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Workshop: Resttintentank bei Canon Pixma iP4200 / iP5200 tauschen

von
Wer viel mit seinem Canon-Drucker arbeitet, den kann es mitten im Druck kalt erwischen: Das Gerät verweigert seine Arbeit mit der Meldung, dass der Tank für überschüssige Tinte voll sei. Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich der Resttintentank auch selber wechseln.

Workshop: Resttintentank bei Canon Pixma iP4200 / iP5200 tauschen von Frank Frommer
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von
Hi sep,
hab die beiden Schwämme gereinigt, den Drucker aber nicht auseinander gebaut. Nur das zurückstellen hab ich nicht gemacht!!
Ich hoffe, das geht auch so.
Habe mir übrigens nen neuen Druckkopf geleistet und nun........
hoffe ich, dass alles wieder funktioniert.
Gruß kringel
von
Hallo sep,
habe gerade den neuen Druckkopf eingebaut und.............
die autom. Druckkopfausrichtung meldet Fehler (mehrmals)
manuelle kann ich nicht einstellen. Bei normalpapier kommen leere
Seiten raus und zu guter letzt, das Gitter erscheint garnicht beim Testausdruck!!!!!!.Kann ich jetzt die dicke Schwarze rausnehmen
und nur noch hochauflösendes Papier einstellen????? Oder ist das
auch für den neuen Druckkopf schlecht??

LG kringel
von
Hast wohl die kleinen Schwämme rechts von der Reinigung gereinigt, den die anderen kann man normalerweise nur durch Demontieren des Drucker sauber machen.

Zum Druckkopf, überprüfe mal ob nach einer Druckkopfreinigung mit dem Drucker Frische Tinte unten an den Düsen zu sehen ist (Druckkopf mit den Düsen mal auf ein Küchentuch Drücken)wenn ja, könnte es ein Elektronisches Problem sein.
von
hi,
nach Druckkopfreinigung sind alle Farben auf dem Küchentuch sichtbar. Also ist es 2. Möglichkeit!! Es sei denn, die Platine ist kaputt.
Wenigstens druckt er jetzt nicht mehr so lahm, aber nur mit
besagter Papiereinstellung! Außer das der Patronenverbrauch
höher ist, kann doch sonst nix passieren oder???????
Gute Nacht sep
von kringel
von
Wenn der alte Druckkopf das gleiche Problem hatte, kann es sein das Du dir deinen neuen auch geschrottet hast.
Bei der Einstellung Normal Papier wird die Tinte aus der dicken Patrone genutzt und da auch im Düsentest das Gitter fehlt, hast Du bei dieser Einstellung nichts auf dem Papier, bei allen anderen Einstellungen wird Tinte aus den kleinen Patronen verwendet.
Nachteil ist in der Großen Patrone ist Pigmentierte Tinte, da sind die Buchstaben Rand scharf auf dem Papier, mit der Tinte aus der Kleinen Patronen wirken sie etwas ausgefranst.
von
hi,
der unterschied vom alten zun neuen druckkopf ist der,
dass er nicht mehr so langsam druckt und vorallem nicht angekokel duftet, was ja am anfang eines druckvorganges
beim alten d-kopf war. die farben sind klar und erstmal muss ich ja
damit zufrieden sein, denn manchmal bin ich auf ihn angewiesen.
werde mich aber langsam um einen neuen kümmern, dann aber ein multifunktionsdrucker ohne fax. aber da muss ich mich noch schlauer machen.
gruss kringel
von
Nach ca. 2 Jahren hatte ich beim Ausdruck auf der Unterseite einen dicken schwarzen Streifen. Also habe ich mir das Set mit Ersatzschwämmen besorgt und mich an die Arbeit gemacht. Die Anleitung ist sehr korrekt. Leider war die Unterseite des Druckwerks sehr verschmiert, so dass ich die meiste Zeit mit der Reinigung verbracht habe. Im Set war neben den Schwämmen auch eine Schutzfolie für die Unterseite und ein Schlauchverbinder sowie kurzes Schlauchstück enthalten. Leider habe ich keine Anleitung gefunden wofür beides zu benutzen ist. Ich glaube, die Lösung dafür gefunden zu haben. Da der Schlauch der Düsenreinigung genau unter den Gummiwalzen endete, war es nur eine Frage der Zeit, bis die gesammelte Tinte nicht mehr in den Schwamm abgeführt wird, sondern sich unter der Gummiwalze sammelt und nach oben drückt. Damit das nicht mehr passiert, wird der Schlauch verlängert. Zum Schutz der Unterseite des Druckwerkes, wird die beigelegte Folie untern angeklebt.
Auf derm Foto kann man die Folie und im Hintergrund den Schlauchverbinder mit dem Schlauchstück sehen.
Beitrag wurde am 22.09.09, 19:57 vom Autor geändert.
von
Hallo!
Genau das scheint bei den Drucker das Problem zu sein.
Danke für die Rückmeldung.

