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Test: Lexmark Officeedge Pro5500

von
Mit der neuen Officeedge-Serie bietet nun auch Lexmark Büro-Multifunktionsgeräte an. Druckerchannel testet, ob der neue Lexmark mit den Konkurrenten von Epson und HP mithalten kann.

Test: Lexmark Officeedge Pro5500 von Florian Ermer
Seite 1 von 3‹‹123››
von
wieder mal ein sehr guter test! vielen dank

wenn die tinte wisch- und wasserfest ist, ist das pigmenttinte (so ähnlich hochwertig wie die epson oder neuere hp tinte)?

und zweite frage: beim fotodruck wird auch die schwarzpatrone verwendet?
laut datenblatt wird auch die schwarzpatrone dafür verwendet, bei normalen druckern mit pigment und farbstofftinte wird ja nur die farbstofftinte für fotos verwendet.
von
Hallo,

vielen Dank für das nette Lob!

Ja in den Patronen steckt Pigmenttinte. In Verbindung mit Color-Lock-Papier und anderen Papieren erzielt man ähnlich gute Ergebnisse wie bei Epson und HP. Auf billigerem Papier gibt es etwas stärkere Probleme, das führt aber auch bei der aktuellen HP Tinte zu leicht schlechteren Ergebnissen.

Für den Fotodruck verwendet der Officeedge auch ein wenig von der Schwarztinte. Das sieht man auch an unseren Reichweitenangabe beim Foto-Leerdruck. Die neuen HP Officejet verwenden dagegen keine Schwarztinte.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Danke auch für den Test... Was mich interessieren würde: Wie gross werden die PDF-Dateien bei einem "Scan to Network-Folder"?

Gruss
Marco B.
von
Hallo,

die größe der PDF-Dateien kann man selbst beeinflussen.

Erstens hängt es von der Vorlage ab (homogene Farbflächen lassen sich platzsparender Komprimieren) zweitens von der eingestellten Scanauflösung.

Als Beispiel: Die erste Seite unseres DC-Business-Briefes gescannt mit 300dpi wird rund 800 kB groß, mit 150dpi ist die Dateigröße weniger als halb so groß.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
die Erfahrungen aus der Praxis mit diversen MuFus läßt mich immer wieder auf folgende Punkte achten, die von Tests fast nie erfaßt werden:

1. Weißabgleich, kann man als Anwender einen Farbstich, den der Scanner produziert effektiv wegbekommen? (geht bei Brother auch im Maintenancemode per SET SCAN AREA nicht richtig)

2. Können die Grundeinstellungen fürs Kopieren (Helligkeit, Kontrast, Farbbalance) dauerhaft geändert werden? (beim Lexmark pro705 ist da gar nix möglich)

3. Kann ich den Druckkopf zu reinigen herausnehmen? Angabe fehlt im aktuellen Test.

4. Faxbetrieb: Kann man die Wartezeit für die Wiederwahl und die Anzahl der Versuche einstellen?

5. Welche Wartezeiten fallen zwischen 2 Kopieraufträgen an?
Da nervt z.B. unser Brother gewaltig!
von
zu 1. Die meisten Geräte machen einen automatischen Weißabgleich, manuellen Abgleich machen nur sehr wenige, sonst muss man das per Software machen, die meisten User nutzen beides nicht ;-)
zu 2. Auch hier werden meist Grundeinstellungen genutzt
zu 3. Das ist meist in den technischen Daten verborgen, der Lexmark hat permanent Druckköpfe, diese lassen sich nicht ohne weiteres ausbauen.
zu 4. und 5. bzw allgemein Nicht jede Funktion kann in einem Test berücksichtigt werden, wenn man sich wirklich für ein Gerät interessiert so kann man beim Hersteller das Handbuch im Internet anschauen, und überprüfen welche Funktion wie genutzt werden kann. Ich weiß jetzt nicht welchen Brother du hast, aber man kann für 200-300 Euro kein Rennpferd erwarten, die jede Funktion mit sich bringt.
von
@hjk:

Glaubst Du wirklich es steht dem Druckerchannel gut zu Gesicht, wenn ein Moderator einen Beitrag zu möglichen bzw. gewünschten weiteren Testkriterien binnen weniger als einer Stunde mit flotten Sprüchen vom Tisch fegt??

