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Vergleichstest: Drei Alleskönner für zuhause

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Aus dem nahezu unüberschaubaren Markt der Multifunktionsgeräte hat sich Druckerchannel je ein Gerät von Canon, Epson und HP im Wert zwischen 150 und 210 Euro herausgepickt und gegeneinander antreten lassen.

Vergleichstest: Drei Alleskönner für zuhause von Florian Ermer
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von
Endlich mal wieder neue Modelle bei den Test, obwohl ich auch gerne den Test von Epson XP 750 gerne gesehen hätte optisch sieht er ja genauso wie der XP 700 aus nur mit 6 Patronen. Schade das sehr wenig auf Wifi Direkt eingegangen wurde, soweit ich weiss geht es bei den Epson und HP.
Beitrag wurde am 13.12.12, 00:57 vom Autor geändert.
von
Hallo,

der XP-750 legt den Fokus durch die fehlende Textschwarz-Patrone aber die zusätzlichen Hellfarben sehr auf den Fotodruck. Für diesen Vergleich haben wir Allround-Geräte ausgewählt.

Sofern Epson nicht am Farbmaangemend wild herum optimiert hat, kann man sich aber in Sachen Druckkosten und Qualitäten an den Vorgängermodellen der PX-Reihe orientieren, die wir schon getestet haben.

Vergleichstest: Vier Foto-Multifunktionsgeräte

Funktional sind XP-700 und XP-750 ja weitgehend identisch.

WiFi-Direkt wurde in diesem Vergleich nicht berücksichtigt, das ist richtig. Durch die immense Vielfalt an Funktionen können wir aus Zeitgründen immer nur einen Querschnitt bieten und nicht jede einzelne Funktion berücksichtigen.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Ich hätte eine Frage zu der Elektronik der Papierausgabe des Epson. Die Ausgabe fährt ja automatisch aus aber nicht ein. Funktioniert das gut? Habt ihr sie im Test stets ausgefahren gelassen? Wie ich gehört habe muss man sie wieder manuell reinschieben. Ich hab keine Erfahrung mit Elektromotoren, aber ist es langfristig nicht schlecht für die Mechanik, wenn man manuell gegen einen Elektromotor arbeitet?
Beitrag wurde am 13.12.12, 11:30 vom Autor geändert.
von
Hallo Touch,

die Ausgabe fuhr während des Tests immer problemlos aus, und das Display klappte automatisch hoch - so wie im Video gezeigt. Da gab keinerlei Probleme.

Für die verschiedenen Fotos/Videos haben wir das Gerät natürlich vielfach komplett zugeklappt und dann automatisch ausfahren lassen. Wie Langzeitstabil dieses System ist, lässt sich so nicht vorhersagen. Ich persönlich sehe da aber keine großen Probleme. Zumal ich, wenn ich mir das Gerät privat hinstelle, vermutlich sowieso die Ausgabe offen lassen würde, wie auch bei allen anderen Geräten.

Wenn man natürlich permanent damit herumspielt und mehrmals das Ding am Tag auf und zu macht, gibts vermutlich schon irgendwann mechanische Probleme. Aber dasselbe gilt auch für sämtliche klappbare Displays, deren Raststufen dann irgendwann ausgeleiert sind, und so weiter.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
diese Testberichte sind wie immer umfangreich, informativ, vergleichbar mit Tests anderer Geräte, auch wenn es sicher pro Gerät noch so einiges mehr gäbe, was im Einzelfall noch von Interesse sein könnte.
Ich denke aber, daß zwei Aspekte mit beschrieben werden sollten - was ist mit dem Resttintenschwamm, gibt es da überhaupt einen Hinweis im Handbuch, ist der vielleicht vom User auswechselbar, hinter einer Klappe, mit einer Schraube zu erreichen, wie bei einigen neueren Epson-Geräten, oder direkt wechselbar in einem Fach, einer Schublade, oder wird die Existenz total ignoriert, und der Filz sitzt unnreichbar unter dem Druckmechanismus.
Und er zweite Punkt ist das Geräteverhalten in einem Fehlerfall, nicht allen möglichen, sondern sicher der häufigste - ein Papierstau. Bei einem Brother DCP-585CW gibt es eine Meldung am Gerät und im Treiber, man beseitigt das Problem und man druckt weiter , die Fehlerseite wird auf das nächste Blatt Papier gedruckt, bei einem MFC-J5910DW wird die Fehlerseite nicht gedruckt, ausgelassen und erst die folgende Seite bei einem mehrseitigen Dokument weitergedruckt. Der Brother Support hat eine Anfrage zu diesen Unterschieden nicht beantwortet. Und das merkt man erst, wenn der Drucker fertig ist, der Druckjob ist abgelaufen, und nun muss man eine einzelne Seite neu raussuchen und erneut drucken, mit einem PDF Dokument geht das ja noch, aber nerviger wird das mit vielen anderen mehrseitigen Ausdrucken. Auch andere Druckermodelle verhalten sich so oder auch anders. Auch ein anderes Verhalten irritiert schon, wenn man mit einem MFC-J5910DW A3 drucken will, daß so im Programm einstellt, aber A4 Papier noch im Fach hat, gibt es es eine Fehlermeldung, so weit so gut, wenn man A4 Papier quer einlegt, dann wird das Blatt bedruckt, ausgeworfen, die zweite A3 Hälfte nicht gedruckt, auch nicht auf das Folgeblatt, und das ganze ohne Formatfehlermeldung, auch wenn der Drucker das zu kurze Papier erkennt, weil er dort nicht leer weiterdruckt.
Verschiedene Geräte bieten Randlosdruck an, nicht immer für alle Papierarten, z.B. nicht auf Normalpapier, und auch nur für bestimmte Formate. Man kann zwar mit einer Einstellung Inkjetpapier auch auf Normalpapier randlos drucken, so eine Alternative ist aber zuerst einmal nicht ersichtlich. Dies sind Beobachtungen aus einiger Erfahrung mit verschiedenen Druckern, aber sind auch immer wieder mal Inhalt von Anfragen im Forum.
von
Hallo Ede-Lingen,

