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CDs und DVDs richtig beschriften

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Unschön und bisweilen sogar schädlich für die Daten: die Beschriftung selbst gebrannter CDs oder DVDs mit einem Filzstift. Weit professioneller wirken Rohlinge mit direktem Aufdruck in Farbe oder SW, Klebeetiketten oder einer Lightscribe-Lasergravur.

CDs und DVDs richtig beschriften von Stefan Wischner
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von
@wischner: Auch wenn die Bevorzugung des Direktdrucks im Fazit steht, kann ich mich nur wundern, wenn Sie sagen, so wenige Ausfälle gehabt zu haben. Ich habe immer eher bessere Rohlinge und teure Etiketten verwendet und trotzdem hohe Verluste eingefahren (zum Teil unwiederbringlich verlorene Konzertaufzeichnungen), und zwar vor allem bei Audio-CDs, und meine stehen auch nicht gerade in der Sonne, und deshalb rate ich an dieser Stelle nochmal jedem, der es liest:

Auf keinen Fall CDs oder DVDs mit Etiketten bekleben!!!

Leute, hört auf, diese Etiketten zu kaufen!!!

Das hätte das Fazit des Artikels sein müssen und ist durch zahlreicheTests in Fachzeitschriften wie c't seit Jahren bekannt.
von
diese normalen Papierlabels gehören verboten wegen Sachbeschädigung - meine CD's, und das ist seit Jahren bekannt, Langzeiterfahrungen vieler Betroffener gibt es reichlich, die sind keine Einzelmeinungen mehr, und sollten warnend deutlich in so einen Artikel aufgenommen werden. Ich denke mal, der Artikel sollte nachbearbeitet werden in dieser Hinsicht.
Beitrag wurde am 09.03.12, 14:50 vom Autor geändert.
von
Ich hab auch nur sehr schlechte Erfahrungen mit den Klebedingern gemacht- Direktdruck ist hier die erste Wahl- auch weil sowohl die Rohlinge als auch die Drucker erschwinglich geworden sind. Und bei größeren Mengen gibt es Anbieter die Rohlinge samt Direktdruck bei 100 Stk. um die 0,7 €/Stk. (z.B. bei cd-dvd-druck.rotomedia.de )oder billiger anbieten. Da gibt es keinen Grund mehr für die Papierlabels.
Beitrag wurde am 09.03.12, 17:56 vom Autor geändert.
von
Ich bin froh, dass das Thema mit der Direktbedruckung von Druckerchannel wieder aufgegriffen wurde.
Ich habe mit den Klebeetiketten aus dem Laserdrucker auch schlechte Erfahrungen gemacht (obwohl sie optisch sicher die schönere Lösung sind) und habe mir daher zu Weihnachten einen Epson Stylus Photo PX830FWD geschenkt, weil damit auch einfaches kopieren des CD-Aufdruckes möglich ist.
Im Druckerchannel-Artikel gibt es einen Hyperlink zu einem "Test mit zwölf verschiedenen Rohlingmarken", der im Mai 2004 durchgeführt wurde.
Ein Update des Tests vor 8 Jahren mit aktuellen Produkten (Rohlinge und Drucker) wäre wahrscheinlich nicht nur für mich als Neueinsteiger in dieser Technologie sehr hilfreich.
von
Ein Testbericht über Rohlinge es relativ wertlos, weil die Rohlinge sehr großen Schwankungen unterliegen auch bei ein und dem selben Hersteller. Wäre also nur eine Momentaufnahme. allerdings sind meine Erfahrungen so, das die bedruckbaren Rohlinge häufig besser von der Qualität sind als die 08/15 Rohlinge.
Bei den Druckern hat sich auch nicht viel getan in den letzten Jahren, außer das Brother dazugekommen ist aber die Modellvielfalt insgesamt abgenommen hat. Das ist aber auch auf die Gesetzgebung in einigen Ländern zurückzuführen, bzw. das man heute die Daten eher übers Netz bereitstellt.
von
Ich bedrucke relativ viele DVDs und CDs für meine Workshops. Teilweise sind das sogar Double Layer DVDs, die Auswahl dazu ist nicht sehr groß. Von der Haltbarkeit her habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Bedruckbaren Rohlinge wesentlich haltbarer sind als andere. Ich hab einige Scheiben welche wegen Ablösung der Reflexionsschicht nicht mehr lesbar sind. Dieses Problem gibt es bei den bedruckbaren Rohlingen nicht.

