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Tintentest: Kompatible Patronen PGI-520/CLI-521 für Canon-Drucker

von
Seit einiger Zeit sind Nachbauten der Canon CLI-521/PGI-520-Patronen mit Chip verfügbar. Druckerchannel hat Kartuschen von acht großen Anbietern näher unter die Lupe genommen und gegen das Original von Canon verglichen.

Tintentest: Kompatible Patronen PGI-520/CLI-521 für Canon-Drucker von Stefanie Ermer
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von
Langlebigkeit von Canon-Druckern mit Fremdtinte:

Meine Canon-Drucker bekommen seit 7 Jahren kompatible Patronen (ohne Chip) von Tinten-Tina, ebay. Die Druckköpfe halten damit im Kleinbüro etwa 3 Jahre.

Ein Druckkopf ging kaputt, kurz nachdem ich billigere Patronen ausprobiert hatte. Er war aber schon 2 1/2 Jahre alt.

Ein Druckkopf druckte nach einiger Zeit nur noch sehr unsauberen Text mit Billigtinte. Nach Einsetzen der üblichen Patronen und Intensiv-Reinigung per Druckermenü war das Problem behoben.

Ich kannn Canon-Drucker für den preisgünstigen Druck mit Fremdtinten oder Patronen empfehlen, solange man sich an bewährte Lieferanten hält.

An Tinten wurden hier OCP oder Sudhaus oft empfohlen.

Ob Piezo-Drucker (Brother, Epson) unkritischer mit billigen Fremdtinten umgehen als Bubblejet-Drucker (Canon, HP)?
von
@Dogio1979
wenn Du 3 Fotos im Monat druckst, brauchst Du hier gar nicht weiterlesen, weil Fremdpapier und Fremdtinten dann kein Thema für Dich sein sollten.

Ich kenne viel Leute, die mit den Papieren von Drittherstellern spezielle Profile verwenden. Ich mache es selber mit dem Colormunki und kann nur sagen, dass sich das unbedingt lohnt. Wenn man das nicht gesehen hat, glaubt man das nicht.

Der Standpunkt hier bei DC ist laut Forenmoderator Steps "der Rasen soll grün sein" - wenn das der Standpunkt von DC ist, versteh ich nicht warum man sich überhaupt die Mühe macht zu testen, weil bunt wird ja alles irgend wie.

Der richtige Weg wäre wenn ein Tintenhersteller auch Papier vertreibt, wie durch Paperjam ja schon angedeutet, und auch gleich ein Profil dazu anbietet. Die geringen Farbstiche die hier in den DC Tests immer bemängelt werden, sind durch Profilierung alle behebbar. Nicht nur die farbstiche sondern die Farbverläufe vor allem bei SW werden durch die Profilierung erheblich besser.

Lichtbeständigkeit oder Ozonbeständigkeit oder gar erreichbar Farbraum, tiefstes erreichbare Schwarz... - das alles wäre wichtige Informationen, die eine Tintentest liefern sollte. Aber gerade darüber berichtet DC nicht.

Ich bleibe dabei, DC könnte hier wirklich ein Zeichen setzten. Soll ich der Redaktion mal den Colormunki ausleihen ;-) wobei Ihr von Xrite sicher ein Leihgerät bekommt, wenn ihr denn nur wollt.

Zeigen was maximal möglich ist (also Profil für die Tinte/Papier-Kombi) ist für die Leser hilfreicher als zu Jammern, dass Aldi-Papier ebensowenig ein Standard ist, wie das teure Canon-Papier und dass man ja nie wissen können, was die Witwe Bolte gerade in Ihren Drucker stopft....
Beitrag wurde am 03.09.10, 12:56 vom Autor geändert.
von
@Lothman

1. Habe ich hier meine Meinung wieder gegeben und nicht die von DC. Dazu wird sich Hr. Heise wie erwähnt sicherlich noch zu Wort melden.

2. Werde ich mit meiner Aussage aber wohl trotzdem Recht haben, zumindest ist mir noch keiner untergekommen, der sich ein Profil erstellen lassen wollte. Das es Leute gibt, die es tun, ist selbstverständlich.

