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Laserdrucker Verwirrung

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von
Ich bin eigentlich ein Tintendrucker-Typ. ;)

Jetzt wird geheiratet und meine Frau braucht berufsbedingt zu Hause einen Laser. Ehrlich gesagt, versuche ich sie gerade davon zu überzeugen, sich auf s/w zu beschränken, aber die Entscheidung liegt da bei ihr.
Copy&Scan sollte es dann natürlich auch noch sein. :D Das liese sich aber erstmal mit einem Toner-Multifunktionsgerät "überbrücken" und ist daher nicht zwingend notwendig.

Mit den Angeboten auf dem Markt bin ich wirklich überfordert.
Hier fand ich einen Dell für 1200 € (Toner bis 200 €) mit guten ISO-Seitenpreisen (1,7).
Dann finde ich einen Oki für 300 € (Toner bis 120 €) mit höheren Seitenpreisen (3,irgendwas).

Das klingt doch für mich schon verdächtig. Was spuckt so ein Oki bei dem Preis schon aus?

Und gebrauchte Geräte finde ich auch. ReBuy verkauft gebrauchte s/w. Bei ebay-Kleinanzeigen finde ich sogar Farblaser. Aber wie altersanfällig ist so ein Laser?
Einen Tintendrucker würde ich z.B. nie gebraucht kaufen. Vertrau ich einfach nicht.

Vielleicht generallüberholte Geräte? Wo bekommt man sowas her?

Auf welche Parameter würdet ihr da so achten?

Geschwindigkeit und Lautstärke sind egal. Seitenpreis ist auch nicht sooo wichtig, da der Output sich gegenüber einem normalen Büro in Grenzen halten wird.

Ich steh da grad irgendwie im Wald und weiß nicht wohin.... ;)
von
vielleicht hilft dieser Test, um die Auswahl einzugrenzen, aber man sollte schon in etwa wissen, was einem wichtig ist, Geschwindigkeit, oder Kosten, oder auch Abmessungen, weil das Gerät an einem bestimmten Platz stehen soll oder oder... Vergleichstest: Günstige Farblaser-Multifunktionsgeräte 2014
oder zum Vergleich Tintengeräte Vergleichstest: Tintenmultifunktionsgeräte für zuhause (2013/14) oder auch Test: Brother MFC-J4510 gegen Canon MX925 und Epson WF-3520
Beitrag wurde am 05.07.14, 15:52 vom Autor geändert.
von
Bei Lasergeräten ist die Preisspanne recht groß, vom einfachen S/W-Laser für 69 Euro bist zum ausgewachsenen Kopierer für einige 1000 Euro. Das gibt es aber auch bei Tintenstrahlern, wobei die teurern Geräte selten in einem Elektronikmarkt zu finden sind. Grundsätzlich sind S/W-Laser die Geräte, die recht problemlos laufen und sich die Druckkosten meist in Grenzen halten. Farblaser sind da doch anspruchsvoller und haben den Nachteil der Kalibrierung und gerade bei preisgünstigen Geräten vergleichsweise hohe Druckkosten.
Der Preis für Toner ist wie bei Tinten recht unterschiedlich, allerdings sollte man da auch die Reichweite der Kartuschen mit einbeziehen.
Generalüberholte Geräte sind meistens zwar recht günstig, hier muss man aber darauf achten das die Verbrauchsmaterialien meist nur für ein paar Seiten reichen, Toner ist also zusätzlich nötig. Bei manchen Geräten sind dann auch die Laufleistung der Bildtrommel und eventueller Transportbänder zu überprüfen. daher lohnen sich solche Geräte nicht.
Direkte Empfehlungen kann ich nicht geben dazu sind deine Angaben zu gering. Wie hoch ist der Druckumfang welche Ausstattung soll das Gerät haben? Preisrahmen? usw.
von
Meine Angaben sind tatsächlich zu gering, weil ich es nicht so richtig weiß. Diese Heimbüro-Situation entsteht gerade erst, weshalb wir den Workload des Druckers nicht richtig einschätzen können.

Was hat das mit der Kalibrierung bei Farblasern auf sich? Ist das aufwendig? Oder meinst du die Farben sind nicht originalgetreu, ähnlich wie bei einem LCD?

Aber da wir uns jetzt mal die Preise für Farbausdrucke bei CopyShops reingezogen haben, haben wir uns für einen eigenen Farblaser entschieden.

+ Farb Laser
+ Duplex
+ Copy & Scan
+ (linux-tauglich, d.h. mindestens PostScript)
+ LAN
+ Farbkartuschen in Grundfarben getrennt kaufbar (sinnvoll, oder?)

optional:
+ gerne ein HP (sehr linux-freundlich)
+ WLAN

Den Druckumfang kann ich in Zahlen kaum angeben. Ein papierarmer Student und eine Heimbüro-Tippse. :D s/w kommt da schon einiges Zusammen. Sagen wir mal (sehr grob) 200 Seiten/Monat maximal. Farbausdrucke vielleicht zweimal im Monat.

Größe, Geschwindigkeit und Lautstärke sind irrelevant.

Wird mit dem Begriff "Duplex" auch gemauschelt? Kann der wirklich beidseitig bedrucken, wenn Duplex draufsteht, oder gibt es Mogelpackungen?

Die Drucker aus dem obigen Laser-Test sind mir eigentlich schon zu teuer. Die Schmerzgrenze liegt eigentlich(!) bei 400 €.
Jedoch ist mir klar, dass dies für einen Farblaser utopisch ist. Und das Argument mit den Druckkosten hab ich auch verstanden. Also realistisch gesehen würde ich auch mehr ausgeben, wenn die Druckkosten entsprechend niedrig sind.