Gruß sep.
von
hallo,
genau deswegen entferne ich diese schlauchverlängerung für die textschwarz-alttinte bei jedem drucker/mufu der neueren modelle.
bis zu den mp750-60-80 und ip3000-4000-5000 gabs das nicht.
diesen schlauch führe ich -wie das auch bei den vormodellen original noch ist- direkt links neben dem für die farben-alttinte nach unten in den filz.
das heisst, das vorne in das blechprofil eingeklinkte plastikteil mit dem schlauchstück drin(das unter der reinig. einheit mit einem verbinder angesteckt ist)fliegt mit verbinder raus!
der schlauchstutzen, der unten aus der rein.einh. rauskommt und nach links zeigt, wird mit geeigneten mitteln nach unten -neben den anderen schlauchstutzen- geführt/fixiert.
direkt unter der rein.einh. habe ich den filz, wie für den rechten schlauch schon vorhanden, auch für den linken, etwas ausgeschnitten.
dann wurde noch zusätzlich der trennsteg in der filzmitte herausgenommen und in dieser lücke mit filz eine verbindung hergestellt.
canon hat wohl geglaubt, da etwas verbessern zu müssen.
das gegenteil ist leider der fall.
bei etwa 30-50% gefüllten schwämmen drückt die textschwarz-alttinte -unter der plexifolie hindurch- nach hinten zur dicken papiertransportwalze.
das ergebnis ist dann -meist unter dem blatt- ein dicker schwarzer streifen.
wird viel gedruckt, verschwindet er anfangs manchmal und taucht dann immer öfter wieder auf,
gruss, uu4y
Beitrag wurde am 22.09.09, 21:59 vom Autor geändert.
von
Die Artikelfolge "Resttintentank bei Canon iP4200/iP5200" war auch für mich sehr hilfreich. Die einzige heikle Stelle war die Entfernung und auch der Wiedereinbau des Tastenpanels. Hier bestand die große Gefahr, einige der recht kurzen Kabel abzureißen bzw. beim Wiedereinbau einzuklemmen. Nichtsdestowenigertrotz, es ging alles gut und der Drucker arbeitet wieder einwandfrei. Ein großes Dankeschön an Druckerchannel und Herrn Frommer für diese Artikelfolge!

Aber ist der Resttintenzähler erfolgreich zurückgesetzt? Der Autor empfiehlt, die zweite Informationsseite vor und nach dem Reset auszudrucken, um "prüfen zu können, ob der Reset erfolgreich war". Habe ich gemacht: Die ausgedruckten - und für die Laien wenig deutbaren) Informationen sind identisch (bis auf die Druckkopftemperaturen, die liegen bei zweiten Druck um Zehntelgrade höher...). Lieber Herr Frommer, woran erkenne ich auf der 2. Informationsseite den erfolgreichen Reset? Was ist zu tun, wenn sich kein Erfolg einstellte?
Dank im Voraus!
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