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Lesertest: EPSON Stylus Photo R800

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Hallo meine Erste Erfahrung mit dem EPSON R800!!! ACHTUNG ACHTUNG! ENTFERNT NIEMALS DEN AUFKLEBER AUF DEM OBEREN DECKEL DES EPSONS R800:...

Lesertest: EPSON Stylus Photo R800 (Artikel von einem Leser)
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von
Drei Anmerkungen:
- Der unsachgemäße Reinigungsversuch des entfernten Aufklebers mit Aceton geht nicht auf die Kappe von Epson. Vielleicht hätte man vor dem Einsatz solcher im Handbuch mit Sicherheit verbotenen chemischen Keulen mal bei Epson anfragen können. Das Druckergebnis hing zu keinem Zeitpunkt von dem Aufkleber oder seinen Resten ab.

- Der Einsatz von kompatiblen Verbrauchsmaterialien bewirkt prinzipiell mehr oder weniger starke Farbverschiebungen. Wer einen Fotodrucker dieser Güte gewählt hat, hat meiner Ansicht nach zum Ausdruck gebracht, dass ihm an überdurchschnittlicher Farbwidergabe liegt. Ein Profi würde nun ein Farbprofil seines Druckers im Zusammenspiel mit den Verbrauchsmaterialien ermitteln und dann eine Bildverarbeitung einsetzen, die Farbprofile von Kamera und Drucker berücksichtigt. Ansonsten bleibt der für Tintendrucker exzellente Farbraum des R800 fehlerhaft und somit schlecht genutzt.

- Natürlich ist es hübsch, wenn man keine Pixel mehr sehen kann, auch wenn man sich dem Ausdruck bis zur Nasenspitze nähert. Bei üblichem Betrachtungsabstand ist aber nicht so schnell die Kamera-Auflösung das K.O.-Kriterium, sondern z.B. eine schlechte Farbwiedergabe zuzüglich Artefakten aus Optik+Bildwandlung schlechter Qualität. Die gibt es inzwischen leider gelegentlich auch als Draufgabe zu einer Kamera-Auflösung von 5 oder gar 8 Megapixeln. Der Umstieg von z.B. 2 auf 8 Megapixel bringt lediglich eine Verdoppelung der Auflösung / Pixel mit halbierter Kantenlänge.
von
zu 1. Ich weiß garnicht wie sie darauf kommen, dass ich das Druckergebnis mit dem Aufkleber verbunden hätte? Dies steht nicht in meinem Erfahrungsbericht. Also bitte aufmerksam durchlesen und nicht irgendwas behaupten. Im Handbuch steht übrigens überhaupt nichts hierzu. Trotzdem bleibe ich dabei, das ich eben nicht die Hotline anrufen muss um einen Aufkleber entfernen zu können. Entweder wird einer verwendet der sich einfach lösen, oder man bringt eben gar keinen an.

2. Übrigens habe ich nie behauptet das ich ein Profi bin.... Wer Farbprofile einsetzt weiß genau wie schwierig die Abstimmung ist. Und selbst bei Originaltinte kann es zu Farbverschiebungen kommen. Das ist keine Garantie für gleichbleibende Qualität, mal abgesehen davon das man nie immer das gleiche Papier bekommt. Wer mal eine Dunkelkammer hatte (ich hatte mal eine) weiß ein Lied davon zu singen, dass bei jedem neuen Paket im Prinzip eine neue Kalibrierung nötig ist. Bei Tinterdruckern ist das nicht immer in großem Umfange nötig, da die Dunkelkammerpapiere wesentlich empfindlicher reagieren. Daher muss jedes Profil regelmässig angepaßt werden. Und von überdurchschnittlicher Farbwiedergabe ist der R800 weit entfernt, leider ..... Ach ja, wer kann denn besser kalibrieren als das Epson Labor? Also die Standardeinstellungen sollten schon zu 90 % stimmen, zumindest mit dem Epson Papier, aber auch mit anderen gängigen Papieren. Das erwarte ich von einem Druckerhersteller einfach..