Also hier noch mal im Einzelnen:

zu 1. Super Antwort - ob das die meisten Nutzer nutzen würden, wenn es da wäre, das war nicht die Frage, unser Brother MFC-6490cw z.B. macht aus Grau-stufen mehr Lila-stufen und das korrigiert der automatische Weißabgleich nicht.

zu 2. Noch ne super Antwort - das war auch nicht die Frage!
Auf günstige Seitenpreise getrimmt, sind die Standard Kopiereinstellungen oft zu blaß, so auch beim Lex Pro. Beim Brother kann man die Standardeinstellungen für die Kopien speichern, bei Lex Pro z.B. nicht.

zu 3. ist es eines Tests nicht würdig auf die Art und Funktion des Druckkopfes eines Tintenstrahlers einzugehen? Thermisch oder Piezo, auswechselbar oder nicht? In den technischen Daten verborgen? Lächerlich, dann laßt es doch gleich ganz sein!

zu 4. wenn man bei einem besetzten Faxanschluß wie z.B. beim o.g. Brother 3x 5Min. warten muß bis man ein Ergebnis hat und bei manuellen Wiederwahlen das ganze x-mal nach Erfolg aus dem Speicher löschen muß, ist das Handling des Faxbetriebs schon ein Thema, welches im Test vorkommen könnte. Der Verweis, hier besser Manuals zu vergleichen belustigt mich nicht.

zu 5. Wenn man eine 4 -seitige Broschüre vom Vorlagenglas kopieren muß und der Scanner mangels Speicher jede Seite in 3 Etappen einliest und zwischen 2 Seiten jeweils eine 10 Sekunden Wartezeit einlegt wird das ganze schon nervtötend. Übrigens der Brother MFC-6490cw hat laut DC zuletzt 479€ gekostet -- Brother MFC-6490CW
von
@Rud
Ich weiß ja nicht welche Laus dir über die Leber gelaufen ist, aber du kritisierst und verlangst das Dinge getestet werden die dir bei deinen Geräten mißfallen, das kann kein Test leisten.
Ein Test ist immer nur ein Ausschnitt und ich glaube Florian Ermer macht das richtig gut. Zeige mir Tests, die umfangreicher einen Drucker bzw. MFG testen...
Übrigens ein DIN A3 für ca 500 Euro ist auch nicht viel besser als 200-300 Euro Geräte nur größer
Ich weiß das dir diese Antwort wieder nicht passt, aber dafür kann hier niemand etwas, und im Endeffekt kann es mir egal sein, ich freue mich über die denen ich helfen konnte, alle kann und will ich gar nicht zufriedenstellen ;-)
von
Hallo,

insgesamt zeigt jeder Test immer nur einen Ausschnitt aus den möglichen Funktionen eines Geräts. Anregungen sind immer willkommen, allerdings ist es uns auch nicht Möglich jede aufzunehmen, da wir die Geräte nur über einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung haben. Hinzu kommt, dass jeder Nutzer andere Ansprüche an so ein Gerät stellt und manches intuitiv findet, was ein anderer als unbedienbar darstellt. Wir versuchen soviel wie Möglich an einem Gerät zu testen, für manchen fehlen dann immer noch essentielle Testpunkte, für andere nicht.

Nachfolgend noch die Antworten zu den gestellten Fragen.

zu 1.) Wie gut der automatische Weißabgleich funktioniert, sieht man beim Scan des Testtargets gut. Der Scannertreiber vom Lexmark bietet kaum Einstellmöglichkeiten. In Sachen Weißabgleich kann man da nicht eingreifen.

zu 2.) Einstellungen über Veränderungen in der Helligkeit und im Kontrast lassen sich ändern. Der Officeedge "merkt" sich auch die letzte Einstellung. Es sei denn, man hat in der Zwischenzeit das Papier herausgenommen und die neu eingelegte Papiersorte bestätigt. Dann geht glaube ich alles wieder auf Standard zurück. Das Gerät ist nichtmehr hier, sonst könnte ich noch schnell nachsehen.

zu 3.) Nein der Lexmark hat einen thermischen Permanentdruckkopf. Diese Angabe ist über die technsichen Daten herauszubekommen. Wenn ich jede Eigenschaft des Gerätes auch in Text und Bild erläutere sind das gleich einige Seiten mehr, die kaum einer lesen wird. So muss man eben hier und da abstriche machen und auf die umfangreichen Testtabellen verweisen.

zu 4.) Haben wir nicht getestet.

zu 5.) Wenn man direkt hintereinander weg kopiert, ist die Wartezeit im Bereich weniger Sekunden. Wartet man allerdings so lange, dass das Gerät in den Energiesparmodus fällt, muss man wie im Test beschrieben mehr als 10 Sekunden warten, bevor das Gerät wieder aufgewacht ist.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
ich lese hier gerade "thermischer Permanentdruckkopf" das wäre ja wie bei Canon, HP, Kodak und HP, so weit ok, aber ist das Teil denn austauschbar, herausnehmbar, wartbar? Immerhin scheinen die Drucker ja auch nur 1 Jahr Garantie zu haben, und das in dieser Preisklasse!

Wäre schon kaufrelevant darüber genaueres zu erfahren.
Seite 1 von 3‹‹123››
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