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Studie belegt: Finger weg von Refill-Tonern

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von
tja - was sagt uns so eine Studie
www.druckerchannel.de/... - daß man Originaltoner verwenden soll ? Oder daß auch Oki fleißig war, den Refill schwer zu machen ? Oder daß man vielleicht doch ganz einfach auch auf Refurbish-Patronen zurückgreifen sollte, damit jemand anders die Refillprobleme hat ? Oki wirbt für deren Originalmaterial, kein Wunder, und der Markt für geeigneten Fremdtoner ist noch viel unübersichtlicher als bei Fremdtinten/Patronen, es gibt keine brauchbaren Tests, bei denen zumindest für einige gängige Tonerpatronen Alternativen getestet wurden, beim Toner um so mehr als bei den Tinten gibt es größere Abweichungen von Hersteller zu Hersteller, und deren Produktreihen. Tinten werden beschuldigt, den Druckkopf zu zerstören/verstopfen, Toner wird beschuldigt, den Lichtleiter zu beschädigen etc, im Einzelfall sicher richtig, in vielen Fällen auch nicht, zumindest können die Originalhersteller sicher ganz gut mit solchen Vermutungen/Befürchtungen leben, so wenig wie es Universaltinte gibt, um so weniger gibt es Universaltoner - Chip wechseln - Loch gebohrt - Toner rein , auch hier wären mal seriöse Informationen hilfreich, z.B. von Anbietern von Fremdtonern/Patronen und/oder vielleicht auch mal ein Test, auch wenn der sicher aufwendiger wird.
von
Ich hab schon von Toner Refill Szenarien gehört wo man sich Original Toner bedient den man aus "großen" Tonerkartuschen des selben Herstellers bedient. Diese großen Kartuschen enthalten teilweise 700g Toner. Kleine Toner lassen sich damit häufig vier bis fünf mal wiederbefüllen wenn man es geschickt anstellt UND man geht nicht die Gefahr ein irgendetwas zu zerstören.

Ist aber wohl eine heikle Sache, ich habe ehrlich gesagt keine Lust im Heimbüro mit Tonerrefill zu arbeiten, aber es ist möglich.
von
Hallo Ede-Lingen, der Artikel ist echt amüsant.

Da wird damit argumentiert, dass die Chips der Toner nicht richtig funktionieren.

Dabei sorgen Oki und Co selbst mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür, dass solche Probleme auftreten:

Wer hat denn diese überflüssige Elektronik auf den Tonern eingeführt?

Wer sorgt dafür, dass deren Spezifikation nicht offen gelegt wird - angeblich um geistiges Eigentum zu schützen?

Wer verschlüsselt fleißig die Kommunikation zwischen Chip und Drucker? Wenn unsere Kommunikation (Email, Web) so gut geschützt wäre wie die Kommunikation zwischen einem Tonerchip und seinem Drucker, dann hätten wir jetzt keinen Abhörskandal :-)
von
Wenn nicht immer die Geiz-ist-Geil-Mentalität vorherrschen würde, könnte die Low-Budget-Hersteller Ihre Geräte auch teurer verkaufen um Ihre Entwicklungskosten zu decken... Da der normale Privatanwender sich aber nur von den Anschaffungspreisen begeistern lässt, können diese Hersteller halt nur mit billigen Geräten, dafür teuren Materialien überleben. Jeder einzelne User ist also selbst schuld, wenn er teure VBM kaufen muss... also Augen auf beim Kopierer-/Druckerkauf und lieber bissl mehr Geld in ein vernünftiges System mit günstigen VBM Kosten investieren!
von
privatanwender und farblaserdrucker ist bei mir immernoch dauerkopfschütteln leute da verstehe ich die debatte nicht...
von
Farblaserdrucker haben gegenüber Tintenstrahler durchaus ihre Vorteile, auch im Heimbereich. Für viele ist Fotodruck nicht wichtig, sondern eher keine Probleme mit dem Eintrocknen usw..
Die Studie ist für mich persönlich aber eher sehr einseitig und das obwohl ich bei Farblasern auch eher Originaltoner bevorzuge, allerdings nicht wegen der Chips, sondern wegen der Undurchschaubarkeit, was da alles in den Fremdtonern enthalten ist. Gibt dort sicherlich Produkte die sich wie Originaltoner verhält und keine Probleme macht, aber gerade der Billigmüll ala Ebay kommt häufig aus Quellen, die man lieber nicht kennen möchte.
von
Welche Low-Budget-Hersteller?

Die Preise am Druckermarkt bestimmt ein Anbieteroligopol, bestehend aus einem halben Dutzend Premiumherstellern.

Bei den Herstellungs- und Entwicklungkosten gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Herstellern (produziert wird sowieso alles in Fernost), was in den Läden zu fast identischen Preisen führen würde.