zu 3. also ich sehe das ein wenig anders. Natürlich ist die Qualität der Optik entscheidend, vor allen Dingen dann wenn auf A4 gedruckt wird. Das ist nun wirklich nichts weltbewegendes Neues. Artifakte stören natürlich bei Vergrößerungen am meisten. Sie lassen sich auch kaum bereinigen. Trotzdem ist die Auflösung der Kamera schon ein wichtiges Kriterium. Ich persönlich habe mir eine Dimage 7i 5.0 Mio mal ausgeliehen. Die Drucke waren natürlich wesentlich besser und detailreicher als mit meiner 2,1 Mio Olympus C700. Also wer wirklich behauptet es spielt keine Rolle wie hoch die Auflösung der Kamera ist, der sollte sich wirklich mal vergleichbare Motive mit unterscheidlichen Auflösungen ansehen. Selbst mit Spline sind die Ergenisse natürlich nicht die selben. Es wird halt ganz einfach interpoliert, wenn auch auf hohen Niveau. Und natürlich .... ja .... die Auflösung ist nicht das entscheidende Kriterium.
von
@andyby1960
Hier gibts übrigens Patronen: www.geizhals.at/...
von
1. Sorry - ich hatte Aceton gelesen, ein entsprechender, eher folkloristischer Beitrag stand vor kurzem hier im Forum.

2. Die Firma Geha bringt es durchaus fertig, Tinte + Papier mit dazugehörigem Farbprofil zu liefern. Es sind viele Papiersorten auf dem Markt, die für den Endnutzer nicht präzise nachvollziehbar definierte Eigenschaften haben. Kein Druckerhersteller der Welt kann garantieren, dass die Farbwiedergabe auf allen erhältlichen Papieren mit seinem Drucker befriedigend ausfallen wird. Je besser der Fotodrucker ist, desto kritischer wird die Papierwahl, wenn man den beim Druck auf Papier theoretisch möglichen Farbraum weitestmöglich ausreizen will.
Leider sind die Druckerhersteller noch nicht soweit, dass sie Sensoren zur Farbkalibrierung in den Drucker einbauen. Das wäre ein noch größerer Entwicklungssprung als z.B. der Einbau eines Sensors zur automatischen Druckkopf-Ausrichtung im Canon i865, aber m.E. ist das mit Hardware von unter 50€ Herstellungskosten realisierbar. Damit könnten dann auch in einem gewissen Umfang Toleranzen der Druckkopf-Fertigung oder eine Abnutzung des Druckkopfes abgefangen werden. Ob sich eine solche Kalibrierungs-Vorrichtung mit narrensicherer Bedienung in ein Massenprodukt integrieren oder mit einem Endkunden-Aufpreis von 150€ vermarkten lässt, steht auf einem anderen Blatt.

3. Eine Dimage 7i wird meist bessere Bilder produzieren als eine Olympus C700. Von der Auflösung her (z.B. gemessen in dpi) ist die 7i aber lediglich um den Faktor 1,5 besser als die C700. Das reicht gerade mal dafür aus, dass Du bei virtuell gleichbleibender Pixelgröße z.B. statt 60cm Betrachtungsabstand 40cm nehmen kannst.
Gerade bei den höherwertigen Kameras der Kompaktklasse ist derzeit aber gut zu beobachten, dass die vorrangig aus Marketing-Gründen erwartete hohe Sensorauflösung andere Kamera-Eigenschaften negativ beeinflussen kann. Z.B. das Bildrauschen einer F828 ist für mich in Relation zum Preis schon nahe an der Schmerzgrenze. Muss ich das per Bildverarbeitungen eliminieren, komme ich schnell zu einer sehr viel schlechteren effektiven Auflösung.
Beitrag wurde am 09.02.04, 21:26 vom Autor geändert.
von
Wofür Farbkalibrierung? Die Papierhersteller sollten lieber zusehen, das ihr Papier sich mit dem Drucker verträckt was Trocknungszeit und Saugfähigkeit betrifft.