Aber wegen dieser Preisgrenze liebäugle ich eigentlich mit generallüberholten Geräten. (darf ich hier nen Händler-LInk posten?)
Beitrag wurde am 06.07.14, 14:48 vom Autor geändert.
von
Auf druckkosten.de kann man ja schön rumspielen. Ich denke, dass ist ein guter Anfang.

Die Vorführ-Geräte bei dem unbenannten Händle haben Druckkosten um 16cent. Ich denke, dass ist zuviel?

Auf der Druckerkosten-Seite findet man schon welche ab 8cent für um die 700 €.

Wie realistisch sind diese Daten zu sehen?

btw: Was ist ein AIO? Abkürzung für Multifunktionsgerät?
von
400 Euro ist für ein Farblaser-MFG so ziemlich die unterste Stufe.
Aber erstmal zu deinen Fragen.
Beim Kalibrieren macht der Drucker quasi einen Testausdruck (nur intern ohne Papier) bei dem die Pixelabstände der einzelnen Farben aufeinander abgestimmt werden um einen guten Farbdruck zu gewährleisten. Das wird mehr oder wenig oft gemacht und verbraucht Toner. Meist wird das beim Einschalten gemacht, aber auch ab und zu während des Drucks. Daher bewirkt häufiges Einschalten einen hohen Tonerverbrauch. Das gibt es übrigens auch bei Tintenstrahlern, dort wird das allerdings meist nur nach dem Patronenwechsel gemacht.
Beim Duplexdruck wird manchmal auch "Manuelles Duplex" angegeben, da wird man allerdings treibergeführt zum Papier umdrehen aufgefordert. Das kann jeder Drucker ;-) Richtiges Duplex ist durch eine Duplexeinheit ausgeführt solche Geräte haben dann meist den Zusatz d [übliche Zusätze sind c d n w f t c=color d=duplex n=Netzwerk w=WLAN (oft wird dann das n auch wegelassen) f=fax t =tray (zusätzliches Papierfach im Lieferumfang)] Beispielweise der Lexmark CX410dn hier sind die ersten beiden Buchstaben herstellerspezifisch bei Lexmark C=Color X=Multifunktionsgerät (also mit Scanner) 410=Modellbezeichnung d= duplex n = Netzwerk. Solche Bezeichnungen sind üblich aber nicht jeder Hersteller ist da so übersichtlich (HP hat inzwischen z.T. recht verwirrende Bezeichnungen).
Wenn es sich nicht um Werbung für einen Händler dreht kann man hier durchaus einen Link senden. Vielfach wird das aber auch von einigen wenigen Usern missbraucht so dass man da schnell mal im Text liest "Werbelink administrativ gelöscht" dann bin ich das meist ;-)
ich lege das bei Usern die ich kaum kenne auch relativ eng aus. Wer werben möchte darf dafür auch an der richtigen Stelle platziert zahlen ;-)
Druckkosten.de ist auch von Florian, und hat die gleichen Berechnungen zugrunde liegend wie hier, nur kann man das dort individuell einstellen. Einzig die Kalibrierungen muss man da noch dazurechnen, je nach Druckumfang kann das mehr sein als die eigentlichen Druckkosten. Ist allerdings nicht richtig zu erfassen, da hier jeder Hersteller sich nicht in die Karten schauen lässt und das auch von Modell zu Modell unterschiedlich ist. Im Prinzip kann man also sagen, dass die Druckkosten je mehr man druckt um so genauer werden.
AIO= All in One also alles in einem. Dabei kann man das auf einen Multifunktionsdrucker beziehen, der kann dann zumindest drucken, scannen und kopieren. Allerdings kann sich das auch auf das Verbrauchsmaterial beziehen. HP verwendet üblicherweise AllinOne-Kartuschen, bei dem der Toner, die Bildtrommel und Resttonerbehälter sich in einer Einheit befindet. Dabei ist das gut weil man hier mit dem Tonerwechsel viele Probleme löst, aber schlecht wenn es um die Umweltbelastung und meist auch im Preis der Einheiten geht. Toner wird fast ausschliesslich einzeln verkauft also jede Farbe hat einen eigenen Tonerbehälter, manchmal werden die Bildtrommel allerdings nur zusammen vertrieben. Das kann dann ins Geld gehen und ist oft auch unwirtschaftlich für den Verbraucher weil sich solche Sätze oft über dem Neupreis der Geräte bewegen. Aber da muss man sich das einzelne Modell genau anschauen.
Übrigens werden meist nur die S/W-Seitenkosten beworben die für eine Farbseite ist meist um ein vielfaches höher.

Hier mal einige die deinen Vorgaben in etwa entsprechen:
(Filter Ethernet=Netzwerk, Duplex, Preis bis 500 Euro)
Ich hab da die höchstgrenze etwas höher gesetzt weil z.B. HP keine preisgünstigen Duplexdrucker führt

Drucker-Finder (Marktübersicht)

Die meisten Hersteller bieten inzwischen Linuxsupport sodass ich das hier nicht extra aufgeführt habe, man sollte da eh sich vorher genau schlau machen, wenn man ein bestimmtes Gerät ausgesucht hat. Manchmal ist die Treiberunterstützung unter Linux nur für das Drucken ausgelegt, weil nur Universaltreiber zum Einsatz kommen. Ist aber inzwischen selten.

Ob man allerdings für die paar Farbdrucke ein Farblaser die richtige und "teuere" Wahl ist? Naja das müsst ihr entscheiden. Vielleicht ist ja auch eine Kombi aus Tintenstrahler und Multifunktions-S/W-Laser die richtige Wahl. Zumal man dann eine Art Ausfallsicherheit hat.
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