Wenn dann alle Hersteller für einen bestimmten Drucker so um die 500 Euro verlangen müssten, warum sollte ein "Geiz-ist-geil-Kunde" diesen dann um 150 Euro bekommen?

Nein, dieses "Geschäftsmodell = Rockefellerprinzip" wurde von den Herstellern bewusst installiert. Am kostendeckenden Verkauf eines Druckers kann man nur einmal verdienen - am Verkauf von überteuertem Verbrauchmaterial sehr oft.

Viele Grüße
Charlie
von
Guck mal nach wer zum wem gehört,

Ricoh hat fast alle Hersteller aufgekauft.
Toner Refill Fall aus der Praxis

Großkunde hatte sich OKI SW Geräte gekauft, in jede Filiale ein Gerät Bundesweit an die 300 Gerät ca. Da spart man doch und kauft Toner im " Großhandel". Dann Anruf Fehler im Display mit Code XXX. ( Sag nun weder den Fehler noch die Firma) Techniker also ich hingefahren, gucke Refill Toner löst Fehler aus der Toner betrifft. OKi sagt No keine Garantie mehr da kein Orginal Toner. Dann kamen nach und nach alle Geräte mit dem Fehler an . Da hätte überall die PU Prozess Unit getauscht werden müssen .

Ursache Refill.
Schaden für die Firma , nun 200 Geräte defekt, dann Garantie verweigert, heißt 200 Geräte neu kaufen + die Toner die nun brachliegen.
400 Geräte zahlen müssen 200 alt 200 neu und Toner zum wegwerfen Gespart?????
von
ja so kann es gehen, und solche Fälle helfen natürlich dem Hersteller/Vertrieb, die Wichtigkeit von Originaltoner zu beweisen. Ich habe es auch anders erlebt beim Verhandeln eines Vertrages für Kopierer/Drucker auf Basis eines Seitenpreises, der bei einer Firma um einiges günstiger war als bei anderen Anbietern. Diese Firma für Vertrieb und Service hat von sich aus Fremdtoner verwendet, von einem Anbieter, von dem die wussten, daß es damit gut geht und deren Servicekosten durch den Fremdtoner nicht steigen. Es gibt keine einfache Antwort darauf, den guten Universalfremdtoner für alle Laserdrucker gibt es nicht, das ist abhängig vom Drucker und vom Toner, ob es gut geht, nur leider ist der Markt undurchsichtig, und brauchbare Erfahrungen und Empfehlungen gibt es kaum. Und im gewerblichen Bereich sollte man sicher konservativer entscheiden mit weniger Risiko als vielleicht bei einem Heimdrucker.
von
Wer die Hersteller kennt weiß was geht und was nicht.
Da der Markt mit billig Toner übersätet wird die aus Asien kommen, wird es immer diese Probleme geben. Es gibt Alternativen die sehr gut sind, aber halt nicht billig dennoch günstiger als Original.
Gerade im Oki Bereich haben wir gute Erfahrung gemacht.

Ein Händler der Rebuilt anbietet sowie aus dem Drucker Servicebereich kommt sollte man eher vertauen.
von
@serbat_abaci:
>privatanwender und farblaserdrucker ist bei mir immernoch dauerkopfschütteln leute da verstehe ich die debatte nicht...<

Warum eigentlich?
Das bisschen Ozon und Feinstaub im Heimbüro kann es doch nicht sein. Oder ziehen wir einfach die Grenzen beim Heimbüro unterschiedlich? Ich rede von 500 - 1000 Seiten im Monat.
von
500 Seiten ist ja schon "gewerblicher" druck... das druckt kein privat haushalt
Heimbüro schon, wenn der drucker im Arbeitszimmer steht und nicht unmittelbar in greiflänge des armes am papierausgabe fach finde ich es in ordnung.

Aber teilweise habe "private" Kunden erlebt die probleme mit PC, Notbook, Sateliten anlage, DSL anschluss (ja sowas mache ich alles) die quasi neben dem Wickeltisch oder im Wohnzimmer neben dem Fernseher einen Farblaserdrucker oder gar AIO Kombi gerät stehen haben wo ich immer denke: Wozu? hohe druckkosten haben ALLE Farblaser unter 300€ verkaufspreis und dann auch noch die unnötige feinstaub, toner ozon belastung im Wohnzimmer oder gar Kinderzimmer. Daher meine devise weg damit, das gehört in "office" oder gar bei Firme wo ausreichend räume zur verfügung steheh in druckerräume / Kopierräume

Wer einmal mit einem Laserkracher Gerät wie die Epson Workforce Pro Reihe, oder der HP Officejet Pro reihe gearbietet hat weiß was ich meine
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