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Geplante Obsoleszenz

von
Immer wieder berichten TV-Sender über geplante Obsoleszenz, also der eingeplante Tod bei Druckern. Druckerchannel klärt zu diesem Thema auf.

Geplante Obsoleszenz von Florian Heise
Seite 2 von 17‹‹1234››
von
Alles Mist was da erzählt wird, es sind in fast jedem Drucker - in welcher Form auch immer - Ablauf Datums eingebaut.
Einmal besser versteckt und einmal offensichtlicher!
Aber die sind drinnen!!!
Wir haben mit inzwischen ca. 21 verschiedenen Druckern gearbeitet, gleichzeitig mit mehreren derselben Marke und fast alle stellten ungefähr im selben Zeitraum die Arbeit ein!!!!!!!!
Nur die uralten Drucker, wo die noch nicht wussten wie man das mit dem Enddatum bewerkstelligen soll, haben eigentlich immer gearbeitet! Nur wir haben sie dummerweise abgeschaltet ;-(
Aber was solls! die Wirtschaft muss auch leben :-)
von
aha, auch mit vielen !!! werden die 'Beweise' für so eine Verschwörungstheorie nicht besser, wenn alle solche Drucker ein ähnliches Druckaufkommen haben. Auch ein Kat im Auto ist mal am Ende oder das Flusensieb in der Waschmaschine voll, alles was man beheben (lassen) kann wie beim Resttintenschwamm. Und auch bei Laserdruckern laufen Zähler mit für verschiedene Teile, und dann gibt es Meldungen wie 'Wartung erforderlich' etc. Den Zwang zum Neukauf kann man viel besser erreichen, indem man z.B. keine Treiber für neue Betriebsystemversionen bereitstellt für ältere Geräte
Beitrag wurde am 15.12.12, 09:26 vom Autor geändert.
von
@gast schade du bist gar nicht an einer Diskussion zum Thema interessiert, sonst würdest du Argumente nicht mit "Alles Mist was da erzählt wird..." vom Tisch wischen, naja dann behalte deine Meinung und ich meine ;-)
von
Hallo,

irgendwie verstehe ich die Logik nicht. Auf der einen Seite wirft man den Druckerherstellern vor, sie verschenken die Geräte und verdienen nur an der Tinte, auf der anderen Seite wirft man ihnen vor, sie bewirken den Verkauf der Produkte, an denen sie nichts verdienen. Was denn nun?

Gruß
LS
von
Bekanntermaßen und nachgeweisen ist, dass Drucker eingebaute Zähler haben und diese bereits bei erst einem um ein Drittel vollem Schwamm melden, dass sie zur Wartung müssten, obwohl der Schwamm selbst erst ein Drittel voll ist. Dabei wird auf das Schwammproblem selbst erst garnicht hingewiesen. Auch werden Druckkopfreinigungen unnötig oft ausgelöst.

Auch Laserdrucker kennen Zähler, die viel zu früh melden, dass sie leer seien.

So kenne ich einen Laserdrucker, dessen Kartuschezähler mittlerweile dreimal zurückgestellt wurden und die nach wie vor druckt (statt 15 tausend Seiten also knapp 50 Tausend Seiten bisher).

Hersteller und deren Produktentwickler nennen diese Strategie "Einbauen von disposables", d.h. das Produkt wird bewußt so entwickelt, dass an den Folgeverkäufen (hier: Tintenpartronen, -kartuschen) verdient wird.
von
den "Nachweis" (im wissenschaftlichen Sinne) hätte ich gerne :)
von
Hallo,

Der Drucker kann lediglich vermuten oder besser, er muss vom Extremfall ausgehen, wann der Resttintentank / Schwamm so voll sein wird, dass nachfolgende Tinte austritt oder leicht austreten kann.

Das ganze ist eine Art Steuerung, keine Regelung - es gibt also keine Rückmeldung über den tatsächlichen "Füllstand".

So geht der Drucker auch bei vielen erfolglosen Reinigungen davon aus, es sei jeweils eine volle "Düsenladung" Tinte entsorgt worden.

Es ist vollkommen korrekt, dass die Voll-Meldung VOR dem tatsächlichen Endzeitpunkt erscheint. Der Aufwand den praktisch exakten Zeitpunkt anzugeben steht kaum im wirtschaftlichen Verhältnis. Und ich bin mir sicher, dass sich ein Hersteller in den meisten Fällen keinen neuen Kunden macht, wenn das Altgerät wegen dieser Meldung nicht mehr drucken mag. Dazu werden auch keine weiteren Original-Patronen gekauft - falls zutreffend.

Das Hersteller an den Tinten/Toner-Kartuschen dienen wird hier auch sicher niemand abstreiten - auch kein Hersteller.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Dem Artikel kann ich nur bedingt zustimmen,
ich habe selbst die Erfahrung mit einem Epson gemacht:
Der Schwamm ist nicht mal zu 1/3 voll und es lässt sich nicht weiterdrucken. Ich konnte es einfach mit einem Tool zurücksetzen.
Diese ganze Zählerei (ob Tinte oder Waste Ink) kann man schon als geplante Obsoleszenz bezeichnen. Ich bin mir sicher, dass die Hersteller damit kalkulieren.
von
damit ist noch nicht geklärt, welchen Vorteil der Hersteller davon haben könnte - es besteht allgemeine Vermutung, daß nicht an Druckern verdient wird, sondern am laufenden Geschäft mit den Tinten, und ein Neugerät verbraucht dann auch nicht mehr als das alte. Und dann ist noch eins zu beachten - Der Tintenfilz ist stark verdichetetes Fasermaterial, und wenn da Tinte eingeleitet wird, dann tritt ein starker Filtereffekt ein, der Farbstoff bleibt in der Nähe der Eintrittsstelle, das Lösungsmittel verteilt sich im Schwamm und verdunstet von dort weitgehend, ist also gar nicht mehr sichtbar. Und dann verklebt die Resttinte so langsam den Schwamm und nimmt auch immer weniger neue Tinte auf, die dann woanders hinläuft, den Schlauch von der Pumpe verstopft, So ein Tintenschwamm ist nie ganz mit Farbstoff durchsetzt, sondern nur ein kleinerer Bereich, und dann kann man schon denken, der sei nur zu einem Drittel 'gefüllt'. Und der Effekt ist noch deutlicher bei Pigmenttinten als bei Dyetinten. Das ginge nur anders wenn die Tinte direkt an alle Stellen des Filzes hinlaufen kann, z.B. über Bodenrillen etc.
von
Es geht aber auch anders herum. Bei meinem Canon iP4000 stand der Resttintenzähler im Service Menü erst bei 80%, jedoch suppte die Resttinte bereits seitlich aus dem Drucker auf den Boden.
Seite 2 von 17‹‹1234››
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