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Studentendrucker mit ausgewogenen Anschaffungs- und Folgekosten

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von
Hallo zusammen!

Nach dem ich vor Kurzem mit dem Studium begonnen und mich seit dem mit den Unidruckern (4,5c/S) herrumgeschlagen habe, stelle ich fest: Es führt nichts an der Anschaffung eines eigenen Druckers vorbei!

Ich drucke hauptsächlich Skripte in S/W, hin und wieder auch mal ein Foto. Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird es sich wohl so auf ca. 500 - 600 Seiten S/W pro Semester belaufen.

W-Lan wäre eine nette Dreingabe, aber nicht essenziell. Duplexdurck hingegen verringert den Arbeits- und Papieraufwand erheblich und wäre deswegen prima!

Natürlich wäre es auch schön, wenn der Drucker die nächsten 3 Jahre übersteht und kein Strommfresser ist.

Wenn ich die Lage richtig einschätze ist ein Tintendrucker die richtige Wahl , oder? Dieser sollte dann deutlich unter 4,5 C./S. verbrauchen damit sich das ganze auch lohnt, auch in der Anschaffung sollte es sich auf Studentenniveau bewegen - mal eben 150€ locker machen ist nicht drin...

Ich bin euch für jeden Vorschlag oder Ratschlag dankbar!

Beste Grüße Jan
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Hallo,

Soll es ein reiner Drucker werden oder wird auch die Scan/Kopierfunktion benötigt?

Wenn an den Fotodruck keine hohen Ansprüche gestellt werden, wäre hier der HP Officejet Pro 8100 N811a sicher keine schlechte Wahl. Das ganze jedoch ohne Scanner.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Herzlichen Dank Ronny!

Hab mir einige Reviews angeschaut und man hört durchweg Positives! Mir persönlich fallen nur die Größe (recht wuchtig) und der Preis ein wenig zu hoch aus.. Wenn es jetzt ein Modell mit ähnlichem Seitenpreis in etwas kleiner und günstiger gäbe, wäre das super, denn ich muss in meiner Studentenbude schon sehr auf Platz den Platz achten und natürlich den Geldbeutel schonen.. Scan und Kopierfunktion wären praktisch, zur Not hätte ich aber auch noch einen alten Scanner.
von
Gibt es leider nicht. Es gibt den Officejet 6100. Der ist kompakter, aber der Seitenpreis ist bei SW fast doppelt so hoch, 2,6 statt 1,3 Cent. Der hat aber auch die gute Wischfeste Tinte. Markierungen sind kein Problem.

HP Officejet 6100 H611a
Beitrag wurde am 07.11.12, 10:09 vom Autor geändert.
von
Hallo,

Der 8100 ist sicherlich nicht das kompakteste Modell. Jedoch wird ein Gerät mit Scanner mind. genauso groß.

Alternativ als All-In-One wäre dann z.b. der Epson Workforce WF-3520DWF oder auch der günstige HP Officejet 6600 H711a - welcher jedoch funktional Einschränkungen hat.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Hallo,

so hoch finde ich einen Seitenpreis von 4,5 Cent gar nicht. Man sollte auch bedenken, dass Farbtintendrucker zwar bei fortlaufendem drucken ohne Unterbrechnung zwar ausschließlich Schwarztinte verbrauchen, bei den Wartungs- und Reinigungsläufen die bei jedem Gerät mit permanentem Druckkopf immer wieder anfallen, wird aber auch Farbtinte verbraucht. Selbst wenn man gar nicht in Farbe gedruckt hat.

Ich schätze der Seitenpreis von 4,5 Cent ist inklusive Papier.

600 Seiten mal 6 Semester macht ein Gesamtaufkommen von 3.600 Seiten, da runde ich mal großzügig auf 5.000 Seiten auf, die das Gerät in den 3 Jahren drucken soll.

Dann nehme ich mal einen Anschaffungspreis von 150 Euro an. Das ergibt dann einen Preis pro Seite von 3 Cent.

