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News: Xerox Colorqube 8570 und 8870

von
Xerox erweitert sein Portfolio an Farbdruckern, die mit Festtinte arbeiten, um zwei Geräteserien. Die Preisspanne reicht von etwa 765 bis 2.515 Euro.

News: Xerox Colorqube 8570 und 8870 von Florian Ermer
von
Hmmm...

die Wachswürfel haben (abgesehen von der Farbe) scheinbar nur unterschiedliche Formen. Wie stellt Xerox sicher, dass die wesentlich günstigeren Verbrauchsmaterialien des 8870 nicht vom Benutzer einfach eingeschmolzen und in selbst angefertigte Silikonformen der 8570-Würfel gegossen wird? Oder arbeiten die mit Freischaltkodes in den Verpackungen die man beim Befüllen eingeben muss?
Beitrag wurde am 29.10.10, 13:00 vom Autor geändert.
von
Hallo dfk,

bei den bisherigen Festtintendruckern war das nur über die Form der Wachswürfel gesteuert. Man konnte sich also problemlos die günstigsten Würfel zulegen und diese mit einem Messer so zurechtschnitzen, dass sie passten.

Ob das beim ColorQube noch immer so geht, weiß ich allerdings nicht.

Gruß,

Florian Heise
www.druckerchannel.de / www.druckkosten.de
von
Technisch ist der Drucker einwandfrei. Empfehlen kann ich ihn aber dennoch nicht: Die von Xerox inkludierte 2-Jahres-Garantie gilt nur für Privatkäufer; wer das Gerät für sein Unternehmen kauft, erhält nur ein Jahr. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Xerox seinen Geräten offenbar wenig zutraut. Unser Colorqube war nach 20 Monaten plötzlich komplett tot und Xerox will dann vorab mal eben über 300 Euro Reparaturpauschale...
von
Hier muss man grundsätzlich zwischen Garantie und Gewährleistung trennen. Xerox gibt ein Jahr Garantie auf die Geräte und bietet zusätzliche Garantieerweiterungen an. Etwas anderes ist hier auch nicht angegeben.
Das Gewährleistungsrecht gilt für Privatleute und Firmen. allerdings können bei Firmen anders als bei Privatleuten die Bedingungen durch die AGB bzw. Kaufverträgen einschränkt werden.
Garantie `= freiwillige Herstellerleistung (kann an bestimmte Bedingungen gebunden sein)
Gewährleistung = gesetzliche Regelung
Das sollte eigentlich gewerblichen Kunden klar sein.
von
Nach Langem hin und her habe ich meine beiden "alten" 8560 Xerox Phaser (einen mit Metered komatiblen Schacht) gegen einen "neuen" Xerox ColorQube 8870 ausgetauscht.
Nach vier Tagen hat der gute bereits 5.000 Seiten gedruckt, fast nur S/W, fast alles simplex aber wahnsinn :) speed ist etwas schneller im Enddruck, Papierhandling = 0 Papierstau bisher, der Treiber und die Spoolverarbeitung fühlt sich um welten zügiger an (sprich die erste Seite bis sie gedruckt ist). Ich habe ein 120 seitiges PDF gedruckt, Word Dokumente gehen noch etwas zügiger nach meiner Erfahrung.

2x PC2-5200 200Pin 1GB RAM Modulle wurden nachbestellt
und ein ggf. zusätzliches Papierfach steht auch noch aus, weil die Papierfächer des 8560 nicht passen.

Läuft soweit ganz gut.

