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Neue Idee für Pixma-Drucker - Neue Idee gegen die Pixma-Verchippung

von
Nach wie vor sind keine Chip-Nachbauten für die Canon-Pixma-Drucker in Sicht. Nach ersten Lösungen, bei dem man den Originalchip...

Neue Idee für Pixma-Drucker: Neue Idee gegen die Pixma-Verchippung von Florian Heise
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von
(zum Artikel "Neue Idee für Pixma-Drucker")

Die Frage wird dann nur sein, ob man mit dem Clip Standard-Patronen verwenden kann, oder ob der/die Anbieter dafür eine eigene Sonderbauform durchsetzen und so die Kunden an sich binden wollen. Die Platzverhältnisse im Druckkopf dürften ja sehr begrenzt sein.

Außerdem frage ich mich, wo der Vorteil läge, wenn wirklich Standard-Chips verwendet werden. Dann hat man ja immer noch keine Füllstandsanzeige. Bliebe als einziger Vorteil der leichtere Patronenwechsel.
von
Reicht der einfachere Patronenwechsel nicht? Vorteilhaft ist das doch für die, die den Chip nicht dauernd umklippsen wollen, wodurch er ja zerstört werden kann. Ich kann mich auch nicht vorstellen, das normale Patronen passen.
von
Ich sehe die Verwendung von Originalchips allgemein skeptisch. Das würde heißen, daß es entweder nicht gelungen ist, einen funktionierenden Chip nachzubauen oder daß er wegen Patentproblemen nicht nachgebaut werden kann.

Falls man es technisch nicht hinbekommen hat (ich sage bewußt "falls", weil ich keine Gerüchte in die Welt setzen will), dann würde das wiederum heißen, daß man es nicht geschafft hat, den Chip zu analysieren. Und in dem Fall wüßte man nicht, ob er vielleicht eine begrenzte Lebensdauer hat, ob der Drucker ihm nicht vielleicht irgendwann absichtlich den "Todes(strom)stoß" versetzt oder was auch immer. Die häufigen seltsamen Chipdefekte, die hier geschildert wurden, haben mich diesbezüglich nachdenklich gemacht.

Ich fände es bedenklich, wenn man den Kunden ein System anbietet, in das Fremdkomponenten eingesetzt werden, deren dauerhaft einwandfreie Funktion der Anbieter nicht garantieren kann. Hängt natürlich auch vom Preis ab, den so ein Clip kosten soll. Wenn es ein Pfennigartikel ist, ist es natürlich egal.

Wie gesagt, alles nur "falls"...
Beitrag wurde am 24.10.06, 00:42 Uhr vom Autor geändert.
von
@Nobbi

Hör bitte auf solchen Unsinn in Bezug auf "begrenzte Lebensdauer" und "Todesstromstoß" zu verzapfen.
Wir sind hier ja nicht im Kindergarten!
--> aber genau dadurch das du es hier schreibst tust dies trotzdem.
Die Leute lesen das und los geht's mit dem Gerücht (egal ob du's so gemeint hast oder nicht)

Diese Lebensdauer Geschichten sind schon soooooooo alt.
Die gab es schon zu Zeiten des 8 Jahre alten BJC600.
Und manche drucken immer noch, nach vielen Jahren und Seiten.

Nur weil die Chips billig sind und bedingt durch die enorm hohe Verbreitungsmenge sich die Ausfallsrate stärker bemerkbar macht, ist hier noch lange kein Teufel am Werk.

Zu diesen Chip-Gerippe fällt aber mal was anderes ein:
Hat schon mal einer an die Garantie gedacht?
Wenn da so ein fremdes Ding drinnen steckt (und das ist ja nicht einfach nur eine Patrone), kann ich mir gut vorstellen das die Garantie seitens Canon abgelehnt wird.
von
Man wird das ´Ding´ sicher genauso einfach herausnehmen können wie es eingesetzt wird. Die Garantie/ Gewährleistung wird von Canon trotzdem abgewiesen da mit einem leergezählten Chip weitergedruckt wurde und wenn sich der Fehler natürlich im Tintenbereich (Druckkopf/ PU) befindet.
Ich sehe die Zielgruppe hier auch eher bei den Leuten die den Chip nicht selber umsetzen wollen. Damit verliert das Ganze den Bastel-Charme. Viele wollen ebend bloß Patronen wechseln und scheuen sich vor Eingriffen auch der kleinsten Art.
von
@albedo
Achte mir gegenüber gefälligst ein bißchen auf deinen Ton! Auch wenn du anderer Meinung bist, kannst du das auf sachlicher Ebene schreiben. Andernfalls kann auch ich anders!

Wenn du überspitzte Bemerkungen nicht erkennen kannst, kann ich dir auch nicht helfen.

Ansonsten weißt du genauso wenig über die Funktionen des Chips wie ich. Wie kommst du also dazu, eine Deaktivierungsfunktion von vornherein auszuschließen?

Beim BJC600 gab es noch keine Chips und das was damals von einigen sensationsgeilen Magazinen über begrenzte Lebensdauer verzapft wurde, bezug sich auf den vollen Resttintenschwamm und wurde zu einer geheimgehaltenen Lebensdauerbegrenzung aufgebauscht.

Das hier ist ein völlig anderes Thema. Der Chip ist als Wegwerfartikel konzipiert, da ist nichts grundsätzlich auszuschließen.
von
@Nobbi
Gleichmal klar heraus.
Ich kann diese an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungstheorien nun mal nicht leiden.
Solche Geschichten sind alle samt daneben, das zeigt uns das tägliche Leben.

