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Firmware-Ärger bei Epson

von
Wer sich einen neuen Epson-Drucker kauft, um billige Patronen von Drittanbietern zu verwenden, der kann eine böse Überraschung erleben....

Firmware-Ärger bei Epson von Florian Heise
von
Hallo mesutmm,

lassen Sie Ihre Patronen beim Händler austauschen. Der Händler MUSS sie zurücknehmen und Ihenn das Geld erstatten, wenn er keine funktionierenden Patronen anbieten kann.

Gruß,

Florian Heise
www.druckerchannel.de / www.druckkosten.de
von
Hallo

Hier noch ein Update zum Thema. Heute habe ich meine neuen Patronen bekommen. Das Zeichen, an dem der Kunde die neuen Patronen erkennt, ist das grüne Dreieck im Oberteil des Chips. Da meine jetzigen Patronen noch nicht leer sind kann ich sie im Moment nicht testen.

Gruß landbastler
Beitrag wurde am 26.07.07, 14:25 vom Autor geändert.
von
Auch ich habe einen Epson DX 4050 gekauft der nach April 2007
auf den Markt kam und der mit neuer Firmware ausgestattet wurde.
Die alten angeblich kompatiblen Patronen wurden vom Drucker nicht erkannt.Seit dem 18.7.2007 gibt es aber Patronen die mit neuen Chip
ausgestattet sind und der Drucker erkennt diese auch als Originale an.
von
Es gibt bis dato zwar wiederbefüllbare Patronen (Habe diese Dinger selbst gekauft), leider funktionieren die aber nur mit Druckern die vor April diesen Jahres auf den Markt kamen.Interessant wird es nur wenn es für diese Patronen auch den Autoreset-Chip zu kaufen gibt
der mit der neuen Firmware zusammen arbeitet.Dann erst kann man
nämlich die Patronen im Wagen lassen, Gummistöpsel raus, einfach
auffüllen,Löcher wieder verschließen und weiterdrucken.
Ich habe übrigens den Epson DX4050 mit neuer Firmware.
von
Danke für die Info, ist aber schon seit längerem bekannt. Nicht funktionierende an den Händler zurück und bei Bestellung im mom. sicherheitshalber Funktionailtät bestätigen lassen. Jettec tauscht die fehlerhaften Patronen (naja, fehlerhaft sind sie ja nicht wirklich, nun denn) auch aus.
von
Hallo liebes DC-Team,

ich empfinde die Titel "Firmware-Ärger bei EPSON" & "Neue Epson-Firmware blockiert kompatible Patronen" als unsachlich und meinungsbildend. Ich habe das Gefühl, Ihr habt Euren unabhängigen redaktionellen Standpunkt verlassen.

Fakt ist (leider), dass nach Meinung vieler Konsumenten immer der Hersteller schuld ist wenn das Gerät nicht mehr funktioniert. Eben auch dann, wenn die Hardware unsachgemäß oder außerhalb der Spezifikationen (RTFM) betrieben wurde.

Um beim Beispiel Drucker zu bleiben. "Mein Drucker druckt nicht...", "Meine Ausdrucke sind farbstichig ...", etc. Wenn ich nicht das rundum sorglos Paket des Herstellers (Treiber, Tinte, Papier) verwende oder zum Gegentest verwendet habe, liegt es doch eben oft am Fremd-Treiber, dem Fremd-Papier oder der Fremd-Tinte. Dafür kann der Hersteller nun wirklich nichts! Hierzu gibt es zahllose Beiträge in diesem Forum und in anderen Foren.

Halten wir einmal die Fakten des Beitrages fest:
1. Es scheint, als habe der Hersteller EPSON die Firmware in der laufenden Produktion aktualisiert. Versionsnummern fehlen leider in dem Beitrag.