danke für deine Anmerkungen.

Das mit dem Resttintentank kann man in jedem Fall in einigen Sätzen erwähnen. Was wir auf jeden Fall immer beschreiben, ist ein auswechselbarer Resttintenbehälter.

Beim Papierstau wird es schon etwas komplexer, da man diesen provozieren müsste. Ich kann mich an kein Testgerät erinnern, dass während unserer mehrwöchentlichen Tests einen Stau verursacht hat. Vermutlich steigt die Häufigkeit der Papierstaus auch erst mit zunehmendem Gerätealter, da die Einzugsrollen nichtmehr so gut greifen oder ähnliches. Mir ist dieser Fakt bisher noch bei keinem Drucker, auch von denen die ich privat nutze, negativ in Erinnerung geblieben.

Der Randlosdruck auf Normalpapier oder speziell einstellbare Druckformate gehören für die meisten vermutlich eher nicht zu den Standardaufgaben für ein Multifunktionsgerät. Es ist aber richtig, dass man auch dahingehend die Tests etwas erweitern könnte. Wir haben aber eben nur einen begrenzten Zeitraum, in denen uns die Testgeräte zur Verfügung stehen und durch die immer neuen Funktionen wird der Aufwand von Jahr zu Jahr auch nicht geringer.

Soweit es uns zeitlich für die nächsten Tests möglich ist, werden wir auch auf diese Punkte eingehen.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Kleine Anmerkung noch, auswechselbare Resttintentanks werden meist auch noch auf der Seite der Verbrauchsmaterialen angegeben.
siehe z.B. Epson Workforce Pro WP-4545 DTWF
von
ja, da scheint bei Epson ein Sinneswandel vorzugehen, ich denke mal, für die Geräte, wo der Wechsel nicht so einfach ist, könnte z.B. der pauschalierte Reparaturpreis des Herstellers angegeben werden, da werden ja auch viele weitere Modelle für Büroanwendungen eingesetzt, und da fängt keiner an zu basteln und selbst den Schwamm wechseln. Bei manchen Epson Geräten ist der Resttintenschwamm hinter einer Klappe, mit einer Schraube zu erreichen, was ein Hinweis für private Schrauber sein könnte, oder der Hinweis, daß es ohne genaue Kenntnis, Werkzeug und Fähigkeit nicht möglich ist, an den Schwamm ranzukommen - Brother Geräte
von
Das ist ja eher die Regel das Resttintentanks ohne Werkzeugeinsatz und damit für die meisten User nicht tauschbar sind. Auch bei Epson nicht, das ist ja eher nur bei den Officedruckern so. Bei den meisten Druckern sind sie allerdings so ausgelegt das ein User der sich an die Angabe Seitenzahlen (monatliches Druckvolumen o.ä.) des Hersteller hält, nie in die die Verlegenheit des Wechseln der Schwämme kommt. Das es hier so häufig vorkommt ist eher so das sich hier User wiederfinden die oft nachfüllen oder doch häufiger drucken und auch meistens eine Antwort bekommen, das ist nicht in jedem Forum so (auch ein Grund warum ich hier so gerne mitmache).
Daher möchte ich mich auch mal persönlich dafür bedanken bei den vielen Forumsnutzern die hier helfen und das in der Vielzahl auch wirklich hilfreich und kompetent. Das es immer mal wieder andere Meinungen gibt ist gut und bringt hier auch allen etwas. Da sie fast immer konstruktiv sind, und auch mal Probleme von anderen Seiten betrachten, die man bisher gar nicht gesehen hat.
von
Ich habe eine Frage zu den angegebenen Reichweiten der Patronen bzw. zu dem Zusammenhang "Reichweite <=> Tinteninhalt der Patrone":

Den Testergebnissen nach erwarten einen zumindest vergleichbare Druckkosten. Die Patronen von Canon haben jedoch (egal ob normal oder XL Variante) immer einen nominell ca. doppelt so großen Tinteninhalt wie bei den Epson Patronen. Preislich liegt jedoch Epson sogar noch geringfügig höher als Canon.

Daher die Frage:
Wie kann es sein, dass Epsons Patronen im Vergleich zu Canon nur die halbe Tintenmenge beinhalten, dafür aber mehr als das Doppelte kosten, jedoch letztlich auf eine ähnliche Seitenzahl kommen?

Vielen Dank im Voraus!
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