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Schwarz PGBK druckt nicht

Bezüglich des Canon Pixma iP4200 - Drucker (Tinte)

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von
Hallo,

hab hier mehrere Beiträge zum Thema gefunden - aber leider noch keine Lösung. Deshalb versuch ich es mit dem Thema auch mal:

Problem: Drucker druckt zuverlässig alle Farben - außer der schwarzen PGBK-Patrone. Zunächst war bei Textdrucken fehlende Farbe ( Streifenmuster) zu beobachten. Dann wurden die Ausdrucke allgemein blasser. Irgendwann: Tote Hose obwohl keine Fehlermeldung des Druckers erschien (MacOS)

Meine Versuche:
- Druckkopfreinigung per Druckersoftware - erfolglos
- Druckkopf ausgebaut und mit Propanol gereinigt - erfolglos
- PGBK- Patrone (fast voll, keine Original) auf Luftzufuhr (wg. Druckausgleich) untersucht und Öffnung vergrößert - Folge: Bei leichtem Pusten tritt Tinte aus - nur nicht beim drucken
- PGBK-Patrone ausgetauscht - erfolglos
- Tintenschwämme getauscht - erfolglos
- Reset des Zählers versucht - erfolglos, 2.Testseite (mit detaillierten Infos) wird gedruckt - nur ohne Tinte :-(

Den Geräuschen nach wird der Druckkopf korrekt angesteuert - nur es kommt keine Tinte.

Wenn ihr eine Idee habt - her damit! Ich würde nur ungern einen neuen Drucker kaufen. Nicht aus Sentimentalität sondern weil ich es für Verschwendung halte, defekte Geräte wegzuwerfen nur weil die Reparatur in einer Firma so teuer ist. Also opfere ich lieber meine Zeit, wenn es erfolgversprechend ist. Doch leider...

Klausmaus
von
Hallo,
mach mal eine Druckkopfreinigung mit dem Drucker dann holst Du den Druckkopf aus dem Drucker und drückst in mit den Düsen auf ein Küchentuch ist dann frische schwarze Tinte an der schmalen länglichen Düsenreihe zu sehen dürfte es sich um ein Elektronik Problem handeln heiß die Düsen dürften wohl defekt sein.

sep
von
Wie schon sep schrieb, wenn unten an der Textschwarzdüsenreihe Farbe rauskommt = auf dem Küchenpapier ein fetter schwarzer Balken erscheint, ist die Ansteuerung dieser Düsen defekt/ bzw. verbraucht;
wenn nur der Chip im Druckkopf defekt ist, reicht ein neuer Druckkopf aus -wenn dadurch auch bereits die Hauptplatine dahingehend mitgeschädigt wurde = Totalschaden...
Ob es nun Fehler #1 oder #2 ist, lässt sich leider nur durch das Einsetzen eines intakten Druckkopfs feststellen -mit dem Risiko, dass bei Fehler #2 auch dieser dadurch sofort defekt werden könnte...
Die Wahrscheinlichkeit von Fehler #1 zu #2 ist etwa 50:50, bei Fehler #2 nochmal etwa 50:50;
das Risiko eines Druckkopfverlusts(beim Testen) liegt also bei ca. 25%...
wenn der Drucker noch OK ist, würd ichs -mit einem intakten gebrauchten Kopf- riskieren,
dieser Tipp ist NATÜRLICH OHNE GEWÄHR!
Beitrag wurde am 11.01.13, 14:37 vom Autor geändert.
von
Sollte natürlich unten keine Tinte ankommen, ist vermutlich die Absaugfunktion der Purge Unit=Reinigungseinheit defekt, da bleibt nur das Zerlegen übrig...
von
@sep
Danke für den Hinweis. Auf dem Krepp ist frische schwarze Tinte zu sehen.

@uselyuseful4you
Also bleibt mir nur der Kauf eines Druckkopfes (neu 70€, bzw. gebraucht über ebay) mit dem Risiko, dass der Fehler nicht im Druckkopf sondern in der Hauptplatine liegt.
Da muss ich mal in mich gehen, ob ich noch weiteres Geld in ein Teil stecke, dass vielleicht wirklich defekt ist.
BTW: Wie kann eine defekter Chip im Druckkopf die Hauptplatine mitschädigen? Ist auch der umgekehrte Weg denkbar (kalte Lötstellen oder so was)?

Da ich noch ein paar 8-er Patronen habe, werd ich mal versuchen, aus denen schwarz zu zaubern :-(

Jedenfalls vielen Dank für eure Hilfe!
von
es ist ein typischer Canon Fehlermodus, ein defekter Druckkopf zerstört etwas auf der Hauptplatine, und das dann den nächsten neuen Druckkopf. Es geht da um Chips, die mit ca 40 Volt in einer Matrix die Widerstandselemente die einzelnen Düsen ansteuern - Bubble Druckprinzip - das Widerstandselement wird erhitzt, die Tinte gast, erzeugt eine Blase/Bubble, die dann die Tinte im Kanal aus der Düse treibt. Wenn man sicher gehen will, testet man einen ganz defekten Druckkopf mit einem fast defekten, den man opfern kann, und wenn der noch druckt, einigermaßen, dann kann man einen neuen DK einsetzen. Wenn dieser OpferDK nicht mehr druckt, ist die Hauptplatine defekt. Leider gibt es im Userbereich keine anderen und getrennten Messgeräte, um den Zustand ohne Risiko zu messen. So ist es mit Canon Druckern, seit vielen Jahren, ohne zusätzliche Absicherung der Schaltkreise gegen solche Folgeschäden. So ein Druckkopfausfall ist meist das wirtschaftliche Ende eines Canon Druckers, irgendwann bald oder später kommt dann auch der volle Resttintentank, mit weiteren Kosten/Aufwand.
von
Danke für die ausführliche Erklärung. Dann kann ich das Teil wohl abschreiben :-(
Du schreibst, das sei ein typischer Canon-Fehlermodus. Heißt das, bei HP, Epson, Brother & Co ist sowas kaum möglich?
Da demnächst der Kauf eines neuen Druckers ansteht, wüßte ich gern, woran ich bin. Meine ersten beiden Drucker (HP) liefen jahrelang ganz o.k. Doch im Laufe der Zeit setzte der Papiereinzug immer mehr aus. Damalige Info: typisches HP-Problem. Also Wechsel zum IP4200. Weiterer Grund: einzelne Patronen, CD-Druck. Hab ihn mittlerweile ca. 5 Jahre.
Der neue Drucker sollte wieder Einzeltanks haben und CDs bedrucken können. WLan wäre gut. Ich glaub, da hab ich nicht viel Auswahl.
Übrigens, da ich zum Teil zu Hause arbeite, haben meine Drucker auch reichlich Arbeit. Deshalb nutze ich, wenn möglich, Refill-Patronen. Cartridgeworld ist um die Ecke ;-)
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