Zusätzlich kaufst du mit der Anschaffung eines OJ 8100 noch Tinte für 1.000 Seiten mit. Somit müsstest du nur noch für 4.000 Seiten bezahlen, daher schätze ich die Druckkosten grob auf 1 Cent pro Seite.

Dann kommt noch das Papier, 5 Euro pro Paket nehme ich jetzt vereinfacht an, dann sind es nochmal 1 Cent pro Seite.

Insgesamt bin ich damit auch schon bei 5 Cent. Und nicht berücksichtigt ist in dieser Rechnung, dass du in den drei Jahren mit Sicherheit mal einen Satz Farbpatronen nachkaufen musst, da sich diese auch leeren werden.

Natürlich hat es noch ganz andere Gründe, wenn man sich zu Hause einen Drucker hinstellt. Ist natürlich wesentlich komfortabler - ich will nur sagen, insgesamt gerechnet wirst du im Vergleich zum Drucken an der Uni kaum was sparen.

Richtig deutlich günstiger wird es nur mit einem gebrauchten S/W-Laser der große Tonerkartuschen aufnehmen kann. Ins Schlafzimmer würde ich mir den aber nicht stellen...

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Wie du schon sagst, Florian, es hat natürlich auch andere Gründe. Denn auf Dauer stressen die ewigen Wege zur Uni schon mächtig.
Nunja, außerdem kann man zuhause mal eben schnell das Layout testen und verändern.. Jetzt gilt es eine einigermaßen ökonomische Lösung zu finden. Schwanke zwischen dem 6100 und dem 8100, da ich ja noch meinen etwas älteren Canon Scanner habe und diesen wohl auch nicht all zu häufig bemühen werde..
von
Du musst bei deiner Wahl auch den Lieferumfang bedenken. Beim 8100er ist Tinte für 1000 SW Seiten dabei, beim 6100er nur 400.

Ansonsten musst du dir überlegen, ob du einen Duplexer usw brauchst. Manuell kann man immer Duplex drucken (erst ungerade Seiten, dann gerade in umgekehrter Reihenfolge). Wegen der Druckquali und Robustheit brauchst du dir keine Gedanken machen. Da sind beide ordentlich. Beim 8100er kann man aber notfalls den Druckkopf mal ausbauen (evtl zum reinigen oder austauschen). Ein großer Vorteil ist, dass der große noch eine Weile SW druckt, auch wenn eine Farbpatrone mal leer sein sollte. Dh du brauchst eine Farbpatrone nicht sofort zu tauschen.
von
Hallo,

da wäre für mich die Wahl ebenfalls klar. Alleine schon durch den Preis der Schwarzpatrone hast du den Aufpreis recht schnell wieder drin.

Die XL-Patrone für den OJ6100 kostet 20 Euro (Marktpreis) und reicht für 1.000 Seiten.

Die XL-Patrone für den OJ8100 kostet 22 Euro (Marktpreis) und reicht für 2.300 Seiten.

Der Lieferumfang ist beim großen Modell ebenfalls höher, auch bei den Farben sind es 700 statt 425 Seiten. Du kannst also länger drucken, bevor du Patronen nachkaufen musst.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Sind die Tintenbehälter beim QJ8100 eigentlich eigenhändig nachfüllbar und gibt es günstige Fremdpatronen?

Ich sehe nämlich gerade, dass ein Kompletter Satz tinte bei Amazon 84€ kostet..
Beitrag wurde am 07.11.12, 17:45 vom Autor geändert.
von
Hallo,

nein die HP-Patronen sind bislang noch nicht geknackt, daher vermutlich auch nicht nachfüllbar. Im Vergleich mit anderen Tintenpatronen kleinerer Geräte kosten die Patronen zwar etwas mehr halten dementsprechend aber auch deutlich länger. Klar kann man sich auch einen Officejet 6100 oder noch was kleineres kaufen. Da kosten die Farbpatronen pro Stück unter 10 Euro halten aber auch deutlich kürzer.

Wenn man nachfüllen möchte oder Fremdpatronen nutzen will, ist Brother in der Regel am unkompliziertesten da es keine Chips an den Patronen gibt.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
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