Wolfgang
von
Bedruckt habe ich noch keine CDs / DVDs, da ich keinen passenden Drucker habe. Stattdessen benutze ich Lightscribe Rohlinge. Die sind zwar nicht so farbenfroh wie printable Discs aber ich finde den look einfach cool. Wenn ich Urlaubsvideos auf DVD brenne (mit Lighscribe beschrifte) und diese dann an meine Freunde mit denen ich zusammen weg war verschenke, so ist das immer ein großes "Hallo, wie geht das denn, das sieht ja toll aus!". Beschwert hat sich bisher noch keiner. Und fürs Autoradio nehme ich CDRWs, die beschrifte ich eh nicht, da hab ich ne Heftchen im Wagen, was auf welcher CD im Wechsler ist und wenn mal ne Scheibe meu bespielt wird, dann fliegt ein Zettel raus und ein neuer kommt hinzu. Und Backup Scheiben beschrifte ich nur mit speziellen CD Stiften, habe aber gleichzeitig noch ein weiteres Backup auf einer mobilen HD.
Toi, toi, toi, bisher noch kein Datenverlust ;-)

Gruß an alle

Achim
von
Sofern sich nicht was ander LS-Technologie verändert hat, war LS nie mehr als ein Nieschenprodukt. Allein weil es nur monoton ist, die Qualität nicht gerade einen vom Hocker hauen und die "Brenndauer" einfach zu lange ist.

Zum Thema Rohlinge, gute Erfahrungen habe ich mit Verbatim oder Taiyo Yuden gemacht, schlechte mit NoName-Produkten.
Wie ich Rohlinge von bspw. Intenso oder Medion/LIfetec einschätzen soll, k. A., nutze ich aber teilweise auch für kurzfristige Angelegenheiten, dann aber teilweise auch nicht bedruckbar.

Unabhängig davon, ob jetzt bedrucken, per Drucker oder LS, Labels zum bedrucken sind möglicherweise ein Hardwaretöter. Hatte Glück, das mein damaliger Autowechsler auf Kulanz? zumindest kostenlos repariert wurde.
von
Nische? Ich dachte LS sei seit Jahren Standard, welcher selbst in einfacheren Arbeitsplatz-PC seit Jahren selbstverständlicher Funktionsbestandteil der opt. Multifunktionslaufwerke ist. Ob die LS-Funktion dann auch rege genutzt wird, steht freilich wieder auf einem anderen Blatt...
Daß nur Monochrom gedruckt wird mit durchwachsener Qualität speziell bei Fotos sagt nun nicht wirklich viel aus. SW-Laserdrucker drucken schließlich auch nur Monochrom mit in aller Regel mäßiger (nicht vorhandener) Fotoqualität...
Beitrag wurde am 14.03.12, 09:34 vom Autor geändert.
von
Gibt zwar viele Brenner die Lightscribe unterstützen, aber nur wenige Anwender die diese Technik nutzen. Fast niemand den ich kenne benutzt Lightscribe, dann eher CD-Direktdruck. Alleine deswegen weil es universeller und schneller ist, wer will schon solange warten bis der Brenner das gebrannt hat, wenn man z.B. CD/DVDs an Kunden weitergibt. Ausserdem sind Lightscribe-Rohlinge auch noch deutlich teurer.
Dein Vergleich mit S/W-Lasern hinkt da etwas, weil diese fast ausschliesslich für Texte und einfache Grafiken genutzt werden und auch noch deutlich niedrigere Druckkosten als Farbdrucker haben. Auch war hier der S/W Druck vor dem Farbdruck Gang und Gäbe. Wenn die Druckkosten und die Qualität der Geräte nicht soviel besser wären, dann hätten Farbdrucker den S/W-Druckern längst den Rang abgelaufen.
Lightscribe hingegen ist nur eine Weiterentwicklung der Brenn methode, gab früher einige Programme die den nicht benutzten Datenbereich für Beschriftungen und Muster benutzten. Allerdings war das eine Spielerei.
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