3. Meine Meinung ist, wenn Du qualitativ gut Fotos drucken willst, kommst Du um einen Epson-Fotodrucker mit Originaltinte nicht herum. Je nach Qualität halt einen entsprechende mit Dye- oder PIgmenttinte. Bisher ist mir keine Fremdtinte für den Heimgebrauch bekannt, die auch nur annähernd an die Qualität der Originaltinte herankommt und wenn ansatzweise auch nur mit Kostenaufwand. Wenn man dann noch Markentinte nimmt, wo man sich sicher ist, das die Tinte sich nicht ändert, relativiert sich das Ganze noch mehr.
von
Hallo,

Es kommt selbstverständlich darauf an, worauf man bei einem Test von Fremdpatronen Wert legt. Es geht ja hier nicht um die Tinte allein, sondern um die Funktionsfähigkeit der Nachbauten, die Druckkosten und der Reichweite. Es ist ja kein Test der Tinte allein sondern der ganzen Patrone wo es auch darauf ankommt möglichst geringe Komfort-Einbußen gegenüber dem Original zu machen.

Einen Pixma-Tintendrucker wird der Großteil zu Hause als Allround-Gerät verwenden. Für Kopien, Dokumente auf Normalpapier und auch Foto- und CD-Druck.

Ich bezweifle mal, dass jeder für jede Papiersorte ein Profil erstellt / erstellen lässt wenn er ab und an mal ein Foto zu Papier bringen möchte. Jemand der auf den Fotodruck zu Hause sein Hauptaugenmerk legt, wird wohl eher zu einem Fotodrucker mit Hellfarben greifen, und langfristig bei einer (profilierten) Papier / Tintenkombination bleiben.

Beste Grüße
Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Deine Meinung in allen Ehren, aber meine Erfahrung ist, dass Du mit Fremdtinte und Fremdpapier und "Heimwerker ICC-Profil " vom Colormunki keinen Unterschied zum Original siehts. Wenn vielleicht dann erst auf den dritten Blick, dann ist es aber anders und nicht schlechter oder besser. Ohne Profil sieht man die Unterschiede bei Nebel auf 10 Meter.
Dein "nicht annähernd" läßt mich vermuten, dass Du es nie probiert hast. Ich spreche hier natürlich von halbwegs qualitativer Fremttinte wie Inktec und halbwegs gutem Papier wie beispielsweise Sihl vom Aldi. Und weil Du immer auf den Kosten rumreitest, ein Profil bei Fotodesign Winkler kostet so viel wie 2-3 Originalpatronen! Was Inktec-Tinte kostet weisst Du selber 4x100ml bei 20.- nochmal 25.- für das Profil und 5.- für einen Packen Aldipapier und schon kanns losgehen. Du siehst Dein Statment relativiert sich auch immer mehr.
Das war bei meinem Canon ip5300-Inktec und ist jetz bei meinem Epson R2400 mit Image Specialist K3 Tinten (9x100ml für ca. 80.-)auch so, Papier das TPI von Conrad Elektronik. Top Qualität erreichbar für 20-30% der Kosten vom Original.

Wenn das für niemand interessant ist bin ich wohl im falschen Forum ;-)
von
Ich habe schon öfter Tinte nachgefüllt, aber es aus Qualitätsgründen und weil ich inzwischen komplett auf Lasergeräte umgestiegen sein lassen. Das ewige Gefummele mit Farbprofilen ist auch nicht unbedingt besonders sparsam. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für meinen Teil ist es gut das DC die Alternative-Patronen testet und auch bewertet, ob nun auf Originalpapier von Canon oder aber Alternativesorten ist mir dabei nicht ganz egal, da ich nur so den Unterschied zu den Canonfarben abschätzen kann. Nicht jeder hat Lust und Zeit ständig neue Farben und Papiere zu testen.
von
Ich drucke wie lothman: gute fremdtinte und gutes fremdpapier, manchmal auch profiliert.
Und es gibt tatsächlich sehr gute fremdtinten (siehe farbenwerk u.a.- auch pigment), die den originaltinten kaum nachstehen.

Trotzdem finde ich den test auch nur mit einer papiersorte gut und nützlich. Und lothman selbst schreibt ja auch, dass die tintenhersteller mit papier auch ein eigenes profil anbieten könnten - man braucht in einem tintentest nicht auch noch das thema profilierung abzudecken, meine ich.
Man könnte es in einem speziellen weiteren test tun, wie groß das interessen hieran ist, muss DC selbst abschätzen

Dazu kommt, dass es hier im forum die büro-nutzer und die fotografen gibt - klar dass die unterschiedliche interessen haben.