2. Die Patronennachbauten/-eigenentwicklungen einiger/aller(?) Dritthersteller werden nicht mehr erkannt.

3. Auch Fremdtinten werden als original EPSON erkannt.

Euer Fazit:
"Epson ist es erneut gelungen, für viel Verwirrung im Markt der kompatiblen Patronen zu sorgen. Wir wollen Epson nicht unterstellen, dass die Firmware-Änderung nur deshalb durchgeführt wurde, damit die kompatiblen Patronen nicht mehr funktionieren. Andererseits konnte uns Epson auch nicht sagen, welchen Grund die Firmware-Änderung haben soll. "

Ich habe ein ungutes Gefühl dabei eine das Ihr etwas nicht unterstellen wollt, Eure Botschaft aber dennoch sendet. Des Weiteren kann man auch einem Hersteller wie EPSON Betriebsgeheimnisse zugestehen, oder?


Das EPSON Statement:
"Es ist bei Herstellern allgemein üblich, die Funktion ihrer Produkte auch nach Beginn der Massenproduktion zu verbessern. Diese Änderungen bewirken keine Änderungen der Spezifikationen, sondern sind als Feintuning zugunsten der Zuverlässigkeit zu verstehen, um potentiell unnötigen Support zu vermeiden und somit den Kundennutzen zu erhöhen. Epson verhindert nicht den Einsatz von Tintenpatronen anderer Hersteller, die fehlerfrei für die Nutzung in Epson Druckern gebaut wurden. Epson kann aber keine Garantie für das einwandfreie Funktionieren von Tintenpatronen anderer Hersteller geben."


Das ist doch eine klare (Marketing ;-) )-Aussage:
Unnötig verstpopfte Druckköpfe, auf Grund der Verwendung von wohl doch nicht geeigneter Fremdtinte.
Unnötige Supportanfragen auf Grund der Verwendung von Fremdverbrauchsmaterialien. Denn wo meldet sich der Kunde, wenn der Drucker nicht das macht was er soll, immer zuerst beim Hersteller und nicht beim Dritthersteller der Tinte, des Papiers oder der RIP-Lösung.


Mein Fazit:
Der Artikel hätte auch mit der Überschrift "Dritthersteller haben den Knall nicht gehört", "Dritthersteller haben die Entwicklung verschlafen" oder "Böse Uberraschung mit Fremdtinte" erscheinen können. Eure Botschaft wäre dann immer noch unsachlich und meinugsbilden gewesen. Auch auf eine solche Art wäre nur einer der Beteiligten angesprochen worden.

Kann man bei diesem Thema eine Schuldfrage klären oder überhaupt anstoßen?

Als Hersteller/Produzent muss ich damit leben, das Mitbewerber was von meinem Kuchen abhaben wollen. Aber ich gebe das Tempo an und ich mache keine Geschenke, denn ich trage die Entwicklungskosten.

Wir leben in einer freien Wirtschaft. Als Dritthersteller will ich mitverdienen. Muss aber auch damit leben, das ich immer nur nachziehen kann, da nicht ich das Tempo vorgebe. Ich muss mich anpassen.

Wer hat hier denn nun seine Hausaufgaben nicht gemacht?
Bleibe ich als Kunde auf den "kompatiblen" Patronen sitzen?
Wie ist der Support der Dritthersteller? (PEARL und KMP bieten diesen)


Mit einem Bericht/einer Meldung à la:

Wenn Ihre kompatible EPSON Tintenpatrone nicht erkannt wird ...
mögliche Erklärung Firmware ... mögliche Lösung wenden Sie sich an den Hersteller der Tinte.

Hätten Sie nach meinem empfinden eine klare und unabhängige Nachricht/Information bereitgestellt.