Ich kann billiges Fotopapier kaufen und die Ausdrucke i.d.R. wegschmeißen, weil das Papier die Tinte abweist. Toll!
Ich kann teures Markenpapier kaufen, habe dafür aber erstklassige Bilder. Yippie!

Also nehme ich doch lieber Originalpapiere. Irgendwo dazwischen gibt es natürlich auch günstigere Anbieter als Originalfotopapier, die gleiche/annähernde Qualität liefern. (Epson High-Glossy/Matt beim i865 zum Bleifisch).
von
Ich verstehe nich, was hier immer von der Auflösung geredet wird. Es ist doch reine Definitionssache, ob man von der Auflösung pro Zeile oder Spalte (dpi) oder von der Auflösung einer Fläche oder eines Bildes (dpi x dpi oder Pixel). Ich denke Wurzelziehen können wir doch alle...
Früher stand auf den Sony Kameras immer eine effektive Auflösung (also incl des Auflösungsvermögens der Optik). Das macht heute keiner mehr...
von
Es ist zwar Definitionssache, ob man von der flächen- oder streckenbezogenen Auflösung redet. Der menschlichen Wahrnehmung entspricht aber eher die streckenbezogene Auflösung.

Die "effektive Auflösung" findest man z.B. bei www.dpreview.com in den Kamera-Besprechungen. Dort wurde die zugehörige Maßeinheit (sinnvollerweise) "LPH" getauft, d.h. Zeilen pro Bildseite, um getrennte Angaben für die Horizontale und die Vertikale machen zu können.
Diese Auflösung werden anhand verschiedener Testmuster ermittelt (horizontal, vertikal, 5°, und das getrennt danach, ob man die Linien gerade noch unterscheiden kann oder ob das Muster bereits in ein einheitliches Grau übergegangen ist.

Wogegen die Marketing-Droiden auf den Trichter gekommen sind, dass sich die Kameras mit dem Argument "Megapixel" am besten verkaufen lassen. Klar, denn schon das Wurzelziehen würde die Unterschiede deutlich schrumpfen lassen. Und die Leute bei QVC sind hocherfreut, weil man alles, was durchsichtig und billig ist, als Objektiv einsetzen kann. :)

@andyby1960: Entschuldigung nochmal, falls ich Dir auf den Schlips getreten sein sollte. Dem Hörensagen nach hatte ich schon konstruktivere Tage.

@steps:
Das Verkaufsargument, dass der Drucker einen besonders großen Farbraum hat, sticht nicht mehr, wenn das dank Papier oder Drucker-Tagesform nicht mehr gelingt. Viele Beschwerden hier im Forum über farbstichiges Drucken speziell bei Fotodruckern zeigen doch, dass es für den Anwender schön wäre, wenn man möglichst selten an irgendwelchen Parametern in Bildverarbeitung und Druckertreiber herumspielen muss, sondern der Drucker das - wie auch immer - selbst geregelt bekäme. Die diesbezüglich vermehrten Probleme liegen doch mit einiger Wahrscheinlichkeit daran, dass die Tintendruckertechnik z.B. mit der Tröpfchengröße in immer kleinere Dimensionen vorstößt. Und auch daran, dass die Ansprüche steigen.
Beitrag wurde am 10.02.04, 13:14 vom Autor geändert.
von
sorry..
möchte wirklich niemand vors schienbein treten..
aber..
es gibt gewisse regeln für den ausdruck von bildern..
man kann die nötige auflösung anhand der gewünschten größe des ausdrucks berechnen..
und wenn ich schon so hohe ansprüche habe an die farbliche wiedergabe..
-------» photoshop
da hab ich wirklich alle möglichkeiten eine farbliche verfälschung zu prüfen.. wird ja wohl nicht umsonst bei digicam test verwendet um die farbe bzw. den farbstich zu prüfen..
natürlich hat nicht jeder diese möglichkeit und auch nicht die erfahrung um in dieser hinsicht alle möglichkeiten auszuschöpfen..
aber ist es nicht zu einfach alles auf die technik abzuwälzen..??
wenn ich hohe ansprüche habe muss ich eben auch eventuell etwas dafür tun und selbst hand anlegen um zum optimalen ergebnis zu kommen..
mit programmen wie s/spline oder auch pxl smart scale kann ich zwar bilder vergrößern.. und dies auch teilweise wesentlich besser als mit der herkömmlichen methode im bildbesrbeitungsprogramm.. aber es sollte doch klar sein dass damit niemals die qualität erzielt werden kann die ein bild in der entsprechenden auflösung hat..
ich hatte bisher alle epson der photo-serie..
musste dann aber feststellen dass der hp photosmart 7960 deutlich besser ist..
das ohne große einstellungen.. ohne hand anzulegen..
die bilder waren deutlich detaillierter..
und beim schwarz/weiss ausdruck gibt es wohl ohnehin absolut nichts besseres..
ich hab mir nun trotzdem den epson r800 bestellt..
werde das mal ausprobieren..
gleiches bild..
gleiches papier..
die bilder sollten gut genug sein.. canon g5..
werde dann an dieser stelle berichten..
von
@6522: Also ich glaube ich habe mich am meisten darüber geärgert, dass ich meinen Deckel zerstört habe. Nee, ich bin nicht sauer
Ich denke wir sind inhaltlich wenig auseinander. Nur, dass ich das eine oder andere etwas wichtiger finde.

