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WP-4535 - Wie gut ist der beim Fotoscan?

Bezüglich des Epson Workforce Pro WP-4535 DWF - Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

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von
Vor ein paar Tagen hat mein Canon MX850 den Dienst quittiert. Nun habe ich mir schon x-mal diverse Vergleiche der verschiedensten Drucker angeschaut.

Im Grunde schwanke ich zwischen dem Canon MX925 und dem Epson WP-4535. Tatsächlich habe ich letzteren schon hier stehen, bin aber vor dem Auspacken wieder unsicher geworden.

Ausgangssituation: arbeite als Freiberuflerin im Home Office, habe aber ein sehr niedriges Druckaufkommen. Maximal 100 Seiten/Monat. Den Drucker nutze ich auch privat.

Mein alter Canon hat prima Fotos eingescannt - wobei ich die Funktion nicht sooo oft genutzt habe. Ein nettes Feature war's trotzdem. Den Epson habe ich ausgesucht, weil er eigentlich alles hat, was ich mir fürs Büro wünsche (ADF, zwei Papierschächte etc.). Dann erst habe ich bemerkt, dass er eine optische Scanauflösung von nur 1.200 dpi hat. Beruflich egal, aber für die Privatnutzung - hm.

Was mich wundert: der WP-4535 schneidet bei den dc-Testergebnissen beim Fotoscan besser ab (++) als ein HP mit einer Auflösung von 4.800 dpi und besser als der Canon MX925 mit 2.400 dpi. (beide nur +). Wie kann das sein???

Wenn dem so wäre, würde er meinen Ansprüchen sicher genügen. Unschlagbar finde ich beim Epson nämlich die wischfeste Tinte. Ist er beim Fotoscan also wirklich "sehr gut" (und wie macht er das??). Dann würde er das Rennen machen.


P.S. Und ist die Schlauchzuführung zum Druckkopf eigentlich ein Problem? Hört sich so nach Pannenanfälligkeit an...
von
Epson hat schon immer recht gute Scanner gebaut. Für einen guten Scanner ist Auflösung nicht alles, da gibt es noch viel mehr Kriterien, wie z.B. Genauigkeit des Transport, Rauschverhalten usw. Der Scanner hat eine optische Auflösung von 1.200 dpi x 2.400 dpi (horizontal x vertikal)
allerdings verwendet man nur selten höhere Auflösungen als 300dpi (bei Foto vielleicht mal 600dpi), das ist meist vollkommen ausreichend.
Eine Schlauchzuführung zum Druckkopf entlastet den Druckkopf durch weniger Gewicht, allerdings darf keine Luft in das System gelangen. Bei guten Patronen und regelmässiger Nutzung sollte das aber kein Problem sein.
von
was uns beim Epson Workforce Pro gestört hat, war die Tatsache, dass Epson dem Gerät keine OCR-Software beilegt - das ist bei anderen Herstellen Standard. Zudem handelt es sich lediglich um einen CIS-Scanner: Wenn du also ein Buch oder ein Magazin auf den Scanner legst, und die Seiten liegen Richtung Buch/Heftmitte nicht absolut plan auf dem VOrlagenglas, wirst du die Schrift nicht mehr lesen können, weil sie total unscharf eingescannt ist. Wermutstropfen: Mittlerweile arbeiten fast alle Multifunktionsdrucker mit CIS-Scannern.

Die Epson-Scansoftware ist hervorragend (professionellen Modus einschalten).

Zwei Scan-Ergebnisse habe ich dir mal hier hochgeladen...jeweils mit 600 dpi gescannt. Die Fotoscans sind im Vergleich zu den meisten anderen Herstellern sehr gut.
von
Guten Morgen und vielen Dank für die super-schnellen Antworten!
Und das, obwohl meine Frage wohl besser unter "Kaufberatung" gepasst hätte (hab ich leider erst nach dem Abschicken bemerkt...).

Klingt prima, dann werde ich wohl nachher den WP-4535 aus der Verpackung holen und MM eine Rücknahme ersparen. Zumal ich durch weiteres Stöbern im Forum auf die Sache mit der erweiterten Garantie (36 Mon.) gestoßen bin.

Die hochgeladenen Fotos haben eine höhere Qualität als ich je bräuchte, in der Beziehung bin ich also beruhigt.

Ein bisschen gezögert habe ich noch wegen der 3-Pikoliter-Tröpfchen beim Druck. Reicht aber sicher auch für den normalen Verbraucher? Wenn ich Fußnoten in Schriftgröße 8pt drucke, sind die Fußnotenzahlen schon sehr klein. Aber auch das müsste der Epson in lesbarer Qualität schaffen, oder?
von
Hallo susanna,

Das minimale Tropfenvolumen (in Pikoliter) sagt recht wenig über die Fähigkeit oder Sauberkeit von kleinen Schriften.

Hier geht es vor allem um den Fotodruck - kleine Tropfen (oder auch hellere Tinten) sorgen dafür, dass das Druckraster weniger sichtbar ist und das Foto damit feiner erscheint.

Man sollte sich bei technischen Fakten (Auflösung, Tropfengröße, etc...) nicht zu sehr beeinflussen lassen.

Gerade auch beim Scanner. Niemand benötigt 2.400 oder gar 4.800 dpi - und wenn doch, liefert der Scanner diese Auflösung reell ohnehin nicht. Das ist alles nur Theorie - zumindest in der Preisklasse.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
eine hohe Scanauflösung braucht wirklich keiner, 2400 oder mehr wäre gut für Dias, Negative etc, hochwertiger Kunstdruck geht mit 180 dpi, digitale Fotes von Snapfish, CeweColor etc werden mit 200 dpi belichtet, wenn man mit 400-600 dpi scannt und einige Parameter bereits im Scan-Treiber einstellt, Schwarzwert, Gamma, Farbsättigung, dann sollte man schon gute Ergebnisse bekommen, nur Planlage ist bei CIS Scannern wichtig, schon geringe Welligkeit bringt Unschärfe, und dagegen hilft auch keine höhere Auflösung.
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