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Vergleichstest: Günstige Printserver für Drucker und AIOs - Jeden Drucker ins Netzwerk bringen

von
Mehrere PCs aber nur ein Drucker – was tun? Eine günstige Alternative zum Umstieg auf ein netzwerkfähiges Druckermodell sind Printserver. Die kleinen Kästchen gibt's bereits ab 50 Euro - Druckerchannel hat vier gängige Modelle getestet.

Vergleichstest: Günstige Printserver für Drucker und AIOs von Stefan Wischner
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von
so ein Test war mal nötig, und ist hilfreich für viele Fragen zu diesem Thema in der Vergangenheit. Leider kann so ein Test nur einige Geräte vom Markt testen, auch wenn es da noch viel mehr Geräte gibt, z.B. von Silex etc. Ich verwende seit längerem einen FUS-3100 von LevelOne, klein, einfach zu installieren, hat eine Auto(Dis)Connect Funktion, mit der für jeden neuen Druckauftrag neu verbunden wird, so kommt jeder User an den Drucker ohne Wartezeit, falls nicht noch ein Druckjob läuft. Aber das wäre bei einem Netzwerkdrucker auch nicht viel anders. Der Printserver hat zwar nur einen USB-Port, unterstützt aber mit einem USB-Hub auch mehrere Drucker und Scanner, auch GDI-Laser, auch Multifunktionsgeräte, auch USB-Festplatten oder Speichersticks, es geht, macht aber geschwindigkeitsmäßig durch die USB-Emulation über TCP/IP sicher weniger Sinn.
von
Unterstützen alle erwähnten Geräte die bidirektionale Funktion zwecks Monitoring? Auch dein LevelOne?
von
Monitoring ? Tintenstatus - ja so als ob lokal angeschlossen. Am LevelOne habe ich auch eine USB-Festplatte gestestet, lesen und schreiben klappen (aber nicht so schnell wie eine NAS-Platte). Videostrams von einer USB-Camera gehen nicht.
von
Dem stimme ich zu, so ein Test war wirklich fällig.
Und auch ich vermisse die Silex Boxen im Test, welche wir z.B. in der Firma einsetzen um ältere Drucker, Zeilendrucker oder Etikettendrucker ohne internen Netzwerkkarten im Netz zu betreiben.
Kleiner Nachteil ist natürlich, wenn man die Drucker über Tools überwachen lässt, denn die Geräte ohne interner Karte werden nicht im Detail aufgeführt.

Interessant dürfte aber auch für Privatnutzer sein, dass manche Router als Printserver oder USB-HUB (NAS) herhalten können. z.B. die aktuellen FritzBoxen
von
Man kann leider nicht jedes Gerät testen. Dazu gibt es zuviele Geräte auf dem Markt.
Manche Geräte wie NAS-System haben auch Printserver eingebaut, allerdings sind diese oft nur halbherzig implementiert. Sodaß sich nur Geräte anschliessen lassen die keine Monitoringstools benötigen. Ein heute eingesetzter Printserver muss heute häufig USB-Schnittstellen simulieren damit solche auch mehr als das Drucken funktioniert, gerade bei Multifunktionsgeräten die ja heutzutage eher die Regel als die Ausnahme sind. Ansonsten funktioniert dann zwar das Drucken im Netz aber leider nicht das Scannen, da hier andere Treiber von Nöten sind.
von
@hjk:
Selbstverständlich.
von
Hallo Zusammen

Der Beitrag zu den Printservern würde eigentlich Positives erwarten lasen, nur leider bin ich mit einem der Produkte ziemlich geplagt.

Ich versuche seit geraumer Zeit den PS-1210Mfn zum Laufen zu bringen (zusammen mit einem Canon MX850). Leider habe ich Probleme, auf welchen mir auch der Support keine schlüssige Antwort geben konnte (Windows 7, Home-WLAN).

Das Gerät wird gefunden und ich konnte auch alles einrichten, der Printer wird auch angesprochen, aber!!!!:
- Nach einer knappen Druckseite "Disconnected" sich der Printer einfach. Dann muss man im MFP-Manager den Printer wieder "Connecten", was dann wiederum für eine knappe Seite reicht...das ist mühsam. Wo könnte der Fehler liegen.

Zwischendurch verabschieded sich auch der Server, dann muss man auf refresh drücken, dann ist der Printserver wieder da. Das ist mehr als ärgerlich.

Wie in einem Arbeitsumfeld sollte es doch möglich sein einfach den Printer ansprechen können und den Druckauftrag loszusenden. Ich hätte erwartet, dass das Druckmanagement dann eben vom Printserver übernommen wird (also, welcher Druck mit welchen Einstellungen, wann etc.). Auch ohne die oben beschriebenen Fehler, hätte ich nicht erwaret von jedem Laptop aus dann "Connecten" und "Disconnecten" zu müssen. Ich nehme aber an, dies ist modelabhängig und da bin ich halt reingefallsen.

Für Tips zu den oben erwähnten Fehlern wäre ich dankbar.

Grüsse
Marbo
Beitrag wurde am 28.08.11, 22:06 vom Autor geändert.
von
Das Autoconnect funktioniert augenscheinlich, aber wenn man dann drucken will passiert nichts beim logilink. trennt man die Verbindung und baut sie neu auf fängt der Drucke an zu drucken. Ein weiteres Problem ist das Herunterfahren, wenn man keinen Disconnect eingestellt hat bleibt die VErbindung zum Logilink bestehen in dem Zustand lässt sich aber der Rechner nicht runterfahren und er bleibt hängen, da hilf nur Hartreset. Wenn ein Disconnect eingestellt ist kommt immer nach Ablauf der Idle Time eine nervige Box, die bestätigt werden muss. Fritzbox löst dies besser, da muss sich der User um nicht kümmern, nur wenn er von mehreren Rechner gleichzetig drucken möchte muss er die VErbindung zum Drucker am betroffenen PC trennen, damit der nächste PC drucken kann. Logilink bringe ich zurück in den Laden, für 50 Euro ist es einfach Schrott und kostet nur unnötig Nerven.
von
@marbo dazu am besten eine neue Anfrage dazu stellen, das macht mehr Sinn hier geht das schnell verloren, aber das könnte auch an einer schlechten WLAN-Verbindung liegen.
das gleiche gilt für den Gast_39123, das mit der Fritzbox ist aber auch keine Lösung das dort der User eingreifen muss, das ist auch nicht der Sinn eines Printservers, welcher Modus wird dort verwendet? als USB-Fernanschluß oder Netzwerkdrucker?
von
das Druckmanagement soll der Printserver übernehmen - das geht nun gar nicht, der Computer denkt weiterhin, daß der Drucker am lokalen USB-Port angeschlossen ist. Die Funktionalität, die Software verschiedener Geräte ist sehr unterschiedlich, und was noch dazu kommt, ist das Verhalten des Druckertreibers - was macht der, wenn der die Verbindung zum Drucker verliert - als ob man während des Druckens den USB-Stecker zieht - so erscheint ein Verbindungsabbruch über den Printserver, und wie geht es dann weiter. Auf jeden Fall sollte die Software eine Auto-Connect/Disconnect Funktion haben, damit man ohne zusätzliche Eingriffe von mehreren Computern drucken kann, zwar nur nacheinander, aber ohne umständliche Versuche, zum Drucker zu verbinden. Und da kann man nur testen, Gerätebeschreibungen sind da leider nicht ausführlich genug.
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