Thema Kalibrierung:
Ich denke auch, dass da noch was passieren müßte seitens der Druckerhersteller. Nur was?
In einem Punkt jedoch muss ich dir widersprechen. Klar, man sollte die Kalibrierung durchführen. Aber die Standardeinstellungen sollten schon ein besseres Ergebnis bringen als mit meinem HP 930. Dachte ich jedenfalls. Pustekuchen, das Ergebnis ist eher, das ich einen Farbstich erhielt.

Ich stimme dir voll zu, das Auflösung nicht immer entscheidend ist (zumindest die Herstellerangaben). Und eine Sony F828 würde ich nie kaufen, da rauscht es überall. Neatimage kann helfen, aber da geht auch was an Details verloren.
Und dann wars das mit der hohen Auflösung.
Vielleicht löst Canons Pro1 das Problem besser, aber sehr wahrscheinlich auch nicht. Ich nehme an, das es den Sony Chip hat mit 2/3 Zoll. Dann kann ich mir kaum vorstellen, das die das Rauschen im Griff haben. Canos E300, klasse, aber ich habe keine Lust auf 3 Objektive (und damit Schlepperei). Warum gibt es denn verdammt nochmal, keine 6 Mega mit 2/3 Chip, da wär das Rauschen minimal und das ganze mit einer 28-200 Optik und opt. Stabilizer. Mensch das wärs doch. Keine Schlepperei, eine Kombinationa aus Minolta A1 (Ausstattung), EOS300 CHIP (Sensor), Canon Optik PRO1 (keine chromatischen Aberrationen dank Fluorit- und UD-Glas ), naja Träume sind Schäume
:-)

Geha würde mich näher interessieren. Ist das wirklich so, das man ein Farbprofil mitbekommt. Das wäre ja klasse.

Gruss
von
Hallo,

Wenn die Farben nicht kräftig genug sind, dann kann man es mit der Einstellung PhotoEnhance:Leuchtend probieren. Allerdings wird das Bild hiermit künstlich "aufgegrellt" und entspricht nicht mehr dem Original. Bei vielen Vorlagen kann dies aber sicherlich für einen gefälligeren Eindruck (oder Ausdruck ;) ) sorgen.

Für natürliche Farben kann man auch die Einstellungen:

- Optimiertes Foto
- schnell:aus
- PhotoEnhance:normal
- Schärfe: hoch

probieren. Im Normalfall erziehlt man damit gute Ergebnisse.

Wichtig ist IMMER eine Kalibrierung des Gerätes. Dies geschieht beim R800 sogar automatisch.

Welches Papier verwendest du? Die Pigmenttinte verträgt sich sicherlich nicht mit allen Glossypapieren gleichermassen.

mit den besten Grüßen,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
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