Mein 8870 kommt direkt aus NL und ist ein überarbeitetes Gerät:
Neues Mainboard
Neues Netzteil (Das alten Netzteil bzw. die alte Revision hat wohl Probleme, da gab es häufiger Rückläufer und defekte)
Neuer Druckkopf

0 Seiten gedruckt als das Ding ankam
von
Ich werde keine Xerox Drucker mehr kaufen und kann sie auch nicht empfehlen. Ich hatte vom Tektronix Phaser 750, über die 8200 er Serie, den 8550, den 8650 und zuletzt bis zur sprichwörtlichen Entsorgung auf dem Wertstoffhof 2 Exemplare des 8750 in Betrieb. Mein zuverlässigstes Modell war der 750 er - ohne Wenn und Aber. Die Schwarztinte war lebenslang kostenlos damals, Farbe teuer aber die Druckqualität sehr gut. Nachteil: Ewige Vorheizzeit und langsamer Druck, aber immerhin damals schon Postscript. Letztlich kein High Volume Drucker aber mit guter Qualität für den Prepress Bereich. Mit dem 8200 er Modell und damit dem Übergang von Tektronix nach Xerox hatte ich schon etwas mehr Bauchschmerzen. Die Firma begann, mehr und mehr den Umsatz ihrer durchweg nicht "günstigen" Drucker über die Verbrauchsmaterialien zu generieren. Stromverbrauch begann zu dieser Zeit mehr in den Fokus zu rücken. Eines Vorneweg: Mein Lexmark C920 braucht weniger (!!) Strom. Mit dem 8550 hatte ich mein erstes durchgeknalltes Netzteil nach zweieinhalb Jahren und hinter einem Überspannungsschutz der Firma Brennenstuhl. Ersatzbeschaffung 789 Euro zzgl. MwSt. Dies entsprach dem Druckerneupreis. Aber was macht man nicht alles, wenn man noch Wachsklötze im 4 stelligen Eurobereich rumliegen hat. Im Übrigen habe ich mit diesem Drucker dann noch 2 Jahre weitergedruckt, übrigens mit selbst umgegossenen Klötzen aus den 8200 er Restbeständen (via selbst erstellten Silikonformen für jede Farbe), der Formfaktur musste zur Umsatzgenerierung ja geändert werden. Meine zwei 8750 er waren eine glatte Katastrophe. Ständig musste ich Reinigungs- und Musterblätter wg. verstopften Düsen (mit Original solid ink, keine Nachbauten!) drucken, insbesondere, wenn die Drucker im Urlaub mal 2 Wochen (eingeschaltet!) standen. Der Stromverbrauch war gigantisch, die EPA hat einen Dachschaden, für so ein Machwerk ein Siegel zu vergeben. An einem Drucker Exitus mit Mainboard Defekt, am zweiten ein erneut durchgeschlagenes Netzteil (andere Dose, anderer Raum wie 8550, hier also KEIN Kausalzusammenhang.

Mein Resümee:

1. Die Drucker sind überteuert im Hinblick auf die Verbrauchskosten. Bei den aufgerufenen Druckerpreisen sind die Wachsklötze hier zu ambitinoniert eingepreist.

2. Die Qualität der Drucker bewerte ich seit der Übernahme von Tektronix als progredient mangelhaft. Das Wort Obsoleszenz spreche ich hier nicht aus.

3. Es erscheint insbesondere fragwürdig, warum mit jeder neuen Druckergeneration der Formfaktor der Klötze (auch bei chemisch gleicher Zusammensetzung, Siehe Metered vs. nicht metered oder auch 8550 / 8650 / 8200 (??)) Xerox will hier Business Kunden ansprechen. Dieses Vorgehen ist allerdings eher Kindergartenniveau.

Letztlich kann jeder Kaufen was er will. Mein Lehrgeld in Zusammenhang mit Xerox ergibt über die Jahre allerdings schon einen guten Kleinwagen.
von
Das Thema hat sich ja inzwischen erledigt: Kurz notiert: Xerox gibt Solid-Ink-Drucker auf
von
Ich halte das für eine gute Entscheidung. Die heute bestehenden Alternativen beim Laser, Tinten- und Geldruck und der Umstand, dass in vielen Firmen versucht wird, das gedruckte Volumen zugunsten elektronischer, "papierloser" Lösungen zu verringern, lassen die hochkapazitären Team- und Großraumbürodrucker in Ihrer Bedeutung schwinden. Umweltschutz und Stromverbrauch hier mal außen vor.
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