Eins haben wir hoffentlich gemeinsam: wir wollen beste druckergebnisse auch mit billiger fremdtinte. Und der test zeigt, dass das geht. Auch der test in der letzten c't machte deutlich, dass die fremdtinten den originalen immer ebenbürtiger werden.

Übrigens: Beiträge mit anderer meinung als "wenig hilfreich" abzustempeln, finde ich wenig hilfreich, auch wenn ich lotmanns meinung zum test nicht teile. Denn seine meinung zum thema fremdtinte und profile teile ich durchaus und will hier auch noch mehr lesen über seine erfahrungen.
von
Die Bewertung finde ich auch nicht ok, man sollte andere Meinungen als die Eigene, nicht deshalb negativ bewerten weil man sie nicht teilt.
Dafür gibt es doch Diskussionen, jeder gibt seinen Senf dazu und dann kann man daraus eigene Schlüsse ziehen. Ich bewerte nur negativ wenn ich merke das jemand Werbung macht oder andere Meinungen im schlechten Stil nicht gelten lässt, das muss nicht sein.
Ansonsten sehe ich das wie martin0reg.
Hersteller von Fremdtinten hat den Kunden nach Möglichkeiten Farbprofile zu liefern, wenn sie von den mitgelieferten zu stark abweichen.
von
Schaut einfach mal bei Amazon vorbei, da wird sofort mit "nicht hilfreich" gevotet wenn man bspw. nur sagt, das einem die Flatschen nicht stören. Pers. kann ich zwar das "nicht hilfreich" verstehen, da es mMn eig. am Thema vorbei ist, aber zumindest weiß ich, das ich es nicht war - wollte es nur erwähnt haben. Letztendlich ist die Bewertung hier aber nicht das Thema und zum eigentlich Thema sollte dann doch bitte wieder zurück gekehrt werden.
von
ich denke mal, der Fremdtintentest sollte schon, wegen der Vergleichbarkeit, auf das gleiche Papier gedruckt werden wie mit Originaltinte. Es gibt eine große Gruppe von Anwendern, die das Herstellermaterial verwenden, eine weitere Gruppe, die Hinweise haben will zum Gebrauch von Fremdpatronen, und es gibt eine weitere Gruppe, die mit Fremdtinte und eigenen Zusatzmaßnahmen, z.B. Profilierung, das Ergebnis verbessern will. Ich denke nicht, daß DC den ziemlich unübersichtlichen Markt von Fremdpapieren durchtesten sollte, da gab es mal einen Test 7 Fotopapiere und 7 Tinten für 5 verschiedene Drucker in Chip Okt 2006, und ähnlich und noch umfangreicher mit 40 Papiersorten und vielen, vielen Druckern in Computerbild in Heft 20/2006, und auch der Test umfasste nicht alle, auch bekanntere Anbieter. Ich denke, es wäre hilfreicher, wenn DC mal einen /einige Artikel bringen würde über Farbmanagement, wozu das ganze, welche Geräte gibt es auf dem Markt, wie kalibriere ich einen Monitor, wie kalibriere ich einen Drucker, Vergleich der Ausdrucke vorher, nachher, mit einer Beispieltinte und einem Beispielpapier, so daß jeder, der sich mit diesem Thema beschäftigen will, da einsteigen will, diese Schritte für sich, sein Gerät, seine Software, seine Tinten, ob Patronen oder Refill selbst nachvollziehen kann. So etwas wäre hilfreicher als weitere umfangreiche, aufwendige Tests. Es ist richtig, daß man mit Druckerprofilierung erstaunliche Verbesserungen erzielen kann, nur ein Problem läßt sich mit all diesen Methoden nicht lösen, die geringe Lichtstabilität der Dyetinten, besonders der Fremdtinten. Natürlich kann man auch Epson Pigmenttintendrucker, ab R800 aufwärts zu den A3, A2 Druckern proriflieren für Fremdtinten und Fremdpapiere, aber da kommt man schon in eine andere Preisklasse, und in diesem Bereich ist es schon üblich, daß es für Fremdpapiere fertige Farbprofile gibt, aber kaum im A4 Bereich.
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