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Anleitung für Druckkosten.de

von
Der Druckkostenrechner ist ein mächtiges Werkzeug, um Drucker und Multifunktionsgeräte, Tinte oder Laser, auf ihre Unterhaltskosten hin zu vergleichen - In dieser Anleitung erklären wir alle Schritte.

Anleitung für Druckkosten.de von Florian Heise
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von
Nicht ganz ohne Grund habe ich 5-6 Tage gebraucht um alle Details zu erfassen. Daher auch die Bemerkung...
"...kann es leicht zu einer Fehleinschätzung kommen, wenn man die Hintergrundinformationen zu den Bewertungen nicht ausführlich studiert..."
von
warum bekomme ich andere werte je nach dem wie lange ich den drucker benuetze. es sind die durchschnittswerte je gedruckte seite minus rest farbe in der kartusche oder?
Beitrag wurde am 24.01.10, 20:32 vom Autor geändert.
von
Der Verbrauch hängt stark davon ab wieviel gedruckt wird. Unter Druckkosten werden, ähnlich wie vom Hersteller angegeben, wohl die Patronen/Toner in einem Rutsch leergedruckt bzw. die Herstellerangabe benutzt (die können ja nicht alle Drucker testen). Bei geringen Druckaufkommen kommt ein Faktor dazu, die Selbstreinigungsfunktion (bei Lasern die Kalibrierung). Je weniger gedruckt wird, um so höher ist der Anteil am Verbrauch dabei. Das kann dazu führen, das mit einem Satz wesentlich weniger als angegeben gedruckt werden kann. Manuelle Reinigungsdurchläufe verschärfen das ganze noch. Unterschiedliche Druckaufträge tun ihr übriges, Fotodruck verbraucht halt mehr als Textdruck.
Beitrag wurde am 24.01.10, 21:35 vom Autor geändert.
von
Hallo weissnix,

Sie geben bei www.druckkosten.de folgenden Wert an: Laufzeit x Seiten pro Monat.

Standardmäßig zeigt Druckkosten.de 36 Monate x 500 Seiten/Monat an = 18.000 Seiten.

Ändern Sie die Laufzeit Ihres Druckers zum Beispiel auf 48 Monate x 500 Seiten/Monat drucken Sie in diesem Zeitraum 24.000 Seiten.

Beispiel:

Der Brother HL-2035 benötigt für die 18.000 Seiten neben dem Toner und der Bildtrommel im Lieferumfang

zwölf neue Tonerkartuschen und
eine neue Bildtrommel

Der Balken "Durchschnitts-Kosten" zeigt 799 Euro an (119 Euro für den Drucker + 671,88 für die Toner + 89,99 für die Bildtrommel) = 881 Euro.

Weil die letzte Tonerkartusche und die neu gekaufte Bildtrommel nicht voll verbraucht sind, kalkuliert Druckerchannel auch nur die anteiligen Kosten dafür. Dann sind es 799 Euro. Klicken Sie auf "Gesamtkosten" sehen Sie die errechneten 881 Euro. Hier rechnen wir die gekauften Verbrauchsmaterialien voll ein, auch wenn sie nur zum Teil verbraucht sind.

Bei 24.000 Druckseiten braucht das Gerät

16 neue Tonerkartuschen und ebenfalls
eine neue Bildtrommel

Klicken Sie bei www.druckkosten.de in der Ergebnissseite auch auf das Register "Detailansicht", um alle Details zu sehen.

Gruß,

Florian Heise
www.druckerchannel.de / www.druckkosten.de
von
hopla
von
Hallo druckerchannel,

Sie geben bei der Druckkostenberechnung drei Varianten an, die an keiner Stelle erläutert werden:

güstigster Seitenpreis, großvolumige Materialien und günstige Materialkosten.

Können Sie das erläutern? Danke!

Christian
von
Hallo Christian,

Sie haben Recht - das hatten wir nicht beschrieben (werden wir im Artikel nachholen).

Hier die Erklärung:

- günstigster Seitenpreis: Bei dieser Einstellung wählt unser System automatisch das Verbrauchsmaterial aus, das den günstigsten Seitenpreis ergibt.

- großvolumige Materialien: Sie "zwingen" unseren Druckkostenrechner, nur solche Verbrauchsmaterialien mit hoher Reichweite zu verwenden. Selbst dann, wenn Tintenpatronen oder Tonerkartuschen mit geringerer Reichweite zu güstigeren Preisen führen würden.

-günstige Materialkosten: Der Druckkostenrechner verwendet nur die "billigeren" Tonerkartuschen oder Tintenpatronen - also die mit geringerer Reichweite.

Unten in den Screenshots haben wir das am Beispiel eines HP-Laserdruckers verdeutlicht, für den HP zwei Tonerkartuschen mit unterschiedlicher Füllmenge anbietet.
von
so, die Erklärung ist in der Anleitung nun enthalten - siehe Seite 6 ganz unten: Anleitung für Druckkosten.de

Die Einstellmöglichkeit, für die Druckkostenberechnung ausschließlich die kleinen Patronen zu verwenden, ist sehr speziell. Sie ist zum Beispiel nur dann nützlich, wenn man einen Preisvergleich zwischen den XL- und den Standard-Patronen haben will.
von
Die lieben und geliebten Abkürzung.
Für alle, die bei AIO überlegen müssen "All-In-One"
;-))
von
Ist es irgendwie möglich die Druckerliste nach den tatsächlichen Gesamtkosten zu sortieren, bei denen die nicht vollständig verbrauchten Verbrauchsmaterialien komplett berücksichtigt werden? Mich würde nämlich interessieren wieviel Geld ich aufwenden muss um die ausgewählte Anzahl von Seiten zu drucken. Wähle ich z.B. als Extremfall bei den Farblasern mit ISO-Farbdokument 60 Monate a 20 Seiten, werden beim günstigsten Drucker 33 Euro Verbrauchsmaterialien berechnet, tatsächlich muss ich aber etwa 370 Euro auf die Ladentheke legen. Bei hohem Druckaufkommen ist das nicht wichtig, bei Privatanwendern aber schon. Bei diesen Randbedingungen wäre ein Drucker, bei dem die Startfüllung reicht, effektiv günstiger.
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