.
Ein ordentlicher Tropfen davon auf das 2mm Bohrloch nach dem füllen, da kann ruhig ein "Tropfen" oben sein, das macht nichts, auch wenn der Druckschlitten nach oben fast keinen Platz hat.
Nach dem Abkühlen und Trocknen ein scharfes Teppichmesser nehmen und den "Tropfen" oben abschneiden, so dass ca. 1-1,5mm über dem Bohrloch überbleibt, dann hast du auch keine Probleme beim Bewegen des Druckkopf-Schlittens, siehe Bild 1:
Beitrag wurde am 29.07.14, 18:40 vom Autor geändert.
von
obigen Text konnte ich wegen "Timeout" nicht weiter editieren, daher hier noch mal mein Nachtrag:

Mittlerweile bin ich aber umgestiegen auf einen HP officejet pro 8600 plus, die großen Patronen haben die zigfache Füllmenge der Canons und es gibt nicht dauernd Reinigungszyklen welche die Patronen leer machen.
Befüllt habe ich in all den Jahren IP4000, IP4850, IP4950 (steht noch hier, darf für CD Druck bleiben), MX 885 ausschließlich mit Markentinte von ink-tec bzw Octopus in Originalpatronen und in die Inktec Nachbaupatronen.

Ob deine Patrone korrekt verschlossen und belüftet ist, kannst du ganz leicht testen:

Luftschlitz oben zuhalten und ganz leicht (!) die Patrone an der Seite zwischen Daumen und Zeigefinger drücken, es muss sich sofort unten beim Tintenausgangsloch der Schwamm sichtbar sättigen, nicht zu fest drücken, sonst gibt es Tropfen am Tisch/Boden!

Jetzt nimm den Finger oben von den Lüftungskanälen und wiederhol die "Drückprobe" - es darf sich nichts unten am Ausgangsloch ändern!
Dann "atmet" deine Patrone korrekt.
von
@Kurt-oe1kyw, wow! Danke dir für die ausführliche Beschreibung! Heisklebepistole u. Holzbohrer habe ich. Ich sehe bei deiner Patrone hast du nur vorne wo du das Stufenloch gebohrt hast den Klebestreifen der Patronenbezeichung entfernt. Ich habe dies bei einer komplett abgezogen und die eingelassenen Kanäle sind sichtbar. Spielt das eventuell auch ne Rolle? Was meinst du mit Luftschlitz oben? Mit der Drückprobe wie du sie nennst find ich gut. Dann kann ich endlich ausschliessen das die Patrone die Streifen verursacht. Und warum befüllst du die Patrone nicht von der Seite durch den Schwamm wie es mir ein paar Posts darüber empfohlen wird? Wie schon gefragt was für ein Luftloch meinst du?
Mittlerweile habe ich richtige Panik wenn sie befüllt ist das orangene Plastikteil abzumachen um die Partone zu resetten. Manchmal kommt nix aber manchmal schiesst die Farbe regelrecht raus und ich bzw das Umfeld sieht aus wie S..
Mit dem reinigen find ich gar nicht mal so verkehr wenn man selbst befüllt. Da ich sehr wenig drucke denke ich ist es besser wenn der Kopf mal richtig durchgeputzt wird!
von
diese patronen habe ich immer mit heißkleber verschlossen, oder gleich durchstich machen. heißkleber lässt sich schöm plattmachen und spaäre auch wieder gut wegkratzen. (siehe auch bilder)
Beitrag wurde am 30.07.14, 10:03 vom Autor geändert.
von
Ok. Mache ich das nächste mal auch mit Heißkleber und eine andere mit der durchstech Methode durch den Schwamm. Je nachdem was für ein ergebnis für mich und den Drucker praktikabler ist werde ich beibehalten.
von
Ja das spielt keine Rolle man kann auch mal mit einer Nadel in das sichtbare Belüftungsloch Picken, ob die Belüftung Frei ist kann man Testen indem man die Patrone über eine Unterlage hält und mal Vorsichtig in das Belüftungsloch Pustet, wenn Frei kommt unten normalerweise ein Tropfen Tinte raus.
Wenn von oben befüllt wird und man zufiel Tinte eingefühlt hat Tropft die Patrone, dann kann man die Patrone auch nach entfernen der "Befüllsicherung" über die Tintenflasche aus tropfen lassen.....
von
zu 1.; deswegen Resette ich die Patronen im leeren Zustand :)
du darfst dann halt niemals vergessen sie noch zu befüllen!

zu 2., wenn die Farbe so ausläuft ist die Patrone undicht!
Entweder Patrone ausscheiden, oder kontrollieren ob das Einfüllloch undicht ist - wie gesagt, ist mir bei der Heißklebepistole noch nie passiert. Immer dicht.

Zum Verständnis:
Füll ein hohes Viertelliter Glas mit Wasser und steck einen Strohhalm rein. Jetzt halt oben den Finger auf dem Strohhalm drauf und zieh den Strohhalm aus dem Glas > das Wasser bleibt im Strohhalm, obwohl unten offen.
Gibst du den Finger oben weg, schießt das Wasser unten aus dem Strohhalm - deine Patrone verhält sich genau so!

Das Etikett oben hat keine Bedeutung, es ist nicht relevant ob es weg ist oder nicht.
ABER beim Einsetzen in den Drucker müssen die Lüftungskanäle oben frei sein, sonst kann die Patrone beim Drucken nicht atmen.
Es entsteht ein Unterdruck in der Patrone und die Tinte kann unten nicht nachfließen in den Drucker.
Wenn du zu viel Tinte in die Patrone einfüllst, dann füllen sich manchmal die Lüftungskanäle, wenn sie dann von der trocknenden Tinte verklebt sind kann die Patrone von oben keine Luft holen und irgendwann wird der Unterdruck so groß, das unten eben keine Tinte in den Drucker nachfließen kann.
Daher wie oben schon erklärt:
Nach dem Befüllen einfach die "Druckprobe" machen und schauen ob die Patrone dicht ist und oben die Lüftungskanäle frei sind.

Wenn du mal zu viel Tinte eingefüllt hast, dann ist der Schwamm zu voll gesogen und kann die Tinte nicht "halten".
Wenn du dann unten den orangenen Halter entfernst dürfen 3-4 große Tropfen aus der Öffnung unten laufen, aber nicht mehr!
Jedenfalls MUSS die Patrone zu tropfen aufhören!
Wenn nicht - Patrone undicht!

Noch ein kleiner Trick/Tipp beim zukleben:
Ich klebe IMMER oben die Lüftungskanäle mit Tixoband ZU, unten ist sowieso der orangene Verschluss drauf und dichtet ab.
Ich nehme jetzt die befüllte Patrone und drücke sie LEICHT an der Seite wo die Vorratskammer ist zusammen. Jetzt den Klebepunkt auftragen und sofort den seitlichen Druck aufheben.
Der "Unterdruck" "zieht" den Kleber förmlich in das Loch, oben ist dann eigentlich nur mehr Schönheitskosmetik.
Theoretisch könnte man auch den Kleber komplett Plan mit der Patronenoberfläche abschneiden.

Wie weiter oben schon erwähnt wurde, das entfernen vom Kleber ist ganz leicht. Einfach den Holzbohrer in den Tropfen drehen und 2-3 Mal drehen, der Bohrer entfernt sofort den restlichen Kleber und du kannst wieder befüllen.
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