In einem Forum wie diesem ist es ja auch jedem sein gutes Recht seine Ideen zu veröffentlichen, aber genau so gut gibt es das Recht darüber Kritik zu geben.

Das du deine Aussagen als "überspitzt" umschreibst möchte ich ein klein wenig bezweifeln, da du diese Theorie hier schon mehrmals beschrieben hast. Und trotz eines bereits erfolgten klärenden und sachlichen Beitrags meinerseits, hat das scheinbar nichts an daran geändert.

DC-Forum "Canon IP 5200 | Ständige Fehlermeldung"

Kann sein das ich etwas zu schrof war, mit der Zeit wird man wohl etwas stumpf, aber du weisst ja jetzt warum ;-)

Du hast jede Menge Erfahrungen im technischen und auch im Patentent Bereich zum Thema Chip gesammelt.
Umso weniger kann ich verstehen warum du, mit diesem technischen Knowhow, in die Fiction abgleitest.

Warum ich eine Deaktivierungsfunktion von vornherein ausschließe:
Da sich wohl kaum ein Hersteller es leisten kann einen Selbstzerstörungsmechanismus einzubauen.
So etwas lässt sich auf Dauer nicht verheimlichen, und wenn so etwas an die Öffentlichkeit tretten würde, wäre das ein Image-Tod für den Hersteller.

Hersteller brauchen keinen Chip um ein Gerät aus dem Rennen zu nehmen.
Die können das anders viel besser, da Geräte mit ein prognistizierten Lebensdauer ins Rennen geschickt werden.
Das eine hält viel länger das andere wieder nicht, so geht das.

Nocheinmal Beispiel BJC-600:
Da gab es nicht nur die Resttintenbehälter = Lebensdauer Verschwörer.
Auch defekte Druckköpfe wurden von einigen Usern mit einem Lebensdauerfluch belegt.
von
@Nobbi
> Das würde heißen, daß es entweder nicht gelungen ist, einen funktionierenden Chip nachzubauen oder daß er wegen Patentproblemen nicht nachgebaut werden kann.

Canon haette sich reichlich daemlich angestellt, wenn sie zum heuten Stand der Erfahrungen mit anderen verchippten Patronen sich ein System ausgedacht haetten, das einfach zu knacken waere.

Der Hardwareaufwand fuer die Verschluesselung liegt um einiges niedriger als der Preis fuer die zusaetzliche LED. Und vermutlich wuerden schon Standard-Codier-Algorithmen wie AES ausreichen, dies hinlaenglich zu verschluesseln.
von
Zitat Albedo="Zu diesen Chip-Gerippe fällt aber mal was anderes ein:
Hat schon mal einer an die Garantie gedacht?
Wenn da so ein fremdes Ding drinnen steckt (und das ist ja nicht einfach nur eine Patrone), kann ich mir gut vorstellen das die Garantie seitens Canon abgelehnt wird."

jo aber beim regulären Patronennachfüllen geht die Garantie doch auch flöten oder?
von
Nein, nicht unmittelbar. Die Garantiebedingungen schließen die Garantie nur aus, wenn die Nachfülltinte für den Schaden verantwortlich ist. Aber das ist eben ein Nachweisproblem. Falls Canon behauptet, daß es so ist, wird es schwer, das Gegenteil zu beweisen.


Und nochmal @albedo:
Ich mag auch keine Verschwörungstheorien. Ich habe keine solche verbreitet, sonst hätte ich gesagt, daß ich davon überzeugt bin, daß der Chip sich irgendwann deaktiviert. Ich halte das nur für eine durchaus denkbare Möglichkeit, sonst nichts. Wenn es sich als unzutreffend erweist, habe ich auch kein Problem damit.

Einen Imageverlust würde das für Canon sicher nicht bedeuten, sonst hätten sie bereits mit dem Chipsystem an sich ein Problem bekommen müssen. Hier wurden ja auch mehr als fadenscheinige Begründungen angeführt, warum dieses System dem Anwender mehr Sicherheit vor Druckkopfschäden bringen soll. Ich weiß nur, daß ich momentan einen verstopften Cyan-Kopf habe und daß aufgrund des verminderten Druchflusses der Drucker nun der Meinung ist, die Patrone sei leer, obwohl sie noch halb voll ist. Somit zwingt er mich jetzt zur Deaktivierung der Füllstandsanzeige und nimmt mir damit die angepriesene Sicherheit. Canon erwartet nun wohl, daß ich die halbvolle Patrone wegschmeiße. Ich wüßte nicht, daß dieser Murks einen Imageschaden zur Folge hatte.
Nein, da lassen sich immer ein paar dumme Begründungen finden. Jeder weiß, daß es gelogen ist, aber man kauft trotzdem weiter das Zeug.

Gerade weil ich mir so viel angelesen habe, schließe ich solche Dinge nicht aus. Die Idee der "Datensammelpatrone" hatte ich ja auch schon mal erwähnt. Das ist nun gar keine Fiktion, sondern ein existierendes Canon-Patent: Der Chip auf einer Patrone sammelt alle möglichen Daten (u.a. Drucker-Seriennummer). Falls die Patrone dann irgendwann ihren Weg zurück zu Canon zum Recycling findet, werden sie an der Füllstation automatisch ausgelesen und gespeichert. Wozu das gut sein soll, überlasse ich jedermanns Phantasie. Ich weiß auch nicht, ob es je umgesetzt wurde. Aber bedenklich finde ich es allemal, auch wenn keine weltbewegenden Daten in einem Drucker gespeichert sind. Ach ja, es geht dabei übrigens NICHT um die CLI-Patronen.

So eine Idee hättest du sicher auch als "an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie" abgetan, oder?
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