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Feinstaubfilter: Drei Hersteller im Test - Saubere Luft im Büro

von
Druckerchannel nimmt drei Feinstaubfilter für Laserdrucker unter die Lupe: Dexwet, Micronair Office und Cleanoffice. Die arbeiten mit unterschiedlichen Technologien - ob sie Ihren Job gut machen, zeigt dieser Test.

Feinstaubfilter: Drei Hersteller im Test von Florian Heise
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Leider fehlt eine Empfehlung welcher dieser Filter nun
der Beste ist!
von
Doch! Gar keiner!!

Denn der Dreck der dort im Filter hängt sollte zum großen Teil der sein, der auch von außen in den Drucker angesaugt wurde.
Und wie auch im Bild zu erkennen ist, ist im Hauptluftstrom nichts im Filter geblieben, nur in den Bereichen, wo die Strömungsgeschwindigkeit gering ist kam es zu deutlichen Ablagerungen.
Des nahezu gleich kann man(n) hinter dem Netzteillüfter eines
PCs feststellen.

Viele Grüße
Paperboy
von
Ich musste mich auch gerade mal wieder mit dem Thema Feinstaubfilter für Laser-Drucker beschäftigen und habe festgestellt, dass es zwar eindeutige Aussagen darüber gibt, dass Tonerstaub gefährlich ist (und das ist meiner Meinung nach auch nicht unstrittig), aber ich konnte keine seriöse Studie finden in der belegt wird, dass moderne Laserdrucker Toner-Feinstaub und andere Feinstäube in gefährlichem Ausmaß ERZEUGEN.
Was auch in diesem Artikel fehlt, sind Untersuchungen dazu, wie die Feinstaubkonzentration in einem vergleichbaren Büro ist, wenn dort ein anderes Gerät die Luft aufwirbelt. Auch fehlt die Untersuchung, welche Feinstäube im Filter hängen geblieben sind! Ja, man sieht deutlich, dass ordentlich was im Filter hängen geblieben ist und die Büroluft ist dadurch bestimmt etwas besser geworden, ABER WAS ist da hängen geblieben und woher kommt es ursprünglich? Kommt es wirklich vom Drucker, oder hatte er es vorher aus der Büroluft schon angesaugt???
Vielleicht sollte man unabhängig von einem Laserdrucker einen Luftfilter in Büros installieren?
Zum Vergleich wäre auch interessant, welche Ausdünstungen z.B. ein Backofen erzeugt, der ja auch sehr heiß wird und in dem man etwas erwärmt was man hinterher isst!
Druckerchannel hätte sicherlich die Möglichkeiten auch diese Fragen zu beantworten - ich wäre interessiert.

MfG
Chaoshacker
von
ich denke mal, das würde über die Zielrichtung dieses Forums hinausgehen, da gibt es reichlich Veröffentlichungen, wenn man nur nach 'Laser Feinstaub' googlet, von wo man dann zu weiteren Informationen oder Untersuchungen käme. www.ing-b-wehle.de/... .pdf oder auch www.tecchannel.de/... mit weiterführenden Informationen bei den erwähnten Instituten für Arbeitsschutz oder auch Risikobewertung. Die Ergebnisse vieler Untersuchungen sind so eindeutig nicht, wenn es um die Bewertung der Gefährlichkeit geht, und es wird noch schwieriger, daraus Grenzwerte für einzelne Geräte abzuleiten.
von
Dem letzten Beitrag kann ich nur zustimmen. Die Wissenschaft ist sich überhaupt nicht einig, ob Toner gefährlich ist und den viel beschrieben Feinstaub überhaupt verursacht. Eine interessante Zusammenstellung von Pressartikeln der letzten Jahre gibt es unter dem folgenden Link: tonerfabrik-berlin.de/...
Insofern stellt sich in der Tat die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Filter.
MfG
Beitrag wurde am 26.07.09, 18:36 vom Autor geändert.
von
dank einer zusätzlichen Aktiv-Kohlefilterschicht, filter der Clean Office in seiner neuesten Varriante auch vor Gerüchen. Hier ein Bild:
von
Vielen Dank für den Hinweis auf den Cleanoffice.
Der Bezug zum Artikel" Feinstaubfilter" hat alle meine Fragen ausreichend beantwortet.
bergsteiger
von
Jedem ist wohl mittlerweile bewust, daß Laserdrucker Feinstaub absondern. Wissen das die Hersteller der Drucker nicht? Oder wollen die das nicht wissen? Beim Auto wird der Kat, bzw. Rußpartikelfilter vorgeschrieben, warum muß ein Laserdrucker nicht bereits ab Werk entsprechend ausgestattet werden? Und warum gibt es z.B. keine Pflicht zur Angabe der abgegebenen Partikelmenge bei z.B. 1.000 Ausdrucken? Da könnte man beim Kauf ja schon was für die Gesundheit der Mitarbeiter tun!!! Ja und für den Privatanwender auch für sich selbst und die evtl. im Haushalt lebenden Kinder!
von
Jedes Gerät muss einige Emmisionsauflagen erfüllen. Allerdings sind gesundheitliche Gefährungen wissenschaftlich umstritten (ähnlich der Handystrahlung beispielsweise). Das es Menschen gibt die darauf allergisch oder besonders empfindlich reagieren ist wohl den Meisten bekannt. Die gibt es aber auch in anderen Bereichen und deswegen sind solche Dinge nicht verboten, das gilt dann auch für Laserdrucker. Die meisten Hersteller bieten dem interessierten Verbraucher aber auch Unterlagen an. Man muss sie meist nur suchen. Oder aber lassen sich ihre Produkte durch Prüfungen testen, da findet man dann häufig ein Prüfsiegel wie z.B. dem blauen Engel.
Allerdings würde auch ich keinen Laserdrucker in Schlaf - oder Kinderzimmern aufstellen.
von
tja, wenn das so einfach wäre, zuerst muss ziemlich endeutig sein, daß von solchen Staubabsonderungen eine gesundheitliche Gefährdung ausgeht, was nicht der Fall ist. Es mag ja sein, daß Laserstaub lästig ist, aber nicht so gefährlich etc, diese Diskussion geht schon seit Jahren ohne eindeutige Erkenntnisse. Und nur , wenn die Gefährdung klar wäre, könnten da technische Standards und Grenzwerte, Messverfahren, Deklarierungen etc festgelegt werden.
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