MfG
nospe
von
na gut, jetzt Bescheid zu wissen, wie das mit der Firmwareänderung wirklich ist.... Es gibt viele Geräte, DVD-Spieler, Cameras, Computer etc, wo es auch während der Nutzung BIOS/Firmware-Updates gibt, mit Änderungen, Erweiterungen, Fehlerbehebung, und in den meisten Fällen gibt es dazu Informationen über diese Änderungen, und es wäre wohl auch möglich gewesen, dass Epson die Firmware anpasst bei einem laufenden Modell, die Geschwindigkeit erhöht, den Tintenverbrauch optimiert, ein neues Format zufügt, etc, und auch das Patronenmanagement überarbeitet, und dies wie bei vielen anderen Geräten auch mitteilt, aber nein, erst durch Fehler bei der Benutzung von Patronen, die vorher auf Modellen gleicher Art nutzbar waren, kommt so eine Änderung ans Tageslicht, kein Wunder, dass sofort ein Verdacht besteht, dass es nur darum geht, die Nutzung von Fremdpatronen zu erschweren, wer hat denn hier keine Information zu solchen Änderungen bereitgestellt ??? Irgendwie wird hier die Frage von Schachlichkeit/Unabhängigkeit der Information auf den Kopf gestellt, was bei vielen, vielen anderen Geräten kein Problem ist, klare Informationen zum Zeitpunkt einer Firmwareänderung bekannt zu machen, scheint für Drucker nicht gelten zu sollen.
von
Hallo Nospe,
Du sprichst mir aus der Seele. Die auch hier bei DC ständig anzutreffende Meinung, "Nicht die Billigtinte ist schuld an meinen Problemen, deswegen muß der Druckerhersteller die Kosten tragen" ist doch die eigentliche Ursache für solche Vorgehensweise wie hier z.B. Epson.
Ein Hersteller, welcher ständig die Garantie für irgendwelche schlechten Fremdprodukte übernehmen soll, muß sich doch einfach wehren. Dies ist doch wirklich im Sinne aller ehrlichen Verbraucher.
Grüße an alle
von
Hallo Ede-Lingen,

wozu Änderungen bekannt geben, wenn der Kunde diese garnicht bemerken würde/sollte. Bei hochpreisigen Produkten wird eine neue Firmware meistens auf den Support-Seiten des Herstellers angeboten. Und auch da findet man halt einfach nicht immer eine genaue Beschreibung der gemachten Änderungen.

Klar hier fehlt Transparenz, aber die Frage ist doch, wann diese notwendig ist.

Sie schreiben "erst durch Fehler bei der Benutzung von Patronen". Wessen Fehler? Doch nicht der von EPSON oder HP, Canon, Lexmark, Oki, ... . Auch nicht der des Kunden. Es ist doch klar der Fehler des Drittherstellers, der den Markt nicht beobachtet. Aber wie immer ist der "Schuldige" schnell gefunden: Der böse Hersteller, der seine eigenen Produkte verkaufen möchte.

Wenn wir alle in unserem Beruf, in unserem eigenen Unternehemen so handeln würden, wie wir es teilweise als Kunden von den Firmen erwarten , dann würden wir unseren Job verlieren oder könnten den Laden dicht machen. Oder empfehlen Sie Ihren Kunden den Laden von nebenan, das Produkt oder die Dienstleistung des Mitbewerbers oder da Imitat aus Fernost?

Wenn es eine neue Firmware gab und wenn diese die Chips auf den Patronen sensibler ausliest und mit EPSON Patronen kein Problem besteht, besteht auch keine Notwendigkeit den Markt zu informieren. Denn es gibt kein Problem. Oder?

Jettec verrät den Mitbewerbern doch auch nicht, welche Anpassung nötig war. Evtl. reicht es ja schon nicht die billigst produzierten Chips am Markt zu kaufen. Qualität hat Ihren Preis. Wer schlecht bezahlt bekommt auch schlechte Ware.

Und aussperren dürfen Hersteller Ihre Drittanbieter sowieso nicht. Wenn ich aber auf einen Dritthersteller setze, ist dies eben mit Risiken verbunden.

MfG
nospe
von
und wo ist jetzt der Aufreger - dass der Druckerchannel Interessenten und Betroffene über Chip/Patroneninkompatibilitäten informiert, wenn Epson es nicht macht ? Mein DVD-Player für 50€, für den es ein Firmwareupdate gab, war auch kein hochpreisiges Gerät, und eine Digitalkamera für 129€ sicher auch nicht, und wo ist das Problem für Epson, sich ähnlich zu verhalten ?
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